Das System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern     |
Zogaj Leku
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| Das System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern |
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Ein Insider packt hier aus, das durch Politische Stiftungen, Vereine, Consults mit Vorsatz ausl. Regierungne korrumpiert werden und zwar mit allen Mitteln. Und genauso ist es im Balkan und was die BMZ, KfW, DEG, GTZ im Ausland machen.
22.10.2007 / Thema / Seite 10
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
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Imperium des Unrechts
Wirtschaftskiller und »Schakale« in Washingtons Diensten. In seinem neuen Buch »Weltmacht ohne Skrupel« beleuchtet John Perkins das Ausmaß globaler Korruption
Von Andrea Bistrich
Im November 2002 wurde Lucio Gutiérrez zum neuen Präsidenten von Ecuador gewählt. Nur zwei Monate später ist seine Politik von US-Interessen geleitet
Foto: AP
Die Welt ist ein gefährlicher Ort geworden, sagt John Perkins. Die US-Invasionen im Irak und in Afghanistan haben sie nicht sicherer gemacht. Im Gegenteil: Im 21. Jahrhundert ist das Schicksal von Milliarden Menschen ungewisser denn je. Aber wie nur konnte es so weit kommen? Und wer ist dafür verantwortlich?
In seinem unlängst auf deutsch erschienenen Buch »Weltmacht ohne Skrupel« nimmt der Globalisierungskritiker John Perkins die neokolonialistischen Ambitionen der Vereinigten Staaten ins Visier, deren Erfolge sich auf eine fatale Verflechtung von Wirtschaft und Politik gründen. Perkins warnt vor den Gefahren eines amerikanischen Imperiums, das seit Jahrzehnten schon von mächtigen US-Konzernen, US-Geheimdienstbehörden und unter Beteiligung wechselnder US-Regierungen im geheimen aufgebaut wird. Er knüpft mit seiner aktuellen Veröffentlichung an sein erstes Buch »Bekenntnisse eines Economic Hit Man. Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia« (deutsche Ausgabe: München 2005, siehe Rezension in jW v. 11.4.2005) an, das sich über ein Jahr an der Spitze der Bestsellerliste der New York Times hielt.
John Perkins gehörte selbst einmal zu diesem elitären Kreis aus Wirtschaft, Geheimdienst und Regierung, den er jetzt auffliegen läßt: Zehn Jahre lang, von 1971 bis 1981, war er einer jener hochbezahlten Wirtschaftskiller, die im Auftrag der US-Regierung sogenannte Entwicklungsländer auf der ganzen Welt um Billionen Dollar berauben. Ihre Methoden: betrügerische Finanzanalysen, Wahlmanipulation, sexuelle Verführung, Bestechung, Erpressung, bis hin zu Mord. »Die Ehefrauen von Politikern oder Direktoren von Ölfirmen zu verführen, war für uns nichts Ungewöhnliches, wenn wir so an wichtige Informationen herankommen konnten.« Sex zur Erreichung strategischer Ziele ist in dieser Branche ein durchaus gebräuchliches Mittel, sagt Perkins. Als Chefökonom der Beraterfirma Chas. T. Main köderte er undercover ausländische Staatsoberhäupter und Regierungschefs mit teuren Krediten, verleitete sie zu überdimensionierten Technikprojekten und machte sie so von den USA abhängig. Wer auch immer die Wahl gewonnen haben mochte, ganz gleich, wer ein Land regierte, Perkins' Aufgabe war es, sagt er, dafür zu sorgen, daß US-Busineßinteressen in dieser Region an erster Stelle standen. »Unser Job bestand im wesentlichen darin, ein Imperium aufzubauen, und es ist uns gelungen, das erste wirklich globale Imperium in der Weltgeschichte zu erschaffen«, erklärte Perkins im vergangenen Jahr in einem Interview gegenüber einer US-Zeitschrift. Heute bereut der inzwischen 62jährige Familienvater seine Beteiligung an diesem unheilvollen Streben nach Macht, bei dem nur die Reichen gewinnen und die Armen noch ärmer werden. »Konzerne kennen kein Mitgefühl. Sie sind nicht auf die Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet, ihre Götzen heißen Expansion und Gewinnmaximierung.« Gezielt habe man eine, wie Perkins es nennt, »Korporatokratie«, eine Herrschaft der Konzerne, installiert: eine Gruppe von Männern und einigen Frauen, die die größten US-Konzerne und Banken leiten und deren langer Arm bis weit in die Regierung in Washington hineinreicht.
Weltmacht ohne Skrupel. Die enorme Tragweite des Problems, das John Perkins seinen Lesern bewußt machen will, wird deutlich, wenn man erfährt, daß es sich hier um ein systematisches und kaltblütig kalkuliertes Programm zur Ausbeutung ganzer Erdregionen handelt. Nicht als Vermutung, nicht als Anklage, sondern als Sensibilisierungsversuch für die bei weiten Teilen der Öffentlichkeit noch wenig bekannten, aber ganz realen Alptraumszenarien versteht der einstige Insider sein Buch. Vieles darin hat er nach seinem Ausstieg aus den Schilderungen seiner ehemaligen Kollegen zusammengetragen. Sie wußten, Perkins ist einer aus den eigenen Reihen, ihm würden sie vertrauen können. Also redeten sie mit ihm – allerdings unter einer Bedingung: Unter keinen Umständen dürfe ihre Anonymität preisgegeben werden. Perkins ließ sich darauf ein, weil das, wie er plausibel erklärt, die einzige Chance sei, die Wahrheit dennoch ans Licht zu bringen. Für seine Kritiker ist das Fehlen von Namen und konkreten Zeugen ein gefundenes Fressen. Sie werfen ihm Übertreibung und mangelnde Beweise vor.
Wie die Konzerne abkassieren
JW
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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22.10.2007 15:35 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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| RE: DAs System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern |
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| Zitat: |
Original von Zogaj Leku
Imperium des Unrechts
Wirtschaftskiller und »Schakale« in Washingtons Diensten. In seinem neuen Buch »Weltmacht ohne Skrupel« beleuchtet John Perkins das Ausmaß globaler Korruption
Von Andrea Bistrich
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Und die Deutschen kopieren das System unter dem Deckmantel der Humanitaeren Hilfe und dem Justiz- Polizei und Infrastruktur Aufbau!
Der Bonus ist dann immer, das man von der oertlichen Mafia einen Sex Partner zur Verfuegung gestellt bekommt.
__________________
"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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23.10.2007 10:30 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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| RE: Das System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern |
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| Zitat: |
Original von Zogaj Leku
Ein Insider packt hier aus, das durch Politische Stiftungen, Vereine, Consults mit Vorsatz ausl. Regierungne korrumpiert werden und zwar mit allen Mitteln. Und genauso ist es im Balkan und was die BMZ, KfW, DEG, GTZ im Ausland machen.
....
In seinem unlängst auf deutsch erschienenen Buch »Weltmacht ohne Skrupel« nimmt der Globalisierungskritiker John Perkins die neokolonialistischen Ambitionen der Vereinigten Staaten ins Visier, .....
John Perkins gehörte selbst einmal zu diesem elitären Kreis aus Wirtschaft, Geheimdienst und Regierung, den er jetzt auffliegen läßt: Zehn Jahre lang, von 1971 bis 1981, war er einer jener hochbezahlten Wirtschaftskiller, die im Auftrag der US-Regierung sogenannte Entwicklungsländer auf der ganzen Welt um Billionen Dollar berauben. Ihre Methoden: betrügerische Finanzanalysen, Wahlmanipulation, sexuelle Verführung, Bestechung, Erpressung, bis hin zu Mord. ............« Gezielt habe man eine, wie Perkins es nennt, »Korporatokratie«, eine Herrschaft der Konzerne, installiert: eine Gruppe von Männern und einigen Frauen, die die größten US-Konzerne und Banken leiten und deren langer Arm bis weit in die Regierung in Washington hineinreicht.
L] |
Die USA sind pleite und dann geht man einfach zu diesen Raub Methoden über! Aber die korrupten Politiker kann man ja live auch in Europa agieren sehen und da braucht man nur in den Kosovo oder nach Albanien gehen.
Eine Million Schulden - pro Minute
Staatsverschuldung der USA wächst ungebremst weiter

http://www.freace.de/artikel/200712/061207a.html
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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15.12.2007 21:14 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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18.01.2008 - Eine Frage der Zeit
ISLAMABAD/KABUL/BERLIN (Eigener Bericht) - Angesichts der Ausweitung
der afghanischen Aufstände auf den Nordwesten Pakistans kündigt die
Bundesregierung neue Polizeiprojekte in dem scharf umkämpften
Grenzgebiet zwischen den beiden Ländern an. Hintergrund sind
Bemühungen, die Unruhen einzudämmen, sowie Befürchtungen, sie könnten
auch Islamabad erfassen und die prowestliche Regierung stürzen. Dies
käme einer beschleunigten westlichen Kriegsniederlage gleich. Die
Berliner Polizeiprojekte sind Teil einer umfassenden G8-Initiative,
die die Bundesregierung im vergangenen Jahr während ihrer
G8-Präsidentschaft vorangetrieben hat. Sie beinhaltet zahlreiche
Vorhaben zur Kontrolle des Grenzgebiets, darunter auch die Auflösung
von Flüchtlingslagern in Pakistan sowie die Abschiebung der
Flüchtlinge in die afghanischen Kriegszonen. Mit den neuen
Polizeiprojekten entsendet die Bundesregierung weitere deutsche Kräfte
in eine Region, in der die bewaffneten Auseinandersetzungen gerade zum
offenen Krieg eskalieren: Am vergangenen Mittwoch nahmen Milizen zum
ersten Mal einen pakistanischen Militärstützpunkt ein.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57131
__________________
"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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18.01.2008 16:43 |
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Zemer-Krasniqi

Kaiser

Dabei seit: 27.03.2007
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| RE: Das System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern |
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| Zitat: |
Original von Zogaj Leku
Ein Insider packt hier aus, das durch Politische Stiftungen, Vereine, Consults mit Vorsatz ausl. Regierungne korrumpiert werden und zwar mit allen Mitteln. Und genauso ist es im Balkan und was die BMZ, KfW, DEG, GTZ im Ausland machen.
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Durch die enge Cooperation wie mit Siemens und Co. haben diese kriminellen Organisationen nur das Bestechungs System von Siemens kopieren müssen.
Das das Experten im Ausland richtige Projekte persönlich vor Ort überwachen, erfindet ganze Abteilungs Chefinnen bei der rein Mafiös arbeitenden GTZ, einfach irgendwelche Projekte und sitzen in Bonn-Berlin am Schreibtisch und nun wird die Geld Vernichtung so richtig schön und Mafiös organisiert.
xy selbst ernannte Berater bzw. Consults werden ernannt, obwohl diese Nonsens Consults niemand benötigt. Studien werden von der Weltbankund anderen bekannten Organisationen in Klein Kinder Bla, Bla, ganz einfach kopiert und als eigene Studie ausgegeben u.a. über den Organhandel.
Und für diese Show einer Nonsens Tätigkeit ist man dann bei der GTZ Abteilungs Leiterin, obwohl man nur billigste Kopien erstellt, was ein Klein Kind kann. Auf jeden Fall verschwinden wie im Falle durch diese Fake Berater Milliarden im Nirvana und weil das so bequem vom Schreibtisch aus organisiert werden kann, hat niemand ein Interesse im Mafiös aufgebauten BMZ und der GTZ auch mal richtige Projekte im Balkan vor Ort zu organisieren und zu überwachen.
Dazu sind diese leitenden und hochdotierten Leute auch einfach zu dumm, wie die IEP Studie bestens dokumentiert. Das sind nicht inkomptente Leute, sondern von krimineller Energie beseelte extrem dumme Personen.
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26.05.2008 15:34 |
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Zemer-Krasniqi

Kaiser

Dabei seit: 27.03.2007
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| RE: Das System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern |
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| Zitat: |
Original von Zogaj Leku
Ein Insider packt hier aus, das durch Politische Stiftungen, Vereine, Consults mit Vorsatz ausl. Regierungne korrumpiert werden und zwar mit allen Mitteln. Und genauso ist es im Balkan und was die BMZ, KfW, DEG, GTZ im Ausland machen.
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Durch die enge Cooperation wie mit Siemens und Co. haben diese kriminellen Organisationen nur das Bestechungs System von Siemens kopieren müssen.
Das das Experten im Ausland richtige Projekte persönlich vor Ort überwachen, erfindet ganze Abteilungs Chefinnen bei der rein Mafiös arbeitenden GTZ, einfach irgendwelche Projekte und sitzen in Bonn-Berlin am Schreibtisch und nun wird die Geld Vernichtung so richtig schön und Mafiös organisiert.
xy selbst ernannte Berater bzw. Consults werden ernannt, obwohl diese Nonsens Consults niemand benötigt. Studien werden von der Weltbankund anderen bekannten Organisationen in Klein Kinder Bla, Bla, ganz einfach kopiert und als eigene Studie ausgegeben u.a. über den Organhandel.
Und für diese Show einer Nonsens Tätigkeit ist man dann bei der GTZ Abteilungs Leiterin, obwohl man nur billigste Kopien erstellt, was ein Klein Kind kann. Auf jeden Fall verschwinden wie im Falle durch diese Fake Berater Milliarden im Nirvana und weil das so bequem vom Schreibtisch aus organisiert werden kann, hat niemand ein Interesse im Mafiös aufgebauten BMZ und der GTZ auch mal richtige Projekte im Balkan vor Ort zu organisieren und zu überwachen.
Dazu sind diese leitenden und hochdotierten Leute auch einfach zu dumm, wie die IEP Studie bestens dokumentiert. Das sind nicht inkomptente Leute, sondern von krimineller Energie beseelte extrem dumme Personen.
Einzige Qualifikation dieser Leute ist fast immer Vitamin C und ein Rotes Partei Buch, wo bevorzugt Leute Abteilungs Leiter werden, welche zu dumm sind, einen Job in der Wirtschaft zu finden.
siehe Siemens und die Bestechung der Griechischen Parteien, wobei die FES diesen Part oft wie in Albanien übernimmt, denn die SPD Hasadeure oder Kaspar Hausers (wie sie der SZ Mitherausgeber Heribert Prantl nennt)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zemer-Krasniqi: 26.05.2008 18:42.
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26.05.2008 15:35 |
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Pinki
Ante
  

Dabei seit: 15.04.2007
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Herkunft: Kroatien
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Niemand braucht eine Entwicklungs Hilfe, welche von Kriminellen und imkompetenten Spinnern in Mafiöse Kanäle überall umgeleitet werden.
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13.07.2008 09:22 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
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Themenstarter
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| Zitat: |
Original von Pinki
Niemand braucht eine Entwicklungs Hilfe, welche von Kriminellen und imkompetenten Spinnern in Mafiöse Kanäle überall umgeleitet werden. |
siehe der Balkan, wo sich ein hoch kriminelles Gesindel aus dem AA, BMZ, GTZ herumtreibt und Milliarden unterschlägt und umleitet in gefakte Berater und Consult Systeme.
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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14.07.2008 18:38 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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| RE: DAs System der kriminellen Machenschaften in Entwicklungs Laendern |
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| Zitat: |
Original von lupo
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Original von Zogaj Leku
Imperium des Unrechts
Wirtschaftskiller und »Schakale« in Washingtons Diensten. In seinem neuen Buch »Weltmacht ohne Skrupel« beleuchtet John Perkins das Ausmaß globaler Korruption
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Und die Deutschen kopieren das System unter dem Deckmantel der Humanitaeren Hilfe und dem Justiz- Polizei und Infrastruktur Aufbau!
Der Bonus ist dann immer, das man von der oertlichen Mafia einen Sex Partner zur Verfuegung gestellt bekommt. |
Was für Witz! Hessen hat nach Bayern sich geweigert Polizei nach Afghanistan zu entsenden.
21.10.2008 - Teil des Problems
BERLIN/KABUL (Eigener Bericht) - In Afghanistan werden schwere
Vorwürfe gegen die federführend von Deutschland aufgebaute Polizei
laut. Wie es in einer aktuellen Untersuchung des Kinderhilfswerks
UNICEF und der Afghanistan Independent Human Rights Commission heißt,
werden Kinder und Jugendliche in afghanischem Polizeigewahrsam
gefoltert; nur rund ein Fünftel der befragten Minderjährigen gibt an,
in der Haft nicht misshandelt worden zu sein. Seit mehr als sechs
Jahren ist Deutschland "Führungsnation" beim Aufbau der afghanischen
Polizei und erklärt, derlei Missstände beseitigen zu wollen.
Tatsächlich kooperieren die zuständigen deutschen Stellen nicht nur
mit berüchtigten Warlords, sondern beteiligen sich daran, das
Polizeitraining auf die Aufstandsbekämpfung zu fokussieren. Eine
Brutalisierung der Repressionskräfte ist die Folge. Schwere Vorwürfe
gegen die afghanische Polizei sind bereits in den 1960er und 1970er
Jahren erhoben worden. Auch damals war die Bundesrepublik mit der
Ausbildung afghanischer Polizisten befasst.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57369
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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21.10.2008 18:34 |
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CrniLabudovi
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BMZ - GTZ hat auch lt. Christian Hörstel Null Interesse an einer richtigen Entwicklungs Politik in Afghanstan gemeinsam mit den Einheimischen!
http://www.youtube.com/watch?v=JX4M43T9PtA
BMZ - GTZ ist ein kriminell operierendes Selbst Bedienungs System
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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29.04.2009 16:18 |
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freethinker
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EU-Milchpulver zerstört Lebensgrundlagen in Bangladesch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion
Montag, den 30. November 2009 um 11:22 Uhr
milchdumping_campact_150Berlin (epo.de). - Die Auswirkungen billiger Milchpulver-Importe auf die Bauern in Bangladesch beschreibt eine neue Studie von Oxfam. Das Fazit: Eine unfaire Handelspolitik trifft die ohnehin schon Ärmsten am härtesten. "Fallen die Milchpreise in Bangladesch um 2,5 Cent je Liter Milch, sinkt das tägliche Familieneinkommen der Ärmsten von mageren 63 Cent auf 54 Cent", erklärte Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale.
Anlässlich der am Montag beginnenden WTO-Ministerkonferenz in Genf fordert Oxfam die Einführung international gültiger, fairer Handelsregeln. Die Studie "Abgedrängt" zeige, wie wichtig Schutzmaßnahmen für arme Bevölkerungsgruppen und das Beenden des Agrardumpings gerade angesichts der Nahrungsmittel- und Wirtschaftskrise seien.
Unhaltbar ist aus der Sicht von Oxfam, dass die in Bangladesch produzierte Frischmilch derzeit teurer ist als die Import-Milch. Die Folge: Die Erzeugerpreise für Milchbauern stürzen ab. Betroffen davon seien sieben Millionen Bangladescher/innen. "Die Überschussproduktion in der EU, die Exportsubventionen und der Export billigen EU-Milchpulvers nach Bangladesch haben ein Preisdumping losgetreten und ruinieren die Existenzen der Milchbauern", erklärte Wiggerthale.
Bangladesch gehört laut Oxfam zu den Top-5-Importländern von subventioniertem EU-Magermilchpulver. Bis Ende Juni 2009 seien allein 5.674 Tonnen (36.881 Tonnen Milchäquivalente) subventioniertes Magermilchpulver - auch aus Deutschland - dorthin exportiert worden. Das entspreche einem Anteil von 1,7 Prozent der gesamten Milchproduktion in Bangladesch....
http://www.epo.de/index.php?option=com_c...pnews&Itemid=68
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01.12.2009 09:48 |
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