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Zum Ende der Seite springen Der Aufbau eines Verbrecher Staates im Auftrage der Albaner Mafia 7 Bewertungen - Durchschnitt: 7,437 Bewertungen - Durchschnitt: 7,43
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CrniLabudovi CrniLabudovi ist männlich
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Der Aufbau eines Verbrecher Staates im Auftrage der Albaner Mafia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Deutsche Politiker und deren Lieblings Ziel: Einen eigenen Verbrecher Staat zu haben, wo man alle Arten von Geschäften straflos betreiben kann und wo man gut seine Profil Neurose über den die sexuelle Bonus Freikarte befriedigen kann.



KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen........Die Autorität der Unmik im Kosovo sei "praktisch inexistent".......
italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei "praktisch inexistent". Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen.......
.......
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

aus BF

Top Version über den Kosovo Spiegel Artikel aus 17/2008

Man beachte das ausdrückilch auch die FES Friedrich Ebert Stiftung genannt wird, welche diese kriminellen Terror Strukturen massiv aufbau und unterstützt. Das Kosovaren Volk traut sich nichts mehr zu Sagen, denn wie es bei arachischen Clans nun mal üblich ist, gilt die Blutrache und Kritiker werden ermordet, durch die von Deutschen Politischen Verbrecher installierten Mord- und Terror Banden wie dem der Kelmendi, Thaci, Haradinaj, Gashi usw.. Deutsche Politiker sind schlimmer wie die SS mit dieser Errichtung des KZ Kosovo, denn wie in einem KZ haben die EU und UN auch ein Wirtschafts Monopol errichtet mit den teuersten Lebensmittel Preisen von Europa und der Deutsche Aufbau verschwindet in die kriminellen Strukturen des BMZ, GTZ, der Botschaft usw.. über angebliche Beratungen und Studien, wo im Resultat absolt Nichts für die Schaffung einer produktiven Lebensmittel Produktion oder sonstigen Produktion gefördert wird.

Eine ausgezeichnete Kurz Fassung über die Aktivitäten krimineller Organisationen wie der FES, SPD, des Auswärtigen Amtes, des BMZ und Hintergrund ist wie hier erneut deutlich wird, das sich Beamte, Diplomaten, Partei Buch Gänger trotz der Pleite der KfW im Ausland hier bereits die Zukunfts Jobs in Energie und sonstigen Unternehmen besorgen und gezielt die komplette Aufbau Hilfe unterschlagen und umleiten.



KOSOVO Seite 128

Elefanten vor dem Wasserloch

Die Vorbereitungen auf die wohl größte Mission der EU-Geschichte laufen: 2200 Experten sollen von Pristina aus Europas jüngste Republik zum Rechtsstaat formen. Sie erwartet, neun Jahre nach Kriegsende, ein von Korruption und Organisierter Kriminalität beherrschtes Land.

Abends um acht hat Joachim Rücker, der ranghöchste Repräsentant der Weltgemeinschaft in Pristina, langsam Lust, einen Happen zu essen. Den Bill-Clinton-Boulevard im Rücken, an drei Moscheen vorbei, geht es, zack, zack, durch die nächtliche Stadt, im japanischen Jeep mit albanischem Leibwächter, der über Funk auf Englisch die Positionsdaten seines deutschen Schutzbefohlenen meldet.

Aber durch welches Land fährt Rücker da eigentlich?

Völkerrechtlich zählt Pristina, die Hauptstadt des Kosovo, noch zum serbischen Staatsgebiet. Rückers Chef in der New Yorker Uno-Zentrale, Generalsekretär Ban Ki Moon, hat bisher nichts Anderslautendes verkündet. Seit 1999 ist die Resolution 1244 in Kraft, mit der das Kosovo unter Uno-Kuratel gestellt wurde, nach 16 Monaten Krieg mit rund 10 000 Toten. Die Resolution sieht kein Recht auf Abspaltung der Provinz von Serbien vor.

Andererseits hat das Kosovo am 17. Februar einseitig seine Unabhängigkeit erklärt. Gut drei Dutzend Länder weltweit haben die zu 90 Prozent von Albanern bewohnte Zwergrepublik seither diplomatisch anerkannt, darunter die USA und Deutschland. Es gibt inzwischen Schilder mit der Aufschrift "Republik Kosovo" an der südlichen Grenze und kosovarische Zöllner im Flughafen Pristina.

Im Norden hingegen und in den serbischen Enklaven diesseits des Ibar-Flusses sollen am 11. Mai separate Wahlen stattfinden - fürs Parlament in Belgrad und für die örtliche Vertretung der Serben. Hier, im Schatten mittelalterlicher Klöster, ist die Zeit scheinbar stehengeblieben. Hier wird mit serbischen Dinar bezahlt, hier kommen Löhne, Lebensmittel und politische Weisungen unverändert aus Belgrad.

Die Situation im Kosovo ist vertrackt: Zwei Staaten beanspruchen nun gleichzeitig ein Territorium, das insgesamt kaum größer und nur halb so dicht besiedelt ist wie der Regierungsbezirk Stuttgart. Und mittendrin, als Oberaufseher im diplomatischen Minenfeld, sitzt Joachim Rücker, 56, der ehemalige Bürgermeister von Sindelfingen. Auf Wunsch des Uno-Generalsekretärs und auf Druck Russlands soll er weiter so tun, als wäre nichts passiert, als wären Serbiens Staatsgrenzen unverändert.

KOSOVO Seite 129

... Fortsetzung von Seite 128



Gerade kommt Rücker von einem Empfang des neu ernannten deutschen Botschafters in Pristina. Streng protokollarisch gesehen war er da als oberster Uno-Verwalter in der Südwest-Provinz Serbiens fehl am Platz. Er aber nennt den Zwitterzustand des Kosovo "Kohabitation" und findet dann komplizierte Worte für die Zukunft in diesem zerrissenen Land.

Im Juni soll alle Macht übergehen von der Uno an die Europäische Union, die 2200 Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Zöllner schicken wird. Ohne Zustimmung aber von Russen und Chinesen im Weltsicherheitsrat wird sich die Uno nicht vom Amselfeld stehlen können. Sie müsse, sagt Rücker, ihr Mandat eben künftig "in statusneutraler Art implementieren", sich "rekonfigurieren" und die "Diskontinuität" zwischen EU- und Uno-Mission deutlich werden lassen.

Zu Deutsch: dableiben, unauffällig schrumpfen und auf einen Kurswechsel in Moskau, Peking und Belgrad hoffen, damit aus den Scharmützeln um Europas jüngsten Staat kein Frontenkrieg wird.

Vorläufig, immerhin, lässt es sich noch leben in Pristina. Penne arrabiata und Schokotörtchen in der Trattoria "Il Passatore" sind an diesem Abend tadellos. Rücker sieht glücklich aus, als er aufbricht.

Er führt die Uno-Mission im Kosovo (Unmik) seit 2006 an. Es ist die gewaltigste Kraftanstrengung in der Geschichte der Vereinten Nationen. Verwaltung, Polizei, Justiz, Zoll, Wirtschaft - alles untersteht den multinationalen Statthaltern. Ihre seit neun Jahren laufende Operation hat das Ziel, Jugoslawiens ehemaliges Armenhaus umzubauen - zu einer Heimstatt für gut zwei Millionen Menschen, die den Titel Rechtsstaat verdient.

Den Vereinten Nationen zur Seite stehen dabei EU, Nato und OSZE, gleichfalls mit beträchtlichen Bataillonen im Kosovo vertreten, sowie mehrere hundert Nicht-Regierungsorganisationen. Wie Elefanten am Wasserloch drängen sich die Kolosse des globalen Friedensstiftungsgewerbes auf dem historischen Amselfeld und kommen sich dabei, naturgemäß, in die Quere.

Es wird, zwischen Franzosen, Amerikanern und Deutschen vor allem, um Spitzenposten in der Verwaltung und Milliardenaufträge beim Wiederaufbau des Landes gerungen, um Einfluss auf die kosovarischen Parteien und Clanführer. Es finden sich hier Geheimdienstler und Glücksritter, Idealisten und Berufsabenteurer mit Auslandszulage. Die beabsichtigte Sturzgeburt einer Demokratie aus dem Geist vorausschauender Geopolitik droht an dieser Gemengelage zu scheitern.

33 Milliarden Euro insgesamt soll die Weltgemeinschaft für ihren Einsatz im Kosovo seit 1999 ausgegeben haben, seit dem durch Nato-Bomben erzwungenen Abzug von Slobodan Milosevics mordenden Truppen. Das entspräche pro Einwohner und Jahr einem Aufwand von 1750 Euro - dem 160fachen der durchschnittlichen Pro-Kopf-Hilfe für alle Entwicklungsländer.

Trotzdem kann es passieren, dass in Pristina der Weg zur Unmik-Zentrale durch Banderolen versperrt ist, auf denen steht: "Kein Zutritt. Verbrecherzone". Oder dass Ampelgläser in der Stadt mit Folie überklebt sind - auf den roten Lampen leuchtet dann die Inschrift "Nein zu Eumik", auf den grünen: "Unabhängigkeit". Im Café "Strip Depot" spottet der Philosoph Shkelzen Maliqi, umgeben von in Couchgarnituren lümmelnden Jüngern: "Kosovo ist ein Bastardland. Ihr habt es gezeugt, jetzt müsst ihr euch kümmern."

Offiziell lebt beinahe die Hälfte der Einwohner bis heute von weniger als drei Euro pro Tag. Kosovos Bruttosozialprodukt pro Kopf ist niedriger als das von Nordkorea oder Papua-Neuguinea. Einer der schlechtesten Handelsbilanzen weltweit steht die höchste Fruchtbarkeitsrate in Europa gegenüber. Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen liegt bei 75 Prozent.

Solange aber der mit mächtigen Sonnenbrillen und winzigen Handys bewaffnete albanische Nachwuchs noch vor dem dritten Ruf des Muezzins flächendeckend die Cafés von Pristina belagern kann, wird Armut allein als Erklärung nicht ausreichen für das wachsende Unbehagen der Einheimischen gegenüber den Internationalen. Die tieferliegenden Gründe fördern Studien von Wissenschaftlern, Geheimdiensten und EU-Gremien zutage.

Den Analysen zur Lage im Kosovo ist eines gemein: Sie zeichnen das Bild einer Clan-Gesellschaft, in der ein Häuflein krimineller Anführer das eigene Volk in Geiselhaft nimmt - mit Duldung der unter dem Aufklärungsbanner angetretenen Bürokraten aus Europa und der Restwelt.

Die Internationale Gemeinschaft sowie ihre Vertreter im Kosovo tragen maßgebliche Mitverantwortung für die alarmierende Ausbreitung mafiöser Strukturen im Kosovo und haben durch die offene Unterstützung politisch-krimineller Kuppelakteure in vielfältiger Weise die Glaubwürdigkeit internationaler Institutionen beschädigt. (Aus einer Studie des Instituts für Europäische Politik in Berlin im Auftrag der Bundeswehr, 2007)



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So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von CrniLabudovi: 26.04.2008 14:30.

26.04.2008 14:11 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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KOSOVO Seite 134

... Fortsetzung von Seite 129



Politisch-kriminelle Kuppelakteure: Mit solchen Leuten will der Uno-Sondergesandte Rücker nichts zu tun haben, jedenfalls nicht, sofern sie rechtskräftig verurteilt sind. Von den einstigen Helden der UÇK-Guerilla, die im Kampf gegen die serbischen Truppen das Kosovo befreiten und nun in Politik wie Wirtschaft das Sagen haben, ist bisher keiner verurteilt.

Mord, Folter, Vergewaltigung und Vertreibung von Serben, Albanern und Roma in den Wochen nach dem Krieg 1999: Die Anklage in Den Haag gegen Ramush Haradinaj, den ehemaligen UÇK-Kommandeur an der Westfront und späteren Premierminister, umfasste 37 Punkte. Einen "Gangster in Uniform" nannte ihn die frühere Chefanklägerin des Uno-Kriegsverbrechertribunals, Carla Del Ponte. Nach seinem Freispruch am 3. April kehrte er ins Kosovo zurück. Zur Begrüßung gab es Pistolenschüsse und Autokorsos durch ein Meer aus Adlerfahnen - Symbol der Verbundenheit aller Albaner mit ihrem Mutterland. Es gab aber auch eine Mitteilung der Unmik, in der das Haager Gericht zitiert wurde: "Die Kammer gewann den starken Eindruck, dass Zeugen in diesem Verfahren sich nicht sicher fühlten."

Steven Schook, Rückers Stellvertreter in der Unmik-Festung Pristina, war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr im Amt. Und zwar nicht, wie der ehemalige amerikanische Brigadegeneral vorgab, weil er schuldig sei, "seinen Job" zu sehr zu lieben. Auch nicht seiner angeblichen Schwäche für die schöneren Töchter Kosovos wegen oder weil er es für angeraten hielt, sich "einmal in der Woche mit Ramush Haradinaj zu betrinken", wie es in einer deutschen Lage-Analyse heißt.

Schooks Vertrag wurde offiziell "nicht verlängert", nachdem die Uno-eigene Untersuchungskommission OIOS seine Amtsführung geprüft hatte und auch - unbewiesenen - Berichten nachgegangen war, der Amerikaner habe den Fluchtort eines Mannes verraten, der im Rahmen des Uno-Zeugenschutzprogramms gegen Haradinaj betreut wurde.

Schooks Vorgesetzter Rücker wiederum hatte Haradinaj vor dessen Abreise ins Haager Gefängnis noch ein spektakuläres Privatissimum im Unmik-Gebäude gewährt - nichts Ungewöhnliches unter politischen Alpha-Tieren, wie Rücker bis heute findet: "Dass ein Ex-Premier und Parteivorsitzender mir einen Besuch abstattet, bevor er sich auf eine längere Reise begibt, ist doch normales Geschäft."

Haradinajs "längere Reise" fiel in Folge von Haftverschonung kürzer aus als erwartet. Während des Prozesses dann durfte er mit Unmik-Segen als Kandidat bei den Wahlen fürs kosovarische Parlament antreten. Nicht nur in der Heimatregion des Angeklagten sorgte dies mit Blick auf Haradinajs Hintergrund für Aufsehen.

Die im Raum Decani auf Familienclans basierende Struktur um Ramush Haradinaj befasst sich mit dem gesamten Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten, die die Sicherheitsverhältnisse im gesamten Kosovo erheblich beeinflussen. Die Gruppe zählt ca. 100 Mitglieder und betätigt sich im Drogen- und Waffenschmuggel und im illegalen Handel mit zollpflichtigen Waren. (Aus einem BND-Bericht, 2005)
Vorwürfe, die in Den Haag nicht zur Diskussion standen. In Anzug und Krawatte auf die politische Bühne zurückgekehrt, darf Haradinaj inzwischen Neuwahlen fordern und sich als Leitfigur des unabhängigen Kosovo mit höchstrichterlichem Persilschein bestätigt sehen. Der Bedarf an Politikern mit makellosem Leumund ist erheblich gestiegen: "Mafiaboss" sei heute der meistgenannte Berufswunsch von Kindern in und um Pristina, heißt es in einer Expertise aus dem vergangenen Jahr.

20 Prozent der Kosovaren sind Schätzungen zufolge Analphabeten, mehr als 90 Prozent verfügen allenfalls über den minimalen Schulabschluss. Die Folgen serbischer Kolonialpolitik unter Slobodan Milosevic wiegen schwer bis heute. Drei Prozent Wirtschaftswachstum reichen momentan nicht einmal aus, um die jährlich neu auf den Arbeitsmarkt drängende Jugend in Lohn und Brot zu bringen.

Für 30 bis 40 Prozent des Bruttosozialprodukts sorge die Schattenwirtschaft, auch die Korruption nehme weiter leicht zu, sagt der Ökonom Muhamet Mustafa vom Institut "Riinvest". Den Jüngsten und Hoffnungsvollsten im Land ist der Weg von unten nach oben so gut wie versperrt.

"Wir müssten die besten Leute im Land halten, aber es fehlt uns an jungen Eliten", sagt der Harvard-Absolvent Shpend Ahmeti, der das Forschungsinstitut GAP leitet und eine Kaderschmiede für künftige Spitzenkräfte plant. Und erzählt dann noch, wofür die Politiker eines Landes, in dem Metallschrott noch immer Ausfuhrartikel Nummer eins ist, bei der anstehenden internationalen Geberkonferenz Geld beantragen wollen: für eine U-Bahn im Industriekaff Ferizaj, Kostenpunkt 36 Millionen Euro; und für ein 25 Millionen Euro teures Opernhaus zu Ehren des verstorbenen Präsidenten Ibrahim Rugova.

Was Idealisten unter den internationalen Helfern und demokratische Einzelkämpfer unter den Albanern erbittert: Die Uno-Mission weckt auf beiden Seiten vor allem Begehrlichkeit, nicht Pioniergeist. "90 Prozent der Leute kommen hierher wegen des Geldes", sagt ein Polizeibeamter der Uno-Abteilung für Organisierte Kriminalität in Pristina: "Die Motivation ist mäßig, es wird ständig rotiert, und die wirklich Guten kriegen wir sowieso nicht." Dienstjahre im Kosovo führten zum Karriereknick in der Heimat.

Zuweisungen an die Uno-Mission reichen dabei von "Papiertiger" über "bürokratisches Monster" bis hin zu "Kolonialverwaltung", wohingegen das internationale Personal mehrheitlich in dem Ruf steht, im Kosovo entweder Abenteurertum oder individuelle Bereicherung zu betreiben. (Aus einer Studie im Auftrag der Bundeswehr, 2007)



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In den oberen Etagen von Unmik, kosovarischer Regierung und internationalen Konsortien geht es inzwischen um zehnstellige Beträge. Vier Milliarden Euro stehen allein beim Bieterverfahren um das geplante Braunkohle-Heizkraftwerk Kosovo C auf dem Spiel - es wird benötigt, weil die vorhandenen Kraftwerksblöcke, trotz einer Milliarde Euro an Investitionen ins Netz, nicht für ausreichend Energie sorgen. Täglich fällt der Strom bis zu acht Stunden aus, und Diesel-Notstromaggregate müssen angeworfen werden. Wer aber verantwortet das Strom-Desaster? Ethem Çeku ist der Vorstandsvorsitzende des bisherigen Strommonopolisten, außerdem der Cousin des Ex-Premiers Agim Çeku und ein Vertrauter von Unmik-Chef Rücker. Im Rennen um das neue Vier-Milliarden-Euro-Projekt sitzt Çeku dem Lenkungsausschuss vor. Einer seiner früheren Mitarbeiter gehört dem favorisierten Konsortium an; zu den Mitbewerbern zählen die deutschen Energieriesen EnBW und RWE.

"Eine Art Cosa Nostra des Kosovo" bildeten Çeku und seine Umgebung zusammen mit Unmik-Verantwortlichen, sagt Avni Zogiani, der unter Gefahr für Leib und Leben die Anti-Korruptions-NGO "Wach auf" leitet. Er hat Drohungen erhalten, weil er Dossiers erstellt über das Sündenregister von Abgeordneten. Und weil er, zum Missfallen der westlichen Demokratiebotschafter, Sätze sagt wie diesen: "Unmik hat bisher vor allem mit Kriminellen gearbeitet und mit dem Teufel paktiert, nur um der Stabilität im Land willen." Eine Behauptung, "die nicht den Tatsachen entspricht", so Unmik-Chef Rücker.

Anfang April hat Zogianis Organisation eine Anzeige beim Sonderstaatsanwalt wegen des Verdachts auf Begünstigung in Kosovos Treuhandanstalt eingereicht. Der Beschuldigte heißt Hashim Thaçi, ist 39 Jahre alt und war unter dem Kampfnamen "Schlange" einer der UÇK-Kommandeure im Guerillakrieg gegen die serbische Armee. Inzwischen ist er Premierminister.

Der Autor Jürgen Roth zitiert eine BND-Studie von 2005, in der es heißt: Bereits 1999, zum Zeitpunkt der serbisch-albanischen Friedensverhandlungen, habe der damalige Albanerführer Thaçi "ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk" kontrolliert. Er stehe außerdem im Verdacht, Auftraggeber eines "Profikillers" gewesen zu sein.
Von Thaçi war zu diesen Vorwürfen keine Stellungnahme zu erhalten. Der Premier ist beschäftigt. Er regiert und muss sich nebenher um seine Partei PDK kümmern. Die versucht er mit Unterstützung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Europas linkem Parteienspektrum zu verankern, wo auch der alte Waffenkamerad und Ex-Premier Agim Çeku wildert.
Es wird angenommen, dass hinter jeder politischen Partei eine Unternehmensstruktur des Organisierten Verbrechens und der Korruption existiert. (Uno-Direktorat für Organisiertes Verbrechen)

Die Uno-Sonderermittler für Organisierte Kriminalität sitzen in einer schäbigen Containersiedlung am Rand von Kosovo Polje, dem historischen Schauplatz der Schlacht auf dem Amselfeld zwischen Serben und Osmanischem Reich im Jahr 1389. Auf die Blechdächer der Container prasselt der Regen, in den Pappbechern der Beamten schwappt dünner Kaffee, und auf ihren Gesichtern liegt wie Grauschleier Zweifel am Sinn dieses Auftrags.

"Wir kämpfen hier mit Holzschwertern gegen einen hochgerüsteten Gegner", sagt einer der Ermittler, der um Anonymität bittet: "2005 und 2006, als die ersten Einheimischen in die Kosovo-Polizei aufgenommen wurden, haben wir mit einem Schlag kein einziges Gramm Heroin mehr gefunden. Unsere verdeckten Ermittler und Informanten sind abgesprungen. Seither wissen wir buchstäblich nichts mehr."
Das Kosovo ist nach Erkenntnissen von Strafverfolgungsbehörden die wichtigste Depotdestination für Opiate und Heroin aus Afghanistan. So sollen bis zu 4-5 Tonnen Heroin monatlich über die Grenzen des Kosovo gehandelt werden. In die Staaten der EU gelangt dann das Suchtgift über albanische Distributions- und Verteilerringe. (Rastislav Báchora, Südosteuropa Mitteilungen, 200cool

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von CrniLabudovi: 26.04.2008 14:28.

26.04.2008 14:12 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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Durchs Kosovo verläuft die zentrale Balkan-Route für Rauschgiftschmuggel, seit 1999 unter den Augen der Weltpolizei. 80 Prozent des Heroinschmuggels in einigen nordeuropäischen Ländern würden inzwischen von albanischstämmigen Gruppen des organisierten Verbrechens kontrolliert, an die 40 Prozent in Westeuropa, heißt es bei Europol. Auch bei Unmik in Pristina, kennen sie die Berichte. Kennen die Warnungen, dass eine "weitere Verschärfung der Sicherheitslage" drohe, nun, da die Unabhängigkeit der Zwergrepublik den herrschenden Clans den Zugriff auf die Regierungsgeschäfte erleichtere.



Fortsetzung auf Seite 138...


KOSOVO Seite 138

... Fortsetzung von Seite 136



Nur, es passiert nichts. Der multinationale Apparat ist zu groß, außer Kontrolle geraten, pausenlos mit sich selbst beschäftigt - Organigramme, Erfolgsmeldungen ("Okay-Reporting") nach New York, Tätigkeitsnachweise wollen erstellt werden. Allein die monatlich zu aktualisierende Unmik-Liste über kosovarische Bordelle und Lokale, die im Verdacht stehen, illegale Prostitution zu fördern oder zu dulden, und die deshalb für Unmik-Angehörige "offlimits" sind, umfasst zurzeit 138 Etablissements unterschiedlichen Zuschnitts. Das schummrige "Dodana" in der geteilten Stadt Mitrovica, direkt am Ausgang der französischen Kfor-Kaserne gelegen, steht nicht einmal auf der Unmik-Liste und hat auf den ersten Blick auch keine Mädchen im Angebot. Es dauert aber nur einen Moment, bis der Betreiber, ein UÇK-Veteran mit Knasterfahrung in Stuttgart-Stammheim wegen Rauschgifthandels, sich besinnt: "Kommt morgen wieder, dann könnt ihr haben, was ihr wollt."

Im "Buze Ibrit" auf der gegenüberliegenden Seite des Ibar-Flusses, bietet Fatmiri, der Pächter, seine Zimmer für zwei Stunden "Ausruhen" zu fünf Euro an, und in den Kaschemmen weiter östlich am Flussufer stehen Türkinnen, Albanerinnen und Moldauerinnen zur Auswahl.

Der schlanke, grauhaarige Mann, der sich mit einer kroatischen Neun-Millimeter-Pistole im Jackett hier Tag für Tag im Jeep vorbeifahren lässt, hat die Zechenstadt Mitrovica noch ohne Kfor-Truppen, Unmik-Polizei und die dazugehörigen Bordelle kennengelernt. Er heißt Bajram Rexhepi, war Premierminister des Kosovo und ist nun Bürgermeister von Mitrovica.

Von Mitrovica-Süd, genaugenommen. Dort, im albanischen Teil, hat er sein Büro im Rathaus. Drüben aber, auf der serbischen Seite des Flusses, hat er seine Villa. Eigentlich liegt sie damit in der künftigen serbischen Sonderverwaltungszone, aber irgendwie hat der mächtige Rexhepi es hinbekommen, dass sein von serbischen Siedlungen umzingelter Wohnsitz mit Panoramablick nun dem albanischen Süden zugeschlagen werden soll.

Rexhepi, von Haus aus Chirurg, war im Guerillakrieg mit dem Skalpell an der Front und Leibarzt des UÇK-Mitbegründers Adem Jashari bis zu dessen Ermordung. Er hat sich später für die Politik entschieden und im Amt des Regierungschefs auch dadurch gepunktet, dass er nach den Pogromen im März 2004 öffentlich Abscheu bekundete - 19 Menschen wurden damals getötet, an die tausend verletzt, drei Dutzend serbischer Klöster, Kirchen und Kultstätten zerstört oder beschädigt.

Der orthodoxe, vom serbischen Siedlungsgebiet nun abgeschnittene Friedhof in Mitrovica-Süd gleicht bis heute einem Mahnmal: die Kapelle geschändet, Grabsteine zerborsten, auf den Wegen zwischen den Gräbern Kuhfladen und Kleiderfetzen. Momentan aber sei Gewalt eher die Ausnahme, sagt Rexhepi gelassen und deutet auf die nahen serbischen Häuser: "Denen da drüben geht es jetzt darum, Parallelstrukturen zu schaffen."

Ein multiethnisches Kosovo existiert nicht, außer in den schriftlichen Verlautbarungen der internationalen Gemeinschaft. (Aus einer Studie der Internationalen Balkan-Kommission)

Die Studenten der Technischen Universität in Mitrovica-Nord tragen T-Shirts mit der Aufschrift "Kosovo ist Serbien", und die von Belgrad finanzierte Verwaltung für den widerspenstigen Norden des Kosovo residiert nun in einem kobaltblauen Häuschen am Flussufer: Mitrovica-Nord ist ein Planet mit eigener Umlaufbahn, ein grauer Siedlungsklumpen mit Wohnwaben aus der Tito-Zeit, Putin-Porträts und vielleicht noch 30 000 serbischen Einwohnern, die als Speerspitzen im Gefecht um die Zukunft des Kosovo gebraucht werden.

Krankenhaus, Gericht, Schulen und Universität: Wer hier beschäftigt ist, wird mit dem Doppelten bis Dreifachen der üblichen Gehälter dafür entschädigt, dass er durch bloßes Ausharren den Rechtsanspruch Belgrads aufs Kosovo verkörpert. Serbiens Radikalenführer Tomislav Nikolic, den sie hier mit Brot, Salz und Volkstänzen begrüßen wie den Messias der Orthodoxen, kann in Mitrovica mit 70 Prozent der Stimmen rechnen.

"Groteske Realitätsverweigerung der Internationalen Gemeinschaft", durch "politisch verordneten Erfolgsdruck" ausgelöst, nennen Experten vom Institut für Europäische Politik die Träume von einem künftigen, multiethnischen Kosovo. Die Quelle des verordneten Erfolgsdrucks ist dabei unschwer zu rekonstruieren.

Vom Nato-Angriff auf serbische Ziele 1999 über die Regie bei den Friedensverhandlungen in Rambouillet bis zum Fahrplan für die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo war die Handschrift Washingtons prägend. "Die Spanier wollten keine Entscheidung vor März 2008, wegen ihrer anstehenden Wahlen, die Amerikaner forderten Februar; es wurde der 17. Februar", sagt eine Unmik-Mitarbeiterin.

Das resolute "no way" ("auf keinen Fall") aus der amerikanischen Repräsentanz in Pristina, das den kosovarischen Regierungschef Thaçi gerade noch am Handy bremste, ehe er - aus US-Sicht zwei Tage zu früh - die Unabhängigkeit ausgerufen hätte, zählt inzwischen zu den bespöttelten Gründungsmythen der jungen Republik. Mit der Militärbasis Camp Bondsteel, den angekündigten Waffenlieferungen für die künftige Kosovo-Armee und einer treuen Fangemeinde unter der albanischen Mehrheitsbevölkerung haben die Amerikaner gute Ernte eingefahren.

Und die Europäer? Javier Solana, der treue Atlantiker und EU-Chefdiplomat, ist durch mäßigende Appelle beim Parforce-Ritt hin zur Unabhängigkeit des Kosovo nicht aufgefallen. Der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso fordert bereits, dem Kosovo eine "EU-Perspektive" anzubieten. Unmik-Chef Rücker geht noch weiter. Er sagt: "Das Kosovo sehe ich wie Serbien in zehn Jahren in der EU."

Was bis dahin noch zu tun wäre? Es müssten ein paar Bastionen geschleift und Brücken geschlagen werden.

Die Serben in der blühenden bäuerlichen Kulturlandschaft des Nordens, an der Pforte zum wilden Sandschak, mit ihren Äckern, Weiden und Bienenstöcken, müssten lernen, mit den Albanern im Süden, in ihren aufstrebenden, um nackte Rohbauten wuchernden, müllübersäten Siedlungen eine gemeinsame Sprache zu finden.

Alte und neue Bürger von Prizren, dem Kerngehäuse des Zankapfels Kosovo, mittelalterliche Residenz serbischer Könige und spätere Geburtsstätte großalbanischer Träume, müssten wieder Schritte aufeinander zu tun. Besetzte Häuser räumen, geschändete Moscheen und Kirchen in Stand setzen, Gerechtigkeit walten lassen.

38 000 Klagen auf Rückerstattung von Eigentum, zumeist Äcker und Wiesen, sind im Kosovo derzeit noch anhängig. 180 000 unbearbeitete Gerichtsverfahren erwarten die EU-Experten. Unter noch 40 000 offenen Strafverfahren werden 700 als "hochrangig" bewertet - die Spuren führen direkt hinein ins Innere des Clansystems.

Von dort, nicht vom Volk, geht die Macht aus in Europas jüngster Republik.

WALTER MAYR

Und die Englische Soft Version:

April 24, 2008
:

CONFUSION AND CORRUPTION IN KOSOVO
The Slow Birth of a Nation

By Walter Mayr

Two months after Kosovo declared independence, thousands of foreign experts are ready to descend on its capital to shape Europe's youngest republic into a constitutional state -- although its status is still disputed. Soon the EU will take over, and its team can expect a country ruled by corruption and organized crime.


http://www.spiegel.de/international/worl...,549441,00.html

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von CrniLabudovi: 26.04.2008 14:13.

26.04.2008 14:13 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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Wenn Schmieren im Ausland zur Deutschen Bestechungs Kultur der Politiker gehört, uind sich traditionell Staatsanwälte weigern dagegen etwas zu tun, weil es ihre Karriere beenden würde, dann bedarf es in Deutschland wohl eher eine radikale Revolution dieses üble Gesindel aus der Politik zu entfernen.

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27.04.2008 18:39 Zemer-Krasniqi ist offline E-Mail an Zemer-Krasniqi senden Beiträge von Zemer-Krasniqi suchen Nehmen Sie Zemer-Krasniqi in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von CrniLabudovi


Es wird, zwischen Franzosen, Amerikanern und Deutschen vor allem, um Spitzenposten in der Verwaltung und Milliardenaufträge beim Wiederaufbau des Landes gerungen, um Einfluss auf die kosovarischen Parteien und Clanführer. Es finden sich hier Geheimdienstler und Glücksritter, Idealisten und Berufsabenteurer mit Auslandszulage. Die beabsichtigte Sturzgeburt einer Demokratie aus dem Geist vorausschauender Geopolitik droht an dieser Gemengelage zu scheitern.

33 Milliarden Euro insgesamt soll die Weltgemeinschaft für ihren Einsatz im Kosovo seit 1999 ausgegeben haben, seit dem durch Nato-Bomben erzwungenen Abzug von Slobodan Milosevics mordenden Truppen. Das entspräche pro Einwohner und Jahr einem Aufwand von 1750 Euro - dem 160fachen der durchschnittlichen Pro-Kopf-Hilfe für alle Entwicklungsländer.
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Diese Mafia Geschäfte werden auch im Kosovo alle echten Investoren vernichten, denn sämtliche Gelder aus Deutschland werden wie die bisherige Erfahrung zeigt seit 1999, gezielt von den NGO's, GTZ, der Botschaft und seinen merkwürdigen Gestalten aus dem AA gezielt unterschlagen und unter dem Kommando von Kriminellen aus der FES, wie es ja auch im Spiegel steht.

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Zitat:
Original von CrniLabudovi
KOSOVO Seite 134

... Fortsetzung von Seite 129



Politisch-kriminelle Kuppelakteure:......... Der Bedarf an Politikern mit makellosem Leumund ist erheblich gestiegen: "Mafiaboss" sei heute der meistgenannte Berufswunsch von Kindern in und um Pristina, heißt es in einer Expertise aus dem vergangenen Jahr.
.......st. "90 Prozent der Leute kommen hierher wegen des Geldes", sagt ein Polizeibeamter der Uno-Abteilung für Organisierte Kriminalität in Pristina: "Die Motivation ist mäßig, es wird ständig rotiert, und die wirklich Guten kriegen wir sowieso nicht." Dienstjahre im Kosovo führten zum Karriereknick in der Heimat.

Zuweisungen an die Uno-Mission reichen dabei von "Papiertiger" über "bürokratisches Monster" bis hin zu "Kolonialverwaltung", wohingegen das internationale Personal mehrheitlich in dem Ruf steht, im Kosovo entweder Abenteurertum oder individuelle Bereicherung zu betreiben. (Aus einer Studie im Auftrag der Bundeswehr, 2007)

......

"Eine Art Cosa Nostra des Kosovo" bildeten Çeku und seine Umgebung zusammen mit Unmik-Verantwortlichen, sagt Avni Zogiani, der unter Gefahr für Leib und Leben die Anti-Korruptions-NGO "Wach auf" leitet.........
Der Autor Jürgen Roth zitiert eine BND-Studie von 2005, in der es heißt: Bereits 1999, zum Zeitpunkt der serbisch-albanischen Friedensverhandlungen, habe der damalige Albanerführer Thaçi "ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk" kontrolliert.)


Die Deutschen Politiker müssen dort ja enorme Profite privat einschieben, wenn die so einen Müll vor aller Augen produzieren.
13.05.2008 19:38 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
Zogaj Leku
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Zitat:
Original von CrniLabudovi

Von Thaçi war zu diesen Vorwürfen keine Stellungnahme zu erhalten. Der Premier ist beschäftigt. Er regiert und muss sich nebenher um seine Partei PDK kümmern. Die versucht er mit Unterstützung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Europas linkem Parteienspektrum zu verankern, wo auch der alte Waffenkamerad und Ex-Premier Agim Çeku wildert.
Es wird angenommen, dass hinter jeder politischen Partei eine Unternehmensstruktur des Organisierten Verbrechens und der Korruption existiert. (Uno-Direktorat für Organisiertes Verbrechen)

Die Uno-Sonderermittler für Organisierte Kriminalität sitzen in einer schäbigen Containersiedlung am Rand von Kosovo Polje, dem historischen Schauplatz der Schlacht auf dem Amselfeld zwischen Serben und Osmanischem Reich im Jahr 1389. Auf die Blechdächer der Container prasselt der Regen, in den Pappbechern der Beamten schwappt dünner Kaffee, und auf ihren Gesichtern liegt wie Grauschleier Zweifel am Sinn dieses Auftrags.

"Wir kämpfen hier mit Holzschwertern gegen einen hochgerüsteten Gegner", sagt einer der Ermittler, der um Anonymität bittet: "2005 und 2006, als die ersten Einheimischen in die Kosovo-Polizei aufgenommen wurden, haben wir mit einem Schlag kein einziges Gramm Heroin mehr gefunden. Unsere verdeckten Ermittler und Informanten sind abgesprungen. Seither wissen wir buchstäblich nichts mehr."


Kurz gesagt ist die FES - SPD lt. UNO -Direktorat und Beamten der Internationanlen Polizei der Motor, Organisator und Profiteur aus den Mafia Geschäften weil die FES und SPD der Lehrmeister und Haupt Organisator der Albaner Mafia auf dem Balkan ist.Offenkundiger arbeitet keine Verbrecher Struktur in Europa, wie die Gestalten des Auswärtigen Amtes und den Häuptlingen Steinmeier, Gernot Erler als Lakai des vorbestraften Berufs Verbrecher Georg Soros

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NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.

http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf

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RE: Der Aufbau eines Verbrecher Staates im Auftrage der Albaner Mafia Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von CrniLabudovi
Deutsche Politiker und deren Lieblings Ziel: Einen eigenen Verbrecher Staat zu haben, wo man alle Arten von Geschäften straflos betreiben kann und wo man gut seine Profil Neurose über den die sexuelle Bonus Freikarte befriedigen kann.



KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen........Die Autorität der Unmik im Kosovo sei "praktisch inexistent".......
italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei "praktisch inexistent". Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen.......
.......
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254
..............

33 Milliarden Euro insgesamt soll die Weltgemeinschaft für ihren Einsatz im Kosovo seit 1999 ausgegeben haben, seit dem durch Nato-Bomben erzwungenen Abzug von Slobodan Milosevics mordenden Truppen. Das entspräche pro Einwohner und Jahr einem Aufwand von 1750 Euro - dem 160fachen der durchschnittlichen Pro-Kopf-Hilfe für alle Entwicklungsländer.
]


Man fragt ganz offen inzwischen, wo die Kriminellen aus der Deutschen Politik ihren Anteil von 33 Milliarden € verschoben haben!

Denn der Kosovo hat sich mit dieser Art von Mafia Beratern aus Deutschland und finanziert von der GTZ, AA und BMZ vollkommen negativ entwickelt mit festgefahreren Wirtschafts Monopol Strukturen der Albaner Mafia, wobei Thaci und Co. nicht mal die beschlagnahmten Hotels und Tankstellen, bis heute im Rechtsfreien Staat Kosovo zurück gegeben haben.



12. Juli 2008, 04:00 Uhr
Von Stefanie Bolzen
Kommentare: Staatengemeinschaft sagt Pristina neue Gelder zu
Milliardengrab Kosovo

Gestern hat die Staatengemeinschaft dem Kosovo erneut eine Milliarde Euro an Finanzhilfen zugesagt. Eine Milliarde Euro! Niemand stellt infrage, dass man den Menschen in der ex-jugoslawischen Provinz helfen muss. Von den 2,1 Millionen Einwohnern leben 37 Prozent unter der Armutsgrenze. Das heißt, dass sie weniger als 1,42 Euro am Tag zur Verfügung haben. Wer heute ins Kosovo reist, kann die prekäre Situation der Menschen sehen und spüren, in den Städten wie auf dem Land. Ohne die Hilfe der Kosovo-Albaner, die ihre Familien aus dem Ausland mit Geld unterstützen, könnten Hunderttausende nicht überleben.

Und ohne die Gelder der internationalen Geber. Doch eben weil man die Wirklichkeit im Kosovo kennt, ist die Frage sehr berechtigt, wo diese (Steuer-)Gelder eigentlich geblieben sind. Heerscharen internationaler Experten sind in Europas Südosten eingefallen, haben teure Empfehlungen produziert - und der Strom fällt auch neun Jahre nach Kriegsende weiter aus, ebenso die Wasserversorgung. Für die UN-Mission Unmik waren seit 1999 insgesamt 70 663 Mitarbeiter tätig, 2,5 Milliarden Euro haben sie gekostet. Aus Brüssel kamen weitere zwei Milliarden Euro Finanzhilfen.

Seit Jahren kritisieren Beobachter, dass durch Korruption Millionen versickern. Doch durch Immunität geschützt, kann gegen viele Hintermänner, die auf UN- wie staatlicher und lokaler Ebene sitzen, kaum vorgegangen werden. Gleichzeitig wird der gigantische Verwaltungsapparat, der eigentlich mit der Unabhängigkeit vergangenen Februar obsolet werden sollte, weiter am Leben gehalten. Nicht zuletzt von der EU selbst, die ihre geplante Minimission immer weiter aufbläst. Auch dafür braucht es Milliarden.

Welt

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12.07.2008 16:46 lupo ist offline E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Alles unter Kontrolle der Mafia im Kosovo und deren engste Partner mit SPD Partei Buch

Nach Darstellung ausländischer Organisationen ist der jüngste Staat Europas ein Hort der Korruption rund um den Drogen- und Waffenhandel, den Menschenschmuggel und die Prostitution.

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http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichte...&em_cnt=1181263

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30.09.2008 09:22 Balkansurfer ist offline E-Mail an Balkansurfer senden Beiträge von Balkansurfer suchen Nehmen Sie Balkansurfer in Ihre Freundesliste auf
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Mafia Wirtschafts Monopole wurden im Kosovo aufgebaut!


Interessensphären
Hofbauer beschreibt den serbischen und den albanischen Nationalismus als Produkte der bürgerlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts. Unter dem Deckmantel des zunehmend verrottenden osmanischen Feudalreiches bildeten sich Keimzellen der bürgerlichen Moderne heraus. Das Konzept von Nationalstaat nach westlichem Vorbild hatte auf dem ethnisch zerrissenen Balkan eine endlose Kette von Vertreibungen und Ethnogemetzeln zur Folge. Hinzu kam die Einmischung ausländischer Mächte, die das Erbe des »kranken Mannes am Bosporus« unter sich aufteilten. Im Kosovo stießen schon Ende des 19. Jahrhunderts die Interessensphären Rußlands und der Westmächte zusammen. Um ersteren den Zugang zum Mittelmeer zu verwehren, wurde 1913 von einer »internationalen Kommission« das Königreich Albanien ins Leben gerufen – mit einem deutschen Fürsten als Monarchen. Das Kosovo wurde dagegen serbisch. Im Wirrwarr der nächsten Kriege kam es zur wechselseitigen Vertreibung serbischer und albanischer Bevölkerungsgruppen, bis nach dem Sieg der multiethnischen kommunistischen Partisanenarmee im Jahre 1945 eine Periode nationaler Aussöhnung begann; das Kosovo wurde autonomes Gebiet im Rahmen der neu konstituierten Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Die geplante Bildung einer »Balkanförderation« unter Einschluß Albaniens und Bulgariens scheiterte allerdings am Widerspruch Stalins.

Hofbauer weist nach, daß Titos Partisanen weitgehend auf Racheakte an Kollaborateuren verzichteten, die albanischsprachige Bevölkerungsmehrheit des Kosovo akzeptierten. Während der »sozialen Epoche« blieb das Kosovo zusammen mit Bosnien und Mazedonien allerdings das »Armenhaus Jugoslawiens«. Obwohl jährlich Milliardensummen aus dem Haushalt der reicheren Teilrepubliken in einen Fonds zur Förderung der unterentwickelten Regionen landeten, gelang es nicht, das Wirtschaftsgefälle zwischen den Teilrepubliken auszugleichen. Der damit einhergehende niedrige Lebensstandard rief eine latente Unzufriedenheit bei Teilen der albanischen Bevölkerung hervor und bildete den Nährboden für separatistische Bestrebungen.

Die Sezession der reichen Teilrepubliken Slowenien und Kroatien aus der jugoslawischen Föderation 1990/91 leitete den blutigen Zerfall des Staatenbundes ein. Massenhafte Arbeitslosigkeit beförderte im Kosovo die Entstehung einer kriminellen Schattenwirtschaft, die sich mit der großalbanisch-nationalistischen »Kosovo-Befreiungsarmee« UCK im Jahre 1994 schließlich einen militärischen Arm schuf. Die Kontrolle über ganze Landstriche erlangte die UCK dank des Eingreifens der Westmächte. Auf Druck der OSZE zog die Belgrader Regierung im Oktober 1998 ihre Truppen weitgehend aus dem Kosovo zurück. Die sofort einsetzende Offensive der UCK, ihr Kampf gegen Polizei und Bundesarmee lieferten 1999 den Anlaß für den Angriff der NATO. Nach dem Bombenkrieg der westlichen Kriegsallianz mußte sich die jugoslawische Armee schließlich endgültig aus dem Kosovo zurückziehen. Die daraufhin eskalierenden nationalistischen Exzesse führten zu einer fast vollständigen Vertreibung der nichtalbanischen Bevölkerungsgruppen.
Ökonomisches Desaster
Hofbauer liefert in dem Buch ein anschauliches Bild des gegenwärtigen Kosovo. Er weist nach, daß sich die Sezession der kosovo-albanischen Nationalisten als ökonomisches Desaster erwies. Die bereits stark angeschlagene Industrie brach völlig zusammen. Infolge der politischen Trennung zerrissen Vertriebs- und Absatznetze, wurden funktionierende Unternehmen stillgelegt. Tausende Einwohner des albanischen »Mutterlandes« siedelten in das Kosovo über, eigneten sich dort zumeist Ländereien vertriebener nichtalbanischer Dorfbewohner an.

Der Autor schildert anschaulich, daß die Kontrolle über das Kosovo seitdem in den Händen der organisierte Kriminalität liegt. Politische Parteien fungieren im wesentlichen als Aushängeschilder von Mafiaclans; die von der EU installierte Protektoratsverwaltung verfügt weder über wirtschaftspolitische Kompetenz noch über nennenswerte Verankerung in der Bevölkerung. Unter den Augen der NATO-Truppen entwickelte sich das Territorium zu einem Eldorado für Kriminelle aller Schattierungen: Die UCK und ihre Nachfolgestrukturen finanzieren sich im wesentlichen durch Schutzgelderpressung, Rauschgift- und Frauenhandel.

Zum Vokabular des zerbröselnden Systems der westlichen Moderne zählt seit geraumer Zeit der Begriff »gescheiterter Staat«. Gemeint sind Territorien, die mangels funktionierender Volkswirtschaft über keinen Staatsapparat mehr verfügen. Mit der Anerkennung des Kosovo haben EU und NATO einen schon im Vorfeld nicht funktionierenden Staat mit einen zweifelhaften Souveränität beehrt. Man darf gespannt erwarten, wie lange die merkwürde Koexistenz von krimineller Schattenwirtschaft und westlicher Kolonialverwaltung andauern wird.

Hannes Hofbauer: Experiment Kosovo - Die Rückkehr des Kolonialismus. Promedia Verlag, Wien 2008, 262 Seiten, 17,90 Euro

http://www.jungewelt.de/2008/11-17/002.php

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17.11.2008 15:49 lupo ist offline E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Vor 10 Jahren hätte es niemand für möglich gehalten, das so dumme und inkomptente Kriminelle die Deutsche Regierungs Gewalt übernehmen können.


EU: Kosovo-Mission schon vor ihrem Start gescheitert

Nach der Unabhängigkeit der früheren serbischen Provinz Kosovo vor neun Monaten war der Weg in die vollständige Souveränität klar vorgezeichnet.

http://www.goettinger-tageblatt.de/newsr...d/art666,741031

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NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.

http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
26.11.2008 16:17 Zogaj Leku ist offline E-Mail an Zogaj Leku senden Beiträge von Zogaj Leku suchen Nehmen Sie Zogaj Leku in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Zogaj Leku
Vor 10 Jahren hätte es niemand für möglich gehalten, das so dumme und inkomptente Kriminelle die Deutsche Regierungs Gewalt übernehmen können.


EU: Kosovo-Mission schon vor ihrem Start gescheitert

Nach der Unabhängigkeit der früheren serbischen Provinz Kosovo vor neun Monaten war der Weg in die vollständige Souveränität klar vorgezeichnet.

http://www.goettinger-tageblatt.de/newsr...d/art666,741031


Man muss schon von einer enormen kriminellen Energie getrieben sein, mit Verbrechern solche Regionen zu schaffen, nur damit man Geschäfte machen kann.

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15.02.2009 21:44 lupo ist offline E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Eine hervorragende Strategie ab 2004 ging nun zu Ende (nur noch die Justiz Reform ist in Albanien zu erledigen) , mit einem Waterloo der Berufs Verbrecher Banden der SPD und STeinmeier in Albanien.

siehe
Die Berufs Verbrecher der SPD und der Balkan

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09.07.2009 19:22 Balkansurfer ist offline E-Mail an Balkansurfer senden Beiträge von Balkansurfer suchen Nehmen Sie Balkansurfer in Ihre Freundesliste auf
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Und so läuft im Auftrage der Deutschen Mafiosi Steinmeier, Joschka Fischer, Ludgar Vollmer, Gernot Erler die Sache vor Ort ab!


Wie erhielt die Kosovo Mafia Deutsche Geschäfts Visa in Phristina!

z.B. ein Mitglied der Atlantik Brigade, erzählte in der Visa Stelle, er hätte eine Firma von über 400 Mitarbeitern im Kosovo und bräuchte ein Shengin Geschäfts Visa! Gefordert wurde nun von der Deutschen Vertretung (in 2005) ein Nachweis von 10.000 € , was für Mafia Gruppen ein leichtes ist. Sowas kann man sich ja auch für ein paar Tage leihen.

Der Typ ist heute in Deutschland verheiratet und hat mit einer Deutschen Frau ein Kind. Die Firma hat nie existiert. Deutsche Diplomaten eben, eng verbunden mit der Albaner Mafia.

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08.11.2009 11:16 freethinker ist offline E-Mail an freethinker senden Beiträge von freethinker suchen Nehmen Sie freethinker in Ihre Freundesliste auf
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Eine dramatische Entwicklung ist in Albanien durchaus zu erkennen, wenn aus dem Ausland immer weniger Geld nach Albanien gesandt wird.

Fuer alle sichtbar, haben selbst Leute aus Tirana kaum noch Geld, ins Wochenende ans Meer zu fahren.

Albania Remittances Continue Free Fall in 2010
Tirana | 11 June 2010 | Gjergj Erebara

Tirana
Tirana
Data published by Albania’s Central Bank show that the money that Albanians working abroad send back home to support their families continued to fall in the first quarter 2010.

Remittances were down by 7.1 per cent to €170 million in the three month period ending on March 31.

This is the lowest flow in remittances registered for a first quarter since 2005 and is attributed to increased difficulties Albanian immigrants in Italy and Greece face in finding stable employment.

These two countries, both of which have introduced extensive austerity measures to tackle debt crises, are home to roughly one million Albanian immigrants whose remittances are considered a lifeline for Albania’s impoverished economy.

According to an earlier study done by the Albanian Central Bank, the level of unemployment in Greece and Italy directly affects the flow of remittances into Albania. The Greek debt crisis could make things worse.

A survey conducted in December by the Monitor Center, a Tirana based think-tank, discovered that some of the Albanian immigrants that returned home for Christmas vacation were staying longer, citing increased difficulties encountered in the Greek labor market.

Remittances have been one of the driving forces of the Albanian economy since the collapse of communism. Immigrants sent €781 million in remittances to Albania in 2009, almost €50 million less than in 2008.

These remittances account for more than 10 per cent of the country’s GDP and are used to finance the country’s imports, real estate investments or start-up capital for small enterprises.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/28705/

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Deutschland vor allem will weiter die Kosovo Mafia und Mord Banden finanzieren

K. Albanian officials: Kosovo has sponsors
6 August 2010 | 12:20 | Source: Tanjug
PRIŠTINA -- Kosovo Albanian government's FM Skender Hyseni says there are many UN countries willing to support Kosovo's independence at the forthcoming UN General Assembly.

"I do not want to disclose who those sponsors are. There are a lot of countries which are ready to support us, but I do not know for certain whether they would do that or not. We have tightly cooperated with Kosovo's partners at the Security Council (SC) - three key countries which have veto power at the SC," Hyseni said in Priština.

He did not give any other details.

Hyseni repeated Priština's request for the UN to put forward a new resolution on Kosovo which would replace the existing UN Security Council Resolution 1244, adopted to end the 1999 war over Kosovo.

http://www.b92.net/eng/news/politics-art...06&nav_id=68921

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So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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