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Zum Ende der Seite springen Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo 4 Bewertungen - Durchschnitt: 9,004 Bewertungen - Durchschnitt: 9,004 Bewertungen - Durchschnitt: 9,004 Bewertungen - Durchschnitt: 9,00
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CrniLabudovi CrniLabudovi ist männlich
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Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dann kann Dumm und Co. (was da unten so auch von Deutschen herumläuft
mit Astronomischen Gehältern) in die Berichte schreiben: Die
Kriminalität ist sehr niedrig.



"Die UN-Mission hat hunderte von Verbrechen wie Morde, Vergewaltigungen, Entführungen und Vertreibungen unzureichend oder gar nicht untersucht, erklärte der Kosovo-Experte der Organisation, Jan Digel. "Der Straflosigkeit im Kosovo muss endlich ein Ende gesetzt werden. Sie untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in rechtsstaatliche Institutionen." Amnesty befürchte jedoch, dass sich die EU-Mission vor allem auf die Bekämpfung von organisierter Kriminalität, Menschenhandel und Korruption konzentrieren könnte. "Von Rechtsstaatlichkeit kann im Kosovo aber erst wieder die Rede sein, wenn alle Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit geahndet wurden", erklärte Digel.

Besonders wichtig sei eine intensive Vorbereitung der Strafjustiz im Kosovo zur Ahndung derartig schwerer Verbrechen. Amnesty rate der EU, international erfahrene Staatsanwälte und Richter weiter übergangsweise in das lokale Justizwesen einzubinden. "Die EU sollte ihre Experten dabei sorgsamer auswählen und besser unterstützen als die UNMIK dies getan hat", erklärte Digel. "Das Scheitern der UN-Mission im Justizwesen beweist, dass die Justiz nur mithilfe sachkundiger Fachleute und dem nötigen Budget ausreichend auf die anstehenden Verfahren vorbereitet werden kann." Die EU müsse aus den Fehlern lernen.


> http://afp.google.com/article/ALeqM5hhbm...WLPrwTBYa8agcSQ

Kosovo: Das Strafrechtssystem lässt die Opfer im Stich
Rechtsstaatlichkeit muss in den Statusverhandlungen eine zentrale
Rolle spielen

> http://www.hrw.org/german/docs/2006/05/30/serbia13473.htm

und besonders lustig ist ja, wenn die IEP Studie fleissig von
unzähligen Medien und auch TI zitiert wird!

Da ich als Erster diese Studie brachte, kann man wohl dieses zitieren
aus der Studie bringen bei TP!

""""

Die eigentliche Malaise des Kosovo ist seine innere Verfassung und
die desolate wirtschaftliche Lage. Dies bescheinigte das Berliner
Institut für Europäische Politik jüngst dem Verteidigungsministerium
in einer unter Verschluss gehaltenen Expertise. Sie verweist auf die
enge Verzahnung zwischen politischer Elite und organisierter
Kriminalität. Sie spricht von systematischer Korruption in der
Justiz; Richter und Staatsanwälte verdienen nur 150 Euro monatlich.
Und sie referiert die ökonomischen Daten. So beträgt das
Import-Export-Verhältnis 27 zu eins und die Jugendarbeitslosigkeit 75
Prozent. Das Institut scheut sich nicht, die Arbeit von KFOR und der
UN-Verwaltung Unmik zu kritisieren. Hier herrsche vielfach
„Führungsversagen durch OK-Reporting“.

Die militärisch und zivil Verantwortlichen beschönigten systematisch
die Verhältnisse. Das Institut wirft die Frage auf, ob das Kosovo
lebensfähig ist - und antwortet mit Nein.

> http://www.ksta.de/html/artikel/1176113380831.shtml

Und das ist der Punkt! Das absolut jeder weiß und selbst Ischinger
teilte das der Presse mit: "der Kosovo ist wirtschaftlich nicht
lebensfähig!

Ein Grund ist vor allem, das die UN Verwaltung den Kosovo vollkommen
herunter wirtschaftete und mit einer EU Mission wird sich Nichts
ändern. Es sind die selben Leute nur der Name wird wechseln.

Kosovo: Ein zwielichtiger Staat in Europa

> http://www.mittelbayerische.de/index.cfm...80&pk=61200&p=2

Im übrigen muss man auch mal etwas grundsätzlich dazu Sagen!

Viele Deutsche Polizei Beamte und Bundeswehr Offiziere sind empört,
das sie Verbrecher im Kosovo schützen und ausbilden sollen und das
mit vollem Wissen und Vorsatz rein krimiell operierender Deutscher
Politiker, der GTZ und der diversen Lobby Verbände und deren
Consults.

Und nochmal die IEP Studie Kosovo, welche so Viele inzwischen
zitieren: 124 Seiten pdf

> http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

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So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von CrniLabudovi: 16.02.2008 12:44.

16.02.2008 12:42 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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RE: Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der Skandal wie die UN, die USA und Deutschland im Kosovo kriminellen Clans, eine ganze Region übereignen ist mehr als ein Skandal. Mit dieser Art von Politik, terrorisiert man die Einheimische Bevölkerung und damit sind ebenso die Albaner gemeint, wenn nun diese kriminellen Horden aus dem Kosovo mit ihren Todes Schwadronen erneut überall und mit Diplomaten Paß, Erpreßungs und Mord Kartelle aufbauen können.

Der vergessene Krieg
John Horvath 17.02.2004

Der humanitäre Krieg und das bislang gescheiterte Nation-Building: Erinnert sich noch jemand an den Kosovo?
Mit unseren modernen Kommunikationssystemen Radio, Fernsehen und Internet neigen wir dazu, viele wichtige Dinge zu vergessen, selbst wenn es um so Wichtiges wie Krieg und Frieden geht. Bei den Meisten verschwindet gerade Afghanistan aus dem Blick oder dies wäre geschehen, wenn nicht gerade bei den letzten Angriffen ein kanadischer, ein britischer und sieben amerikanische Soldaten getötet worden wären, was Anlass zur Ankündigung einer Frühjahrsoffensive gegen die "Taliban-Rebellion" war. Die Taliban? Wurden sie nicht schon lange besiegt, während ein neues Afghanistan aus der Asche aufersteht?
............


Der vergessene Krieg
John Horvath 17.02.2004

Der humanitäre Krieg und das bislang gescheiterte Nation-Building: Erinnert sich noch jemand an den Kosovo?
Mit unseren modernen Kommunikationssystemen Radio, Fernsehen und Internet neigen wir dazu, viele wichtige Dinge zu vergessen, selbst wenn es um so Wichtiges wie Krieg und Frieden geht. Bei den Meisten verschwindet gerade Afghanistan aus dem Blick oder dies wäre geschehen, wenn nicht gerade bei den letzten Angriffen ein kanadischer, ein britischer und sieben amerikanische Soldaten getötet worden wären, was Anlass zur Ankündigung einer Frühjahrsoffensive gegen die "Taliban-Rebellion" war. Die Taliban? Wurden sie nicht schon lange besiegt, während ein neues Afghanistan aus der Asche aufersteht?

Das von der Nato in Belgrad bombardierte Avala-Hochhaus, in dem sich der serbische Fernsehsender befand


Dasselbe trifft leider auch in größerer Nähe zu uns zu. Unsere Blindheit ist umso unverzeihlicher, wenn man bedenkt, dass die Kriege in Europa, die Zehntausende von Menschenleben gekostet haben, schnell vergessen worden sind. Es gab eine Zeit, in der fast jeder in der westlichen Welt wusste, wo der Kosovo liegt. Und die Journalisten stürzten übereinander, um über die Ereignisse zu berichten. Selbst im Internet fügten hippe Intellektuelle wie Richard Barbrook an das Ende einer jeden Email "Sieg für die UCK!" an.

Doch diejenigen, die das Programm eines ewigen Krieges für einen ewigen Frieden verfolgen, sollten sich besser nicht auf die Vergangenheit beziehen. Der Kosovo wird bis heute als ein Sieg des humanitären Kriegs gefeiert. Jeder ist glücklich, die Mission wurde erfolgreich beendet. Man war dort, hat das Seine getan, jetzt ist es Zeit, zum nächsten Ziel vorzurücken.

Der "befreite" Kosovo wurde zur Brutstätte des organisierten Verbrechens und der ethnischen Gewalt

Doch der Kosovo ist alles andere als der glückliche und gedeihende Ort, der er sein soll. Auch der Frieden ist nicht in die Region gebracht worden. Verbrechen, Terror. Ethnische Säuberung und Schmuggel sind allgegenwärtig: dieses Mal unter der Schirmherrschaft der UN und nicht von Belgrad.

Vier Jahre, nachdem der Kosovo durch die Bombardierung der Nato "befreit" wurde (Exakte Zahlen wird man nie erfahren), hat er sich in eine Brutstätte des organisierten Verbrechens, der ethnischen Gewalt und sogar von al-Qaida-Sympathisanten verwandelt. Diese südliche Provinz von Serbien, die sich nominell noch unter UN-Kontrolle befindet, wird heute von einem Triumvirat von albanischen Paramilitärs, Mafiabanden und Terroristen beherrscht. Sie kontrollieren eine ganze Reihe von Schmuggelgeschäften und führen aus, was Beobachter als brutale ethnische Säuberung von Minderheiten, vor allem von Serben, Roma und Juden, bezeichnen. Das alles geschieht, obgleich eine 18.000 Mann starke Friedenstruppe unter der Leitung der Nato und eine internationale Polizeieinheit mit mehr als 4.000 Mitgliedern im Land ist.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16766/1.html

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23.02.2008 10:05 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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Was fuer eine Rechts Staat das wird,ist offensichtlich!

Auslaendische Aufbau Helfer unterschlagen die Aufbau Gelder, wie schon zuvor geschehen!

Und die Albaner Mafia arbeitet an der Europa Zentrale fuer kriminelle Geschaefte mit Drogen und Waffen

Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen
http://newsletter.dw-world.de/re?l=evxz29If6swjpI2
Nach den Unruhen im Nordkosovo mit einem Toten und vielen
Verletzten steht Kosovo am Scheideweg zwischen Machtvakuum und
Rechtsstaatlichkeit. Fabian Schmidt kommentiert.

__________________
großes Grinsen "Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer großes Grinsen
23.03.2008 10:29 lupo ist online E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Ante


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RE: Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Kosovo Verbrecher, welche von US und Deutschen Politik Kriminellen installiert worden sind, für ihre Privatisierungs Geschäfte, haben natürlich kein Interesse, das ihre Morde und Verbrechen dokumentiert werden.


18.12.2008
HRW kritisiert Untätigkeit bei Kriegsverbrechen im Kosovo
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:

Menschenrechtler kritisieren die Untätigkeit der kosovarischen Behörden bei der juristischen Aufarbeitung von Kriegsverbrechen. Die EU-Rechtsstaatsmission im Kosovo (EULEX) will diesen Zustand ändern.

Der Leiter der EULEX-Mission im Kosovo, Yves de Kermabon, hat in Prishtina erklärt, die Mission werde in enger Kooperation mit der Regierung des Kosovo alle offenen Strafverfahren in Fällen ethnischer Gewalt und Kriegsverbrechen vorrangig vorantreiben. Damit reagierte er auf einen Brief der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW). Diese hatte die EULEX aufgefordert, ihr Engagement bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen zu intensivieren.



Kaum Fortschritte bei Ermittlungen



Human Rights Watch mahnte an, das Kriegsverbrechen mit großer Eile verfolgt werden müssten. Priorität sollten die schwerwiegendsten Fälle haben. Die Organisation kritisierte insbesondere, dass die Justizbehörden des Kosovo ihr Augenmerk bislang auf eine kleine Anzahl weniger schwerer Fälle gelegt hätten. Als Beispiel nannte HRW ehemalige Kosovo-Untergrundkämpfer mit niedrigem Rang, die Verbrechen gegen Albaner und Angehörige der nicht-serbischen Minderheit verübt haben sollen. Es gebe außerdem nur einen begrenzten Fortschritt bei der juristischen Aufarbeitung von ethnischen Gewalttaten gegen Serben und Roma während der Unruhen im März 2004. HRW sieht darin ein großes Versagen des Justizsystems im Kosovo. Die Organisation weist darauf hin, dass viele Ermittlungen zum Erliegen gekommen seien.



EULEX will handeln



Als Reaktion auf den Brief von HRW betonte de Kermabon, EULEX werde diese Fragen in Angriff nehmen. „Wir haben im Rahmen der Mission nun die Kapazitäten, all diese Fragen zu lösen. Alle Fälle, seien es ethnisch motivierte Verbrechen oder Kriegsverbrechen, werden wir in Zusammenarbeit mit der Regierung des Kosovo lösen“, so der Missionsleiter.

Er wies darauf hin, dass diese Fälle nicht in kurzer Zeit gelöst werden könnten, da sie teilweise sehr komplex seien.

Albaner zeigen auf Serben

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3887040,00.html
23.01.2009 14:57 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
CrniLabudovi CrniLabudovi ist männlich
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Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.

Jeta Xharra, ist eine Journalistin, welche wie andere prominente Journalisten im Umfeld der Verbrechen der UCK - KLA ermittelt. Alle diese Journalisten haben bis heute Mord Drohungen erhalten.

Dies zum Demokratie Status des Kosovo und der dortigen Medien, welche alle in Hand von Mafia Clans sind.

Deutschland unterstützt und finanziert diese Morde und Umtriebe, was ja Nichts Neues ist über die Aktivitäten des Auswärtigen Amtes und deren Mafia Politiker

RELEX Supports Kosovo Journalist
Pristina | 05 June 2009 |


Jeta Xharra
The EU’s External Relations Committee office in Pristina, RELEX Kosovo, vows support for freedom of speech as the campaign against journalist Jeta Xharra intensifies.

In the letter, sent to the Balkan Investigative Reporting Network, BIRN, on June 5, Renzo Daviddi of RELEX Kosovo stressed that the “European Commission fully supports [top western enjoy to Kosovo] Pieter Feith’s statement of yesterday” for BIRN’s efforts to end the campaign against Xharra and to ensure the survival of freedom of speech in the republic.

Feith on Thursday sent a letter of support to BIRN, praising the organization’s work in the region and vowing to consider how to take against the continuing threats.

The RELEX representative also vowed to take the matter up with Kosovo authorities.

Xharra is the host of a popular current affairs program, “Life in Kosovo”, produced by BIRN and aired weekly by public broadcaster RTK.

The show has frequently come under attack for its investigation of issues such as alleged atrocities committed by the Kosovo Liberation Army, KLA, among other issues. In the past days, Xharra has been the victim of an intensifying campaign due to the 31 May airing of a programme looking into freedom of speech in Kosovo. The Infopress tabloid newspaper, beholden to the government for advertising revenues, has labeled her a “spy for Serbia” and published threatening letters from readers.

“Free and independent media, free from political pressure and threats is one of the main pillars of democracy,” Daviddi wrote in the letter.
“We take any attacks on the freedom of media very seriously and we will respond accordingly. I can reassure you that we will take up this matter with the Kosovo authorities during our policy and technical dialogue next week at the plenary SAP Tracking Mechanism meeting. We will also continue to monitor developments and report in the 2009 progress report which is currently in preparation,” he wrote.

On June 4, a group of nine NGOs and dozens of individuals also sent a letter of support to BIRN amid increasing tension.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/19956/

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05.06.2009 16:17 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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Kaiser


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Zitat:
Original von CrniLabudovi
Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.


Free Press Threatened in Kosovo
Pristina | 08 June 2009 | By Vjosa Musliu

Kosovo newspapers
Kosovo newspapers
BIRN team investigated concerns about freedom of the press in Kosovo and discovered the media’s critical voice is being jeopardised by conflicts of interests, political and business interference and the psychological power of Omerta.

Television Journalist Jeton Llapashtica claims to have lost his job because of the questions he asked. Not because his line of inquiry was irrelevant, or his delivery poor, but because he directed “very tough questions” at Kosovo’s government spokesperson, Memli Krasniqi.

Llapashtica alleges he was fired from his Besa TV job purely because his questions were not in the best commercial interest of the television station he was working for.
.....................................
http://www.balkaninsight.com/en/main/analysis/20016/

__________________
Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht tun, ist Mangel an Mut.
Konfuzius, (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph
08.06.2009 17:18 Balkansurfer ist offline E-Mail an Balkansurfer senden Beiträge von Balkansurfer suchen Nehmen Sie Balkansurfer in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Balkansurfer
Zitat:
Original von CrniLabudovi
Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.


Free Press Threatened in Kosovo
Pristina | 08 June 2009 | By Vjosa Musliu

Kosovo newspapers
Kosovo newspapers
BIRN team investigated concerns about freedom of the press in Kosovo and discovered the media’s critical voice is being jeopardised by conflicts of interests, political and business interference and the psychological power of Omerta.

Television Journalist Jeton Llapashtica claims to have lost his job because of the questions he asked. L]


Mord Aufrufe in der Hashim Thaci Presse! Thaci hat einschlägige Erfahrung schon mit Rugova und Ferdinand Yhafferi, wie man das macht.

HRW: Medienfreiheit im Kosovo gefährdet Drucken

09.06.09 17:05

Human Rights Watch (HRW) hat den Kosovo- Präsidenten Fatmir Sejdiu und den Kosovo-Premier Hashim Thaqi dazu aufgerufen, die letzten Drohungen an Journalisten auf Schärfste zu verurteilen. HRW hat dabei auf Schreiben im der regierenden Demokratischen Partei des Kosovo nahe stehenden Blatt Infopres reagiert, bezüglich der Direktorin und Journalistin Birn Dzet Dzara. Infopres führt in diesen, wie HRW hervorhebt, aggressiven Beschuldigungen an, dass Dzara eine serbische Spionin und Mitarbeiterin der serbischen Geheimpolizei ist und dass sie sich selbst, mit ihrer Arbeit und ihrem Vergalten, zu einem kurzen Leben verurteilt hat. Dies ist der letzte Beweis, dass die Medienfreiheit im Kosovo gefährdet ist, wird in der Mitteilung von HRW bewertet. Dzara ist auch Gastgeberin einer populären Sendung auf der Radio-Television Kosovo „Leben im Kosovo“, die sich mit aktuellen Fragen, wie Korruption, Unregelmäßigkeiten in der Justiz und Verbrechen der UCK, beschäftigt.

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10.06.2009 13:51 CrniLabudovi ist offline E-Mail an CrniLabudovi senden Beiträge von CrniLabudovi suchen Nehmen Sie CrniLabudovi in Ihre Freundesliste auf
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Hashim Thaci und seine Mord Aufrufe


Das BIRN-Journalistenteam, das die Drenica-Ortschaft Srbica (albanisch Skenderaj) besuchte, wurde von einem bewaffneten Mann gezwungen, sie wieder zu verlassen. Infopress griff die Sendungsredakteurin Xharra an, mit dem Bericht die Drenica-Region erniedrigen zu wollen.

"Auch ein Angriff der Regierung"
Die Praxis, Menschen, die mit den Machthabern nicht übereinstimmten, als Verräter und serbische Spionen zu bezeichnen, existiere seit den 90-er Jahren, stellten die NGOs in ihrem öffentlichen Schreiben fest. Die Medienkampagne gegen Xharra kann nach Meinung der nichtstaatlichen Organisationen auch als ein Angriff der Regierung angesehen werden, die bemüht sei, die populäre Sendung abzuschaffen.
"Jeta ne Kosova" sei bemüht, im Einklang mit den professionellen Normen des Journalismus die Fakten wichtiger Geschichten zu enthüllen, die das Leben aller Bürger des Kosovo beträfen, unterstrichen die NGOs. Das Schreiben wurde unter anderem vom Kosovarischen Rechtsinstitut, der Jugendinitiative für Menschenrechte, dem Kosovarischen Frauen-Netz, der Anti-Korruptions-Initiative COHU und anderen nicht staatlichen Organisationen unterzeichnet. (APA)
11.06.2009 19:39 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von CrniLabudovi
Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.

Jeta Xharra, ist eine Journalistin, welche wie andere prominente Journalisten im Umfeld der Verbrechen der UCK - KLA ermittelt. Alle diese Journalisten haben bis heute Mord Drohungen erhalten.
L]


24.03.2010
Richter bedroht kosovarischen Journalisten

Vehbi Kajtazi, Porträt (Foto: DW/ Bekim Shehu)
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Der Enthüllungsjournalist Vehbi Kajtazi
Journalisten, die von Gerichtsprozessen oder über Ermittlungen berichten beklagen zunehmende Gewaltandrohungen durch mutmaßliche Straftäter. Der Journalistenverband fordert schnellere Ermittlungen gegen die Täter.


Vehbi Kajtazi ist ein junger Journalist der Tageszeitung Koha Ditore. Seine Spezialität ist der Enthüllungsjournalismus. Deshalb erhält Kajtazi viele Drohungen: "Ich wurde innerhalb eines Jahres von derselben Person zweimal bedroht. Es war ein ehemaliger Kommandant der Kosovo Befreiungsarmee (UCK). Er hatte mich bedroht, weil ich über Straftaten seiner Söhne berichtet hatte. Ein anderes Mal hat mich sogar ein Richter des Kreisgerichts in Prishtina bedroht, weil ich berichtet hatte, dass ein Ermittlungsverfahren gegen ihn läuft."

Kajtazis Arbeit ist nicht immer ungefährlich. Oft geht er Fällen nach, in denen hochrangige Staatsbedienstete in Korruption und Vetternwirtschaft verstrickt sind. Auch berichtet er über Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und über Gerichtsverfahren gegen Mitglieder einflussreicher Interessengruppen, denen Verbindungen zur organisierten Kriminalität nachgesagt werden.

Drohungen erschüttern das Sicherheitsgefühl

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,538...us-4930-html-nl


Sabit Geca, Super Verbrecher Clan und bestens mit Hashim Thaci verbunden, bedroht wie Hashim Thaci Journalisten. Seine primitiven und dummen Söhne, wie Alban kennt Nichts Anderes, wie auch andere Politiker Söhne in Albanien (söhne von Spartak Braho, oder Alexander Meksi wie Arta Dade) das man für Alles Straffreiheit hat.

26 February 2010
Alert
"Koha Ditore" journalist allegedly threatened over critical reporting

Incident details
Threat
Vehbi Kajtazi, Journalist
(IPI/IFEX) - Vienna, 25 February 2010 - The South East Europe Media Organisation (SEEMO), an affiliate of the International Press Institute (IPI), strongly condemns threats against Vehbi Kajtazi, a journalist for the daily newspaper "Koha Ditore", in Pristina, by a former commander of the Kosovo Liberation Army (KLA) - Ushtria Clirimtare e Kosoves, or UCK.

Kajtazi wrote a critical article about the amnesty for a group of prisoners, including Alban Geci, the son of Sabit Geci, a former KLA Commander, on 18 February 2010. After the article was published, Sabit Geci allegedly threatened Kajtazi for supposedly slandering his family. When he was asked by the newspaper what he was doing, he denied that he had threatened the journalist. He said: "I do not threaten, I act."

After he received the threat, the journalist reported on it on 23 February 2010 in an article entitled: "Sabit Geci: I do not threaten, I act".

Kajtazi reported the case to the Kosovo Police (KP) where he was advised to forget about the threat and not to continue to press charges as the court was not going to take any further action in the case.

Kajtazi was also allegedly threatened by Sabit Geci in April 2009 when he published details of the charges against Geci's two sons, following an attack on the house of Kosovo Prime Minister Hashim Thaci.

"SEEMO is very alarmed by the passive attitude of an official institution such as the police, when threats by journalists are being reported," commented SEEMO Secretary General Oliver Vujovic. "It is important that authorities and government officials support journalists by providing the necessary assistance and help when threats have been received."

http://www.ifex.org/serbia/kosovo/2010/0...azi_threatened/

Waffenschmuggel und ein wenig aus dem Kosovo
— abgelegt unter: blog

An important part of the 'Ndrangheta is still the weapons smuggling. Both weapons such as explosives are sold or purchased particularly with the states of Serbia, Croatia, Czech Republic, Slovakia and Moldova sold or purchased. Since the beginnung of the nineties the 'Ndrangheta has closed contact with criminal groups from these states. In the last years arms smuggling groups from Ndrangheta cooperate with Albanian OC groups. There is evidence that the albanian mafia sold to the 'Ndrangheta weapons and the money is invested in real estate in Kosovo and outside. In this case the current political main players in Kosovo, with its dark history, are playing an important role. You could look in the enclosed file.You could see the old criminal networks from Xhavit Haliti, the Thaci family or Geci family.


http://www.mafialand.de/Members/roth/THACI%20OK.pdf/view


Detail Aufstellung in Graphik Darstellung über die Kosovo Super Verbrecher Banden, inklusive der Geci Familie!


http://www.mafialand.de/Members/roth/THA...t_download/file
26.03.2010 17:41 Pinki ist offline Beiträge von Pinki suchen Nehmen Sie Pinki in Ihre Freundesliste auf
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Wieder mal eine Delgeation, zum Labbern im Kosovo, die wie in den letzten 12 Jahren Nichts bringen wird. Lauter Spinner, die Null Umsetzung Vermögen haben.

Delegation des Innenausschusses zu Gesprächen im Kosovo

Eine Delegation des Innenausschusses wird unter Leitung des Abg. Günter Baumann (CDU/CSU) und den Abgeordneten Gerold Reichenbach (SPD), Jimmy Schulz (FDP), Ulla Jelpke (DIE LINKE) und Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vom 12. bis 14 April 2010 in das Kosovo reisen.
Inhaltliche Schwerpunkte der Reise werden zwei Bereiche sein, mit denen der Innenausschuss immer wieder befasst ist:
der Auslandseinsatz der Bundespolizei im Rahmen der Mission EULEX KOSOVO und die Rückführungsproblematik von Flüchtlingen.
Zu diesen Themen sind Treffen mit dem Parlamentspräsidenten, dem Partnerausschuss im Kosovo, Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und Bundespolizisten vorgesehen.
http://www.bundestag.de/presse/pressemit...pm_1004081.html

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10.04.2010 11:13 lupo ist online E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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The Rule of Law in Independent Kosovo, Europe Report N°204, 19 May 2010

Kosovo must bolster its failing justice system and establish rule of law throughout the country if it is to achieve prosperity and greater international recognition.
................................

http://www.crisisgroup.org/en/regions/eu...ent-kosovo.aspx

Kommentarspinne chreibt sogar die Georg Spinner Truppe des ICG, das der Kosovo kein Justiz System hat.

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Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies

NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.

http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
28.05.2010 16:47 Zogaj Leku ist offline E-Mail an Zogaj Leku senden Beiträge von Zogaj Leku suchen Nehmen Sie Zogaj Leku in Ihre Freundesliste auf
lupo lupo ist männlich
Wolf des Meeres


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Watchdog group says Kosovo journalists face threats

21/07/2010

PRISTINA, Kosovo -- Journalists are a target of threats from nationalist militants and extremists of all kinds, according to a Reporters Without Borders (RWB) report on the state of press freedom in Kosovo, published on Tuesday (July 20th). It concludes that professional and financial punishments are often imposed on journalists who uncover scandals. Although violence against journalists is rare, the RWB says financial sanctions against their families are commonplace and frequently result in self-censorship. According to the report, politicians often disparage journalists for their lack of professionalism, yet try to influence editorial stands. (Zeri, Express, Koha Ditore, Kosova Sot - 21/07/10; Kohavision - 20/07/10)
Kosovo journalist targeted

21/07/2010

PRISTINA, Kosovo -- Journalist Caslav Milisavljevic claimed on Tuesday (July 20th) that an explosive device thrown in his yard was a politically motivated attack. Sources say that the hand grenade tossed at the house in Zvecan, outside Mitrovica early Tuesday caused no injuries, but damaged three vehicles. Milisavljevic is editor-in-chief of Radio Mitrovica. Three groups -- the Independent Association of Journalists of Serbia, the Union of Kosovo Journalists of Kosovo, and the Association of Professional Journalists of Kosovo -- condemned the attack. This is the third incident in the area in recent weeks. In early July, one man was killed during a protest, and days later, Kosovo Serb lawmaker Petar Miletic was injured in an attack. (Koha Ditore Zeri - 21/07/10; Klan Kosova, Kohavision, Telegrafi, RTK - 20/07/10)

Investigative journalism unsafe?

The murder of two Kosovo journalists, Bekim Kastrati in 2001 and Shefki Popova in 2000, and other cases - journalists threatened while investigating corruption, white-collar crime, or drug trafficking - are a constant reminder of the hidden powers at work in Kosovo.

"A free journalist in Kosovo is a dead journalist", says a local reporter. But it is not so much censorship by killing that threatens freedom of the media in Kosovo - even if two Kosovo journalists have indeed been killed in the past - it is the fact that such things can happen.

Intimidation of journalists makes it easy to control newspapers and broadcasters. Passive control, such as ensuring that some stories never get covered, seems to be the preferred method in Kosovo, trade insiders claim.

http://www.osce.org/fom/item_2_95.html

REport

http://www.reporter-ohne-grenzen.de/file...Bericht_eng.pdf

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großes Grinsen "Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer großes Grinsen
21.07.2010 17:46 lupo ist online E-Mail an lupo senden Homepage von lupo Beiträge von lupo suchen Nehmen Sie lupo in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von CrniLabudovi
Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.

Jeta Xharra, ist eine Journalistin, welche wie andere prominente Journalisten im Umfeld der Verbrechen der UCK - KLA ermittelt. Alle diese Journalisten haben bis heute Mord Drohungen erhalten.

Dies zum Demokratie Status des Kosovo und der dortigen Medien, welche alle in Hand von Mafia Clans sind.

Deutschland unterstützt und finanziert diese Morde und Umtriebe, was ja Nichts Neues ist über die Aktivitäten des Auswärtigen Amtes und deren Mafia Politiker

RELEX Supports Kosovo Journalist
Pristina | 05 June 2009 |

]



Wenn man Nichts gegen Kriminelle Medien unternimmt, weil die Besitzer sogenannte Politker sind, geht es munter weiter. Rückblick, was Kosovo Sot so trieb.

Seit ihrer Lancierung 1995 gilt die in Zürich verlegte albanischsprachige Tageszeitung “Bota Sot” (“Welt heute”) als Hetzblatt des albanischen Nationalismus. Im Frühjahr 2001 verbreitet das Blatt krude rassistische Auslassungen über serbische und mazedonische Volksangehörige. Von Roland Brunner.*

Gegründet wurde “Bota Sot” im Juni 1995 von Xhevdet Mazrekaj, der seit fast 20 Jahre in der Schweiz lebt und heute noch als Herausgeber zeichnet. Die finanziellen Hintergründe der Zeitung sind allerdings ungeklärt. Die Vermutung, dass Behgjet Pacolli – als Mabatex-Inhaber wegen dubiosen Geschäften mit Russland in Verruf gekommen – hinter der Zeitung steht, konnte nie widerlegt werden. Gedruckt wird die Zeitung in Frankfurt und in Pristina, vertrieben wird sie in ganz Europa und im Kosovo, wo sie heute die auflagenstärkste Publikation ist. Die Gesamtauflage ist unklar, in der Schweiz beträgt sie vermutlich 7000 Exemplare. Die Zeitung wird politisch der Demokratischen Liga des Kosovo LDK von Ibrahim Rugova zugeordnet, internationale Beobachter halten sie für ein nationalistisches Hetzblatt. Sie ist innerhalb der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz heftig umstritten.

Schimpfname für Serben
Gemäss “Bota Sot” haben “ausnahmslos alle Serben, die heute in den Enklaven des Kosovo leben, ihre Hände mit dem Blut albanischer Kinder besudelt”. Serben werden meist mit dem Schimpfwort “Shkije” tituliert. Der Begriff, das albanische Pendent zum serbischen Schimpfwort “Shiptar” für Albaner, entspricht etwa der Bezeichnung “Tschinggen” für Italiener in der Schweiz – nur dass “Shkije” sich auf jeder “Bota Sot”-Seite gleich mehrmals findet. Gegenüber dem “Tages-Anzeiger” rechtfertigte der Herausgeber Mazrekaj im vergangenen Sommer die fremdenfeindliche Praxis: “‘Shtkije’ bedeutet so etwas wie ‘Barbaren’. Der Ausdruck hat sich vor 1300 Jahren eingebürgert, die Albaner hatten damals schon ihre alten Traditionen, die Serben indes waren ein ungehobeltes Volk. Seither nennen wir sie ‘Shkije’, daran kann ich nichts ändern, die nennen uns schliesslich auch ‘Shiptari’.”
Laut “Bota Sot” wird der Kosovo heute beherrscht von “Kommunisten und anderen Perversen”. Dazu rechnet die Zeitung Vertreter der internationalen Gemeinschaft, die Vertreter der Minderheit und diejenigen Albaner, die sich mit dem rigiden Nationalismus nicht identifizieren können. Ziel der Allianz zwischen Serben und internationaler Gemeinschaft ist laut “Bota Sot” die Unterdrückung albanischer Interessen. In jeder Ausgabe zelebriert die Zeitung Verschwörungstheorien gegen die albanische Sache.
Die Osze-Schule KPS beispielsweise, an der Polizisten für den Kosovo ausgebildet werden, gilt “Bota Sot” als anti-albanische Institution. Die Zeitung beklagt sich über die Minderheiten-Quoten und über die Zahl weiblicher Polizisten in Ausbildung: “Es scheint so, dass das ‘schwache Geschlecht’ und Angehörige von Minderheiten alle Kriterien zur Teilnahme in der KPS erfüllen. Diese Zahlen werden um so absurder, wenn wir uns erinnern, dass 90 Prozent der Bevölkerung im Kosovo Albaner sind und nur 10 Prozent anderer ethnischer Herkunft.”
Seit Veton Surroi, bekannter unabhängiger Intellektueller und Herausgeber der Tageszeitung “Koha Ditore”, im August 1999 vor der Gefahr eines “albanischen Faschismus” warnte, avancierten “Koha Ditore” und seine Mitarbeiter zu den meistgehassten Feinden auf albanischer Seite. Kaum ein Tag vergeht, an dem sich in “Bota Sot” nicht ein Artikel finden lässt, der Veton Surroi und sein Team als “Serbenfreunde”, “serbische Agenten”, “serbophilen Abschaum” usw. bezeichnet.
Im Dezember 2000 verurteilte Simon Haselock, als “Temporary Media Commissioner” (TMC) Osze-Verantwortlicher für die Medien im Kosovo, “Bota Sot” wegen massiver Verstösse gegen UN-Regelungen und gegen den Berufscode für Journalisten im Kosovo zu einer Busse von 45’000 DM. Die Zeitung hatte in den Ausgaben vom 4. und 11. September 2000 Albaner als Kollaborateure mit der serbischen Seite denunziert – mit Angabe von Namen und Bild. Den Vorwurf, die denunzierten Personen mit der Veröffentlichung zu gefährden, konterte “Bota Sot” so: Die Zeitung wäre nur schuldig, wenn die entsprechenden Leute tatsächlich umgebracht worden wären. Da dies nicht geschehen sei, könne man auch nicht von einer Gefährdung des Lebens dieser Leute sprechen.

Attacken auf internationale Organisationen
TMC Simon Haselock steht seit dieser Sanktion unter ständigem Beschuss. In Leserbriefen ohne Namensangabe wird er als “Zentrum zur Produktion von Lügen … gegen die nationalen Interessen der Kosovaren” bezeichnet. “Bota Sot”-Kolumnist Sylejman Aliu klagt die internationale Gemeinschaft an, sie betreibe eine Zensur wie vorher das serbische Regime und fördere Gewalt und Verbrechen im Kosovo. “Bota Sot” sei das Ziel gezielter politischer Repression und Opfer einer Verschwörung gegen unabhängiges Medienschaffen.
Seit im März dieses Jahres der ethnische Konflikt zwischen albanisch-mazedonischer und slawisch-mazedonischer Bevölkerung in Mazedonien zum bewaffnet ausgetragenen Kleinkrieg eskalierte, hat “Bota Sot” den nationalen Befreiungskampf der mazedonischen Albaner unterstützend begleitet. Noch Anfang Februar 2001 verleugnete die Zeitung die Existenz einer albanischen Guerilla in Mazedonien kategorisch und bezeichnete sie als Manöver der mazedonischen Regierung: Der “Falschalarm” aus Skopje diene dazu, “die Gewalt gegen Albaner zu rechtfertigen”. Und am 8. März behauptete das Editorial, die Amerikaner wüssten sehr wohl, dass die Gewalt entlang der Grenze zum Kosovo nicht von Albanern, sondern von Mazedoniern in Zusammenarbeit mit Griechen, Serben und anderen “Shkije” ausgehe. Der Krieg wurde aber in der gleichen Ausgabe als “heiliger Befreiungskrieg” bezeichnet.

“Chor von Fröschen”
Eine Woche später stand in der Zeitung zu lesen, die Nationale Befreiungsbewegung NLA spiele eine konstruktive Rolle, weil sie Menschenrechte gemäss internationalen Standards einfordere. “Bota Sot” forderte: “Starke politische Unterstützung sollte dieser militärischen Einheit gegeben werden und die Kampagne gegen sie in Mazedonien und Kosovo sollte eingestellt werden.” Zehn Tage später, als die internationale Gemeinschaft den albanischen Terrorismus verurteilt und Mazedonien Unterstützung zugesagt hatte, hiess es im Editorial von “Bota Sot”: “Der internationalen Gemeinschaft, die zusammen mit den Russen, Serben, Griechen und Bulgaren beschlossen hat, den Slawen Waffen, Spione und Geld zu schicken, können wir nur eines sagen: Nicht Waffen, nicht Spione, nicht Geld, sondern Gehirn sollen sie denen geben, wenn sie selber welches haben.” Schon am 9. März bezeichnete “Bota Sot”-Kolumnistin Elida Bucpapaj die europäischen Minister als “Chor von Fröschen”.
“Bota Sot” erklärte – unter Berufung auf “mächtige Institutionen in der Welt, vor allem in den USA” – die Albaner zur Mehrheit, die Slawen zur Minderheit Mazedoniens und meinte: “Unerwartet und wie von Gott geschickt erschien die UÇK, die Nationale Befreiungsarmee, die entgegen allen Erwartungen zahlreich und eine militärisch starke Kraft ist.” Zwei Seiten weiter hinten hiess es: “Während die Albaner einen Waffenstillstand anbieten, betreiben die Slawo-Orthodoxen unter Führung Russlands die Diskriminierung der Albaner.” Dass 200 uniformierte und bewaffnete Kämpfer aus dem Kosovo nach Mazedonien eingedrungen seien, bezeichnete die Zeitung als “schizophrene Halluzination” der mazedonischen Regierung.

Erneut eine Busse
Im national-albanischen Befreiungskampf ist der Zeitung jedes Mittel recht: Am 22. März erschoss die mazedonische Polizei in Tetovo zwei Albaner, die einen Anschlag auf die lokale Polizei ausführen wollten. Das Bild der Agentur Reuters zeigt die erschossenen Attentäter und die am Boden liegende Handgranate. Auf der Titelseite der Kosovo-Ausgabe von “Bota Sot” (Ausgabe Pristina) erschien am 23. März dieses Bild – ohne Handgranate. Die Bildmanipulation und der Text drehen die Realität um: Unschuldige Albaner wurden von “mazedonischen kriminellen Polizeikräften” “auf äusserst barbarische Weise exekutiert”. Zudem erklärte die Zeitung am 24. März, es habe sich sowieso nicht um eine Handgranate gehandelt, sondern um ein Mobiltelefon. Von TMC Simon Haselock wurde “Bota Sot” umgehend erneut mit einer Busse von 50’000 DM belegt und auch Reuters erhob Anklage gegen die Zeitung. Es ist allerdings fraglich, ob dies “Bota Sot” stoppen wird.

* Geschäftsführer der Medienhilfe Ex-Jugoslawien
http://www.klartext.ch/?p=8550

oder der amtierende Minister Ferdinand Yhafferie in der "Albania" in 1999, wo praktisch zu Mord Aufrufen in Abstimmung mit dem Verbrecher und US Botschafter Josef Limprecht aufgerufen wurde mit dem Chef der Todes Schwadronen: xhavit halili, der auch Einreise Verbot in die Schweiz, wie Ali Ahmeti wegen krimineller Umtriebe erhielt.

Yhavit Hailili, ist natürlich Partei Chef der Super Verbrecher Organisation PDK von Hashim Thaci im Kosovo.

siehe auch die Deutschen Partner die FES: http://balkaninfo.wordpress.com/2009/09/...bande/#comments

über die Militanten Verbrecher Berichte auch aus der SChweiz in einem legendären Buch, von einem bekannte Wissenschaftler.

Kosovo: kurze Geschichte einer zentralbalkanischen Landschaft
Von Oliver Jens Schmitt

W4m7lvMzc&hl=de&ei=BYZ7TJGgOMvIswbv9qyyDQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=10&ved=0CEMQ6AEwCQ#v=onepage&q=xhavit%20halili&f=false" target="_blank">http://books.google.de/books?id=h16vmlMd...0halili&f=false

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Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
Albert Einstein

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zemer-Krasniqi: 30.08.2010 13:01.

30.08.2010 12:28 Zemer-Krasniqi ist offline E-Mail an Zemer-Krasniqi senden Beiträge von Zemer-Krasniqi suchen Nehmen Sie Zemer-Krasniqi in Ihre Freundesliste auf
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