Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo      |
CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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| Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo |
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Dann kann Dumm und Co. (was da unten so auch von Deutschen herumläuft
mit Astronomischen Gehältern) in die Berichte schreiben: Die
Kriminalität ist sehr niedrig.
"Die UN-Mission hat hunderte von Verbrechen wie Morde, Vergewaltigungen, Entführungen und Vertreibungen unzureichend oder gar nicht untersucht, erklärte der Kosovo-Experte der Organisation, Jan Digel. "Der Straflosigkeit im Kosovo muss endlich ein Ende gesetzt werden. Sie untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung in rechtsstaatliche Institutionen." Amnesty befürchte jedoch, dass sich die EU-Mission vor allem auf die Bekämpfung von organisierter Kriminalität, Menschenhandel und Korruption konzentrieren könnte. "Von Rechtsstaatlichkeit kann im Kosovo aber erst wieder die Rede sein, wenn alle Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit geahndet wurden", erklärte Digel.
Besonders wichtig sei eine intensive Vorbereitung der Strafjustiz im Kosovo zur Ahndung derartig schwerer Verbrechen. Amnesty rate der EU, international erfahrene Staatsanwälte und Richter weiter übergangsweise in das lokale Justizwesen einzubinden. "Die EU sollte ihre Experten dabei sorgsamer auswählen und besser unterstützen als die UNMIK dies getan hat", erklärte Digel. "Das Scheitern der UN-Mission im Justizwesen beweist, dass die Justiz nur mithilfe sachkundiger Fachleute und dem nötigen Budget ausreichend auf die anstehenden Verfahren vorbereitet werden kann." Die EU müsse aus den Fehlern lernen.
> http://afp.google.com/article/ALeqM5hhbm...WLPrwTBYa8agcSQ
Kosovo: Das Strafrechtssystem lässt die Opfer im Stich
Rechtsstaatlichkeit muss in den Statusverhandlungen eine zentrale
Rolle spielen
> http://www.hrw.org/german/docs/2006/05/30/serbia13473.htm
und besonders lustig ist ja, wenn die IEP Studie fleissig von
unzähligen Medien und auch TI zitiert wird!
Da ich als Erster diese Studie brachte, kann man wohl dieses zitieren
aus der Studie bringen bei TP!
""""
Die eigentliche Malaise des Kosovo ist seine innere Verfassung und
die desolate wirtschaftliche Lage. Dies bescheinigte das Berliner
Institut für Europäische Politik jüngst dem Verteidigungsministerium
in einer unter Verschluss gehaltenen Expertise. Sie verweist auf die
enge Verzahnung zwischen politischer Elite und organisierter
Kriminalität. Sie spricht von systematischer Korruption in der
Justiz; Richter und Staatsanwälte verdienen nur 150 Euro monatlich.
Und sie referiert die ökonomischen Daten. So beträgt das
Import-Export-Verhältnis 27 zu eins und die Jugendarbeitslosigkeit 75
Prozent. Das Institut scheut sich nicht, die Arbeit von KFOR und der
UN-Verwaltung Unmik zu kritisieren. Hier herrsche vielfach
„Führungsversagen durch OK-Reporting“.
Die militärisch und zivil Verantwortlichen beschönigten systematisch
die Verhältnisse. Das Institut wirft die Frage auf, ob das Kosovo
lebensfähig ist - und antwortet mit Nein.
> http://www.ksta.de/html/artikel/1176113380831.shtml
Und das ist der Punkt! Das absolut jeder weiß und selbst Ischinger
teilte das der Presse mit: "der Kosovo ist wirtschaftlich nicht
lebensfähig!
Ein Grund ist vor allem, das die UN Verwaltung den Kosovo vollkommen
herunter wirtschaftete und mit einer EU Mission wird sich Nichts
ändern. Es sind die selben Leute nur der Name wird wechseln.
Kosovo: Ein zwielichtiger Staat in Europa
> http://www.mittelbayerische.de/index.cfm...80&pk=61200&p=2
Im übrigen muss man auch mal etwas grundsätzlich dazu Sagen!
Viele Deutsche Polizei Beamte und Bundeswehr Offiziere sind empört,
das sie Verbrecher im Kosovo schützen und ausbilden sollen und das
mit vollem Wissen und Vorsatz rein krimiell operierender Deutscher
Politiker, der GTZ und der diversen Lobby Verbände und deren
Consults.
Und nochmal die IEP Studie Kosovo, welche so Viele inzwischen
zitieren: 124 Seiten pdf
> http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von CrniLabudovi: 16.02.2008 12:44.
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16.02.2008 12:42 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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| RE: Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo |
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Der Skandal wie die UN, die USA und Deutschland im Kosovo kriminellen Clans, eine ganze Region übereignen ist mehr als ein Skandal. Mit dieser Art von Politik, terrorisiert man die Einheimische Bevölkerung und damit sind ebenso die Albaner gemeint, wenn nun diese kriminellen Horden aus dem Kosovo mit ihren Todes Schwadronen erneut überall und mit Diplomaten Paß, Erpreßungs und Mord Kartelle aufbauen können.
Der vergessene Krieg
John Horvath 17.02.2004
Der humanitäre Krieg und das bislang gescheiterte Nation-Building: Erinnert sich noch jemand an den Kosovo?
Mit unseren modernen Kommunikationssystemen Radio, Fernsehen und Internet neigen wir dazu, viele wichtige Dinge zu vergessen, selbst wenn es um so Wichtiges wie Krieg und Frieden geht. Bei den Meisten verschwindet gerade Afghanistan aus dem Blick oder dies wäre geschehen, wenn nicht gerade bei den letzten Angriffen ein kanadischer, ein britischer und sieben amerikanische Soldaten getötet worden wären, was Anlass zur Ankündigung einer Frühjahrsoffensive gegen die "Taliban-Rebellion" war. Die Taliban? Wurden sie nicht schon lange besiegt, während ein neues Afghanistan aus der Asche aufersteht?
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Der vergessene Krieg
John Horvath 17.02.2004
Der humanitäre Krieg und das bislang gescheiterte Nation-Building: Erinnert sich noch jemand an den Kosovo?
Mit unseren modernen Kommunikationssystemen Radio, Fernsehen und Internet neigen wir dazu, viele wichtige Dinge zu vergessen, selbst wenn es um so Wichtiges wie Krieg und Frieden geht. Bei den Meisten verschwindet gerade Afghanistan aus dem Blick oder dies wäre geschehen, wenn nicht gerade bei den letzten Angriffen ein kanadischer, ein britischer und sieben amerikanische Soldaten getötet worden wären, was Anlass zur Ankündigung einer Frühjahrsoffensive gegen die "Taliban-Rebellion" war. Die Taliban? Wurden sie nicht schon lange besiegt, während ein neues Afghanistan aus der Asche aufersteht?
Das von der Nato in Belgrad bombardierte Avala-Hochhaus, in dem sich der serbische Fernsehsender befand
Dasselbe trifft leider auch in größerer Nähe zu uns zu. Unsere Blindheit ist umso unverzeihlicher, wenn man bedenkt, dass die Kriege in Europa, die Zehntausende von Menschenleben gekostet haben, schnell vergessen worden sind. Es gab eine Zeit, in der fast jeder in der westlichen Welt wusste, wo der Kosovo liegt. Und die Journalisten stürzten übereinander, um über die Ereignisse zu berichten. Selbst im Internet fügten hippe Intellektuelle wie Richard Barbrook an das Ende einer jeden Email "Sieg für die UCK!" an.
Doch diejenigen, die das Programm eines ewigen Krieges für einen ewigen Frieden verfolgen, sollten sich besser nicht auf die Vergangenheit beziehen. Der Kosovo wird bis heute als ein Sieg des humanitären Kriegs gefeiert. Jeder ist glücklich, die Mission wurde erfolgreich beendet. Man war dort, hat das Seine getan, jetzt ist es Zeit, zum nächsten Ziel vorzurücken.
Der "befreite" Kosovo wurde zur Brutstätte des organisierten Verbrechens und der ethnischen Gewalt
Doch der Kosovo ist alles andere als der glückliche und gedeihende Ort, der er sein soll. Auch der Frieden ist nicht in die Region gebracht worden. Verbrechen, Terror. Ethnische Säuberung und Schmuggel sind allgegenwärtig: dieses Mal unter der Schirmherrschaft der UN und nicht von Belgrad.
Vier Jahre, nachdem der Kosovo durch die Bombardierung der Nato "befreit" wurde (Exakte Zahlen wird man nie erfahren), hat er sich in eine Brutstätte des organisierten Verbrechens, der ethnischen Gewalt und sogar von al-Qaida-Sympathisanten verwandelt. Diese südliche Provinz von Serbien, die sich nominell noch unter UN-Kontrolle befindet, wird heute von einem Triumvirat von albanischen Paramilitärs, Mafiabanden und Terroristen beherrscht. Sie kontrollieren eine ganze Reihe von Schmuggelgeschäften und führen aus, was Beobachter als brutale ethnische Säuberung von Minderheiten, vor allem von Serben, Roma und Juden, bezeichnen. Das alles geschieht, obgleich eine 18.000 Mann starke Friedenstruppe unter der Leitung der Nato und eine internationale Polizeieinheit mit mehr als 4.000 Mitgliedern im Land ist.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16766/1.html
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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23.02.2008 10:05 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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Was fuer eine Rechts Staat das wird,ist offensichtlich!
Auslaendische Aufbau Helfer unterschlagen die Aufbau Gelder, wie schon zuvor geschehen!
Und die Albaner Mafia arbeitet an der Europa Zentrale fuer kriminelle Geschaefte mit Drogen und Waffen
Kommentar: Im Kosovo darf kein Parallel-Staat entstehen
http://newsletter.dw-world.de/re?l=evxz29If6swjpI2
Nach den Unruhen im Nordkosovo mit einem Toten und vielen
Verletzten steht Kosovo am Scheideweg zwischen Machtvakuum und
Rechtsstaatlichkeit. Fabian Schmidt kommentiert.
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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23.03.2008 10:29 |
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Pinki
Ante
  

Dabei seit: 15.04.2007
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Herkunft: Kroatien
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| RE: Straffreiheit selbst bei Mord im Kosovo |
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Die Kosovo Verbrecher, welche von US und Deutschen Politik Kriminellen installiert worden sind, für ihre Privatisierungs Geschäfte, haben natürlich kein Interesse, das ihre Morde und Verbrechen dokumentiert werden.
18.12.2008
HRW kritisiert Untätigkeit bei Kriegsverbrechen im Kosovo
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:
Menschenrechtler kritisieren die Untätigkeit der kosovarischen Behörden bei der juristischen Aufarbeitung von Kriegsverbrechen. Die EU-Rechtsstaatsmission im Kosovo (EULEX) will diesen Zustand ändern.
Der Leiter der EULEX-Mission im Kosovo, Yves de Kermabon, hat in Prishtina erklärt, die Mission werde in enger Kooperation mit der Regierung des Kosovo alle offenen Strafverfahren in Fällen ethnischer Gewalt und Kriegsverbrechen vorrangig vorantreiben. Damit reagierte er auf einen Brief der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW). Diese hatte die EULEX aufgefordert, ihr Engagement bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen zu intensivieren.
Kaum Fortschritte bei Ermittlungen
Human Rights Watch mahnte an, das Kriegsverbrechen mit großer Eile verfolgt werden müssten. Priorität sollten die schwerwiegendsten Fälle haben. Die Organisation kritisierte insbesondere, dass die Justizbehörden des Kosovo ihr Augenmerk bislang auf eine kleine Anzahl weniger schwerer Fälle gelegt hätten. Als Beispiel nannte HRW ehemalige Kosovo-Untergrundkämpfer mit niedrigem Rang, die Verbrechen gegen Albaner und Angehörige der nicht-serbischen Minderheit verübt haben sollen. Es gebe außerdem nur einen begrenzten Fortschritt bei der juristischen Aufarbeitung von ethnischen Gewalttaten gegen Serben und Roma während der Unruhen im März 2004. HRW sieht darin ein großes Versagen des Justizsystems im Kosovo. Die Organisation weist darauf hin, dass viele Ermittlungen zum Erliegen gekommen seien.
EULEX will handeln
Als Reaktion auf den Brief von HRW betonte de Kermabon, EULEX werde diese Fragen in Angriff nehmen. „Wir haben im Rahmen der Mission nun die Kapazitäten, all diese Fragen zu lösen. Alle Fälle, seien es ethnisch motivierte Verbrechen oder Kriegsverbrechen, werden wir in Zusammenarbeit mit der Regierung des Kosovo lösen“, so der Missionsleiter.
Er wies darauf hin, dass diese Fälle nicht in kurzer Zeit gelöst werden könnten, da sie teilweise sehr komplex seien.
Albaner zeigen auf Serben
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3887040,00.html
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23.01.2009 14:57 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.
Jeta Xharra, ist eine Journalistin, welche wie andere prominente Journalisten im Umfeld der Verbrechen der UCK - KLA ermittelt. Alle diese Journalisten haben bis heute Mord Drohungen erhalten.
Dies zum Demokratie Status des Kosovo und der dortigen Medien, welche alle in Hand von Mafia Clans sind.
Deutschland unterstützt und finanziert diese Morde und Umtriebe, was ja Nichts Neues ist über die Aktivitäten des Auswärtigen Amtes und deren Mafia Politiker
RELEX Supports Kosovo Journalist
Pristina | 05 June 2009 |
Jeta Xharra
The EU’s External Relations Committee office in Pristina, RELEX Kosovo, vows support for freedom of speech as the campaign against journalist Jeta Xharra intensifies.
In the letter, sent to the Balkan Investigative Reporting Network, BIRN, on June 5, Renzo Daviddi of RELEX Kosovo stressed that the “European Commission fully supports [top western enjoy to Kosovo] Pieter Feith’s statement of yesterday” for BIRN’s efforts to end the campaign against Xharra and to ensure the survival of freedom of speech in the republic.
Feith on Thursday sent a letter of support to BIRN, praising the organization’s work in the region and vowing to consider how to take against the continuing threats.
The RELEX representative also vowed to take the matter up with Kosovo authorities.
Xharra is the host of a popular current affairs program, “Life in Kosovo”, produced by BIRN and aired weekly by public broadcaster RTK.
The show has frequently come under attack for its investigation of issues such as alleged atrocities committed by the Kosovo Liberation Army, KLA, among other issues. In the past days, Xharra has been the victim of an intensifying campaign due to the 31 May airing of a programme looking into freedom of speech in Kosovo. The Infopress tabloid newspaper, beholden to the government for advertising revenues, has labeled her a “spy for Serbia” and published threatening letters from readers.
“Free and independent media, free from political pressure and threats is one of the main pillars of democracy,” Daviddi wrote in the letter.
“We take any attacks on the freedom of media very seriously and we will respond accordingly. I can reassure you that we will take up this matter with the Kosovo authorities during our policy and technical dialogue next week at the plenary SAP Tracking Mechanism meeting. We will also continue to monitor developments and report in the 2009 progress report which is currently in preparation,” he wrote.
On June 4, a group of nine NGOs and dozens of individuals also sent a letter of support to BIRN amid increasing tension.
http://www.balkaninsight.com/en/main/news/19956/
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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05.06.2009 16:17 |
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| Zitat: |
Original von CrniLabudovi
Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.
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Free Press Threatened in Kosovo
Pristina | 08 June 2009 | By Vjosa Musliu
Kosovo newspapers
Kosovo newspapers
BIRN team investigated concerns about freedom of the press in Kosovo and discovered the media’s critical voice is being jeopardised by conflicts of interests, political and business interference and the psychological power of Omerta.
Television Journalist Jeton Llapashtica claims to have lost his job because of the questions he asked. Not because his line of inquiry was irrelevant, or his delivery poor, but because he directed “very tough questions” at Kosovo’s government spokesperson, Memli Krasniqi.
Llapashtica alleges he was fired from his Besa TV job purely because his questions were not in the best commercial interest of the television station he was working for.
.....................................
http://www.balkaninsight.com/en/main/analysis/20016/
__________________ Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht tun, ist Mangel an Mut.
Konfuzius, (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph
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08.06.2009 17:18 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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Themenstarter
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| Zitat: |
Original von Balkansurfer
| Zitat: |
Original von CrniLabudovi
Freitag, 5. Juni 2009
Mord Aufrufe in der Kosovo Presse gegen die Journalistin Jeta Xharra
Wie schon bei Rugova in 1999, werden Personen mit der Unterstellung das man Serbischer Agent ist (damals war Ferdinand Yhafferi mit dem US Botschafter Josef Limprecht sehr aktiv) praktisch zur Ermordung frei gegeben, durch die Kosovo Mafia Clans.
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Free Press Threatened in Kosovo
Pristina | 08 June 2009 | By Vjosa Musliu
Kosovo newspapers
Kosovo newspapers
BIRN team investigated concerns about freedom of the press in Kosovo and discovered the media’s critical voice is being jeopardised by conflicts of interests, political and business interference and the psychological power of Omerta.
Television Journalist Jeton Llapashtica claims to have lost his job because of the questions he asked. L] |
Mord Aufrufe in der Hashim Thaci Presse! Thaci hat einschlägige Erfahrung schon mit Rugova und Ferdinand Yhafferi, wie man das macht.
HRW: Medienfreiheit im Kosovo gefährdet Drucken
09.06.09 17:05
Human Rights Watch (HRW) hat den Kosovo- Präsidenten Fatmir Sejdiu und den Kosovo-Premier Hashim Thaqi dazu aufgerufen, die letzten Drohungen an Journalisten auf Schärfste zu verurteilen. HRW hat dabei auf Schreiben im der regierenden Demokratischen Partei des Kosovo nahe stehenden Blatt Infopres reagiert, bezüglich der Direktorin und Journalistin Birn Dzet Dzara. Infopres führt in diesen, wie HRW hervorhebt, aggressiven Beschuldigungen an, dass Dzara eine serbische Spionin und Mitarbeiterin der serbischen Geheimpolizei ist und dass sie sich selbst, mit ihrer Arbeit und ihrem Vergalten, zu einem kurzen Leben verurteilt hat. Dies ist der letzte Beweis, dass die Medienfreiheit im Kosovo gefährdet ist, wird in der Mitteilung von HRW bewertet. Dzara ist auch Gastgeberin einer populären Sendung auf der Radio-Television Kosovo „Leben im Kosovo“, die sich mit aktuellen Fragen, wie Korruption, Unregelmäßigkeiten in der Justiz und Verbrechen der UCK, beschäftigt.
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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10.06.2009 13:51 |
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Pinki
Ante
  

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Herkunft: Kroatien
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Hashim Thaci und seine Mord Aufrufe
Das BIRN-Journalistenteam, das die Drenica-Ortschaft Srbica (albanisch Skenderaj) besuchte, wurde von einem bewaffneten Mann gezwungen, sie wieder zu verlassen. Infopress griff die Sendungsredakteurin Xharra an, mit dem Bericht die Drenica-Region erniedrigen zu wollen.
"Auch ein Angriff der Regierung"
Die Praxis, Menschen, die mit den Machthabern nicht übereinstimmten, als Verräter und serbische Spionen zu bezeichnen, existiere seit den 90-er Jahren, stellten die NGOs in ihrem öffentlichen Schreiben fest. Die Medienkampagne gegen Xharra kann nach Meinung der nichtstaatlichen Organisationen auch als ein Angriff der Regierung angesehen werden, die bemüht sei, die populäre Sendung abzuschaffen.
"Jeta ne Kosova" sei bemüht, im Einklang mit den professionellen Normen des Journalismus die Fakten wichtiger Geschichten zu enthüllen, die das Leben aller Bürger des Kosovo beträfen, unterstrichen die NGOs. Das Schreiben wurde unter anderem vom Kosovarischen Rechtsinstitut, der Jugendinitiative für Menschenrechte, dem Kosovarischen Frauen-Netz, der Anti-Korruptions-Initiative COHU und anderen nicht staatlichen Organisationen unterzeichnet. (APA)
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11.06.2009 19:39 |
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