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Zum Ende der Seite springen BND deckt die kriminelle Verbindungen der Politiker in Afghanistan auf! 4 Bewertungen - Durchschnitt: 6,754 Bewertungen - Durchschnitt: 6,75
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freethinker
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BND deckt die kriminelle Verbindungen der Politiker in Afghanistan auf! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Natürlich ist die Bespitzelung einer Jouranlistin keine feine Sache, aber was vollkommen unter geht ist, das es hier um die üblichen Mafia Kontakte und Systeme der Unterschlagung von Milliarden der Aufbau Hilfe geht, denn wie eine Bundestags Kommision 2007 feststellt, ist der Zivile Aufbau in Afghanistan, genauso wie im Kosovo gescheitert, aber die Milliarden der Deutschen Aufbau Hilfen sind einfach verschwunden. Und ein von Deutschen installierter Wirtschafts Minister ist nun mal genau das leicht erkennbare System der Deutschen Organisierten Kriminalität der GTZ, FES, BMZ und dem Auswärtigen Amte ganz gezielt Milliarden der Aufbau Hilfe zu unterschlagen und deshalb war der Fake Minister Farhang nur der Befehls Empfänger der Deutschen Politischen Selbst Bedienungs Strukturen und identisch schon praktiziert im Kosovo, Albanien, Georgien usw.. wo man dann bequem in Zusammen Arbeit mit den Lobby Verbänden die kompletten Aufbau Milliarden unterschlägt über Alibi und Fake Projekte.

Deshalb ist die letzte Bastion gegen kriminelle Politiker und ihre Machenschaften im Ausland vor zu gehen, ganz einfach der BND und der wird nun gemobbt, weil er wieder einmal den besonders dreisten Verbrecher Banden mit FES, SPD und Grünen Partei Buch auf der Spur war über den Minister Farhang! 2002 war der selbe Handlanger der Grünen und Roten Partei eben auch der entscheidende Wieder Aufbau Minister! Das ganze Unterschlagungs Kartell der Deutschen Politik gehört ganz einfach verhafet und jedes Projekt überpüft, ob dieses Projekt ganz einfach überhaupt existiert. Afrika ist ja ebenso besonders beliebt bei diese Bande aus dem BMZ und nebenbei finanziert wie bewiesen die KfW auch noch die Bestechungs Gelder von Siemens, was sowieso besonders peinlich ist.


24. April 2008, 14:02 Uhr
JOURNALISTEN-SPITZELAFFÄRE
BND beobachtete afghanischen Minister Farhang

Neue Details zur Bespitzelung einer SPIEGEL-Reporterin: Der Bundesnachrichtendienst beobachtete den E-Mail-Verkehr des afghanischen Wirtschaftsministers Farhang. Dadurch kam er an E-Mails der Journalistin - Geheimdienstchef Uhrlau muss wegen der Affäre um seinen Job bangen.

Berlin – Es wird eng für Ernst Uhrlau. Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) muss um seinen Posten kämpfen. Immer neue Enthüllungen deuten darauf hin, dass Uhrlau als Chef der Auslandsagenten seinen eigenen Laden offenbar nicht unter Kontrolle hatte - und später dann das Kanzleramt und das Parlament nicht rechtzeitig von den heiklen Umtrieben seiner Mitarbeiter in Kenntnis setzte.

BND-Chef Uhrlau: Geheime Umtriebe im eigenen Haus
AP

BND-Chef Uhrlau: Geheime Umtriebe im eigenen Haus
Für Mittag war ein neuer Termin des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestags angesetzt, in dem Antworten von dem BND-Chef erwartet werden. Mittlerweile gibt es neue Informationen zum Fall der SPIEGEL-Journalistin Susanne Koelbl, deren E-Mails an einen afghanischen Minister und dessen Antworten im Jahr 2006 über mehrere Monate vom BND mitgelesen wurden.

Inzwischen steht fest, dass Koelbl nicht das ursprüngliche Ziel der BND-Überwachung war. Vielmehr hatte der Dienst auf dem Computer des afghanischen Handels- und Industrieministers Amin Farhang einen sogenannten Trojaner installiert, der jegliche Kommunikation überwachte und an den BND sendete. Der BND erhoffte sich davon Informationen über Farhang. Durch die Überwachung gelangte der Nachrichtendienst so auch an etliche E-Mails zwischen der Reporterin und dem Minister.

SPIEGEL bestätigt Vorgang um Farhang

Zunächst wurde nicht bekannt, warum der BND den afghanischen Minister überwachte, der auch über einen deutschen Pass verfügt und lange in Nordrhein-Westfalen gewohnt hat.

Afghanischer Minister Farhang: Monatelang ausspioniert
DDP

Afghanischer Minister Farhang: Monatelang ausspioniert
An den BND dürften vor den Hintergründen allerdings neue Fragen gestellt werden. So erscheint mehr als zweifelhaft, warum ein deutscher Nachrichtendienst einen Minister einer fremden Regierung überwacht. Die afghanische Regierung wird von Deutschland als souverän anerkannt.

Bisher hatte der SPIEGEL den Namen von Minister Farhang in seiner Berichterstattung nicht genannt, da dieser als Informant und Vertrauensperson des Magazins einen besonderen Schutz genießt. Nachdem der Name des Politikers am Donnerstag in Berlin allerdings schon kursierte, hat der SPIEGEL mit Farhang Rücksprache gehalten und bestätigt mit seiner Zustimmung den Vorgang.

Warum informierte Uhrlau so spät?

Außerdem kündigte der SPIEGEL am Donnerstag an, eine gerichtliche Klage gegen den Auslandsgeheimdienst zu prüfen. Der Nachrichtendienst habe "über einen Zeitraum von sechs Monaten" den E-Mail-Verkehr der Reporterin Susanne Koelbl "mit einem afghanischen Politiker überwacht". Dies sei "ein unerträglicher Zustand".

Für BND-Chef Uhrlau wird die Lage damit nicht einfacher. Vor allem wird er erklären müssen, warum er als Chef des Dienstes von einer solch heiklen Operation seiner Leute zunächst nichts erfahren hatte. Uhrlau soll bei seiner Vernehmung vor dem Kontrollgremium des Bundestags am Mittwoch ausgesagt haben, erst am 21. Dezember 2007 aus seinem Dienst von der Überwachung der E-Mails zwischen Koelbl und Farhang erfahren zu haben.

Bisher steht fest, dass ein BND-Referat im Sommer 2006 offenbar ohne Einbeziehung der Amtsleitung entschieden hatte, den Computer des afghanischen Regierungsmitglieds anzuzapfen. Dazu wurde eine Software auf dem Rechner des Politikers installiert, die jegliche Kommunikation überwachte und an den BND sendete.

Zweifel im eigenen Haus

Die Überwachung des Computers dauerte gut ein halbes Jahr an. Erst im November 2006 wurde einigen Mitarbeitern des BND offenbar mulmig. Kurz darauf wurde die Mission gestoppt.

Uhrlau soll erst im Dezember 2007 über die brisante Operation informiert worden sein. Zwei Monate später schließlich kursierte in Berlin ein anonymer Brief, der die BND-Aktion recht detailliert beschrieb. Vermutlich stammte dieser von einem Mitarbeiter, der mit der Überwachung nicht einverstanden war.

Spiegel

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24.04.2008 15:26 freethinker ist offline E-Mail an freethinker senden Beiträge von freethinker suchen Nehmen Sie freethinker in Ihre Freundesliste auf
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RE: BND deckt die kriminelle Verbindungen der Politiker in Afghanistan auf! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von saratoga


Deshalb ist die letzte Bastion gegen kriminelle Politiker und ihre Machenschaften im Ausland vor zu gehen, ganz einfach der BND und der wird nun gemobbt, weil er wieder einmal den besonders dreisten Verbrecher Banden mit FES, SPD und Grünen Partei Buch auf der Spur war über den Minister Farhang! 2002 war der selbe Handlanger der Grünen und Roten Partei eben auch der entscheidende Wieder Aufbau Minister! Das ganze Unterschlagungs Kartell der Deutschen Politik gehört ganz einfach verhafet und jedes Projekt überpüft, ob dieses Projekt ganz einfach überhaupt existiert. Afrika ist ja ebenso besonders beliebt bei diese Bande aus dem BMZ und nebenbei finanziert wie bewiesen die KfW auch noch die Bestechungs Gelder von Siemens, was sowieso besonders peinlich ist.


24. April 2008, 14:02 Uhr
JOURNALISTEN-SPITZELAFFÄRE
BND beobachtete afghanischen Minister Farhang
RL]


Gut gemacht BND! Und weil der BND hinter die Kulissen sieht, wie die Aufbau Mafia der Deutschen Politiker sich bedient, ist jetzt ein grosses Geschrei und natürlich bei den Grünen sowieso.

24.04.2008 19:40 Uhr
BND-Bespitzelungsaffäre
Afghanischer Minister fürchtet um sein Leben

Empört und entsetzt hat der afghanische Minister Amin Farhang auf die gegen ihn gerichteten BND-Bespitzelungen reagiert. Den unterschwelligen Vorwurf, er kooperiere mit den radikalislamischen Taliban, wies er zurück.

http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/736/171235/

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25.04.2008 15:21 lupo ist online E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Und Steinmeier entschuldigt sich jetzt auch noch bei den Partner der Deutschen Banditen in Afghanistan.

Dass der BND mit seiner Abhöraktion in Afghanistan diplomatischen Schaden anzurichten drohte, hatte der dortige Außenminister Spanta einem SPIEGEL-Reporter kürzlich in Kabul mitgeteilt. Dass die Amerikaner so etwas machen würden, "war uns klar", doch von "unseren engsten Freunden, dem Land, in dem ich mich als Demokrat immer sicher fühlte", hätte er einen solchen Angriff "nie für möglich" gehalten. Für ihn sei das "ein Schock" gewesen.

Außenminister Spanta hatte zu Beginn der E-Mail-Affäre geglaubt, selbst ein Opfer des BND geworden zu sein. "Plötzlich erinnerst du dich an all die Mails, du gehst jede einzelne noch mal durch und checkst, ob du etwas unzulässiges geschrieben hast", hatte er dem SPIEGEL-Reporter seine Aufregung geschildert.

Mehrmals versuchte der 54-Jährige in der vergangenen Woche, seinen deutschen Amtskollegen in Berlin zu erreichen. Vergeblich. Am Samstag ließ sich endlich Steinmeier selbst mit Spanta verbinden.

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...,549915,00.html
26.04.2008 16:39 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
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Auf die installierte Verbrecher Regierung von Steinmeier und Co. wurde mal wieder ein Anschlag verübt, wobei die Karsai Bande bei dem Schusswechsel mit 6 Freiheits Kämpfer überlebte!

Steinmeier, Joschka und die Partner wie Karsai aus dem Drogenhandel siehe auch Kosovo! Peinlich, was sich in Deutschland Politiker nennt.

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27.04.2008 09:59 lupo ist online E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Vielleicht kann ja nun Farhang Auskunft geben, wo die Gelder geblieben sind. Er erwähnt ja auch ausl. Organisationen?

Farhang: Ich weiß überhaupt nicht, wie die auf eine solche Idee gekommen sind und wie so etwas zustande kommt. Ich war doch einer der Hauptarchitekten des Petersberg-Abkommens bei der großen Afghanistan-Konferenz Ende 2001 in Deutschland. Und heute bin ich einer der engsten Vertrauten des Präsidenten, das hat Hamid Karsai mir auch am Samstag noch einmal bestätigt, als wir über den BND-Fall gesprochen haben.

SZ: Es gibt ein paar Stichworte, die zur möglichen Begründung des Spähangriffs kursieren - eines ist Korruption.

Farhang: Müssen deshalb Leute in mein Büro eindringen - als ob ich da Geld versteckt hätte? Ich gelte in Afghanistan sowohl innerhalb der Regierung als auch in der Bevölkerung als ein Minister, der mit Korruption überhaupt nichts zu tun hat. Aber natürlich gibt es die Korruption im Land, in den Ministerien, aber auch bei den internationalen Organisationen. Ich habe ja sogar selber immer davor gewarnt.

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SZ: Es fiel auch der Hinweis, Sie würden Verbindungen zu den radikalen Taliban unterhalten.

Farhang: Wie das? Ich kenne keinen einzigen Taliban, und habe auch noch nie etwas mit denen zu tun gehabt in Afghanistan.

SZ: Was sagen denn Ihre Kabinettskollegen und Präsident Karsai - glaubt man, dass das ein Einzelfall war, oder fürchtet jetzt jeder, ausspioniert zu werden?

Farhang: Ich habe natürlich auch mit anderen Kollegen gesprochen, und die Unruhe ist schon groß. Es gibt bei vielen die Befürchtung, dass westliche Geheimdienste uns abhören.

http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/auslan...kel/119/171614/

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27.04.2008 22:28 freethinker ist offline E-Mail an freethinker senden Beiträge von freethinker suchen Nehmen Sie freethinker in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von saratoga
Vielleicht kann ja nun Farhang Auskunft geben, wo die Gelder geblieben sind. Er erwähnt ja auch Internationale Organisationen?
L]


Ja, wo sind denn dann die Aufbau Gelder?
27.04.2008 22:30 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
Zogaj Leku
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Und immer das selbe Spiel, was noch nie funktioniert hat, sondern nur zu Bestechungs Praktiken der West Konzerne ermutigt.

Minister Farhang Supports Reduction in Barriers to



On 18 October 2006, H.E. Excellency Dr Mir Muhammad Amin Farhang, Minister of Commerce and Industries, delivered the keynote address at a Business Networking Event sponsored by the Afghanistan Investment Support Agency (AISA) which took place at the Serena Hotel in Kabul. Attended by prominent representatives of business and government, Dr Farhang highlighted the need for the right legal framework and the need to stamp out bureaucracy and corruption in government as key requirements for attracting investment. Acknowledging the constraints to private sector development, Dr Farhang highlighted the need for dialogue with business. As an example of this, he announced that the MoCI would be organizing a major private sector conference in the near future to address solutions to these constraints.



Mr Orjand Helland, Investment Officer from the Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA), presented his organisation’s activity in Afghanistan.

MIGA, a member of the World Bank Group, is a multilateral risk mitigator, promoting foreign direct investment into developing countries by insuring investors, mediating disputes, and sharing information on investment-related issues. MIGA administers the Afghanistan Investment Guarantee Facility (AIGF) which was established in 2004 to provide potential investors with up to USD $60 million of insurance against political risks. The AIGF provides coverage against the risk of transfer restriction, breach of contract, expropriation, and war and civil disturbance.


http://www.commerce.gov.af/Minister-Farhang-001.asp

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Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies

NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.

http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
28.04.2008 14:00 Zogaj Leku ist offline E-Mail an Zogaj Leku senden Beiträge von Zogaj Leku suchen Nehmen Sie Zogaj Leku in Ihre Freundesliste auf
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Und darf sich der Bundesnachrichtendienst (BND) angesichts dieser Vorgänge nicht in seinen afghanischen Aktivitäten bestätigt fühlen? Wenn das Mitglied einer derart maroden Führung - im konkreten Fall Handelsminister Amin Farhang - mit einem BND-Trojaner auf seinem Laptop beglückt wird, kann das nicht weiter überraschen. Die Regierung Merkel führt im Namen der Bundesrepublik und gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit in Afghanistan Krieg. Spionagefälle dieses Kalibers sind auch eine Form, ungewollt, aber glasklar mitzuteilen: Man fühlt sich als Kriegspartei, handelt entsprechend und will wissen, mit wem man es in Kabul zu tun hat.

Wird diese Logik öffentlich, ist das freilich nicht angenehm. Das Kanzleramt fühlt sich gedrängt, verstörte Parlamentarierseelen mit viel Wortstaub einzunebeln. Die Klartext-Depesche an den Bürger lautet schließlich, für uns ist ein Minister, für dessen Regierung derzeit 3.000 Bundeswehr- und 47.500 NATO-Soldaten den Kopf hinhalten, nicht übermäßig zuverlässig. Wir spionieren ihn deshalb aus. Man kann sich gewiss bessere Anlässe vorstellen, um mehr Sympathisanten für den Ausfallschritt der Bundeswehr in den umkämpften Süden Afghanistans zu gewinnen. Also wird BND-Präsident Uhrlau gemaßregelt. Nicht weil sein Dienst als Kundschafter der guten Sache tätig war, sondern weil aufstößt, wie wenig professionell es wieder einmal zuging. Ausgerechnet eine Spiegel-Mitarbeiterin war als Quelle wider Willen im Spiel.

Dabei sollte man dem BND wirklich dankbar sein. Er strotzt vor Unbeirrbarkeit.

http://freitag.de/2008/18/08180201.php

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01.05.2008 05:28 freethinker ist offline E-Mail an freethinker senden Beiträge von freethinker suchen Nehmen Sie freethinker in Ihre Freundesliste auf
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Inzwischen stellt sich ja immer mehr das kriminelle Handlen der Deutschen Politiker heraus. Die finanzieren sogar den General Dostum mit 30.000 $ pro Monat und noch übler gehts wohl nicht mehr!


Deutschland finanziert also die Drogen und Verbrecher Netze des General Dostum und hier wird es mit Aufbau von irgenwas verkauft



Enttäuschung über die Deutschen

Über sechs Monate lang las der deutsche Geheimdienst BND im Jahr 2006 die E-Mail-Korrespondenz zwischen SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl und dem afghanischen Handelsminister Amin Farhang mit - die Nachricht löste im April eine handfeste Vertrauenskrise um den Bundesnachrichtendienst aus. In Deutschland führte die Spitzelaffäre zu einer öffentlichen Debatte; auch unter den Afghanen ist die Verstimmung groß. Zwar entschuldigte sich der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei seinem Amtskollegen Rangin Dadfar Spanta und natürlich auch bei Farhang selbst. Inzwischen fürchten aber alle afghanischen Politiker, die zeitweise in Deutschland lebten, vom BND überwacht zu werden. Die Enttäuschung sitzt deshalb so tief, weil die Afghanen gerade den Deutschen und ihrem Auslandsgeheimdienst vertrauten: In sensiblen Sicherheitsfragen holten sie bevorzugt eine Expertise aus Pullach ein. Beim jüngsten Gespräch mit Hamid Karzai bat der SPIEGEL den afghanischen Präsidenten, die Bespitzelung seiner Regierung zu kommentieren. Karzai, 50, lehnte dies mit der Begründung ab, er wolle das Thema kommende Woche mit den Deutschen auf einer hochrangigen Afghanistan-Konferenz in Paris erörtern.
31.05.2008 16:40 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
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Und Steinmeier entschuldigt sich jetzt auch noch bei den Partner der Deutschen Banditen in Afghanistan.

Dass der BND mit seiner Abhöraktion in Afghanistan diplomatischen Schaden anzurichten drohte, hatte der dortige Außenminister Spanta einem SPIEGEL-Reporter kürzlich in Kabul mitgeteilt. L]


Spanta gehört zum kriminellen "Grünen" Gesindel aus dem Hause von Joschka Fischer um Geschäfte zu machen!

Spanta wird mit aller Gewalt im Amte gehalten, gegen den Willen der Afghanischen Regierung und des Parlaments.

Todesurteil
28.09.2007
KABUL/BERLIN
(Eigener Bericht) - Schwere Auseinandersetzungen um den afghanischen Außenminister Rangin Dadfar Spanta (Bündnis 90/Die Grünen) lähmen das Parlament in Kabul. Der Minister, der jahrzehntelang im deutschen Exil lebte und bis heute enge Verbindungen nach Berlin unterhält, wird seit dem Frühjahr gegen eine Mehrheit in der Abgeordnetenkammer im Amt gehalten. Rund 60 Parlamentarier wollen aus Protest . . .

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57020

Unsere Verteidigung am Hindukusch

Neben einer wachsenden Zahl von Hungertoten beklagt Miraki, der Afghanistan seit 2001 mehrfach bereist hat, vor allem das Schicksal der Kriegswaisen. "Sie werden von kriminellen Organisationen gekidnappt", sagt der Sozialwissenschaftler, "an Pädophile in aller Welt verkauft, auch an US-Militärunternehmen" - zum sexuellen Missbrauch und für den Organhandel. "Die Waisen sind eigentlich die Hauptopfer", urteilt Miraki.
... Wie Miraki berichtet, haben die westlichen Invasionstruppen seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2001 mehr als 1200 Tonnen Munition mit abgereichertem Uran in Afghanistan verschossen und damit weite Teile des Landes verseucht. Miraki hat die Konsequenzen sorgfältig dokumentiert. Er nennt Missbildungen bei Neugeborenen, zahlreiche Fehlgeburten und gehäuftes Auftreten von Krebs und anderen schweren Krankheiten - unter anderem im Gebiet von Tora Bora, einem Ort massiver Bombardements am Jahresende 2001. Wegen der langen Halbwertzeit von Uran - mehrere Milliarden Jahre - kann ein Ende der Verstrahlung Afghanistans nicht abgesehen werden. Die Bevölkerung des Landes, sagt Miraki, ist praktisch "zu einem permanenten Todesurteil verdammt".

gfp, T:I:S, 29. September 2007

http://www.steinbergrecherche.com/mohn.htm#Holzweg

Die Drecks Geschäfte der Politiker mit ihren Milliarden Unterschlagungen der Aufbau Hilfe (welche desaströs gescheitert ist, lt. Bundestags Kommisions Bericht 2007) soll diese Propaganda der Demokratischen Aufbaues verschleiern.

Fakt ist einfach: Die BMZ, GTZ, diverse NGO's von der Politik zur Tarnung bezahlt wie ORA und Co. haben mit Steinmeier und dem AA, ein armseliges Verbrecher Netz aufgebaut, wo jeder Dumm Lehrer, Sozial Arbeiter und studierter Geisteswissenschaftler sich als Auslands Berater und Experte verkauft und hohe Geldsummen so unterschlagen kann mit einer Fake Beratung und einem Alibi Aufbau im Ausland. diese Leute sind nicht inkomptent wie es in amtlichen Berichten wie der IEP Studie usw. heisst. Die sind kriminelle und stroh dumm. Und wenn genug abkassiert wurde, verschwinden diese Leute aus den Ländern.

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23.07.2008 14:43 freethinker ist offline E-Mail an freethinker senden Beiträge von freethinker suchen Nehmen Sie freethinker in Ihre Freundesliste auf
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RE: BND deckt die kriminelle Verbindungen der Politiker in Afghanistan auf! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

6.12.2008


AFGHANISTAN
BND spähte deutsche Entwicklungshelfer aus

Überwachung in Kabul: Der Bundesnachrichtendienst hat nach SPIEGEL-Informationen jahrelang Mitarbeiter der Welthungerhilfe in Afghanistan ausgespäht. Besonders pikant an der Sache: Die Welthungerhilfe wurde zu dieser Zeit von der Ehefrau des deutschen Innenministers Schäuble geleitet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,594861,00.html

Grosse Geschäfte wie immer in der Entwicklungs Hilfe, wo Politiker ihre Verwandten gerne unterbringen auch wenn sie noch so unfähig und dumm sind, und keine normalen Jobs wegen Blödheit finden können.

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Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
Albert Einstein
07.12.2008 11:54 Zemer-Krasniqi ist offline E-Mail an Zemer-Krasniqi senden Beiträge von Zemer-Krasniqi suchen Nehmen Sie Zemer-Krasniqi in Ihre Freundesliste auf
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Karzai sagte, Afghanistan werde zur Ruhe kommen, wenn die Bürger daran glaubten, dass ihr Präsident unabhängig sei - und keine "Marionette". Die Mitarbeiter der Regierung sollten sich nicht von "Ausländern" in ihre Arbeit hineinpfuschen lassen. Er habe dem US-Präsidenten Barack Obama bereits gesagt, dass er das afghanische Volk nicht durch Krieg zusammenhalten könne. "Seit acht Jahren geht das nun schon so. Wir wollen Frieden und Sicherheit."

Zu der geplanten Nato-Offensive sprach Karzai die 1500 Stammesvertreter direkt an. "Ich weiß, dass ihr besorgt seid. Seid ihr besorgt?" "Ja, das sind wir", riefen einige der Ältesten zurück. "Nun", sagte Karzai daraufhin, "wenn ihr besorgt seid, wenn ihr damit nicht glücklich seid, dann wird es keine solche Operation geben."

US-Militär: Karzais Rede war doch nur taktisch

Der US-Generalmajor William Mayville spielte die Äußerungen Karzais herunter. Der Präsident sei bei dem Vorhaben der Offensive "mit an Bord" und versuche lediglich, Unterstützung bei den Stammesältesten zu bekommen, sagte Mayville vor Journalisten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687257,00.html

AFGHANISTAN
BND spähte deutsche Entwicklungshelfer aus

Überwachung in Kabul: Der Bundesnachrichtendienst hat nach SPIEGEL-Informationen jahrelang Mitarbeiter der Welthungerhilfe in Afghanistan ausgespäht. Besonders pikant an der Sache: Die Welthungerhilfe wurde zu dieser Zeit von der Ehefrau des deutschen Innenministers Schäuble geleitet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,594861,00.html

Kommentar: Die Welthungerhilfe hatte auch in Albanien, engste Kontakte zum Albanischen Geheimdienst SHISH, der eine "Geliebte" dem Leiter Rossner zur Verfügung stellte. eine BND Überwachung ist also sinnvoll und wer Nichts zu verstecken hat, der braucht sich keine Sorgen machen, denn so eine Übewachung schützt ja auch.

Es erinnert an den Visa Skandal in der Botschaft in Tirana, wo Diplomaten im Tausender Paket u.a. für Lobby Geschäfte Visas an die Mafia verkauften und die Welthungerhilfe auch damals in sehr dubiose Machenschaften und Betrug verwickelt war. Das Affen Theater der Welthunger Hilfe in Tirana, um Doris Schröder-Kopp beschäftigte das komplette Botschafts Personal, nur für einen PR Gag. Man arbeitete damals mit den Stadt bekanntesten Verbrechern ebenso zusammen, was eine Spezialität der NGO's ist

__________________
Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht tun, ist Mangel an Mut.
Konfuzius, (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph

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05.04.2010 10:24 Balkansurfer ist offline E-Mail an Balkansurfer senden Beiträge von Balkansurfer suchen Nehmen Sie Balkansurfer in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Balkansurfer

Kommentar: Die Welthungerhilfe hatte auch in Albanien, engste Kontakte zum Albanischen Geheimdienst SHISH, der eine "Geliebte" dem Leiter Rossner zur Verfügung stellte. eine BND Überwachung ist also sinnvoll und wer Nichts zu verstecken hat, der braucht sich keine Sorgen machen, denn so eine Übewachung schützt ja auch.

Es erinnert an den Visa Skandal in der Botschaft in Tirana, wo Diplomaten im Tausender Paket u.a. für Lobby Geschäfte Visas an die Mafia verkauften und die Welthungerhilfe auch damals in sehr dubiose Machenschaften und Betrug verwickelt war. Das Affen Theater der Welthunger Hilfe in Tirana, um Doris Schröder-Kopp beschäftigte das komplette Botschafts Personal, nur für einen PR Gag. Man arbeitete damals mit den Stadt bekanntesten Verbrechern ebenso zusammen, was eine Spezialität der NGO's ist


Wenn man keine Projekt Kontrollern hat, muss es ja ausarbeiten, wenn PR Leute die KfW leiten, und andere korrupte Kaspars der GTZ und Politologen Mafia der SPD vor allem

16:12 [IRIB]
Afghanischer Ex-Minister findet deutsche Kundus-Entschädigung lächerlich
Kabul (IRIB/AFP) - Der frühere afghanische Handelsminister Muhammad Amin Farhang hat die Höhe der Zahlungen der Bundesregierung an die Opfer des Luftangriffs von Kundus als "lächerlich" kritisiert.
07.08.2010 15:57 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
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