Der Osmani Clan in Hamburg     |
CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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| Der Osmani Clan in Hamburg |
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SEite 12 im BND Bericht gehts auch um die Hintermänner und Verbindungen des Osmanis Clans in Hamburg!
http://www.daw-wirtschaftsgesellschaft.de/
Und hier der wunderbare BND Report 25 Seiten Kosovo 2005
Welche Verbrecher unsere Politiker fördern! Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
BND Report VS Vertraulich / Amtlich geheim zu halten!
BND Report Kosovo 2005 :irre: :irre:
Erste Folgen auch bei den Deutschen Partnern.
Lauenburg
Erste Verhaftungen im Banken-Krimi
© Peter Meyer
Reichlich faule Kredite: Lauenburger Volksbank
Carsten H., Ex-Direktor der Volksbank Lauenburg, soll Bankkredite in Höhe von 67 Millionen Euro in fragwürdige Projekte gesteckt haben - darunter auch in Firmen, an denen er selbst beteiligt war. Nun nahm ihn die Kripo Lübeck fest, wie stern.de berichtet.
Die Ermittler kamen in den Nachmittagsstunden. Am Mittwoch verhaftete die Kripo Lübeck den ehemaligen Bankdirektor der Volksbank Lauenburg Carsten H. in seinem Haus. Zeitgleich klickten die Handschellen bei seinem Stellvertreter Jens-Dietrich S. und dem Juristen und ehemaligen SPD-Politiker Hauke H., der bis 2003 im Aufsichtsrat der Bank gesessen hatte. Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat dem Vernehmen nach bereits Anklage gegen das Trio wegen Untreue und Beihilfe zur Untreue erhoben.
Bankdirektor Carsten H. und seine mutmaßlichen Komplizen sollen die Lauenburger Volksbank seit 2001 durch die unseriöse Vergabe von Großkrediten an den Rand des Ruins getrieben haben. Derzeit sind rund 67 Millionen Euro der vergebenen Kredite für Immobilienprojekte im In- und Ausland ausfallgefährdet. Die Bank hatte nur ein Eigenkapital von etwa zehn Millionen Euro.
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Querverbindung zu Hamburger Familie
Die Staatsanwaltschaft wirft Bankdirektor H. vor, dass er Millionenkredite ohne geeignete Sicherheiten vergeben habe. Er soll seine Pflichten nach dem Kreditwesengesetz "gröblich vernachlässigt" haben. Dabei sollen unter anderem rund 18 Millionen Euro über Strohleute in ein Bauprojekt in Skopje geflossen sein, an dem eine Hamburger Investorenfamilie beteiligt gewesen sein soll, die der Bundesnachrichtendienst in einem vertraulichen Papier der organisierten Kriminalität zugerechnet hat. Die Familie hat die Vorwürfe stets bestritten.
Ein Teil der Millionenkredite floss nach Erkenntnissen der Ermittler in Firmen, an denen sowohl Bankdirektor H. als auch sein mutmaßlicher Komplize Hauke H. beteiligt gewesen sein sollen. Die Volksbank soll für den ehemaligen SPD-Politiker Hauke H. zum Teil über Strohleute Kredite für Immobilien in Hamburg und Umland finanziert haben. Dabei vergab die Volksbank nach Einschätzung der Ermittler höhere Kredite als die Immobilien wert waren. Unter anderem wurde der Kauf eines Sportcenters in Hamburg für rund drei Millionen Euro finanziert, obwohl die Immobilie nur die Hälfte wert war. Später wurde das überschüssige Geld unter anderem an Firmen überwiesen, an denen der Bankchef H. und sein mutmaßlicher Komplize H. beteiligt gewesen sein sollen. Aus dem Sportcenter wurde später ein Bordell. Dem stellvertretenden Bankchef S. wird vorgeworfen, diese Machenschaften gedeckt zu haben.
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S. durfte wieder gehen
Während der Haftrichter bei S. keinen Haftgrund sah und der Banker nach Hause gehen durfte, sitzen Ex-Bankdirektor H. und der ehemalige SPD-Politiker H. in Lübeck in Untersuchungshaft.
http://stern.de/politik/panorama/:Lauenb...imi/585379.html
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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22.03.2007 22:53 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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| RE: Der Osmani Clan in Hamburg |
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Fall Osmani
Zusammengestellt von Rolf Schälike - 05. Juni 2006
Am 10.03.2006 hörte ich den Namen Osmani das erste Mal.
Aus dem Munde des Vorsitzenden Richters der Pressekammer Hamburg, Herrn Andreas Buske war zu vernehmen: "Der Klage wird stattgegeben." Der Morgenpost Verlag verlor. Kläger war Osmani.
Im Internet fand ich damals nichts zu Osmani und Morgenpost. Die Morgenpost anschreiben
innlos.
Die Presse, die Journalisten blocken nicht geringer als Juristen. Zu Morgenpost hatte ich keinen direkten Draht.
Die Verhandlung zu Sache 324 O 906/05 - Osmani vs.Mogenpost Verlag GmbH - fand Ende 2005, Anfang 2006 statt. Ich war nicht dabei.
Vielleicht wieder mal ein armer Schlucker; aus Versehen verhaftet; die Presse berichtete übereilt und übertrieben; nun verliert diese.
Damit war der Fall für mich erledigt. Die Pressekammer hatte mal richtig entschieden, wie ich es mir damals suggerierte.
Zweieinhalb Monate später sind die Presse und das Fernsehen voll von Berichten über die Brüder Osmani. mit Vorsicht und Schwärzungen - versteht sich.
Mich interessieren weniger die Osmani-Geschäfte. Damit haben sich andere zu beschäftigen. Zu diesen möchte und werde ich nicht recherchieren. Unwohl ist mir bei den Begriffen Albaner-Clan und Kosovo-Albaner.
Mich interessiert, warum die Morgenpost verlieren musste bei der Pressekammer Hamburg.
Die Kanzlei Buse mit dem Schröderfreund-Anwalt Michael Nesselhauf war Prozessvertreter von Osmani. Das hätte mich stutzig machen können, denn kleine Fische vertritt diese - soweit mir bis heute bekannt - nicht.
September 2006: In der Pressekammer Ruhe, bis am 08.09.2006 die Osmanis indirekt wieder dabei waren. Anwalt Hillmer wehrte sich erfolgreich gegen Verdächtigungen im Fall Osmani -> Osmani_war_an_diesem_Freitag_Gegenstand der Verhanlung.
Vertreten wurde Herr Hillmer vom Hamburger Anwalt Dr. Krüger, welcher erfolgreich Mandanten gegen Stasivorwürfe vertritt. Diesmal brauchte ich nicht stutzig zu werden.
Februar 2007: Am 02.02.2007 die nächste Verhandlung vor der Pressekammer Hamburg. Diesmal klagt Burim Osmani, vertreten von Michael Nesselhauf und Stephanie Vendt gegen den NDR. Wir berichten.
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Folgende Beiträge zum Fall Osmani im Internet:
Geben Sie Osmani in www.abendblatt.de oder bei Google ein.
* Etwas zum möglichen Hintergrund. - Morgenpost
* Interessante Fernsehsendung zum Thema.
Der Text dieser Fernsehsendung im Folgenden:
Hamburger Abendblatt - 10.06.2006 - Die Grundstücksakte Osmani
* NDR-Bericht vom 05.08.2006 - Text s. unten
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Anmerkung (RS): Osmani klagt gegen NDR: Az. 324 O 698/06. Verhandlung am 02.02.07.
Wir gehen davon aus, dass der untere Text Fehler, Ungenauigkeiten, Unwahres etc. enthält.
Erfahren wir von diesen Fehlern, werden wir die Leser informieren. Siehe dazu unseren Verhandlungsbericht, in welchem auf die von Osmani beanstandeten Passagen hingewiesen wird.
1.
Der Text der NDR-Fernsehsendung
Quelle: http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,314...REF2488,00.html
Gefährliche Recherche
Der unheimliche Aufstieg eines Familienclans
(RS: Rot markiert sind die mich interessierenden Stellen.)
Als die Hamburger Polizei kürzlich ein Mitglied eines albanischen Familienclans in Hamburg verhaftete, bedeutete dies das Ende eines langen Schweigens. Seit Jahren recherchieren Journalisten über die Machenschaften der Familie auf dem Kiez - bislang ohne darüber berichten zu können. Von den dubiosen Geschäften, den Verbindungen der Familie in die politischen Kreise der Hansestadt und die Gerüchte über organisierte Kriminalität erfuhr die Öffentlichkeit nur wenig. Bis heute leistet sich der Clan die besten Anwälte Hamburgs, um Journalisten per Gerichtsbeschluss zum Schweigen zu bringen. Es sei dieser ganzen Organisation gelungen, komplett im Dunkeln zu bleiben, sagt ein Lokalreporter im Interview mit Zapp. Und: Wenn man diese Geschichte nicht kenne, wisse man nicht wie Hamburg funktioniere. Viele Menschen, die mit dieser Kriminalität zu tun hätten, seien krank vor Angst. Auch Journalisten wurden unter Druck gesetzt: Der Autor Jürgen Roth erhielt Morddrohungen als er für sein Buch "Der Deutschland-Clan" recherchierte. Es steht mittlerweile auf Platz zwei der "Spiegel"-Bestsellerliste. Durch die Verhaftung des Kosovo-Albaners bot sich auch Journalisten die Gelegenheit über das zu berichten, was sie schon lange wissen - ohne, dass Gerichte dies verhindern können. Zapp über gefährliche Recherche und den unheimlichen Aufstieg eines Familienclans.
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Vier Brüder mit einer erstaunlichen Karriere. Manche Journalisten recherchieren schon seit vielen Jahren über den heimlichen Aufstieg dieses Osmani-Clans. Kai Hermann, ehemaliger "Stern"-Autor: "Das war schon eine ziemlich langwierige Recherche, insbesondere zu der Familie Osmani war sie sehr sehr schwierig, weil diese Familie im St. Pauli-Milieu zumindest einen ungeheuren Respekt genießt. Das heißt, es ist oft passiert, dass man nur den Namen genannt hat, vorsichtig, und dann leerte sich der Tisch oder es war eisiges Schweigen."
Das große Schweigen über die Osmanis. Doch jetzt nach der Verhaftung schreiben Journalisten vieles von dem, was sie in den letzten Jahren nicht berichten durften. Clevere Anwälte hatten es mit Hilfe von Gerichten häufig verhindert. Jürgen Roth, Buchautor "Der Deutschland-Clan": "Es wird mit allen Mitteln versucht, eine bestimmte Berichterstattung zu verhindern. Wirklich mit allen Mitteln." Kai Hermann, freier Journalist: "In Weißrussland macht man unliebsame Kritiker tot, indem man Killer anheuert. In Deutschland nimmt man einen guten Anwalt. Also, das ist sehr viel humaner, es hat aber die selbe Wirkung." Die Wirkung, die Fotos und Namen der Brüder blieben geheim.
So war es auch, als der jetzt verhaftete Burim Osmani kürzlich wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung und Kreditbetrugs vor Gericht stand. Die Öffentlichkeit sollte nichts davon erfahren. Das "Hamburger Abendblatt" musste deshalb sein Gesicht nachträglich verfremden und durfte seinen Namen nicht mehr nennen. Aus Burim Osmani wurde Burim O.. Selbst heute, nach der spektakulären Verhaftung, keine Enthüllungen über den Osmani-Clan, sondern nur über die O's. Matthias Rebaschus: "Das ist ein Beschluss der Rechtsabteilung. Das ist uns verboten worden und wir halten uns daran. Das werden die anderen wahrscheinlich auch noch erfahren."
.......
Und selbst, wenn ganz harmlos über die pompöse Hochzeit einer Schwester des Osmani-Clans in einem vornehmen Hotel berichtet wurde, gab es sofort Verbote. "Don Hamburgo", so darf man in Hamburg Felix Osmani nicht nennen, obwohl die mehr als illustre Gästeschar derartiges vermuten lässt. Die "Hamburger Morgenpost" wehrte sich vor dem Hamburger Landgericht gegen das Verbot. Um zu begründen, dass Begriffe wie "Don Hamburgo" zulässig sind, legte sie Erkenntnisse über den Brüder-Clan vor, die der Bundesnachrichtendienst zusammengetragen hatte.
Der BND brachte drei der Brüder in Zusammenhang mit Rauschgifthandel, Schutzgelderpressung, Prostitution. Dazu die Erkenntnis, der Clan soll auch Auftragsmorde ausführen lassen und mit der italienischen Mafia kooperieren. Das Gericht lehnte das brisante Dokument ab, schließlich sei es ja geheim, streng vertraulich. Michael Fricke, Rechtsanwalt für Presserecht: "Die Begründung ist, dass der BND-Bericht kein öffentliches Dokument ist, dessen Richtigkeit feststeht und damit auch keine zitierfähige Quelle ist." Jürgen Roth: "Das sind Berichte, die gehen an die Bundesregierung, die gehen an alle Landeskriminalämter und werden dort bewertet. Ich frage bei einzelnen Landeskriminalämtern nach, ist dieser Bericht seriös oder nicht. Man sagt mir, der Bericht ist seriös. Dann denke ich, kann man diese Berichte veröffentlichen. Es ist sogar unsere Pflicht, sie zu veröffentlichen." Und der BND legte nach, dokumentierte noch im letzten Jahr seine Erkenntnisse über Quasim Osmani. Das Dokument liegt zwar vielen Behörden vor, ist aber streng vertraulich. Für Journalisten dennoch Grund genug, darüber zu berichten, notfalls gegen gerichtliche Entscheidungen. Jürgen Roth: "Ich denke das ist wirklich ein Problem. Ein Erkenntnisproblem muss da geweckt werden bei bestimmten Richtern, dass sie begreifen, die Journalisten schreiben ja nicht, weil's so lustig ist, aus der Sensation heraus. Wir haben eine politische und gesellschaftliche Verantwortung und die dürfen wir im Grunde genommen nicht mehr wahrnehmen, aufgrund bestimmter Gerichtsurteile hier in Hamburg und in Berlin. Und das ist im Grunde genommen ein, es ist wirklich ein Riesenskandal." Kai Hermann: "Unser Presserecht wird mittlerweile so ausgelegt, dass Leute mit Geld, Leute, die sich die besten Anwälte leisten können, eigentlich verhindern, dass überhaupt über sie berichtet wird."
Und die Osmanis haben die besten Anwälte von Hamburg. Vor Gericht sind sie zumeist erfolgreich für ihre Mandanten. Matthias Rebaschus: "Durch diese Lähmung der Journalisten entsteht ein Teufelskreis. Wir können nicht berichten, die Hamburger wissen gar nicht, worum es geht, obwohl es eines der wichtigsten Themen dieser Stadt ist und können sich auch gar keine Meinung dazu bilden." Und haben oftmals auch keine Informationen. Beispielhaft ein Mord in St. Pauli vor dreizehn Jahren. Ein albanischer Zocker wird getötet. Das brutale Verbrechen erregte damals große Aufmerksamkeit. Die Täter waren Auftragskiller. Sie wurden gefasst und vom Hamburger Landgericht zu lebenslanger Haft verurteilt. In der Urteilsbegründung wird immer wieder Quasim Osmani erwähnt, von Zeugen als ein möglicher Auftraggeber der Tat benannt, als angeblicher Bekannter der Täter. Ermittelt wurde deshalb aber nie..
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http://www.buskeismus.de/faelle/fall_osmani.htm
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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22.03.2007 22:57 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
Beiträge: 3.484
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Es gibt eine sehr klare Verbindung zu hohen Albanischen Politikern und zwar nicht nur im Kosovo, sondern auch in Albanien.
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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30.03.2007 18:06 |
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freethinker
Foren Legende
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 3.141
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| RE: Der Osmani Clan in Hamburg |
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Die Bar “Drenica", ist eines von 6 illegal gebauten Terroristen Treffs und Anwerbungs Lokalen der Hashim Thaci Bande in Durres. Direkt südlich von Durres (Hafen), wo die gesamten Albanischen Verbrecher Clans, ihre illegalen Bauten errichteten um diese Hotels, Bars, Restaurants als Drehscheibe für Drogen- und Menschenschmuggel zu verwenden. Man nennt diese Gegend auch Pista Illyria, oder heute “Pista Teuta” nach der Baufirma TEUTA, welche im Besitz der Mafia Prominenz des Agron Duka, Lefter Koca und Hasani (Hasanbeliu) Clans ist.
Bars wie “Drenica” werden niemals von der Bevölkerung aufgesucht, sondern nur von kriminellen Horden. Identisch wie das berühmt “Bar Center” auf dem Rathaus Platz, welches der Murati Bande gehört, welche 1997/98 sogar Panzer Fäuste im Durres Stadt Gebiet abschoss.
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Durres, vdes nga vapa pushuesi nga Kosova
E Enjte, 04 Gusht 2005
Temperatura e larta i kane marre jeten nje pushuesi kosovar ne Plazhin e Durresit, dje paradite. Sipas burimeve policore, qytetari kosovar Vehbi Osmani, 42 vjec, me banim ne zonen e Vushtrise prane Mitrovices, gjeti vdekjen gjate rruges per ne Spitalin e Durresit. Shkak i vdekjes eshte bere vapa mbytese e paradites se djeshme. Ne Durres, ne mesdite, termometri dje ka shenuar afro 37 grade celcius. Nderkohe, mjeket vazhdojne te paralajmerojne njerezit qe te shmangin me cdo kusht rrezet direkte te diellit dhe te konsumojne sa me teper uje. Vehbi Osmani, nga Vushtria e Kosoves, kishte disa dite qe kishte ardhur me pushime ne Plazhin e Durresit. Ai vuante nga shqetesimet kronike te zemres dhe tensionit te gjakut dhe keto kane qene fatale per jeten e tij ne kushtet e vapes ne Durres. Ai kishte qene duke ecur pergjate trotuarit te rruges se Plazhit, prane lokalit “Drenica",
http://www.korrieri.com/index.php?k=1&i=19102
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13.05.2007 21:36 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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Themenstarter
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| RE: Der Osmani Clan in Hamburg |
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Bin Laden läßt erneut grüßen, bei den US Verbündeten!
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Gangster werden Polizisten und Verbündete der Nato: Über die engen
Beziehungen der UÇK, aber auch Ibrahim Rugovas, zum internationalen
Drogen- und Waffenhandel berichtete Vlado Konstantinovic für das
»Kritische Tagebuch« von WDR 3.
Der Beitrag wurde am 5.8.99 gesendet.
Ein sonniger Morgen in Pristina. Im Straßencafe »Corso« genießt der
Sprecher des US-amerikanischen State Departement, James Rubin, seinen
Espresso mit seinen Freunden, den Anführern der
Kosovo-Befreiungsarmee UÇK, wie sie sich selber nennt. Gerade war
bekannt gegeben worden, daß die UÇK zwar demilitarisiert, jedoch
keineswegs ganz entwaffnet oder aufgelöst werden soll - vielmehr soll
aus ihr die neue demokratische Kosovo-Polizei entstehen. Die
Passanten spenden Applaus für diese Demonstration der
albanisch-amerikanischen Freundschaft. Daß die UÇK seit Jahren
nachgewiesenermaßen an schwerwiegenden Verbrechen beteiligt ist,
spielt James Rubin herunter. Auch sei die Bedeutung der
Kontrollpunkte und der Nacht-und-Nebel-Aktionen der UÇK, wobei
Nicht-Albaner täglich abgefangen, entführt und umgebracht werden,
maßlos überbewertet worden.
Führende US-Zeitungen - u. a. die »New York Times«, die »Washington
Post« oder die »Herald Tribune« - konkurrieren seit Wochen mit
Enthüllungen über die UÇK und ihre dubiosen Geschäfte mit der
kosovo-albanischen Mafia, sowie über ihre Kontakte zu der
islamistischen Terrororganisation des Feindes Nummer 1 der USA, dem
aus Afghanistan agierenden saudi-arabischen Multimillionär Ossama Bin
Laden. Rubin bleibt gelassen:
Diese Presseberichte sind uns zwar bekannt, doch darüber liegen uns
keine gesicherten Erkenntnisse unserer Geheimdienste vor.
Doch die amtliche US-amerikanische Agentur zur Drogenbekämpfung, die
DEA (Drug Enforcement Administration), warnt in einem offiziellen
Bericht vor organisierten Drogenkartellen der Kosovo-Albaner, deren
Einfluß sich auch in den USA rasch ausbreitet, nachdem sie die
Drogenmärkte in Europa fast völlig unter ihre Kontrolle gebracht
haben. Und bereits vor zwei Jahren hieß es in einem Bericht des
deutschen Bundesnachrichtendienstes:
Die albanische Mafia steuert den Heroinhandel, den sie als
Tauschgeschäft gegen Waffen abwickelt, von ihren Stützpunkten in
Albanien, Mazedonien und vor allem in der serbischen Provinz Kosovo
aus. Sie hat in zahlreichen westeuropäischen Ländern die notwendige
Vertriebsstruktur, - so vor allem in Italien, der Schweiz und in
Deutschland. Die muslimischen Albaner im Kosovo nutzen ihre
weltweiten Verbindungen, um mit illegalen Geschäften ihren
Lebensunterhalt, ihre separatistischen Aktivitäten - zum Beispiel
Waffenkäufe - oder eine Flucht zu finanzieren.
http://www.geocities.com/drogenmafia/UCK...affenhandel.htm
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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26.05.2007 22:58 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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Herkunft: Bayern
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Osmani und die SPD Politiker ein Kaptiel für sich!
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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17.09.2007 15:38 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
Beiträge: 3.484
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| Zitat: |
Original von lupo
Osmani und die SPD Politiker ein Kaptiel für sich! |
Ohne Zweifel, besonders wie die weiter ihre Geschäfte forcieren mit der Albaner Mafia u.a. mit Hashim Thaci ist schon erstaunlich. Allein das Thema FES und deren kriminelle Aufbau Systeme und Kontakte, würde Bücher füllen.
Damals wurden Leute direkt von der SPD hofiert und auch direkt zu Empfängen u.a. der Hamburger Bürgerschaft eingeladen u.a. durch diesen dubiosen Lobby Verband, der natürlich auch noch gleich die Stadt bekannte Osmani Mafia - Osmani Clan eingeladen hatte, damit die Geschäfte lukrativ sind und waren.

Man gründe einen Verein zum Steuer freien abzocken, denn Quittungen für angebliche Ausgaben erhält man im Ausland in beliebiger Höhe und bei einer Tasse Kaffee. Vielleicht besorgt man dann den Leuten mal ein Visa, als Danke schön.
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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25.11.2007 18:00 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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| RE: Der Osmani Clan in Hamburg |
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Partner ohne wenn und aber von Kriminellen aus der SPD u.a. von Dr. Christoph Zöpel, SPD
siehe Beitrag im Blog
Europas Top Mafia Boss besucht den Balkan: Dr. Christoph Zöpel, SPD
5.2.2008
The german Mafia System
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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07.02.2008 14:47 |
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freethinker
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Dabei seit: 26.02.2007
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| RE: Der Osmani Clan in Hamburg |
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Der Osmani Clan hat nicht nur beste Beziehungen zur Kosovaren Mafia, sondern zu Schill und eine klare Linie führt direkt zu den Politischen Entscheidern bei der SPD! Die Osmanis haben, hatten den selben prominenten Anwalt in Hamburg wie Gerhard Schröder und inzwischen ist es ja bewiesen, das die NATO und damit das Deutsche Sprachrohr Schröder, die Faschistische SS Lebensraum Gewinnung auf dem Balkan fortsetzte mit Massen Morden und dem Raub von enormen Immobilien Vermögen u.a. im Kosovo für die Albaner Mafia, welche eine Schlüsselrolle beim Vertrieb von Drogen im Auftrage der NATO in Europa und der Welt spielt. Der Italienische Aussenminister bestätigte nun, das die Mafia Republik Kosovo, ein Wunsch und eine Initiative der NATO war und ist. Die NATO geschützte Drogen Produktion vno 8 Tonnen Heroin in Afghanistan, muss schliesslich Gewinn bringend verteilt werden in der Welt und deshalb brauchte die NATO und gewissen kriminelle Politiker, auch für den Waffenhandel einen Rechtsfreien Raum in Europa, was sowieso jedem Bundeswehr Offizier bekannt ist. Deshalb wurden überall u.a. von der SPD, der Aufbau von Verbrecher Netzen in Europa gefördert und installiert.
Vergabe von Asylanten Heimen, öffnete praktisch nicht nur jedem relevanten Beamten und Politiker in Hamburg Geld in die Tasche, sonderen den üblichen Bonus von freien Bordell Besuchen!

Burim Osmani, 43, sitzt zurzeit in Untersuchungshaft
SPIEGEL ONLINE
04. März 2008, 18:54 UhrOSMANI-PROZESS
Aufmarsch der Nadelstreif-Angeklagten
Von Julia Jüttner
Dubiose Immobiliengeschäfte im Kiez-Milieu, fragwürdige Millionenkredite: In Hamburg hat der spektakuläre Wirtschaftsprozess gegen die Gebrüder Osmani begonnen. Es geht um Anstiftung und Beihilfe zu schwerer Untreue – und den Niedergang eines mysteriösen Familien-Imperiums.
Hamburg - Sie feierten einen kometenhaften Aufstieg, gehörten zur feinsten Hamburger Gesellschaft - nun rückt ihr ebenso kometenhafter Abstieg näher: Die Osmani-Brüder Burim und Bashkim stehen seit heute vor der 8. Großen Strafkammer. Sie sollen zwischen Januar 2003 und Februar 2006 über Strohmänner Kredite von mehr als 30 Millionen Euro erlangt haben.
DPA
Herzliche Begrüßung: Bashkim (l.) und Burim Osmani im Gerichtssaal
Beide betraten den prunkvollen, stuckverzierten Saal 300 in schwarzen Nadelstreifanzügen. Burim Osmani, 44, allerdings in Handschellen. Sein jüngerer Bruder Bashkim, 41, marschierte dagegen selbstbewusst grinsend, den Justizvollzugsbeamten auf die Schulter klopfend und den Kameras freundlich zuwinkend als freier Mann durch den Haupteingang. Der als eloquent geltende Albaner war seit September mit internationalem Haftbefehl gesucht worden. Anfang Februar stellte er sich den Behörden, nachdem ihm unter Auflagen freies Geleit für das Verfahren zugesichert worden war. Der Haftbefehl wurde gegen eine Kaution von 600.000 Euro außer Vollzug gesetzt.

Die beiden Brüder begrüßten sich mit einer innigen Umarmung. Fünf Verteidiger flankierten sie auf der Anklagebank. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. Staatsanwalt Karsten Wegerich verlas fast zwei Stunden eine komprimierte Fassung der 267-seitigen Anklage. Demnach wirft sie Burim neunfache Anstiftung zur Untreue im besonders schweren Fall vor, davon zwei in Tateinheit mit Betrug. Seinem Bruder legen sie zwölffache Anstiftung und Beihilfe zur Untreue im besonders schweren Fall zur Last. "Bei der Vergabe der Darlehen in eklatanter Weise" hätten sie "gegen diverse Richtlinien und bankenüblichen Anforderungen verstoßen".
Hausbank der Osmanis
Für ihre dubiosen Immobiliengeschäfte sollen sich die Brüder ausgerechnet die kleine Volksbank in Lauenburg, einem 12.000-Einwohner-Städtchen rund 50 Kilometer von Hamburg entfernt, ausgesucht haben. Vor Jahren noch gehörte die Provinzbank mit gerade einmal 3000 Kunden und spartanischer Fünfziger-Jahre-Einrichtung zu den erfolgreichsten Volksbanken der Republik: Sie war schuldenfrei und vorbildlich geführt.
Bis sie zur Hausbank der Osmanis wurde: Die Brüder sollen den Direktor der Lauenburger Volksbank, Carsten Heitmann, und den ehemaligen Aufsichtsrat Hauke Hillmer angestiftet haben, ihnen über Hausmeister und Kellner als Strohmänner faule Millionenkredite für Bauprojekte gewährt zu haben. Mit dem Geld sollen jedoch Immobiliengeschäfte im Hamburger Rotlichtmilieu, das Bordell "Atmos" in Harburg und Bauprojekte auf dem Balkan finanziert worden sein.
Die Bank schlitterte deswegen Ende 2006 mit rund 60 Millionen ungedeckten Krediten knapp am Ruin vorbei. Der 64 Jahre alte Heitmann und der 55-jährige Hillmer wurden nach überraschenden Geständnissen bereits wegen schwerer Untreue zu viereinhalb sowie drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.
Die Taktik der Top-Verteidiger beschränkte sich zum Prozessauftakt darauf, in endloser Ausführung formulierte Anträge zu stellen, um Zeit zu schinden: Sie hielten eine Schöffin für befangen und hoffen auf eine vorübergehende Aussetzung des Verfahrens.
Erstens halten sie das Hamburger Landgericht nicht für zuständig. Die Volksbank Lauenburg, zu deren Lasten die Osmanis mehr als 30 Millionen Euro veruntreut haben sollen, falle in den Zuständigkeitsbereich der Lübecker Justiz. Nur der Hauptwohnsitz der Brüder, nämlich Hamburg, reiche nicht aus. Vielmehr gebe es "lose Absprachen" und "freie Vereinbarungen" zwischen den beiden Staatsanwaltschaften, die zu dieser "willkürlichen Entscheidung" geführt hätten. Im Namen beider Angeklagter stellte Rechtsanwalt Gerhard Strate deshalb einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens, bis der Bundesgerichtshof die Zuständigkeit geklärt habe.
"Kein Grund zur Hysterie"
Zudem habe Burim Osmani keine ausreichende Einsicht in die Akten erhalten, weil er bis vor kurzem noch auf der Anklagebank vor dem Landgericht Würzburg wegen Beihilfe zum Betrug in einem besonders schweren Fall saß. Er wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Osmani hat dem Urteil zufolge zum Schein 33 Wohnungen einer Potsdamer Seniorenresidenz gekauft, damit ein Investor aus Schweinfurt einen Bankkredit von zehn Millionen Euro erhalten konnte. Tatsächlich soll zuvor der Rückkauf vereinbart worden sein und Osmani dafür 500.000 Euro kassiert haben. Sein Mandant, nebenbei auch wegen Steuerhinterziehung vorbestraft, habe sich nicht ausgiebig vorbereiten können.
Es kam zu teils heftigen, für das Publikum erheiternde Wortgefechte zwischen dem Vorsitzenden Richter ("Kein Grund zur Hysterie!") dem Staatsanwalt ("Ich werde versuchen, meine Wortwahl Ihrem Gemüt anzupassen") und den fünf Osmani-Verteidigern sowie der Strafverteidigerin des 40 Jahre alten Sven P., der wegen Beihilfe zur Untreue, angeklagt ist.
Der aktuelle Prozess könnte noch weiter am Ansehen der Osmanis kratzen, die ein Immobilienimperium aufgebaut haben: Der Legende nach kam Ende der siebziger Jahre der damals 19-jährige Quazim Osmani als erster des Familienclans aus dem Kosovo-Städtchen Djakovica angeblich nur mit einer Plastiktüte mit dem Nötigsten nach Hamburg. Er kommt schnell zu dem Spitznamen "Felix" (der Glückliche), weil er sich in der Glücksspielszene jede Menge Geld erspielt.
"Heimlicher Kiez-König"
Seine Brüder Burim und Bashkim folgen ihm Mitte der achtziger Jahre. Burim jobbt als Kellner und wird in Windeseile einer der berühmtesten Immobilienhaie: Er kauft Hotels, Häuser, Nachtclubs und Lokale in der Innenstadt wie das Erotic-Art-Museum und das ehemalige Bayrischzell an der Reeperbahn, deren Wert insgesamt auf rund 40 Millionen Euro geschätzt werden soll. Was ihm den Ruf als "heimlicher Kiez-König" einbringt. Nur die kürzlich verstorbene Kiez-Legende Willi Bartels soll mehr Grundstücke auf dem Kiez besitzen. Bashkim pachtet Anfang der neunziger Jahre die Diskothek "Pupasch" samt Restaurant an den Landungsbrücken, bis er 2007 aussteigt. Er verdient Geld mit Immobilien auf dem Balkan und einer Vielzahl von Firmen.
Das Immobilienvermögen der Geschwister habe der Bundesnachrichtendienst einmal auf 250 Millionen Euro taxiert, berichtete vor einem Jahr der "stern". Seit mehr als 15 Jahren gibt es Gerüchte, dass die albanischstämmige Familie Teil einer kriminellen Vereinigung sei. Doch Beweise konnten die Hamburger Ermittler nicht vorlegen. Ihre Kontakt in die Politik gelten als glänzend: Mario Mettbach, ehemaliger Bausenator der Schill-Partei, war viele Jahre Berater der Osmanis.
Die Akte Osmani umfasst mehr als 200 Ordner. 110 Zeugen hat die Staatsanwaltschaft für den bevorstehenden Prozess im Visier, mehr als 600 Urkunden und 200 Protokolle. Am Donnerstag wird der Prozess fortgesetzt.
URL:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539384,00.html
siehe Stern Artikel
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08.03.2008 07:06 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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Ohne jeden Zweifel, Hamburgs ehemaliger Innenminister war ein Party begeisterter Mensch und in der Hamburger Szene gab es auch lange Zeit die Floskel vom „Koks-Schill“ – bevor ein Informant gegenüber dem TV-Magazin Panorama behauptete, dass er gesehen habe, wie Ronald Schill sich Koks auf das Zahnfleisch gerieben habe.
Der Politiker lies eine Haarprobe an der Uni-München untersuchen (2002) – um diesen Vorwurf zu entkräften – Ergebnis: „Negativ“.
Unter – http://youtube.com/watch?v=IAR4smowzhU – tauchte nun ein Video auf, auf dem der Politiker – durch einen Strohalm etwas in die Nase zieht – angeblich in Brasilien aufgenommen.
Rein zufällig stolpert die BILD-Zeitung über dieses Video und die Berliner Morgenpost will gar wissen, was auf dem nicht gezeigten Rest des Videos zu sehen sein soll.
Ob der Ex-Politiker gekokst hat oder nicht interessiert mich wenig.
Für mich ist nur interessant, dass dieses Video – zu diesem Zeitpunkt – auftaucht und wer es rein zufällig bei „Youtube“ gefunden hat bzw. – wer – von diesem „Fund“ sofort informiert wurde.
Zufälle?
Es war ja auch reiner Zufall – dass im Auftrag der Chefredaktion des ZDF (Studio Mainz) vor dem Haus des ehemaligen Post- Chefs - Klaus Zumwinkel - gerade ein Übertragungswagen des ZDF parkte – als die Steuerfahndung bei dem Manager „einlief“.
Zwischenzeitlich sagen mir meine Informationen, dass da wohl jemand aus der Leitungsebene einer bestimmten Bundesbehörde den „Kronprinzen“ seines Studienfreundes (beim ZDF) informiert habe.
„…mit der angenommenen Demontage Schills durch die Presse bzw. Dienste liegen Sie falsch, der Zusammenhang mit dem Osmani-Prozess hingegen ist signifikant. Es gibt noch div. Kompromat gegen Funktionsträger in HH aus deren Umfeld, hier soll Druck gemacht werden, endlich die Justiz zu stoppen….“
Antwort ter:
Wirklich? Unter http://www.r-archiv.de/article3095.html (Politische OK: Cercle Violet/M-V (Teil V)) lese ich:
„…Der ehemalige Hamburger Rechtsanwalt Hans-Jürgen L. gehörte nach meinen Informationen - in Hamburg einer Männergesellschaft an, die sich häufig in Lokalen der albanischen Brüder O. traf.
Eine verschworene Männer- Gemeinschaft, aus Politiker, Justiz- Angehörigen und Beamten…“
Ohne die Springer Presse (BILD, Berliner Morgenpost) würde es den O- Prozess nicht geben. Die hat sich mit dem NDR in dieser Sache verdient gemacht.
Mit Schill kann man keinen Druck mehr machen. Das erworbene Wissen als Innenminister auszunutzen hat schon Schill selber versucht und wurde kurzerhand entlassen.
Ein "dringender Hinweis", dass es noch mehrere derartiger Videos gibt - will und kann ich nicht verneinen.
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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09.03.2008 03:08 |
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Zemer-Krasniqi

Kaiser

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DER SPIEGEL 31/1999 vom 02.08.1999, Seite 42
Autoren: Ariane Barth, Wolfram Bickerich, Maik Großekathöfer, Peter Onneken, Schlamp und Hans-Jürgen
KRIMINALITÄT
"Sprache der Morde" [Artikel zur Merkliste hinzufügen]
Familienclans aus dem Kosovo und Albanien haben über weite Teile Europas kriminelle Netzwerke gespannt. Gewalttätigkeit und Verschwiegenheit sind die Schlüssel ihres Erfolgs. Über Schattenbanken transferieren sie stattliche Summen in die Heimat.
Man nennt ihn in Hamburg den "Paten". Wer ihn kennt, ist wie hypnotisiert durch seine Ausstrahlung. Von seinen Landsleuten wird der Albaner aus dem Kosovo als Idol verehrt. Er führt ein rauschendes Nachtleben und ist tagsüber ein sorgender Familienvater.
Natürlich kann er sich die schicksten Autos leisten, im Glücksspiel fiel er als Genie auf, das Zockerprominenz schon einige hunderttausend Mark abzunehmen verstand. Mit seinen Brüdern und Vettern repräsentiert er eine amorphe Macht.
Nie würde der ehrenwerte Herr seine Hände mit Sexgeschäften schmutzig machen. Er hält sie bloß auf für freiwillige Zuwendungen von Landsleuten aus dem Rotlichtmilieu. Um die Kleindealer aus Albanien und dem Kosovo, die auf Hamburgs Straßen Kokain verkaufen, kümmert sich der Pate selbstverständlich nicht. Allerdings kam der Verdacht auf, dass er auf höherer Ebene vom Großhandel mit dem Rauschgift profitiert.
Dass der Pate möglicherweise auch am Krieg auf dem Balkan verdiente, ist aus seinen Aktivitäten zu schließen. In der heißen Phase zog er Fäden zur Omnipol, einer Dachfirma tschechischer Waffenschmieden, auch zu einem Gewehr-Großhändler in Monaco und schließlich zu italienischen Strategen, die sich im Schmuggel auskennen. Seine Beziehungen reichen bis zu Sali Berisha, der in Albanien eine mafiose Regierung führte.
Als die Kämpfe im Kosovo tobten, brüstete sich der Pate, dass er 100 bestens ausgerüstete Männer in die Heimat geschickt habe. Aber das nützte ihm nichts. Im Verlauf der ethnischen Säuberungen ließ ein serbischer Kommandeur die Liegenschaften des Paten im Kosovo samt Hotel und exklusivem Spielclub kurz und klein schlagen.
Immerhin blieben dem Clan reichlich Besitztümer in Hamburg, gut gehende Lokale, Grundstücke und ein Geflecht von Firmen. Allerdings weiß man nicht ganz genau, was ihm alles gehört. Derartige Kreise pflegen ihre Besitzverhältnisse durch Liechtensteiner Holdings zu tarnen. Wer die anonymen Anteilsscheine hält, ist am Ende nicht nachzuvollziehen.
Einige Schatten fielen schon auf den Clan: Ein Verwandter wurde rechtskräftig wegen Beihilfe zu einem Auftragsmord verurteilt, ein anderer sitzt unter dem Verdacht --- S.43 der räuberischen Erpressung in Untersuchungshaft.
"Es ist wie eine Sisyphusarbeit", sagt Kriminaldirektor Manfred Quedzuweit, in Hamburg zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (OK). Natürlich zielt er auf den "Charismatiker", den will er unbedingt kriegen. Quedzuweit weiß sehr viel über seine Zielperson: "Unser großes Problem ist nicht rechtlicher, nicht organisatorischer, nicht taktischer Natur, sondern die Mystifizierung der Gefahr, so dass sich viele Leute nicht trauen, gerichtsverwertbare Aussagen zu machen. Dabei könnten wir sie wirksam schützen."
In Hamburg zeigt sich exemplarisch das Problem, das Fahnder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit haben. Es gibt eine ganze Reihe albanischer Paten: Dem bayerischen Landeskriminalamt fiel ein Dutzend albanischer Namen immer wieder in verschiedenen Verbrechenszusammenhängen auf. Auch einige "charismatische Führungsfiguren" hat der Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität, Josef Geißdörfer, ausgemacht.
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Auch als organisierte Einbrecher wurden Albaner europaweit berüchtigt. Der Hamburger Polizei fiel bereits 1993 ein kosovarisches Einbrecherkollektiv auf: inzwischen ungefähr tausend Mann stark, die wie Heuschrecken über Straßenzüge herfielen und ein Haus nach dem anderen aufbohrten. Vor dem Fahndungsdruck wichen sie ins Umland aus und legten in einer Nacht hunderte von Kilometern zurück. Führende Köpfe wanderten ab und bildeten in Brüssel, Marbella und Madrid Filialen. Seither läuft die Verwertung von Schecks und Schmuck grenzüberschreitend. Ihr Erfolg inspirierte Landsleute zur Nachahmung auch in anderen Regionen.
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Die Fahnder, die dort ein Reisebüro durchsuchten, fanden weder Reiseprospekte noch Buchungsunterlagen. Die Computer waren nicht angeschlossen und die Drucker noch nie in Betrieb. "Die Büroeinrichtung", sagt der Braunschweiger Kriminaloberrat Rainer Bruckert, "war reine Kulisse." Schließlich zeigte sich, dass die Eurolinda-Filialen rund 150 Millionen Mark in das Kosovo transferiert hatten, angeblich für "humanitäre Zwecke" (SPIEGEL 51/199
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Aber das ist nicht alles. Mittlerweile verfügen OK-Ermittler aus Salzgitter, die den Fall übernahmen, über eine Liste von 200 angeblichen Reisebüros, Lebensmittelgeschäften und Folkloreläden, die UÇK-Devotionalien und Tonträger mit Heldengesängen anbieten: womöglich Tarnfirmen, die nicht nur als Schattenbanken dienen. Als ein Kriminalbeamter die Standorte nach Postleitzahlen geordnet auf eine Karte übertrug, wurde ein Netz sichtbar, das sich quer durch die Republik zieht, mit Schwerpunkten in Hamburg, Hannover, im Ruhrgebiet, in Frankfurt, Ludwigshafen, Mannheim und Stuttgart. Lediglich der deutsche Osten fehlt, mit Ausnahme von Rostock.
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"Wir haben Hinweise", sagt Bruckert, "dass unter dem Deckmantel politischer Parteien und humanitärer Hilfe über dieses Netz von Tarnfirmen Gelder für einige Großfamilien im Kosovo eingesammelt wurden, die auch den Krieg der UÇK finanzierten." Als nordrhein-westfälische Staatsschützer die Vorstandsmitglieder eines offiziellen albanischen Geldsammel-Vereins überprüften, spuckte der Computer gleich zu mehreren "kriminalpolizeiliche Erkenntnisse" wegen fahrlässiger Körperverletzung, Missbrauch von Ausweispapieren, illegalen Waffenbesitzes und versuchten Diebstahls aus.
Überall, wo Banden "ethnischer Albaner" operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: "Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher." Das Bundeskriminalamt verzeichnete im "Lagebild" bei der OK-Klientel aus dem Kosovo eine "extreme Gewaltbereitschaft" wie auch eine "äußerst massive und brutale Gewaltausübung". Die deutsche Polizei geht bei Einsätzen gegen albanisch sprechende Banden grundsätzlich davon aus, dass sie bewaffnet sind.
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Es sind Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft, die sich nicht nur in vielen einheimischen Arenen zeigen, sondern gerade bei der Unterwanderung der westlichen Zivilisation einen enormen Wettbewerbsvorteil mit sich bringen. Aus einer uralten Tradition rührt er her, der "amoralische Familiarismus", den Ethnologen beschreiben.
Wie dick der Saft ist, der im "Blutbaum" fließt, zeigt ein vor allem in gebirgigen Regionen Albaniens und des Kosovo verbreitetes Denken in Abstammungskategorien. Männer können in der Regel ihre Linien bis ins 7., manchmal gar bis ins 15. Glied verfolgen, während die durch Verheiratung in andere Stämme weggegebenen Frauen oft nur zwei bis drei Verzweigungen ihres "Milchbaums" kennen und in der Genealogie unwichtig sind.
Getragen von den männlichen Mitgliedern der Sippe, ergibt sich ein Wir-Gefühl, das bei der Emigration in die vom Individualismus gezeichnete Außenwelt ein beträchtliches Potenzial darstellt. Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage um die 60 Angehörige, bisweilen kommen auch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis.
Ergänzend zur Clan-Solidarität steht nach der traditionellen Überlieferung eine extreme Abgrenzung gegen Fremde. Jeder, der nicht in das Wir-Gefühl einbezogen wird, gilt als potenzieller Feind. In epischen Liedern werden noch immer jene wilden Vorfahren als heldenhaft und ritterlich gepriesen, die Osmanen, Serben und Montenegrinern nicht nur den Beutel nahmen.
Fremden, Nichtzugehörigen, Nichtmenschen den "Kopf abzuschneiden" wurde in den Gesängen idealisiert - "eine Ideologie abgrenzender Dehumanisierung", für die die Ethnologin Stephanie Schwandner-Sievers in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe für Konfliktforschung an der Freien Universität Berlin zahlreiche Belege zusammentrug.
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Als "Albaner-Willi" in die Legalität abspringen und ein Hotel in seiner mazedonischen Heimat bauen wollte, wurde er Anfang Juli unter dem Vorwurf verhaftet, ausbeuterische Zuhälterei betrieben zu haben: "Punktgenau, wie das nur sehr selten gelingt", sagt Kriminalist Quedzuweit.
Die Rotlichtgröße hatte gerade im Lokal "Joker" an der Reeperbahn Hof gehalten und von Untergebenen lauter braune Umschläge entgegengenommen. In seinem Grand-Cherokee-Jeep wurden rund 80 000 Mark beschlagnahmt - Peanuts im Vergleich zu den Vermögenswerten von fünf Millionen Mark, auf welche die Polizei auf Grund von Finanzermittlungen noch reflektiert.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument...286&top=SPIEGEL
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18.04.2008 17:07 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 5.647
Herkunft: Bayern
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Im Kosovo hat der Praesident den Vize Wirtschaft- und Handels Minister Naser Osmani entlassen.
Die Zusammen Haenge muss man so sehen.
Deutsche Politiker vor allem der SPD arbeiten mit Vorsatz nur mit Verbrecher Clans zusammen und installieren diese Leute in hohen Positionen im Handels und Wirtschafts Ministerien mit Vorliebe!
Und das war wieder einmal Einer vom bekannten Osmani Verbrecher Clan, der jetzt raus geworfen wurde.
Kosovë, rrezikohet koalicioni, LDK kundër vendimit të shkarkimit të Naser Osmanit
• Lidhja demokratike e Kosoves e presidentit Fatmir Sejdiu kërcënon me prishje të koalicionit qeverisës. Kryesia e LDK-së, nuk e ka pranuar vendimin e djeshëm të kryeministrit Thaçi për shkarkimin e zv/ministrit tregtise dhe industrise, Naser Osmanit. Ndërkohë presidenti i Kosovës Fatmir Sejdiu ka vlerësuar vendimin e djeshëm të Thaçit si një veprim të drejtë kushtetues.
TV News
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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02.07.2008 09:01 |
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Pinki
Ante
  

Dabei seit: 15.04.2007
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| RE: Der Osmani Clan in Hamburg |
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Lt. Joschka Fischer und Schily damals sollten doch alle Kosovaren in den Kosovo zurück gehen 1999!
Der Gerichtssaal wird zum Balkanstüble
Im Oktober startet erneut großer Drogenprozess gegen Mitglied eines albanischen Familien-Clans
Der Gerichtssaal wird zum Balkanstüble
Geht es um Drogengeschäfte im großen Stil, taucht in Heidenheim immer wieder der Name einer albanischen Großfamilie auf. Ein prozesserfahrenes Mitglied dieses Clans sitzt derzeit wieder einmal hinter Gittern und wartet auf seine nächste Verurteilung.
Schauplatz des im Oktober über die Bühne gehenden Strafverfahrens wird das Landgericht Ellwangen sein. „Das Hauptverfahren ist bereits eröffnet“, bestätigt Vorsitzender Richter Gerhard Ilg auf HZ-Anfrage, vermag aber den Termin der wohl auf mehrere Tage angesetzten Verhandlung noch nicht zu nennen. Auf der Anklagebank wird neben einem 1978 in Heidenheim geborenen kroatischen Staatsangehörigen ein 34-jähriger Mann sitzen, dem verschiedene Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Last gelegt werden.
Dass es dabei nicht um den Eigenverbrauch, sondern um große Drogengeschäfte geht, verdeutlicht die der Anklageschrift zugrunde liegende Liste jener Mengen, die der Hauptangeklagte in seiner Rolle als Drogenhändler aus den Niederlanden auf die Ostalb gebracht haben soll. Mal geht es um 200 Gramm Kokain, mal waren 500 Gramm im Gepäck, ein andermal wurde ein ganzes Kilo für 38 000 Euro vertickt, wobei der Straßenverkaufswert um ein Vielfaches höher liegt – und immer hat sich der illegal ins Land geschleuste Stoff durch hochreine, gute Qualität ausgezeichnet.
Für den im Mittelpunkt des Verfahrens stehenden Mann, der über einen serbischen Pass verfügt und sich selbst als Kosovaren bezeichnet, steht viel auf dem Spiel. Nach Angaben des Landgerichts-Sprechers wird darüber entschieden, ob der seit Jahren polizeibekannte Mann nach der Verbüßung einer ihm drohenden Haftstrafe in Sicherungsverwahrung genommen wird – eine im Strafrecht vorgesehene Maßregel für Täter, die infolge eines Hanges zu erheblichen Straftaten für die Allgemeinheit gefährlich sind. Dass die Anordnung einer solchen Unterbringung im Gespräch ist, deutet sowohl auf eine Reihe von Vorverurteilungen als auch auf eine erhebliche Schwere bisher verübter Taten hin.
Tatsächlich hat der im juristischen Blickfeld stehende Mann bereits eine ausgeprägte kriminelle Karriere hinter sich. Zuletzt war der in der Szene als „Benny“ bekannte Angeklagte vor rund acht Jahren in einem vorm Amtsgericht Heidenheim geführten Verfahren wegen Betäubungsmittelhandels zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verurteilt worden. Nur drei Jahre zuvor hatte der offenbar unbelehrbare Drogendealer gleich drei Jahre und drei Monate kassiert.
Eben diesem im Jahre 1997 vorm Landgericht Ellwangen ergangenen Urteil war ein regelrechtes Verhandlungs-Marathon vorausgegangen. 14 Sitzungstage hatte es bedurft, um in diesem als „Extrablatt“-Prozess in die Justizgeschichte eingegangenen Verfahren Licht in das Dunkel organisierter Kriminalität zu bringen. Eine Schlüsselrolle kam dem seinerzeit im Erdgeschoss des Berufsakademie-Gebäudes etablierten Bistro namens „Extrablatt“ zu, das 1996 im Rahmen einer groß angelegten Polizei-Razzia auseinandergenommen worden war und sich im Zuge langwieriger Ermittlungen als die Geschäftszentrale und ein straff organisierter Drogenumschlagplatz einer aus Kosovo-Albanien stammenden Großfamilie entpuppte, die bereits ein dichtes Netz organisierter Rauschgiftkriminalität über Heidenheim gesponnen hatte. Gegen neun Mitglieder des Familienverbandes im Alter von 14 bis 42 Jahren war seinerzeit Haftbefehl erlassen worden, wobei der damalige Chef der rührigen Connection selbst aus dem Knast heraus noch alle Fäden in der Hand gehabt und Drogenbestellungen in den Niederlanden aufgegeben hatte. Sieben der Festgenommenen – Brüder, Cousins und Väter – kamen auf die von einem Großaufgebot an Polizeikräften gesicherte Anklagebank und ließen so den Begriff „Sippenhaft“ zur Realität und den Gerichtssaal zum Balkanstüble werden.
Der schon damals und bald erneut vor dem Richter stehende 34-jährige „Benny“ ist HZ-Informationen zufolge darüber hinaus in ein weiteres Verfahren verwickelt, bei dem es um den schweren Vorwurf des gemeinschaftlichen Raubs mit Todesfolge geht. Dieser Prozess war bereits im Jahre 1996 begonnen worden, konnte aber nicht weiterbetrieben werden, weil man des mutmaßlichen Haupttäters nicht habhaft wird. Diesem wird Raub mit Todesfolge vorgeworfen. Opfer war ein Schweizer Hotelbesitzer, der im November 1995 tot in seiner Wohnung in der Züricher Gemeinde Eglisau aufgefunden worden war. Der 67-Jährige war auf brutalste Art und Weise gefesselt worden, hatten ihn die Täter doch an Händen und Füßen gefesselt, das Gesicht des Wehrlosen zudem mit Klebeband überklebt und ihn so seinem Schicksal überlassen. Dem 34-jährigen Heidenheimer, früher einer der Konzessionsinhaber des „Extrablatts“, wird in diesem Zusammenhang Beihilfe zum Raub zur Last gelegt.
ERWIN BACHMANN
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30.07.2008 18:49 |
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freethinker
Foren Legende
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 3.141
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Tief verbunden mit der Hamburg Politik
Die Osmani-Affäre - Zapp-Recherchen über einen Hamburger "Albaner-Clan"
Blinde Justitia (Fotomontage)Hamburger Rathaus bei Sonnenuntergang
In einem Zapp Spezial (diesmal in einer Länge von 45 Minuten) präsentiert das NDR Medienmagazin neue Erkenntnisse über den Aufstieg des so genannten Osmani-Clans. Dabei handelt es sich um drei Brüder aus dem Kosovo, die vor vielen Jahren als Flüchtlinge nach Hamburg kamen und hier zu millionenschweren Kaufleuten wurden.
Wie es dazu kam und warum Polizei und Staatsanwaltschaft trotz aller Anstrengungen so wenig Verwertbares ermittelt haben, wird ebenso beleuchtet wie die Verbindungen dieses "Clans" zur Hamburger Politik. Zapp stieß bei seiner Recherche auf viele brisante Vorgänge, die bisher unbekannt waren.
http://www3.ndr.de
Hamburg
Hamburger Tourismus GmbH wirbt für Osmani-Diskothek
Der Senat hat auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Thomas Böwer bestätigt, dass die städtische Tourismus GmbH eine Diskothek als Empfehlung in ihre Werbeprospekte aufgenommen hat, die der umstrittenen Kaufmannsfamilie Osmai gehört. Wie NDR 90,3 berichtete, wird das Pupasch an den Landungsbrücken von Bashkim Osmani, dem Bruder von Burim, betrieben. Ein entsprechender Vertrag sei noch im September dieses Jahres geschlossen worden. Das sei aus zweierlei Hinsicht peinlich, sagte Thomas Böwer zu NDR 90,3: Zum einen weil es dem Senat immer noch an der nötigen Distanz zur Kaufmannsfamilie Osmani fehle. Zum anderen, weil so Touristen mit einem Bierrabatt in eine Osmani-Kneipe gelotst würden. Der Werbeprospekt der Tourismus GmbH enthält einen Getränkegutschein in Höhe von 1,50 Euro für die Diskothek.
* DownloadSendetext Zapp Spezial, Die Osmani-Affäre, vom 13.12.2006.
Sie können den Text der Sendung als PDF-Datei herunterladen.
* Verbotene Zitate - Maulkorb für Journalisten in der Osmani-Affäre.
Zapp-Beitrag vom 16. August 2006.
VideoDie Osmani-Affäre.
Hier sehen Sie einen Ausschnitt der Sendung als Real-Video!
Länge: 18:16 Minuten
# SPD will Aufklärung über organisierte Kriminalität in Hamburg.
Dressel: Ehrenerklärung des Bürgermeisters reicht nicht. Meldung bei NDR Online vom 27. August 2006.
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04.08.2008 13:43 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
Beiträge: 4.438
Themenstarter
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Der Osmani Clan gehoert zu einem der groessten Verbrecher Kartells im Balkan und Partnter und Verwandter ist Erion Isufi, der ein Neffe von aktuellen Albanischen Aussenminister Luan Basha ist.
Eng verbunden geschaeftlich auch dem dem Top Mafia Boss Damir Fazllic! Partner der Deutschen Politik und der Lobby Verbanede OMV und DAW.
Erion Isufi ist schon bei der Volksbank Lauenburg damals aktiv dabei gewesen mit den Osmanis und zugleich gut dokumentiert im Drogen- und Frauen Handels Geschaeft, was offensichtlich die Voraussetzung bei kriminellen Deutschen Politikern ist, um Geschaeftspartner zu werden.

Mr. Erion Isufi
Tirana, Tirana - Albania
RENO Fashion&Shoes
General Manager
Sheraton Tirana,
Sheshi Italia
Tirana, 00000
Albania
http://www.naymz.com/search/erion/isufi/2127593
Erion Isufi për lidhjet me Fazlliç: Nuk kam qenë ortak por administrator
» Dërguar më: 07/10/2008 - 22:10
http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=27739
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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08.10.2008 08:54 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
Beiträge: 4.438
Themenstarter
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Deutsche Politiker hatten mit den Osmanis eine Super Schleuser Verbund damals aufgebaut, denn in Albanien wurde bereits mit einem sicheren Platz in einem Hamburger Asyl Heim geworben und das war in 1996, weil die SPD Verbrecher Banden, den Osmanis ganz einfach die Unterkunft etc.. für Albanische Asylanten bezahlte und da konnte man in Ruhe kriminelle Netzwerke aufbauen und genügend Leute finden, welche sich für die Menschen- und Drogen Schmuggler Schiene anheuern liessen.
Ein anderer sehr prominenter Albaner war Sokol Kociu und eine weitere Person, welche u.a. eine Deutsche Polizei Ausbildung hatten wie Frederic Durda ebenso und Deutsche Ehefrauen, welche gezielt schon 1991-92 in Deutschen Asylanten Heimen u.a. München Kosovaren für die vom Albanischen Geheimdienst gesteuerten Drogen Verteil Netze angeheuert wurden inklusive der Möglichkeit, sich (um den CIA Stützpunkt - Sommer Sitz des Albanischen Staatspräsidenten + NATO Stützpunkt CommWest) in Golem und um das Hotel Florida (Georg Soros - CIA Stützpunkt) nieder zulassen. Golem gilt bis heute als Hord des Verbrechens in Albanien.
Die Gangster mit klaren Deutschen Politischen Hintergrund!
16.10.2008
URTEIL IM OSMANI-PROZESS
Gefängnis in Zeiten der Gier
Von Jörg Diehl
Nach dem Urteil brauste der eine Angeklagte im Porsche davon: Die Hamburger Kiezgrößen Burim und Bashkim Osmani sind in einem Mammutverfahren zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden - wegen Betrugs und Beihilfe zur Untreue. Erst einmal bleiben sie frei, gegen 1,9 Millionen Euro Kaution.
Hamburg - Da draußen, in der Welt hinter den gelblich angelaufenen Lamellenvorhängen und jenseits des blaugrauen Nadelfilzteppichs, geht es doch um viel mehr. Um Hunderte Milliarden, um die größten, wichtigsten Geldhäuser der Welt, in die Krise geraten durch ihr
...........
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,584546,00.html
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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16.10.2008 15:49 |
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Illyri
König
   

Dabei seit: 18.04.2008
Beiträge: 804
Herkunft: Kosovar
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Brisant wurden die Aktivitäten der Familie auch, weil immer wieder der Verdacht auf Verbindungen zur Politik auftauchte - sowohl zum alten rot-grünen Senat, in dessen Zeit die Familie aufstieg, wie auch zur jetzigen Regierung. Das kostete dann auch Ex-Bausenator Mario Mettbach den Job, der als Berater der Wirtschaftsförderung arbeitete und dabei Verbindungen zu den Osmanis unterhielt.
http://www.welt.de/welt_print/article258...s-Zerfalls.html
Deutsche Politiker und was halt so unter Wirtschafts Förderung läuft und immer eng mit der Albaner OK verbunden.
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18.10.2008 18:23 |
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Zemer-Krasniqi

Kaiser

Dabei seit: 27.03.2007
Beiträge: 1.393
Herkunft: Deutschland
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Ja der gute Anwalt von Schröder und der Osmani Albaner Mafia! SZ vom 17.06.2008 17:33 Uhr
Fünf Auflagen später erhielten nun verschiedene Hamburger Buchhandlungen Anrufe von Schröders Anwaltskanzlei Nesselhauf. Die Mühlenkamper Bücherstube, die Buchhandlung Gerd Rösch, die Buchhandlung C. Boysen und andere wurden jeweils gefragt, ob sie das Buch von Jürgen Roth vorrätig haben.
http://www.sueddeutsche.de/,tt7m1/kultur/artikel/521/180963/
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19.11.2008 17:58 |
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Morde, Staranwälte von Ex-Bundekanzler Schröder, Aufbau der Hamburger Mafia, welche sehr eng mit Lobby Vereinen und der Politik verbunden ist usw..
Ein Sumpf des Verbrechens und die Cooperation zwischen Politik und Albaner Mafia wird gerade in Hamburg deutlich.
Witzig ist ja, was da herum gelogen wird. Einmal wird ausdrücklich von Osmani Anwalt bestätigt, das der Mörder Greve mit den Osmanis verwandt ist und dann wird das später wieder bestritten. Natürlich sind die alle verwandt, denn die Blut Schweige Pflicht der Süd Italienischen Albanische abstämmigen Mafia, ist genauso bei der Albaner Mafia Tradition. Man heiratet nun innerhalb des Clans !

Skandal in den Räumen des Gerichts ▲
Der Hamburger Verfassungsrichter Anwalt Herr Michael Nesselhauf versuchte, meinen Bericht über die heutige Verhandlung Osmani vs. Spiegel zu verhindern.
Wenn Sie darüber schreiben, dann sind Sie dran, dann nehme ich Sie mir das nächste mal richtig vor.
Es folgten weitere Drohungen: keinesfalls sollte ich den Namen Fassli Greve nennen; in meinem Schock konnte ich nicht alles notieren, wie es passierte.
Fassungslos fragte ich Herrn Nesselhauf, was an meinen Berichten ihm denn nicht gefalle.
Daraufhin Herr Nesselhauf:
Wenn Sie überhaupt über die heutige Verhandlung berichten, dann ... .
http://www.buskeismus.de/
Hamburg
Alle Tricks halfen nichts: Sühne für Mafia-Mord
von T. Hirschbiegel
Sie gaben mehrere zehntausend Mark für Star-Anwälte aus, beschimpften den Kronzeugen als "Schweinehund", versuchten, den Auftragsmord als "Unfall" darzustellen: Es hat ihnen nichts genützt. Jetzt bestätigte der Bundesgerichtshof die Urteile gegen die beiden Auftraggeber des spektakulärsten Mafia-Mordes der 90er Jahre in Hamburg.
Fünf Revolverschüsse beendeten am 4. August 1993 in einem Hinterhof an der Talstraße auf St. Pauli das Leben des Einbrechers und Zockers Bahri Berisha (34) (MOPO berichtete mehrfach). Sein "Verbrechen": Er hatte Fassli Greve (32) beleidigt. Greve ist die rechte Hand eines Mannes, den viele für den "Paten von Hamburg" halten.
Im Streit um 60 000 Mark Schulden soll er den angeblich drei Millionen Mark schweren Greve auch mit dem Messer angegriffen haben. Greves Freund Salvatore Lavore (41), ein Zocker mit Mafia-Kontakten, bot sich an: "Ich regel' das!" Er ließ direkt aus Palermo zwei Mafia-Killer einfliegen. Ihr Lohn: rund 50 000 Mark plus Spesen.
Sie erledigten profimäßig ihren Auftrag und flüchteten in einem grünen 3er BMW von Lavore. Ein von Schlaflosigkeit geplagter Anwohner blickte aus dem Fenster, notierte sich die Autonummer. Das MEK schlug zu, als Lavore in Schnelsen vom BMW in einen Geländewagen umstieg. Auch die beiden Killer wurden gegriffen.
Auf die "Omerta" (Mafia-Gesetz des Schweigens) vertrauend, gab sich Lavore siegessicher. Doch einer der Killer, Daniele "Der Boxer" Schabica (37), packte aus: So landete auch Auftraggeber Fassli Greve vor Gericht. Er bekam 1997 in Hamburg zwölf Jahre und vier Monate aufgebrummt. Lavore erhielt wie die beiden Killer lebenslänglich.
Die Anwälte gingen in Revision. Die wurde jetzt vom Bundesgerichtshof als "offensichtlich unbegründet" verworfen. Die Haft-Sicherheitsvorkehrungen bei Lavore und Greve wurden erneut verschärft: Die Behörden fürchten, daß das Duo gewaltsam befreit wird.
URL: http://archiv.mopo.de/archiv/1998/199811...0364626814.html
Es gibt Millionen zu verdienen für Fake Projekte im Ausland in Cooperation mit der Albaner Mafia.
Doris Schröder-Köpf, GTZ und die Botschaft und der Aufbau der Mafia
__________________ Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht tun, ist Mangel an Mut.
Konfuzius, (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Balkansurfer: 30.11.2008 10:42.
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30.11.2008 10:31 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
Beiträge: 3.484
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07.12.2009 22:14 |
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