UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia    |
Zogaj Leku
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| UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia |
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Was will Herr König? König ist verantwortlich für einen 100% Verbrecher Aufbau im Kosovo, als verantwortlicher Verwaltungs Chef. Ebenso für den Aufbau rein krimineller Strukturen und will sein kriminelles Ideologisches Werk in anderen Ländern fortsetzen. König gehört ganz einfach wegen Aufbau von kriminellen Drogen- Terror Strukturen verhaftet und entmündigt. Der Kerl ist einfach ein Nachplabberer, der faschistischen Kriegs Propagands der USA, welche vor keinem Verbrechen halt macht. Wo sind denn die Erfolge, dieses Joschka Fischer Freundes! Der einzige Erfolg ist von König und Joschka, das sie Islamischen Terroristen ermöglichen, überall ihre Drogen und Terror Netze aufzubauen.
Peinlich wenn wieder ein Deutscher, den Ideolgischen Müll verbreitet um die Milliarden Unterschlagungen im Auftrage der Minister Heide Marie Z. zu verbreiten.
Wenn solche Leute von Polizei Aufbau reden, so meinen diese Kriminellen: Aufbau und Verkauf von Posten an die örtlichen kriminellen War Lords, Mörder, Schlächter und Drogen Barone.
siehe Albanien, Kosovo, Georgien, Afghanistan, Irak etc. etc.Das sind Mentoren von geistig unterbelichteten, krminellen Ideologischen Personen, welche dann noch ihre Partner vor Ort, mit Visas für Deutschland ausstatten.
Bei einem Steuerfreien 50.000 $ Gehalt pro Monat, wie König, würde ich wohl genauso viel Mist erzählen!
29. Juli 2007
UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS
"Afghanistan braucht mehr westliche Truppen"
In der deutschen Politik wächst das Unbehagen über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Uno-Beauftragte Tom Koenigs die Deutschen zum Durchhalten auf und warnt vor einem Einknicken vor den Taliban.
SPIEGEL ONLINE: Herr Koenigs, Sie müssen als Administrator der Uno in Afghanistan ständig in einem gefährlichen Land unterwegs sein. Wie schützen Sie sich eigentlich davor, Opfer einer Entführung zu werden?
Tom Koenigs: Nach dem verheerenden Terroranschlag auf die Uno-Zentrale in Bagdad im August 2003, wo einige meiner Freunde umgekommen sind, haben die Vereinten Nationen eine ganz neue Sicherheitsorganisation geschaffen. Die beschützt mich auch. Ich arbeite unter sehr strengen Sicherheitsregeln, die einem das Leben zuweilen schwer machen.
Tom Koenigs: "Wir dürfen nicht einknicken"
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Tom Koenigs: "Wir dürfen nicht einknicken"
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie noch Kontakt zum afghanischen Volk?
Koenigs: Unsere sogenannten Road Missions werden von der afghanischen Polizei geschützt. Dann bewegen wir uns in gepanzerten Fahrzeugen fort, und meine Stellvertreter und ich haben zusätzlich noch Leibwächter mit. Das schirmt einen vor zufälligen Kontakten leider völlig ab, so dass man auf spontane Begegnungen, die einem ja viel über die Stimmung verraten können, fast ganz verzichten muss. Ich lege großen Wert auf Gespräche mit Afghanen aus allen Schichten. Das wird dann aus Sicherheitsgründen alles vorher organisiert.
SPIEGEL ONLINE: Wie gefährlich ist die Situation für Ausländer in Afghanistan, die nicht so gut geschützt sind wie Sie?
Koenigs: Ohne eine sehr gründliche Sicherheitsinstruktion und ohne eine sorgfältige Vorbereitung der Sicherheitsmaßnahmen sollte man dort nicht reisen. Und jeder muss wissen, dass wenn er auf eigene Faust im Land reist, er unter Umständen auch andere in Gefahr bringt. Man reist ja selten allein und trägt auch für Fahrer und Dolmetscher Verantwortung.
SPIEGEL ONLINE: Wenn die Uno aber bestimmte Gegenden meidet, weil sie gefährlich sind - wie wollen Sie da das Land weiter entwickeln?
Koenigs: Wir haben unsere Präsenz im ganzen Land sehr stark ausgedehnt. In den letzten anderthalb Jahren haben wir die Anzahl unserer Provinzniederlassungen verdoppelt. Das war mir besonders wichtig, damit wir nahe bei den Leuten sind. Die Uno beschäftigt in Afghanistan 300 internationale und 1200 nationale Kräfte. An vielen Orten kann man mit nationalen Kräften noch was machen, wenn man mit internationalen nichts mehr ausrichten kann. In den gefährlichen Gegenden müssen wir uns sehr eng mit denen abstimmen - und die sind ja in großer Zahl da -, die unsere Hilfe wollen. Wir reden viel mit den Dorfältesten.
SPIEGEL ONLINE: Viele Hilfsorganisationen ziehen sich dennoch aus ländlichen Gebieten zurück, weil die Risiken für Nicht-Afghanen zu groß sind.
ZUR PERSON
Tom Koenigs, 63, ist seit Anfang 2006 Uno- Sonderbeauftrager für Afghanistan. Für die Uno hatte er zuvor bereits die Übergangsverwaltung im Kosovo und die Menschenrechtsmission in Guatemala geleitet. 2005 war er Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung.
Koenigs: Reisen im Land ist für Ausländer im Laufe der letzten anderthalb Jahre sehr viel schwieriger geworden. Die Taliban haben in Teilen des Landes, vor allem in den paschtunischen Gebieten, einen Aufstand angezettelt - mit dem Ziel, die legale Regierung in Kabul zu stürzen. Und man hat offensichtlich von der internationalen Seite unterschätzt, wie regenerationsfähig die Taliban sind. Das hat auch damit zu tun, dass sie im Nachbarland Pakistan Unterschlupf gefunden haben oder dort zumindest nicht verfolgt wurden.
SPIEGEL ONLINE: Steuern die Taliban die Entführungen zentral?
Koenigs: Nein, es gibt sehr unterschiedliche Arten von Entführungen. Manche haben einen rein kriminellen Hintergrund, hinter anderen stecken terroristische Motive - oder eine Mischung aus beiden.
SPIEGEL ONLINE: Die Taliban scheinen erheblich aufgerüstet zu haben. Manche Beobachter sprechen bereits von der Irakisierung Afghanistans. Ist das übertrieben?
Koenigs: Ja. In manchen Bereichen haben die Taliban allerdings neue Militärtechniken übernommen. Aber die kann man ja heute auch im Internet finden. Die Bedrohung hat in den letzten beiden Jahren zweifellos zugenommen. Aber die politische Konstellation ist vollkommen anders als im Irak.
SPIEGEL ONLINE: In Deutschland scheint der Unmut über den Bundeswehr-Einsatz zu wachsen. Auch bei ihrer Partei, den Grünen, gibt es Absetzbewegungen. Linke Landesverbände wollen das Thema Afghanistan-Einsatz auf einem Sonderparteitag neu aufrollen.
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Afghanistan - ist der deutsche Einsatz gescheitert?
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von Peter Uhlemann
Koenigs: Wir dürfen wegen der terroristischen Bedrohung nicht einknicken. Das wäre für die Afghanen und für die Helfer, die dort weiter arbeiten wollen, das Falscheste, was man machen kann. Man muss sich der Herausforderung stellen und energisch Kurs halten. Anders wird man der Lage nicht Herr. Und man darf nicht vergessen: Die Afghanen haben uns gebeten, sie zu unterstützen. Die leiden ja am meisten unter dem Terror der Taliban. Ein Abzug würde die Afghanen sehr enttäuschen, so wie die Internationale Gemeinschaft sie 1989 schon einmal enttäuscht hat...
SPIEGEL ONLINE: ... nach dem Abzug der sowjetischen Besatzer, als die Internationale Gemeinschaft das Land verließ ...
Koenigs: ... danach vervielfachte sich das Leiden. Heute wäre es ähnlich. Da sind die Afghanen gebrannte Kinder. Wir haben ihnen versprochen, den Aufbau des Landes und der Demokratie zu unterstützen. Die meisten Afghanen wollen nicht weniger, sondern mehr westliche Truppen im Land haben, um die Sicherheit zu verbessern. Die Amerikaner haben bereits mehr Truppen beigebracht. Auch die Engländer haben mehr Truppen gestellt. Und es gibt einen starken Druck auf andere Länder.
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Spgl
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zogaj Leku: 29.07.2007 13:23.
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29.07.2007 13:22 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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| RE: UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia |
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König sollte sich im kriminellen UN Apparat lieber um sowas kümmern!
Als "Feiglinge“ sind die mehr als 16000 Blauhelm-Soldaten verschrieen, als "Touristen“ und als "Ausbeuter“. Mehrere Male stand die größte UN-Mission der Welt deshalb schon vor dem Scheitern.
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Als die Rebellen auf den Ort zu marschierten, zogen die UN-Soldaten ab – und das, obwohl sie ausdrücklich berechtigt waren, Zivilisten auch mit Gewalt zu beschützen. Dutzende Menschen wurden damals getötet und zwischen 500 und 1000 Frauen und Kinder vergewaltigt. Als die Miliz nach neun Tagen wieder abzog und Zivilisten im ganzen Kongo gegen die Untätigkeit der UN demonstrierten, da entdeckten die Blauhelm-Soldaten auf einmal ihre Waffen und erschossen Protestierende.
2004 deckten UN-Ermittler dann auch noch auf, dass Blauhelmsoldaten kongolesische Mädchen zur Prostitution gezwungen haben. 72 Fälle wurden untersucht und 20 dokumentiert. Die Ermittler kamen zu dem Schluss, dass die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger durch Blauhelm-Truppen weit verbreitet ist, außerdem "scheinen alle größeren Einheiten betroffen zu sein“. Die Mädchen waren oft nur 12 oder 13 Jahre alt, ein, zwei Dollar bekamen sie dafür oder ein paar Eier, Brot oder etwas Marmelade. Besonders perfide war, dass es sich bei den Opfern oft um Waisen handelte, die zuvor schon von kongolesischen Milizionären vergewaltigt worden waren.
Im vergangenen Jahr sah es dann so aus, als ob etwas Ruhe einkehrt sei, als ob der UN-Einsatz aufgrund der erfolgreichen Wahlen im Kongo nun auch von der Bevölkerung etwas positiver gesehen wird. Doch im Mai 2007 kamen die nächsten massiven Vorwürfe: UN-Soldaten aus Pakistan sollen Ende 2005 große Mengen Gold aus dem Ostkongo geschmuggelt haben – das Edelmetall im Wert von mehreren Millionen US-Dollar sollen sie von Milizen bekommen haben, die sie eigentlich entwaffnen hätten sollen.
Dafür, so die Erkenntnisse der UN-Ermittler, bekamen die Rebellen ihre Waffen und Munition zurück und außerdem Lebensmittel und Hinweise, wann und wo die UN-Truppen Militäraktionen gegen sie planten. Gegen die beschuldigten Pakistaner konnten die Vereinten Nationen nicht vorgehen, da sie den Kongo längst wieder verlassen hatten. Und die pakistanische Regierung zeigt bis heute keinen besonderen Eifer, diese Vorwürfe aufzuklären.
(SZ vom 30.7.2007)
http://www.sueddeutsche.de/,tt6m3/auslan...kel/841/125651/
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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29.07.2007 19:02 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
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Tom Koenig ist ohne Zweifel einer der peinlichsten Abzocker und ein absolut unfaehiger und skrupellose Person, was er u.a. schon im Kosovo gezeigt. Der armselige Kerl hat nur Eines im Sinne, kriminelle Clans an die Macht zu bringen und ist der Mentor der International operierenden Drogen Clans, welche ein wichtiger Faktor in der Welt Finanz sind.
Man kann Tom Koenig als Prostiuierte der Welt Hilfs und Aufbau Politik bezeichnen, denn was Besseres kann einem zo so einer Person nicht einfallen.
06.08.2007 - Zu allen Zeiten
KABUL/BERLIN (Eigener Bericht) - Angesichts des Besatzungsfiaskos in
Afghanistan nimmt der Streit um eine erneute Ausweitung des
Bundeswehreinsatzes zu. Vor der kommenden Mandatsverlängerung, über
die das Parlament im Herbst entscheidet, plädieren führende Berliner
Außenpolitiker für die Entsendung zusätzlicher Truppen. Zugleich soll
das bisherige Einsatzgebiet der deutschen Militärexpedition entgrenzt
werden, um den westlichen Alliierten zu Hilfe zu kommen. Auch
konservative Kriegsgegner warnen, bei der geplanten Fortführung des
Krieges müssten die Besatzungsmächte das Land womöglich "demnächst
unter unwürdigen Bedingungen verlassen". Um den Warnungen
entgegenzuwirken, bietet die Bundesregierung den deutschen Politiker
Tom Koenigs auf. Koenigs (Bündnis 90/Die Grünen) gilt als
karrierebewusster Bellizist der Fischer-Schule und war der UNO vom
Auswärtigen Amt angedient worden. Als UN-Sonderbeauftragter in
Afghanistan nimmt er die Rolle eines Kronzeugen für die weitere
Eskalation der Kriegshandlungen wahr. Die deutsche Publizistik
begleitet die Gewaltexplosion in Afghanistan, der in der vergangenen
Woche erneut Dutzende Zivilpersonen zum Opfer fielen, mit bekannten
Legitimationsmustern. Frieden "musste zu allen Zeiten erzwungen
werden" - durch "überlegene militärische Macht", heißt es in der
führenden Zeitschrift für deutsche Außenpolitik.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56952
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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09.08.2007 10:05 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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| RE: UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia |
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Das ist halt der typische Dumm Ideologe und Aushänge Schild in einem grossen Unterschlagungs Kartell der SPD.
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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18.08.2007 12:53 |
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freethinker
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Dabei seit: 26.02.2007
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| RE: UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia |
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BND und die Geheimverhandlungen mit den Taliban 2005
Der BND hatte vor allem ein Ziel: Er wollte wissen, ob die Taliban bereit seien, sich aus der Umarmung von al-Qaida zu lösen. Einen Keil zwischen die beiden Gruppen zu treiben gilt aus westlicher Sicht als eine der Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg bei der Operation Enduring Freedom am Hindukusch. Im Gegenzug, lockten die Deutschen, sei die Bundesregierung bereit, sich stärker am Wiederaufbau des Landes zu beteiligen - beim Bau von Krankenhäusern, Straßen oder Moscheen, jenem zivilgesellschaftlichen Engagement eben, das in der deutschen Politik unumstritten ist.
Die Taliban verlangten eine politische Anerkennung, wie sie einst die PLO Jassir Arafats erfahren hat. "Wir wollen nicht als Terroristen gelten, wir wollen als politische Kraft behandelt werden", soll der "Befehlshaber" mit lauter Stimme gefordert haben. "Dann trennt euch von al-Qaida", habe daraufhin der BND-Mann geantwortet, der die dreiköpfige deutsche Delegation leitete. In einem mehrstufigen Prozess, offerierte der BND-Mann, werde die Bundesregierung erst zivile Hilfe anbieten, dann regelmäßige Gespräche. Danach könne man über eine Anerkennung als politische Partei sprechen.
Anders als die öffentliche Debatte in Deutschland vermuten lässt, ist der BND dabei keineswegs einen deutschen Sonderweg gegangen - im Gegenteil.
Im September 2006 etwa schlossen die Briten in der südafghanischen Stadt Musa Qala einen international hoch umstrittenen Burgfrieden mit den Rebellen: Die britischen Soldaten versprachen, sich aus Musa Qala zurückzuziehen, im Gegenzug versicherten die Taliban, dem Ort fernzubleiben und der afghanischen Regierung Zugang zu gewähren. Vermittelt hatten das Abkommen örtliche Stammesälteste.
Selbst die Amerikaner, die offiziell jede Berührung mit den Taliban außerhalb des Schlachtfelds verweigern, haben mehrmals dezent über Vermittler geprüft, wie gesprächsbereit die Aufständischen sind. Mit den US-Nachrichtendiensten hatte der BND die Geheimgespräche abgestimmt, auch europäische Länder wie die Franzosen waren eingeweiht. "Eine Zeitlang", sagt ein deutscher Regierungsbeamter, "haben viele westliche Länder mit den Taliban gesprochen."
Für Hamid Karzai, den afghanischen Präsidenten, ist es ohnehin zur Überlebensstrategie geworden, die Tür zu den Islamisten offenzuhalten. 2005, zeitgleich mit den Gesprächen des BND, setzte Karzai eine Kommission ein, die Verhandlungen mit den Taliban vorbereiten sollte. In diesem Mai votierte das Oberhaus des afghanischen Parlaments für direkte Gespräche mit einheimischen Kämpfern. "Afghanische Taliban sind immer willkommen, sie gehören zu diesem Land", sagte Karzai. Über die "Greueltaten" von Männern wie Mullah Omar müsse jedoch "das Volk entscheiden". Anfang dieses Jahres gab Karzai zu, es habe "über eine längere Zeit Treffen von Taliban-Repräsentanten mit Vertretern der afghanischen Regierung" gegeben, er selbst habe persönlich an den Gesprächen teilgenommen.
Dass aus den diskreten Kontakten, die der BND geknüpft hatte, keine offiziellen Verhandlungen erwuchsen, liegt aus deutscher Sicht an der Weigerung der Aufständischen, sich von al-Qaida zu distanzieren. Ziviler Wiederaufbau, interpretierten die Agenten die verhaltene Reaktion während der Runden, sei den Taliban nicht wirklich wichtig. Acht bis zehn Wochen lang währten die Treffen in jenem Sommer der Geheimdiplomatie, gut ein halbes Dutzend Mal flog der Nachrichtendienst verschiedene Gesprächspartner aus Afghanistan nach Europa, mal getarnt als Verwandtenbesuch, mal als medizinischen Notfall wie beim "Befehlshaber" und dessen Begleiter.
Am Ende der drei Tage von Zürich fuhren die beiden Afghanen tatsächlich ins Universitätsklinikum von Balgrist. Auf Englisch erklärten sie der zuständigen Ärztin ihr Anliegen und zeigten die längst verheilte Wunde. Der Ärztin schüttelte der "Befehlshaber" sogar die Hand, wenn auch widerwillig, und versprach wiederzukommen.
Dazu kam es allerdings nicht mehr: Weil die Delegation vom Hindukusch nicht nachweisen konnte, im Namen Mullah Omars und der Taliban-Shura zu verhandeln, beendete der BND das delikate Projekt. In Afghanistan selbst sollen der "Befehlshaber" und sein Berater wegen des Misserfolgs von der Taliban-Führung kritisiert worden sein. Seitdem hat es keine Gespräche mehr gegeben.
Die Geheimen sehen sich bestätigt durch den zunehmend aggressiven Kurs der Islamisten, die seit 2005 ihre Strategie gewechselt haben. Ähnlich wie al-Qaida im Irak meiden die Taliban verlustreiche Feldschlachten gegen einen technisch weit überlegenen Gegner und setzen stattdessen auf unauffällig am Straßenrand vergrabene Sprengsätze sowie Selbstmordattentäter.
..............
Denn im Spätsommer 2005, als die Gespräche bereits beendet waren, stellten die Pullacher fest, dass der Name des "Befehlshabers" und der seines Begleiters auf einer schwarzen Liste der US-Behörden standen. Die Männer zählten zu den 200 meistgesuchten Terroristen in Afghanistan.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,500682,00.html
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19.08.2007 12:06 |
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Pinki
Ante
  

Dabei seit: 15.04.2007
Beiträge: 2.042
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| RE: UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia |
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Gute Nachricht: Tom König mit seinen Dumm Phrasen über Afghanistan hört auf.
Schlechte Nachricht: Die Fake NGO's plabbern genauso dumm daher wie eh und je
Die Hilfsorganisation zogen eine düstere Bilanz des internationalen Afghanistan-Einsatzes. Die Korruption reiche "bis an die Spitze des Staates", sagte der Geschäftsführer von medico international, Thomas Gebauer. Beim Sturz der Taliban habe sich die internationale Koalition mit traditionellen Warlords verbündet - und damit "den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben".
UN-Beauftrager: "Verhandeln mit dem Teufel"
Deutsche Soldaten in Kundus (Foto: dpa) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Riskante Arbeit: Deutsche Soldaten bei der Munitionsbeseitigung in Kundus ]
UN-Botschafter Koenigs setzte sich für Verhandlungen mit den Taliban ein. "Wir verhandeln auch mit dem Teufel", sagte Koenigs der "Welt". Die UNO betreibe eine Friedensmission - "deshalb dürfen wir nie sagen, wir schlagen die Tür zu, wir verhandeln nicht", sagte Koenigs, der seinen Posten nach eigenen Angaben zum Jahresende aufgeben wird.
http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan26.html
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08.10.2007 21:07 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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Herkunft: Bayern
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Der armselige Wicht hoert ja dort auf, denn wo Tom auftaucht, werden nur kriminelle Systeme installiert. aber zu seinem aktuellen Geschwaetz im Auftrage der Terror und Kriegs Macht UN/USA/Deutschland
7.10.2007 / Ausland / Seite 7
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Koenigs: Besatzung Afghanistans nötig
New York. Der UNO-Sondergesandte für Afghanistan, Tom Koenigs, hat die internationale Organisation aufgefordert, die Besatzungstruppen in dem Land nicht zu reduzieren. Die NATO-Truppe ISAF sei ein zentrales Element im Kampf gegen die Aufständischen, sagte Koenigs am Montag in New York. »Jetzt ist nicht die Zeit zu schwanken«, erklärte er. Die NATO bleibe weiterhin die leistungsfähigste Größe, um die afghanische Regierung zu verteidigen.
(AP/jW)
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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17.10.2007 11:02 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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SZ voom 24/25.2.2001
"Bomben, Boom und Banden von Dr. Peter München
Im Artikel wurde Tom König gefragt, als Verantwortlicher Verwalter im Kosovo, was er gegen das illegale Bebauen unternehmen will.
Er hatte damals nur Ausflüchte, obwohl dadurch die Lebens Grundlange der Infrastruktur des Kosovo zerstört wurde.
Ebenso auf die beschämende Bevorzugung der UCK Terroristen und Kriminellen und der Duldung der Ethnischen Säuberungen und Plünderung von Vermögen.
In einer Leser Zuschrift vom 20.3.01 Seite 15, wurde damals schon darauf hingewiesen, das die Region so zerstört wird und genau so kam es dann auch.
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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12.11.2007 22:25 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
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Dumm König, der sehr viel Geld mit diesem Dumm Geschwafel verdient zu seinem Abschied in Afghanistan. Hinter sich lässt er erneut einen vollkommen kriminellen Staat, der von kriminellen Gangs kontrolliert wird.
Der Leiter der UN-Mission in Afghanistan, Tom Koenigs, zog zum Ende seiner Amtszeit im Land eine gemischte Bilanz. Die Sicherheitslage sei Anlass zur Sorge, aber es gebe auch Zeichen der Hoffnung. „Afghanistan ist auf dem Weg von einem Land, das von jahrzehntelangen Konflikten gezeichnet war, hin zu einer fortschrittlichen islamischen Demokratie.“ Das Land strebe nunmehr danach, das Leben seiner Bürger zu verbessern, sagte Koenigs.
Private Sicherheitsleute sterben bei Angriff
Der deutsche Leiter der UNAMA-Mission hat sein Amt am Sonntag nach zwei Jahren aufgegeben. Übergangsweise wird der Schwede Bo Asplund das Amt übernehmen, bis sich die internationale Gemeinschaft auf einen Nachfolger geeinigt hat. Paddy Ashdown, ein britischer Politiker, der zeitweise auch internationaler Verwalter von Bosnien-Herzegowina war, gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge.
http://www.sueddeutsche.de/,ra1l2/auslan...kel/572/150203/
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NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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30.12.2007 19:26 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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Alles wird gefälscht Alles wird manipuliert und Tom König ist einer der höchst bezahlten Dumm Abstauber, denn wo er auftaucht, wird umgehend ein Verbrecher System errichtet!
Despotenkredit
Thomas Pany 02.02.2008
Human Rights Watch klagt die westlichen Nationen des "falschen Spiels" mit Autokraten an
Man erinnert sich noch gut an die großen Strategien, mit welchen amerikanische Neokonservativen einen Umschwung im Middle East herbeiführen wollten: ein Despot, ein autoritäres Regime nach dem anderen sollte gestürzt werden, Dominosteinen gleich sollten sie fallen und andere Staaten in der Region in die neue revolutionäre Bewegung hin zu demokratischen Verhältnissen mitnehmen. Dass sich aus dieser Absicht genau das Gegenteil entwickelte - gestärkte Despoten und geschwächte demokratische Bewegungen – beweist nur für Bildungsbürger wieder einmal die "Ironie der Geschichte". Für jene Menschen, die Drangsalierungen ausgesetzt sind, etwa ägyptische Oppositionelle, ist das ein Skandal. Sie müssen befürchten, für ihre Äußerungen niedergelnüppelt oder gefoltert zu werden – von der Exekutive einer Regierung, die von den USA unterstützt wird. Der Bericht der Human Right Watch Organisation macht aktuell auf das "falsche Spiel mit der Demokratie" aufmerksam.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27196/1.html
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02.02.2008 15:06 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

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Typische UN Geschäfte wie hier im Kongo laufen ja auch in Afghanistan mit dem UN Murks. Entweder die Waffen mit Drogen bezahlt, oder noch besser mit wertvollen Edelsteinen.
28.4.08
Neue Vorwürfe gegen UN-Soldaten: Waffen gegen Gold und Elfenbein
Laut Ermittlungen der BBC versorgten UN-Soldaten Rebellen mit Waffen - Rebellenführer bestätigt Handel - UNO stoppte Ermittlungen wegen "nicht ausreichender Beweise"
http://derstandard.at/?url=/?id=3318148
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28.04.2008 15:48 |
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Zemer-Krasniqi

Lebende Foren Legende


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Das Resultat dieser Komiker Figuren wie Tom König ist NULL!
Einzig sichtbares Resultat ist, das wo solche Typen auftauchen, überall gezielt Verbrecher in Politische Stellungen gehievt werden, als ob man in den "freien" Bordells, wo jeder Wunsche erfüllt wird, die Sachen MItten in der Nacht, bei Weib und Gesang ausgewürfelt hat.
__________________ Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
Albert Einstein
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03.08.2008 13:47 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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Tom König gehört in den Knast, denn er ist und war Motor des Betruges, und beim Aufbau krimineller Strukturen im Kosovo. Und von seiner hoch dotierten Nonsens Tätigkeit in Afghanistan, wo er auch nur seine Unfähigkeit zelebrierte, sollte man gar nicht schreiben
09.01.2009 15:25 Uhr
Trennlinie
Ehemaliger UN-Sonderbeauftragter
Koenigs kandidiert für Bundestag
Der ehemalige Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Afghanistan, Tom Koenigs will in den Bundestag.
Der ehemalige Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Afghanistan, Tom Koenigs (64), will in den Bundestag.
Der Grünen-Politiker sei von den Parteivorständen aus Gießen und dem Vogelsberg einstimmig als Kandidat für den Wahlkreis 174 vorgeschlagen worden, berichtete Kreisvorstandsmitglied Bernd Kaufmann am Donnerstag in Gießen.
Die Entscheidung der Kreismitgliederversammlung sei für Dienstag vorgesehen. Zweifel an der Nominierung bestünden nicht.
Koenigs, der aus einer Kölner Bankiersfamilie stammt, war von 1993 bis 1997 Stadtkämmerer in Frankfurt und bis 1999 Umweltdezernent.
Danach arbeitete er für die Vereinten Nationen zunächst als stellvertretender Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs im Kosovo und später auch in Afghanistan.
http://www.sueddeutsche.de/politik/212/453899/text/
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Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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10.01.2009 09:47 |
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Zemer-Krasniqi

Lebende Foren Legende


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Tom König ist einer der billigsten Aufbau Verbrecher, welche man sich nur vorstellen kann.
Obwohl jeder schon seit 2002 weiß ist jeder Aufbau und auch der Militär Einsatz der NATO in Afghanistan gescheitert. siehe Janes Report vom April 2002.
Man finanziert Verbrecher Clans und setzt willige War Lords ein, welche dafür die Drogen Geschäfte in Abschitten übernehmen, wie in einem Lizenz Gebiet.
Und der Rest sind Lügen von kriminellen Politiker Banden, welche noch mehr Geld für einen sinnlosen Aufbau wollen.
__________________ Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
Albert Einstein
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24.01.2009 20:48 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

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Tom König Dumm Schwafel und verantwortlich das praktisch alle Aufbau Gelder vor allem im Kosovo direkt in kriminelle Kanäle umgeleitet wurden.
Und genau diese Fakten sagen etwas über das persönliche Umfeld von Tom König. Und jetzt will der üble Abzocker und verantwortlicher Verbrecher Aufbau Helfer für extrem kriminelle Strukturen im Kosovo und Afghanistan in den Bundestag. Warum hat er seine guten Ratschläge, welche er hier im Artikel nicht umgesetzt, als er Verantwortlich war? Nur ein peinlicher Dumm Schwafel und Sprachrohr des Politischen Gesindels und der Politischen Betrüger.!
„Manchmal muss man den Knüppel heben“
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Demnächst in Berlin? der ehemalige Kämmerer Tom Koenigs
Demnächst in Berlin? der ehemalige Kämmerer Tom Koenigs
04. Mai 2009 Welch ein Leben: Bandarbeiter bei Opel, Revolutionär - und Deutschlands erster grüner Stadtkämmerer. Ein Gespräch mit Tom Koenigs, der nach Jahren als UN-Beauftragter in Guatemala, im Kosovo und in Afghanistan im Herbst in den Bundestag will. Das Gespräch mit Tom Koenigs führte Reinhard Müller.
Herr Koenigs, was unterscheidet die Grünen von der Linkspartei?
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1D...tml?rss_aktuell
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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04.05.2009 21:18 |
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Zemer-Krasniqi

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Voll kriminell ist Tom König
Der grüne Stadtkämmerer Tom Koenigs ließ sich in Frankfurt am Main von einem Banker der Deutschen Bank (und CDU-Mitglied) bei der Haushaltssanierung und dem dazu gehörigen Sozialabbau beraten.
Koenigs trug den Verkauf der Stadtwerke an den Atomkonzern PREAG mit, den Ausverkauf kommunalen Grund und Bodens und stimmte für den Hochhausbau. Heute ist Joschkas Kumpel UN-Beauftragter für den Kosovo - denn der Fischer läßt ihn nicht verkommen.
http://www.ulrich-wegener.de/spd_dsv/spd...furt_gruene.pdf
__________________ Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
Albert Einstein
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23.05.2009 22:01 |
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Zemer-Krasniqi

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Um hoch dotierte Jobs zu erhalten, labbert er halt immer so herum.
Warum Deutschland in Afghanistan bleiben soll
(36)
Von Thomas Schmid und Daniel-D. Böhmer 13. Februar 2010, 15:09 Uhr
Der Rückzug der internationalen Truppen steht im Zentrum der Strategie-Überlegungen zu Afghanistan. Das sei der falsche Ansatz, sagt der ehemalige Gesandte der UN in Afghanistan, Tom Koenigs. Das Land dürfe nicht wie nach dem Rückzug der Sowjets 1989 allein gelassen werden.
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http://www.welt.de/politik/article638008...eiben-soll.html
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13.02.2010 16:17 |
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freethinker
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Gut das Tom Koenig dort war. DAs war die Garantie, das Nichts daraus werden sollte. Nur die Gelder sind nun weg und war auf ausl. Konten!
Krieg in Afghanistan wird immer blutiger: Vereinte Nationen bringen Mitarbeiter in Sicherheit
Von REDAKTION, 21. Juni 2010 -
Kein Tag vergeht ohne Gefechte oder Bombenanschläge am Hindukusch. Behauptungen, nach denen sich die Sicherheitslage in Afghanistan verbessert habe, entpuppen sich vor dem Hintergrund eines neuen Berichts der Vereinten Nationen als Märchenstunde der Besatzungsmächte. Nicht nur hat es keine Fortschritte gegeben, das Land ist in diesem Jahr sogar erheblich gefährlicher geworden.
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http://www.hintergrund.de/20100621959/gl...sicherheit.html
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29.06.2010 09:57 |
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