Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges   |
CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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Die LTU und SPD Politiker sind da geradzu ein Parade Beispiel, wie die Milliarden Betrügereien inklusive Prostituierten Service, sich bezahlen lassen.
Und Alles dreht sich um Lobby Verbände, Fake Consults und andere Betrugs Systeme, welche der Mafia als Vorbild dienen.
Die DAW ist hier ein Muster Beispiel im Albanischen Raum, wo der Vize Präsident natürlich von Siemens ist. Früher nannte sich die Mafia noch Cosa Nostra und heute nennen sich diese Leute eben:
Deutsch - Albanische Wirtschaftsgesellschaft e.V.
und lassen sich als Lobby Verein registrieren.

DAW-Delegation unter Leitung von Präsident Hans-Jürgen Müller zu Wirtschaftsgesprächen in Tirana im April! Übersetzung: Man reist mit Steuergeldern nach Tirana um korrupte Beamte zu finden, welche man für die eigenen kriminellen Zwecke bestechen kann.
Anscheinend geht aber auch deren Zeit zu Ende, denn die Zeit das Staatsanwälte sich weigern zu ermitteln, weil ansonsten ihre Karriere beendet ist, geht wohl nun doch durch den Presse Rummel zu Ende.
Die TUI und ihr Tafelsilber
Alles ist weg
27.03.2007
Hans-Joachim Selenz
Die TUI weist für das Jahr 2006 einen Verlust von 847 Millionen Euro aus. "Business as usual" bei Preussag/TUI. So recht hat das indes noch kein TUI-Aktionär mitbekommen. Exakt zum Zeitpunkt des Verlustausweises zog man nämlich ein Kaninchen aus dem Ärmel. Zauberhaft wie stets bei TUI. Die geplante Fusion der Reisesparte mit dem britischen Konkurrenten First Choice sorgte für den so dringend benötigten Bilanz-Nebel. Business as usual.
Bis zum heutigen Tag hat die TUI mit dem Reisegeschäft nicht einen müden Cent verdient. Man versilberte statt dessen 15 Milliarden DM ehemaliges Bundesvermögen. "Operativer Gewinn" à la Preussag/TUI. So recht hat auch das keiner mitbekommen. Schon gar kein tumber Aktionär. Dies zu vertuschen war allerdings nicht billig. Man mußte nämlich nicht nur den Wirtschaftsprüfer (PwC) schmieren. Und zwar kräftig! Auch der eine oder andere Politiker und Beamte verlangte seinen Teil von der Betrugsbeute. 20 Millionen Mark verteilte die Preussag/TUI AG dafür als Schweigegeld. Jahr für Jahr. Über eine Clearingstelle in der neutralen Schweiz. Selbstverständlich ganz diskret - versteht sich. "Geld in Umschlägen unter dem Tisch an Politiker und Beamte". Das beichtete einer der Schmiergeldverteiler ganz dreist im Fernsehen. Zur besten Sendezeit. Ex-MdB Wolf-Dieter Zumpfort gestand den Betrug im ARD-Bericht aus Berlin am 19. September 2003. Selbstverständlich ohne Folgen für ihn und das schmierende Unternehmen. Welcher engagierte deutsche Politiker und Beamte ließe sich schon freiwillig von einer derart sprudelnden Geldquelle abschneiden? Da drückt man lieber alle Augen zu und den Rechtsstaat an die Wand.
So lief das auch bei der früheren Mutter der Preussag/TUI, der WestLB. Deren Chef, "Pate" Friedel Neuber, erlitt bereits bei seinem ersten Tourismus-Abenteuer Schiffbruch. Die Verluste mit LTU, Thomas Cook und Co. drohten die Bank zu erdrücken. Flugs übertrug Neubers Intim-Freund, Ministerpräsident Johannes Rau, die NRW-Immobilien auf die Landesbank. Zum Dank durfte „Bruder Johannes“ fürderhin den Lust-Jet der WestLB nutzen. Mit allem drum und dran. Nach freiem Belieben. Hedda Höbig, Raus Sekretärin in der Regierungszentrale, bestellte den Jet.
Bei jeder Flugbewegung quittierte sie eine Stunde mehr, als der Jet in der Luft war. Die Damen an Bord mußten ja schließlich für ihren "Spezial-Service" honoriert werden. Die Rechnung beglich sodann die WestLB. Mit Steuergeldern - versteht sich. Kein Rechnungsprüfer oder gar Finanzbeamter wagte, diesen offenen Betrug anzuzeigen. Betrüger war schließlich Ministerpräsident Rau. Höchstpersönlich. Da droht für einen korrekten Beamten sofort "EdeKa" = "Ende der Karriere"! Drum ließ man Rau und Co. seelenruhig betrügen. Und weil auch andere Politiker und Manager den Laster-Jet zu exakt denselben Konditionen nutzten, griff kein Staatsanwalt je ernsthaft ein. Deutsche Staatsanwälte erhalten ihre Weisungen bekanntlich von den Leuten, denen sie - nicht nur in diesem Fall - eigentlich hinterhersteigen müßten. Das ist praktisch. Im juristisch illegalen Windschatten hoher deutscher Politiker segelt es sich für kriminelle deutsche Manager mithin problemlos. Frei nach dem Motto: Gleiches Recht für alle, die in Deutschland über dem Recht stehen.
Bei der Preussag/TUI sitzt man auf diese Weise einen Milliardenbetrug aus. Über ein Jahrzehnt! Seit 1997 fälscht man in Hannover die Bilanzen. Genau so lange weiß dies die Staatskanzlei:
"Mehr oder weniger unbemerkt, hat die Preussag AG mittlerweile in Niedersachsen und Schleswig-Holstein rund 7.500 Wohnungen veräußert und die erheblichen Gewinne aus diesen Transaktionen zum Schließen von Löchern in der Konzernbilanz benutzt. Dies ist ein klarer Vertragsbruch, zumal auch die Stahlsparte mittlerweile verkauft wurde. Letztendlich muß zu dem Schluß gekommen werden, daß die Preussag seit 1992 eine klare Ausschlachtungsstrategie mit dem ehemaligen Bundesvermögen betrieben hat. Es kommt daher jetzt darauf an, diesen Vertragsbruch nicht nur öffentlich zu machen, sondern auch sämtliche politischen und rechtlichen Schritte einzuleiten..."
Im April 1998, als der Vermerk entstand, hatte die Preussag 2,5 Milliarden DM verschoben. Indessen ist das Ex-Bundesvermögen komplett vertickert. Die 15 Milliarden DM wurden als "operativer Gewinn" betrügerisch in die Bilanzen verschoben. Das Tafelsilber des Konzerns total versenkt. Letzter Silbertaler war der Stahlhandel in den USA. Nachdem das Bundesvermögen nun verscherbelt ist, suchen die Preussag/TUI-Bergleute verzweifelt nach neuen Silberminen....
http://www.freace.de/artikel/200703/270307a.html
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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29.03.2007 23:00 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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Deutschland Korruptoin ohne ende!
Deutschland korrupter als andere EU-Staaten
In Dänemark, Finnland und Neuseeland gibt es so wenig Bestechung wie sonst nirgends auf der Welt – das geht aus dem neuen Korruptionsindex von Transparency International hervor. Die Deutschen, zeigt der Index, sind bestechlicher als manche ihrer europäischen Nachbarn.
Im internationalen Ranking aber stehen die Deutschen weit oben auf der Liste - ganz anders als das afrikanische Somalia und die derzeit von Protesten erschütterte asiatische Diktatur Birma. Dies sind die Staaten, in denen am stärksten geschmiert wird. Irak, Usbekistan, Haiti und Afghanistan folgen den Spitzenreitern auf der Negativliste. 40 Prozent der Länder mit dem höchsten Maß an Korruption sind laut Transparency Länder mit extrem niedrigen Durchschnittseinkommen. Die allermeisten von ihnen liegen in Afrika.
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland nur im Mittelfeld. In der Gruppe der 27 EU-Staaten plus Island, Norwegen und Schweiz landet die Bundesrepublik im Transparency-International-Index auf Platz elf und landet hinter den Nachbarländern Österreich, Niederlande und Schweiz, aber knapp vor Frankreich und Belgien. Weltweit kommt Deutschland auf Platz 16.
Das Ranking bezieht sich indes nicht auf tatsächlich nachgewiesene Fälle von Korruption. Vielmehr befragt Transparency Geschäftsleute und Landeskenner, wie stark sie den Grad der Korruption in ihrer Heimat empfinden. Die Organisation mit Sitz in Berlin legt ihrem Index 14 verschiedene Umfragen zugrunde, die von zwölf Instituten jeweils in insgesamt 180 Ländern durchgeführt wurden.
Artikel vom 26. September 200
http://nachrichten.netscape.de/Wirtschaf..._1214067-0.html
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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26.09.2007 14:00 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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Die fragwürdigen Beziehungen zu Folter Staaten wie Usbekistan der Deutschen Politiker sind mehr wie peinlich. Der Iran wird kritisiert, aber z.B. niemals der Geschäftspartner Usbekistan. Geschäft und nochmal Geschäft, wenn man solche Regierungen einfach durch Bestechungs Geschäfte der Politischen Lobby Verbände kauft.
Dann gibt es bestimmt ein Flugplatz Geschäft wie in Albanien, wo man einfach Kriminelle unverändert versucht in Regierungs Ämter zu bringen.
Im Kosovo arbeitet man unverhohlen mit den bekanntesten kriminellen Clans zusammen um die Drogen- und Terror Zentrale in Europa zu errichten.
Besonders schön kann man die Aufbau Gelder dann auch noch unterschlagen über die GTZ, welche nur noch dubiose Consults mit Studie beauftragt usw..
Montior bringt hier einen Beitrag am 10.Januar
Für die MONITOR-Sendung am Donnerstag,
den 10. Januar, die von 21.45 h - 22.15 h
im Ersten ausgestrahlt wird, planen wir folgende Themen:
Fragwürdige Partner: Deutschland und der Folterstaat
Usbekistan
Die vollständigen Beiträge finden Sie ab Freitagnachmittag
(ca. 16.00 Uhr) im Video- und Textformat unter:
http://www.monitor.de
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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09.01.2008 14:29 |
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freethinker
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| Der gekaufte Staat und wie die Lobby Verbände die Politik korrumpieren |
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Dann kann man ja gut verstehen, warum unsere Diplomaten und Beamten so korrupt sind in Zusammenarbeit mit der GTZ und KfW im Ausland.
Das Problem sind nicht nur die kriminell operierenden Lobby Verbände, sondern das Firmen wie Siemens, Hochtief, RWE, EnBW, Fraport und Co. ganz einfach über die Lobby Verbände mit Fake Berater Firmen seit 1999 komplett und total die gesamte Deutsche Regierung korrumpiert hat.
Wenn man sieht, wie diese kriminellen Politiker mit der Mafia, Drogen Bossen und Mörder umgehen und diese sogar hofieren, so ist ohne Deutschland ohne Zweifel eine Bananen Republik.
Der gekaufte Staat
Dank eines vor Jahren initiierten »Austauschprogramms« der Bundesregierung sitzen Konzernvertreter in vielen Ministerien in Schlüsselpositionen
Von Rainer Balcerowiak
Wesentliche Gesetzesvorlagen schreibt das deutsche Großkapital lieber selbst, statt dies den Beamten in den Ministerien zu überlassen. Daß es sich dabei keineswegs um Einzelfälle, sondern die systematische Infiltrierung der Verwaltung durch Konzerne und Lobbyverbände handelt, ist mittlerweile auch dem Bundesrechnungshof (BRH) aufgefallen. Das belegt ein jüngst veröffentlichter Bericht, über den das TV-Magazin Monitor am Donnerstag informierte. Die Behörde bestätigt damit die Recherchen der beiden Journalisten Sascha Adamek und Kim Otto, deren Buch »Der gekaufte Staat« am Freitag in Berlin vorgestellt wurde.
Vor der Präsentation hatte die Organisation LobbyControl symbolisch versucht, den lobbyistenverseuchten Bundestag mit Besen und Kehrschaufel auszumisten. Das wird nicht reichen, wie die Beispiele in dem Buch zeigen. So war ein Angestellter von BASF als vom Konzern bezahlter »Leiharbeiter« zunächst auf EU-Ebene und später im deutschen Wirtschaftsministerium maßgeblich an der Ausgestaltung der EU-Chemikalienrichtlinie REACH beteiligt. Mit der Richtlinie sollten Produzenten umfassend verpflichtet werden, alle in einem Produkt enthaltenen chemischen Verbindungen und Substanzen offenzulegen und auf mögliche Gefahren zu untersuchen. Dank dem BASF-Mann ist davon in der Endfassung wenig übriggeblieben. Im Gesundheitsministerium sorgten Mitarbeiter von Pharmaverbänden und Krankenkassen teilweise als Referatsleiter dafür, daß weder Preisobergrenzen für Medikamente und bessere Präventionsförderung noch ein wirksamer Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen Eingang in die Gesetze zur Gesundheitsreform fanden.
In Bundesministerien beschäftigt wurden unter anderem Mitarbeiter von Bayer, DaimlerChrysler, der Deutschen Bank, E.on, dem Flughafenbetreiber Fraport, Siemens und SAP. Auch Verbandsfunktionäre der Gas-, Pharma- und Bauindustrie wurden eingesetzt. Die Erfolgsbilanz dieser Lobbyisten kann sich sehen lassen. Wichtige Gesetzesvorhaben, beispielsweise zum Fluglärmschutz oder zur Energiepreisregulierung, wurden so stark verwässert, daß den Konzernen hohe Aufwendungen erspart blieben................
http://www.jungewelt.de/2008/04-05/049.php
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05.04.2008 22:36 |
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freethinker
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Deutschland wurde in einem von der Wirtschaft kontrollierten Verbrecher Staat umgebaut von rein kriminell agierenden Politikern!
Und keiner nennt es Korruption
Thomas Barth 14.04.2008
Das große Schweigen um die "Leihbeamten"-Affäre
Seit zwei Jahren ist bekannt, dass in deutschen Bundesministerien sogenannte "externe Mitarbeiter" oder auch "Leihbeamte" tätig sind. Finanziert werden sie meist von großen Konzernen, und sie üben brisante Tätigkeiten aus, sind beteiligt an der öffentlichen Auftragsvergabe und am Entwerfen von Gesetzesvorlagen. Das Politmagazin Monitor berichtete vor kurzem, aber die Bundesregierung wies tags darauf die Kritik zurück: Man brauche die externe Kompetenz, da die Regierungsbehörden selber nicht darüber verfügen. Ende der Debatte.
download
Monitor [extern] enthüllte am 3.April einen geheimen Bericht des [extern] Bundesrechnungshofs,, aus dem hervorgeht, dass die Bundesregierung Öffentlichkeit und Parlament seit Jahren nicht die Wahrheit sagt. Auf telefonische Anfrage erklärt Herr Krämer, Jurist im Bundesrechnungshof, der betreffende Bericht sei nicht öffentlich, man könne die Monitor-Reportage daher weder offiziell dementieren noch bestätigen. Man wäre in der Vergangenheit jedoch gegen falsche Darstellungen der Arbeitsergebnisse des Rechnungshofes z.B. in der Bildzeitung vorgegangen, was in diesem Fall aber nicht infrage komme.
Dabei bestätigt der Bericht einen handfesten Skandal:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27714/1.html
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14.04.2008 15:34 |
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CrniLabudovi
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| RE: Der gekaufte Staat und wie die Lobby Verbände die Politik korrumpieren |
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Und was für ein Steuer Betrug und natürlich von der KFMG erneut abgesegnet!
CDU Kugel Schreiber auf Firmen Kosten und damit Steuer Betrug.
CDU-Wahlkampf wurde mit 60.000 Euro aus der Siemens-Kasse finanziert
In der Affäre um verdeckte Wahlkampfspenden für den CDU-Bundestagsabgeordneten Ulrich Adam haben Beamte der Bundestagsverwaltung in der vergangenen Woche anhand von Unterlagen, die Adam beigebracht und erläutert hat, in einer internen Aufstellung erstmals den Wert der mit Siemens-Geld bezahlten Sachspenden errechnet. Demnach soll der Siemens-Mann Wilhelm Schelsky für Werbemittel wie Handzettel, Kugelschreiber, Feuerzeuge und deren Versand in tausende Haushalte rund 60 000 Euro gezahlt haben - verteilt auf drei Wahlkämpfe. Nach Adams Angaben tat Schelsky dies, ohne Gegenleistungen zu fordern. Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ am Freitag auf eine SPIEGEL-Anfrage mitteilen, sie halte es "für unverzichtbar", dass "der Sachverhalt vollständig aufgeklärt wird".
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,549871,00.html
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26.04.2008 12:36 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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Herr von Pierer und die Staatsanwälte
Über die Verflechtung korrupter Manager mit der Politik
24.04.2008
Hans-Joachim Selenz
Angela Merkel trennt sich von ihrem Berater Heinrich von Pierer. Langsam wird es sogar der Kanzlerin peinlich. Der Ex-Siemens-Chef hat - inzwischen schriftlich belegt - schon früh von den schwarzen Kassen gewußt. Wie sollte es auch anders sein? Da verschwinden 1,4 Milliarden Euro und der Chef kriegt nichts mit? An so etwas glauben in Deutschland bestenfalls Weihnachtsmann und Osterhase und natürlich der Staatsanwalt.
Der muß es glauben. Er hat keine andere Wahl. Sein Glaube wird gespeist durch Eingebungen der Politik. Deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Das heißt, sie müssen unseren Politikern glauben. Und sei deren "Wahrheit" noch so unsinnig. Tun sie es nicht, drohen Versetzung oder das Ende der Karriere. EdeKa, so der Fachausdruck für das traurige Schicksal gesetzestreuer deutscher Staatsanwälte. Der Leiter der Staatsanwaltschaft München, Schmidt-Sommerfeld, beeilt sich daher, abzuwiegeln. Von Pierer habe vor diesem Hintergrund zwar grob fahrlässig gehandelt, so zu lesen in der Süddeutschen Zeitung. Sein Verhalten sei indes nur zivilrechtlich relevant, nicht aber strafrechtlich. Bei Untreue existiere kein Tatbestand der groben Fahrlässigkeit. Hier brauche es schon Absicht, so der Münchener Anwalt des Staates. Nur, die Grenze zwischen der sogenannten "bewußten Fahrlässigkeit" (bei Untreue straflos) und dem "bedingten Vorsatz" (bei Untreue strafbar) ist fließend.
.......................
Nahezu zeitgleich hatte ich eine bemerkenswerte Begegnung mit einem Schweizer Staatsanwalt. Bei einem Vortrag am 3. Dezember 2006 in Zürich lobte ich die Staatsanwälte in München für ihren Einsatz im Fall Siemens (Selenz Kommentar 23.11.2006: "Siemens ist überall!"). Ich verglich ihren Mut mit den VW-Aktivitäten ihrer Kollegen in Braunschweig (Selenz Kommentar 21.02.2006: "Kriminelle Staatsanwälte"). Denen wird - nicht nur aus Sicht korrekter Kollegen - ganz offen Strafvereitelung im Amt vorgeworfen. Mein Tischnachbar, zuständig für "Rechtshilfe und Geldwäscherei", raubte mir jedoch sofort den letzten Glauben an eine auch nur im Ansatz korrekte Arbeit seiner deutschen Kollegen. Man sei in Liechtenstein und in der Schweiz über Schwarzgeld-Belege von Siemens geradezu gestolpert. Hinweise an die Kollegen in München, tätig zu werden, seien dort aber stets verhallt. Im Herbst 2006 habe man die Unterlagen schließlich zusammengepackt und sie den Kollegen an der Isar auf den Schreibtisch geknallt. Verbunden mit der ultimativen Aufforderung: "Das sind eure Ganoven - kümmert euch endlich darum". Das altdeutsche Bermuda-Dreieck aus Wirtschaftskriminalität, Polit-Filz und Untertanen-Justiz stinkt mittlerweile weit über unsere Grenzen hinaus. Und das nicht nur im Fall von Pierer/Siemens.
Freace.de
Dies ist den zuständigen Strafverfolgern seit Jahren bekannt. Bekannt ist allerdings auch, daß zumindest Teile dieser Millionen in den Taschen deutscher Politiker und Beamter landeten. "In Umschlägen unter dem Tisch". Das posaunte dreist und ungehemmt Dr. Wolf-Dieter Zumpfort, Cheflobbyist der Preussag/TUI AG, im Bericht aus. Berlin zur besten Sendezeit in deutsche Wohnzimmer. Die Reaktion? Betretenes Schweigen. Der Herr läuft immer noch frei herum. Lobbyarbeit nennt sich so etwas offiziell in Deutschland.
http://www.freace.de/artikel/200611/241106a.html
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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26.04.2008 22:14 |
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Pinki
Ante
  

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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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| Zitat: |
Original von CrniLabudovi
Die LTU und SPD Politiker sind da geradzu ein Parade Beispiel, wie die Milliarden Betrügereien inklusive Prostituierten Service, sich bezahlen lassen.
Und Alles dreht sich um Lobby Verbände, Fake Consults und andere Betrugs Systeme, welche der Mafia als Vorbild dienen.
Die DAW ist hier ein Muster Beispiel im Albanischen Raum, wo der Vize Präsident natürlich von Siemens ist. Früher nannte sich die Mafia noch Cosa Nostra und heute nennen sich diese Leute eben:
Deutsch - Albanische Wirtschaftsgesellschaft e.V.
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DAW-Delegation unter Leitung von Präsident Hans-Jürgen Müller zu Wirtschaftsgesprächen in Tirana im April
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Die EU schafft dieses System krimineller Verbrecher Banden über die Lobby Verbände nun wieder ab, was die Deutschen Raffers aus der Politk mit enormer krimineller Energie installiert haben.
Verheugen der Vorzeige Schrott der SPD, genauso wie der Türkische Geheimdienst Mann: Yurdal Öger zeigt auf welcher Längewelle heute Mord, Drogen Handel, Korruption und Bestechung verknüpft ist. Alles SPD Leute, wobei in Belgien gegen Yurdal Öger dem EU Parlamentarier der SPD, sogar wegen Mord und im Bereich des Drogen Handels ermittelt wird.
Brüssel en bloc
Europas harte Hand gegen Lobbyisten

Der Industrie-Kommissar Günter Verheugen (r.) und Verwaltungs-Kommissar Siim Kallas bei einer Sitzung im Januar dieses Jahres
..........
Interessenvertreter waren "deutsche Idee"
Was hat das nun mit der EU zu tun? Eine derart enge Einbindung von Interessenvertretern in die Regierungsarbeit war einst selbst im Lobbyisten-Eldorado Brüssel unüblich. Mittlerweile sind dort natürlich ebenfalls "Leihbeamte" tätig; sie nennen sich nur anders: "abgeordnete nationale Sachverständige". Es sei eine "deutsche Idee" gewesen, diese zu beschäftigen, heißt es im für Verwaltungsaufgaben zuständigen Ressort des estnischen Kommissars Siim Kallas.
...................
Leihbeamte soll es künftig nicht mehr geben
Andere Verträge mit Experten, sagt die Kommission, seien ebenfalls bereits ausgelaufen, ohne dass die Stellen erneut mit Externen besetzt worden seien. Danach würden zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur noch zwölf Interessenvertreter im EU-Regierungsbetrieb arbeiten.
Tatsächlich hat in der Behörde mittlerweile offenbar ein Umdenken stattgefunden: Verwaltungskommissar Kallas tritt öffentlich für mehr Transparenz und eine Trennung zwischen Lobbyisten und Entscheidungsträgern ein. Mit dem Lobby-Import aus Deutschland will er brechen: Die Personalverwaltung sei angewiesen worden, derartige Beschäftigungsverhältnisse von Externen nicht mehr zu genehmigen, sagte eine Sprecherin: "Wo die Kommission Expertise von außen benötigt, sollte sie dafür bezahlen." Glaubt man Kallas, so soll es ab 2009 in der EU-Kommission keine "Leihbeamten" aus dem Privatsektor mehr geben.
http://www.stern.de/politik/ausland/:Br%...8629&eid=609264
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28.04.2008 21:44 |
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freethinker
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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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| Zitat: |
Original von Pinki
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Die EU schafft dieses System krimineller Verbrecher Banden über die Lobby Verbände nun wieder ab, was die Deutschen Raffers aus der Politk mit enormer krimineller Energie installiert haben.
Verheugen der Vorzeige Schrott der SPD, genauso wie der Türkische Geheimdienst Mann: Yurdal Öger zeigt auf welcher Längewelle heute Mord, Drogen Handel, Korruption und Bestechung verknüpft ist. Alles SPD Leute, wobei in Belgien gegen Yurdal Öger dem EU Parlamentarier der SPD, sogar wegen Mord und im Bereich des Drogen Handels ermittelt wird.
Brüssel en bloc
Europas harte Hand gegen Lobbyisten
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15.000 Lobbyisten sind allein in Brüssel tätig! Und verdienen wohl damit heftig Geld!
EU-Abgeordnete werden zu mehr Transparenz über ihre Nebentätigkeiten verpflichtet: Sie müssen die Höhe ihrer Nebeneinkünfte angeben - theoretisch. Praktisch sieht das anders aus. Johannes Röhrig berichtet in seiner Freitags-Kolumne auf stern.de über Neues aus dem EU-Zirkus.
In den meisten Fällen entscheiden Volksvertreter über Regelungen, die vor allem ihre Mitmenschen treffen, weniger aber sie selbst. Diese Woche gab es für die Mitglieder des Verfassungsausschusses im EU-Parlament die Gelegenheit, mit diesem Prinzip zu brechen und sich gewissermaßen auch mal an die eigene Nase zu fassen. Damit jedoch tun sich die Deputierten schwer.
Es geht um den Umgang mit den schätzungsweise 15.000 Lobbyisten in Brüssel. Um endlich mehr Transparenz in das System aus Strippenziehern zu bringen, hat der Parlamentsausschuss ein öffentliches Internet-Register vorgeschlagen. In diese Liste sollen sich bald alle Akteure eintragen, die von außen Einfluss auf die europäische Politik nehmen. Auch die Budgets der Firmen für Lobbyarbeit sowie die Einnahmen der Lobbyisten sollen hier verpflichtend veröffentlicht werden. Wer das System hintergeht, so der Plan, kommt auf eine Schwarze Liste.
Der Vorschlag muss freilich noch durch die politischen Instanzen. Setzt er sich durch, so käme das in Brüssel einer Zeitenwende gleich: Heute ist oft schwer zu erkennen, wer von wem für was bezahlt wird. Viele Interessenvertreter agieren als "Berater", treten als unabhängige Wissenschaftler auf oder bieten als Juristen ihre Dienste an. Der neue Transparenzentwurf bezieht deshalb neben all den PR-Firmen, Organisationen, Unternehmen und Verbänden, bei denen die Stoßrichtung meist eindeutig ist, auch Rechtsanwälte und so genannte Think Tanks mit ein.
Die weit gefasste Auslegung von Lobbytätigkeit berührt nun allerdings auch viele EU-Abgeordnete selbst empfindlich. Denn neben ihrem Parlamentssitz bekleiden eine Reihe Deputierte Aufsichts- und Beraterposten in Unternehmen und Organisationen. Die Geschäftsordnung des Parlaments zwingt sie bislang lediglich, diese Nebentätigkeiten anzugeben. Über die Höhe der Einnahmen müssen sie keine Angaben machen; die meisten Abgeordneten schweigen sich daher über Nebeneinkünfte aus.
Das ist ein Unding; und wenn man die neuen Lobbyregeln ernst nimmt, wäre mit der Geheimniskrämerei bald Schluss. Doch die ersten Versuche, zurückzurudern, gibt es schon. So lässt der Düsseldorfer Europaabgeordnete Klaus-Heiner Lehne (CDU) mitteilen, eine "Publikationspflicht" sei "nicht vorgesehen". Im Übrigen "entfalte" Lehne als Rechtsanwalt keine Lobby-Aktivitäten.
http://www.stern.de/politik/ausland/:Br%...html?eid=609264
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29.04.2008 15:39 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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Wenn diese Politischen Verbrecher Organisationen offen legen müssen, woher sie ihr Geld haben, dann wird es wohl besser werden. In Deutschland gelten diese Vereine sogar als gemeinnützig, oder übersetzt: Geldwäsche Firmen der Wirtschaft und Industrie sind diese Vereine um Ausl. Regierungen zu bestechen.
Also eine klare Organisation der Organisierten Kriminalität sind diese Banden wie u.a. DAW.
09.05.2008 / Ausland / Seite 6
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
EU: Register für Lobbyisten
Brüssel. Das Europaparlament hat ein deutliches Signal für mehr Transparenz in der Arbeit der EU-Lobbyisten gesetzt. Die Abgeordneten billigten am Donnerstag in Brüssel einen Entschließungsantrag zur Einführung eines verbindlichen Registers für alle bei den EU-Institutionen aktiven Interessenvertreter. Die EU-Kommission schätzt deren Zahl auf rund 15000. Kritiker werfen ihnen vor, einen zu großen Einfluß auf die Gestaltung von EU-Vorschriften zu nehmen.
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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08.05.2008 20:33 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

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über die Hermes Deckung und durch die KfW finanziert! Die Bestechungs Geschäfte der Deutschen Firmen im Ausland, inklusive der Kosten für Schwarz Konten in Liechtenstein!
Ferrostaal zahlte Provision an den Diktator
Denn bei den 185 Millionen Euro handelt es sich nach Erkenntnissen des Kriminalgerichts um Schmiergeld, das die deutsche Firma an Abacha bezahlt hat. Ein Viertel der Vertragssumme für den Bau einer Aluminiumhütte in Nigeria soll Ferrostaal dem Diktator als angebliche Provisionen gezahlt haben, kurz nachdem dieser sich 1993 an die Macht geputscht hatte. Hierzulande ermittelte in dieser Sache die Staatsanwaltschaft Bochum. Im Jahr 2005 wurden die Verfahren eingestellt, nachdem der ehemalige Ferrostaal-Vorstandschef Klaus von Menges sowie drei weitere beschuldigte Manager Geldbußen zwischen 50.000 und 100.000 Euro bezahlt hatten.
Wobei längst nicht jeder, der nach Überzeugung der Liechtensteiner Staatsanwaltschaft dem Abacha-Clan beim illegalen Geldverstecken geholfen hat, wird auch juristisch zur Rechenschaft gezogen. Gerne hätten die Ankläger beispielsweise einen Vaduzer Treuhänder auf die Anklagebank gesetzt. Doch der Gesundheitszustand des 84-Jährigen lässt dies nicht mehr zu.
http://www.sueddeutsche.de/,tt3l1/finanzen/507/303502/text/
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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02.08.2008 13:59 |
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freethinker
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Die SPD aus Nord Rhein Westwalen der absolut Motor einer Verbrecher Organisation und immer dabei: Bodo Hombach der grosse Balkan Koodinierer, aber nur für Bestechung und Unterschlagung.
Selenz` Kommentar 25. August 2008
www.hans-joachim-selenz.de
SPD: Verhoehnen und spalten
Die SPD, Deutschlands aelteste Partei, durchlebt bittere Stunden. Zu Fragen nach der Glaubwuerdigkeit der Spitzenleute gesellen sich Intrigen, wohin man schaut. Nicht nur der Parteiausschluss von Ex-Superminister und NRW-MP Clement erschuettert die Partei. In Niedersachsen werden gegen Landeschef Duin sogar offen die Messer gewetzt.
„Wir duerfen nicht den Eindruck erwecken, wir seien ein wilder Huehnerhaufen“, sagt Ex-Pop-Beauftragter und Beliebigkeits-Chamaeleon Sigmar Gabriel. Ein Genosse der neuen Generation, dem Willy Brandt oder Herbert Wehner nicht einmal einen Gebrauchtwagen abgekauft haetten. Was ist los mit der Partei, die den Weg dieser Republik ueber lange Jahre wesentlich bestimmte?
Wehmuetig erinnert sich manch frustrierter Genosse an die Zeiten, in denen alles besser schien. Die Devise damals: „Versoehnen statt spalten“. Johannes Rau, MP-Vorgaenger von Wolfgang Clement, praegte diesen Satz. Rau war - und ist auch heute noch - Vorbild vieler Genossen. Doch was steckte wirklich hinter seinen frommen Spruechen?
Wir schreiben die Jahreswende 1997/98. Die beteiligten Genossen: SPD-Chef Oskar Lafontaine, Partei-Vize Johannes Rau, Gerhard Schroeder, Bodo Hombach, Alfred Tacke und Friedel Neuber. Der STERN 5/98 berichtete ueber „Neues aus dem roten Intrigranten-Stadl. Hinter den Kulissen wird Front gemacht gegen einen Kanzlerkandidaten Gerhard Schroeder - allen voran Partei-Vize Johannes Rau“.
Rau wollte Bundespraesident werden. Lafontaine hatte Rau angeblich zugesagt, ihn zu unterstuetzen. Dafuer wollte der ihn zum Kanzlerkandidaten machen. Schroeder und Lafontaine standen sich in der Partei als Konkurrenten gegenueber. Die Landtagswahl in Niedersachsen sollte den Ausschlag geben. In dieser Situation inszenierten Rau und Intimfreund Neuber, Chef der West LB, eine „Riesenscheisse“, so Schroeder. Neuber hatte am 8. Januar 98 die Preussag Stahl AG heimlich an die Voest nach Oesterreich verkaufen lassen. Schroeder konnte dies nur durch eine Brutal-Aktion stoppen. Am naechsten Tag in Neubers Buero in Duesseldorf. Raus Intrige war damit geplatzt.
„Waere der Vertrag mit Voest zustande gekommen, haette man Schroeder vorgeworfen, er habe das Parlament belogen und sein den Arbeitern gegebenes Wort gebrochen“ so Alfred Tacke.
Schroeders Wahlkampfberater Bodo Hombach sekundierte „Die haetten mitten in der heissen Wahlkampfphase einen Clown aus Schroeder gemacht, und die Arbeiter haetten ihm zu Recht die Stahlbarren in die Fenster der Staatskanzlei geschmissen“.
Als Chef der Preussag Stahl AG war ich unmittelbar Zeuge dieser Schlammschlacht um die Top-Positionen in der SPD. Das Tischtuch zwischen Schroeder und Rau schien nach dieser heimtueckischen Attacke auf Dauer zerschnitten. Doch auch Lafontaine soll sich „unwohl gefuehlt haben, bei dem alternden Rau im Wort zu sein“.
Mit dieser Intrige in eigener Sache hatte Rau die Spaltung der SPD eingeleitet. Nach Schroeders Wahl im Herbst 98 stellte der zwar alle Bedenken Rau gegenueber hintan. Sein Verhaeltnis zu Lafontaine entwickelte sich indes desastroes. Ende Februar 99 anlaesslich der ersten Moskau-Reise hatten sich die beiden nichts mehr zu sagen. Am 11. Maerz trat Lafontaine zurueck. Als Rau im Mai 99 tatsaechlich Bundespraesident wurde, hatte Lafontaine laengst alle Aemter niedergelegt.
Tacke war Staatssekretaer im Wirtschaftsministerium und Hombach Chef des Kanzleramtes. Ihm setzten nicht nur NRW-Staatsanwaelte zu. Ueber den Balkan fuehrte sein Weg schliesslich auf den Chefsessel des WAZ-Verlages. Nutzte Tacke derweil sein Amt fuer seine spaetere Industriekarriere? Per Minister-Genehmigung erlaubte er E.on den Kauf der Ruhrgas. Mittlerweile ist er Chef der Ruhrkohle-Tochter STEAG. Groesster Aktionaer der Ruhrkohle war - natuerlich rein zufaellig - E.on. Ueber den Weg Schroeders vom Kanzleramt zu Gazprom ist alles gesagt.
Da koennte doch glatt der Verdacht aufkommen, Schroeder, Tacke und Hombach haetten den Begriff „Genosse“ aus der Jaegersprache abgeleitet. „Genossen machen“ bedeutet unter Jaegern, den Jagdhund durch einen Teil der Beute zu motivieren…
Lafontaine ist inzwischen der einzige Genosse, der noch professionell Politik macht!
Bereits am 13. Februar 2000 berichtete SPIEGEL-TV ueber Rau: „Doch Bruder Johannes war nicht so fromm, wie er tat“. Rau war in der Tat alles andere als der Mann, der er vorgab zu sein. „Johannes der Taeuscher“ war er fuer die Genossen, die ihn kannten. Rau und Neuber sind zwar inzwischen gestorben. Waeren Ausmass und Hintergruende der unsaeglichen Rau-Intrigen auch oeffentlich bekannt, haette die SPD vermutlich Schwierigkeiten, die 5-Prozent-Huerde zu ueberwinden.
Peine, den 25. August 2008 gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
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25.08.2008 13:43 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 5.647
Herkunft: Bayern
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Was so halt so ein installierter Afghane sagt, der vom Geld der Deutschen abhängig ist und praktisch die privaten Geschäfte des Auswärtigen Amtes und BMZ aktiv mit koordiniert.
"Beiderseits habe es unkoordinierte und in einigen Fällen auch
konkurrierende Maßnahmen gegeben.
[...]
Eine Mitschuld daran gab er manchen internationalen Organisationen,.
[...]
Durch diese Mängel seien Taliban und Drogenbarone in Afghanistan
> http://www.tagesschau.de/inland/spanta100.html
Die Nato beschließt neue Einsatzregeln für Afghanistan. Das deusche
Kabinett will ein neues Afghanistan-Konzept beschließen. Und der
Papst schickt die Schweizer Garde nach Kabul, oder was?
Und dann mal über die Qualifikation der Kriminellen, welche heute sich in der Aufbau Politik und im Ausland tummeln. Das sind Alles irgendwelche Lehrer, Geisteswissenschaftler, Literatur studierte und Gewerkschaftler.
Und wie die Medien schreiben kommt dann das dabei raus.
Ein bemerkenswerter Satz "In Deutschland sind aber die Parlamente bereits von den Mietlingen der Neoliberalen geradezu durchseucht. Niemand vermag noch zu trennen, ob es sich einfach um Naturdoofe oder Gekaufte handelt."
aus
http://www.radio-utopie.de/2008/09/21/os...t/#comment-5781
Ich würde das noch ergänzen: Von krimineller Energie getrieben um Geschäfte zu machen, wobei Naturdoof, wirklich eine besonders nette Qualifikation ist.
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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09.09.2008 19:54 |
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Illyri
König
   

Dabei seit: 18.04.2008
Beiträge: 804
Herkunft: Kosovar
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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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| Zitat: |
Original von CrniLabudovi
Die LTU und SPD Politiker sind da geradzu ein Parade Beispiel, wie die Milliarden Betrügereien inklusive Prostituierten Service, sich bezahlen lassen.
Und Alles dreht sich um Lobby Verbände, Fake Consults und andere Betrugs Systeme, welche der Mafia als Vorbild dienen.
Die DAW ist hier ein Muster Beispiel im Albanischen Raum, wo der Vize Präsident natürlich von Siemens ist. Früher nannte sich die Mafia noch Cosa Nostra und heute nennen sich diese Leute eben:
Deutsch - Albanische Wirtschaftsgesellschaft e.V.
und lassen sich als Lobby Verein registrieren.

DAW-Delegation unter Leitung von Präsident Hans-Jürgen Müller zu Wirtschaftsgesprächen in Tirana im April! Übersetzung: Man reist mit Steuergeldern nach Tirana um korrupte Beamte zu finden, welche man für die eigenen kriminellen Zwecke bestechen kann.
Anscheinend geht aber auch deren Zeit zu Ende, denn die Zeit das Staatsanwälte sich weigern zu ermitteln, weil ansonsten ihre Karriere beendet ist, geht wohl nun doch durch den Presse Rummel zu Ende.
Die TUI und ihr Tafelsilber
Alles ist weg
27.03.2007
Hans-Joachim Selenz
.....
http://www.freace.de/artikel/200703/270307a.html |
Nur noch peinlich, wie korrupt Deutsche Politiker sind!
25.09.2008
LOBBYISMUS-VERDACHT
Heftige Kritik am Externen-Bericht der Bundesregierung
Von Florian Gathmann
Wer in einem Bundesministerium arbeitet, ist nicht unbedingt Staatsdiener - 58 Externe sind dort laut einem Bericht des Innenministeriums tätig. Transparency International und Parlamentarier vermuten, in dem Bericht stehe nicht die volle Wahrheit.
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...,580405,00.html
Nachdem die Deutsche Justiz versagt, was sowieso schwer ebenso von der OSCE und EU kritisiert wird, ist es Zeit das man diese Bestechungs Vereine, ganz einfach wie Terroristen und Mafia Gangs behandelt.
Verhaften ist längst überfällig, denn es ist mehr wie peinlich, wenn sich Botschafter und Politiker ständig mit Industrie Vertreter ablichten lassen.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Illyri: 26.09.2008 14:24.
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26.09.2008 14:21 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 5.647
Herkunft: Bayern
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Bestechungs Geschäft am Flugplatz Tirana mit Ministerial Direktor Helge Tolksdorf

Über die Sandkasten Spiele des Deutschen Botschafters Info über die Sandkasten Spiele des Deutschen Botschafters und der Hochtief Chefin
Hier redet man ja von EU Ländern, wo noch Orndung ist. Dann kann sich jeder vorstellen, wie im Ausland gigantische Gelder mit Schein Projekten verschwinden, mit Hilfe korrupter Beamter und Politiker.
Schlechte Kontrollen bei Förderprogrammen
EU-Rechnungshof kritisiert Verschwendung
Der EU-Rechnungshof prangert in seinem Jahresbericht erneut Verschwendung in Milliardenhöhe an. Unzulängliche Kontrollen hätten die EU allein bei den Förderprogrammen für strukturschwache Regionen mehr als vier Milliarden Euro gekostet, schreiben die Rechnungsprüfer. Von den rund 42 Milliarden Euro, die 2007 in diesem Bereich ausgezahlt wurden, hätten elf Prozent nie bewilligt werden dürfen. In anderen Bereichen liege die Fehlerquote zwischen zwei und fünf Prozent.
http://www.tagesschau.de/ausland/eurechnungshof102.html
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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01.11.2008 15:10 |
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freethinker
Foren Legende
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 3.141
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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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| Zitat: |
Original von CrniLabudovi
Die LTU und SPD Politiker sind da geradzu ein Parade Beispiel, wie die Milliarden Betrügereien inklusive Prostituierten Service, sich bezahlen lassen.
Und Alles dreht sich um Lobby Verbände, Fake Consults und andere Betrugs Systeme, welche der Mafia als Vorbild dienen.
Die DAW ist hier ein Muster Beispiel im Albanischen Raum, wo der Vize Präsident natürlich von Siemens ist. Früher nannte sich die Mafia noch Cosa Nostra und heute nennen sich diese Leute eben:
Deutsch - Albanische Wirtschaftsgesellschaft e.V.
und lassen sich als Lobby Verein registrieren.
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Nur noch peinlich, in welchen Dunstkreis die sogenannten Diplomaten und Politiker um Steinmeier abgesunken sind.
Da ist ja nicht nur der Kosovo und Albanien ein Beispiel, sondern bei dem BMZ und Grünen Partei Liebings Geschäft geht es um Afrika!
Man ist richtig stolz in der Deutschen Regierung und vor allem im BMZ und Auswärtigem Amte, das man überall hoch kriminelle Mafiöse Strukturen aufbaut um Milliarden der Aufbau Hilfe gezielt verschwinden zu lassen. Deutsche Diplomaten da ist seit 1999 nur noch ein Ziel. Möglichst viel Geld abzuzocken, durch Betrügereien und Spesen Fälschungen mit dem BMZ zur persönlichen Bereicherung u.a. durch Visa Verkauf, über derartige Wirtschafts Lobby Vereine.
In ihrer kriminellen Arroganz, werden die Aktivitäten wie in Albanien auch in Afrika direkt auf der WEbsite der Botschaften verbreitet und wer da nicht mitspielt, hat in Mafiöser Diplomatischer Vorstellung der Deutschen Verbrecher aus dem AA und von Steinmeier keinen Zugang in die Botschaft.
Die hoch kriminelle GTZ - immer dabei auch in diesem Falle und immer mit Hilfe der Steinmeier Banden, welche von Joschka Fischer sehr aktiv aufgebaut wurden. Nichts Neues, wie in Albanien, wird in Afrika gearbeitet, Hauptsache die Kassen stimmen und Ausgaben kann man ja bei einer Tasse Kaffee in beliebiger Höhe manipulieren.
Nachdem die Deutschen Mafiösen Politiker im AA, sogar lieber unschuldige Deutsche im Kosovo in den Mafia Gefängnissen dort, verrecken liessen und Nichts unternahmen, das die BND Leute freikommen, weil es die Lobby Geschäfte behindern würde, fängt nun doch nach vielen Jahren die Justiz gegen Lobby Verbände zu ermitteln an. Wollen wir mit einem der hoch kriminellen Lobby Verbände anfangen, die direkt mit Politikern verbunden sind.
 
Bianco Buchmann in Deutscher Mission bei Bestechungs Geschäften im Ausland

aus der Website der Deutschen Botschaft in ghana: Bianco Buchmann, immer in krimiellen Geschäften unterwegs mit Hilfe des AA und der BMZ!
Ein Foto, was auf der Botschafts Website erscheint! Steinmeier und die kriminellen AA Banden demonstrieren die enge Partnerschaft, wie man Millionen verschwinden lassen kann, mit Alibi Rechnungen und Projekten.
Das andere Afrika: Autopoduktion in Südafrika
Warum es sich lohnt, in Afrika zu investieren
von Bianca Buchmann, Präsidentin des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, geschäftsführende Gesellschafterin Hospital Engineering GmbH
Warum betrachten wir Afrika fast nur als Region, in der man Wohltaten von uns erwartet? Wann werden wir den schwarzen Kontinent als Ort der Hoffnung und der Chancen begreifen lernen?
Wirtschaftlich gesehen haben wir überwiegend ein einseitiges Bild von Afrika, nämlich als Rohstofflieferant. Aber wer weiß schon, dass bekannte deutsche Automarken aus Afrika heraus den Weltmarkt beliefern? Und dass diese lokalen Werke im internationalen "benchmarking", also in der Vergleichsanalyse mit den besten Konkurrenten, an vorderster Stelle liegen, lässt ebenfalls aufhorchen.
http://www.bundesregierung.de/Content/DE...kaverein-g.html
siehe auch
http://www.bundesregierung.de/Content/DE...cationFile.pdf.

http://www.afrikaverein.de/de/index.php
29.11.2008
Chefin des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft im Visier der Staatsanwaltschaft
Gegen Bianca Buchmann, Präsidentin des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft, ermittelt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft. Es geht um Steuerhinterziehung in Millionenhöhe und Korruption. Buchmann führt mit ihrem Mann, gegen den ebenfalls ermittelt wird, die Wurmlinger Medizintechnik-Firma Hospital Engineering. Konkret wird die Lieferung von Krankenhausinventar an eine Moskauer Firma untersucht. Der Verdacht der Staatsanwaltschaft: Ein Großteil der Summe seien Bestechungsgelder, die als Betriebsausgaben getarnt worden seien. Von dem 27 Millionen Euro schweren Auftrag sollen rund 11 Millionen Euro für dubiose Geschäfte abgezweigt worden seien - mit Hilfe von Briefkastenfirmen. Bianca und Gerhard Buchmann wollten sich auf eine Anfrage des SPIEGEL nicht äußern. Die bereits seit 2007 laufenden Untersuchungen werden noch andauern, "weil Auslandsermittlungen notwendig sind", so eine Sprecherin der Behörde. Nicht nur in Russland kam es zu Auffälligkeiten. Laut ehemaligen Mitarbeitern der Buchmanns kam es etwa auch in Ghana und Libyen* zu fragwürdigen Geschäftsabrechnungen.
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,593469,00.html
* siehe die Dumke Bande in Libyen
siehe auch [url]http://balkanforum.org/thread.php?threadid=4247&hilight=afrika
Die Dumke Bande, war aber nicht nur in Libyen tätig, sondern auch in Albanien
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30.11.2008 14:16 |
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Pinki
Ante
  

Dabei seit: 15.04.2007
Beiträge: 1.559
Herkunft: Kroatien
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Die Politischen Verbrecher insbesondere die Komiker Betrugs Diplomaten des Auswärtigen Amtes ab 1999, haben ihre Drecks Finger auch in den Wasser Betrugs Geschäften stark drinnen und sind Motor bei der Auslands Bestechung!
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=3870
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10.01.2009 08:47 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
Beiträge: 3.480
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Jetzt wird der besonders enge Ex-Partner Anastas Angjeli angeklagt. Mit dem bereits in 1998 wegen Korruptions gefeuerten Minister (oder was sich halt so nennt in Albanien) bauten die Verbrecher des DAW und der Deutschen Botschaft ein besonders lukratives Verbrecher Netz.
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=4631
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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14.02.2009 09:49 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
Beiträge: 4.438
Themenstarter
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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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Sie werden schon Wege gefunden haben, ihre Leih Lobby Beamte nicht zu melden
Vor einem Jahr hatte ein Bericht des Bundesrechnungshofs für Aufregung gesorgt, der dem Bundeskanzleramt und den Bundesministerien empfohlen hatte, auf die mehr als hundert externen Mitarbeiter zu verzichten. Das sei notwendig, "um die Neutralität des Verwaltungshandelns und das notwendige Vertrauen sicherzustellen", so der Rechnungshof. Im Mittelpunkt der Kritik stand damals vor allem der vermutete Einfluss von Wirtschaftsunternehmen - denn unter den externen Mitarbeitern befanden sich Angestellte von Großkonzernen wie E.on, Lufthansa, Deutsche Bank, Alstom, BASF und Bayer. Das Innenministerium erließ daraufhin eine Verwaltungsvorschrift, nach der diese nicht an Gesetzesentwürfen mitarbeiten dürfen.
"Laut dem neuen Bericht ist nicht nur die Zahl der Externen insgesamt zurückgegangen. Es sind auch nur noch drei Mitarbeiter aus privatwirtschaftlichen Unternehmen dabei", sagt Christian Humborg von der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International. Dies seien deutlich weniger als in der Vergangenheit. "Das kann an der Aufregung liegen, die es um die Leihbeamten gegeben hat. Zum anderen aber auch daran, dass die Mitarbeit an Gesetzen offiziell nicht mehr zulässig ist."
Humborg sieht aber auch eine dritte Möglichkeit: "Es sind vielleicht Wege gefunden worden, die Publizitätspflicht zu umgehen." Er spielt damit auf einen Halbsatz in der Verwaltungsvorschrift an, der auch von anderen Beobachtern kritisiert wird: Danach werden befristete Arbeitsverträge nicht erfasst. "Damit könnten beurlaubte Unternehmensmitarbeiter für einen kürzeren Zeitraum in einem Ministerium beschäftigt werden, ohne dass es veröffentlicht werden müsste", sagt Humborg.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,620437,00.html
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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23.04.2009 14:37 |
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freethinker
Foren Legende
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 3.141
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| RE: Deutsche Politische Systeme als Lehrmeister der Korruption und des Betruges |
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| Zitat: |
Original von CrniLabudovi
Bis zum heutigen Tag hat die TUI mit dem Reisegeschäft nicht einen müden Cent verdient. Man versilberte statt dessen 15 Milliarden DM ehemaliges Bundesvermögen. "Operativer Gewinn" à la Preussag/TUI. L] |
Jeder Insider wusste das! Und in diesem Mega Betrugs Geschäft der SPD Staatsbanker in NRW, wurde dann auf Kredit und mit gefälschten Bilanzen auch noch die lukrative Firma Hapag Lloyd gekauft um die Verluste der TUI zu verstecken hinter nebolösen und Mafiös geführten Bilanzen.
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17.07.2009 14:35 |
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