Die Kosovarische Mythen Bildung zur Gründung der UCK 1991     |
freethinker
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| Die Kosovarische Mythen Bildung zur Gründung der UCK 1991 |
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Vieles stimmt in dem Bericht und Vieles wird verdreht und bestritten.
"Wir haben kein Vertrauen in die UNMIK" Drucken
Geschrieben von Max Brym
Freitag, 4. April 2003
Bedri Islami ist bekannter kosovarischer Politiker und war 1999 an den Verhandlungen in Rambouillet beteiligt; von 1998 bis 1999 war er Vorsitzender der LPK, welche die UCK gründete. Heute ist Bedri Islami Mitglied der PDK und Schriftsteller, der mehrere Bücher publizierte und regelmäßig für die Zeitung Epoka e Re publizistisch tätig ist.
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Welche Rolle spielte die LPK bei der Gründung der UCK?
Die LPK hat die UCK gegründet. 1991 fand illegal in Prishtina eine Sitzung statt. Auf dieser Sitzung wurde der Beschluß gefaßt, die Gründung einer militärischen Organisation vorzubereiten. Auf folgenden Sitzungen wurden sämtliche Mitglieder in Richtung bewaffneter Kampf orientiert. Entscheidend war die Sitzung in Kercova, an ihr nahmen sämtliche später bekannt gewordenen UCK-Kommandanten teil. Ich nenne als Teilnehmer der Sitzung in Kercova zum Beispiel Hashim Thaci oder Ali Ahmeti.
In deutschen Publikationen kann gelesen werden, dass die UCK von Anfang an extrem nationalistische Zielsetzungen hatte. Zudem wird behauptet, dass es Verbindungen wie die zu ehemaligen albanischen nazistischen Kollaborateuren gegeben hätte, die UCK in der Tradition der SS-Division Skanderbeg gegründet wurde. Was sagen Sie dazu?
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Im Jahr 1997 trafen wir uns erneut mit Vertretern der Partei von Ibrahim Rugova in Oslo. Die Delegation der LDK (Partei Rugovas) wurde geleitet von Bujar Bukoshi, neuerlich boten wir der LDK eine Zusammenarbeit an. Bei diesem Treffen versprach uns Bukoshi eine Kooperation, allerdings kam es nicht zu dieser Kooperation.
Welche Rolle spielte denn Bukoshi, der jahrelang in Deutschland lebte, als "Exilpremier"? Und was stellte seine militärische Organisation, die FARK, dar?
Am Anfang seiner politischen Tätigkeit präsentierte sich Bukoshi als Nationalist. Später hatte er Verbindungen auch mit uns, aber natürlich auch mit Rugova. In einer Vereinbarung, die im Juni 1998 in Albanien geschlossen wurde, erklärte sich Bukoshi bereit, einen gemeinsamen militärischen Kampf gegen das serbische Regime zu führen. Dennoch organisierte Bukoshi seine eigene militärische Formation mit dem Namen FARK.
Die Existenz der FARK wurde im März 1998 nach der Ermordung der Familie Jashari (Adem Jashari war Gründungsmitglied der UCK, Mitglied der LPK und gilt heute als Nationalheld) bekanntgegeben. Zum militärischen Leiter der FARK ernannte Bukoshi ein ehemaliges Mitglied der LPK, den er auch zum Innenminister seiner sogenannten Regierung ernannte. Allerdings muß ich Ihnen noch erklären, dass Bukoshi die Existenz der FARK nur im internen Kreis bekanntgab.
Erst nach dem Ende des NATO-Krieges gegen Jugoslawien rühmte er sich mit der Existenz der FARK. Der Zentralstab der UCK wußte, dass Bukoshi eine militärische Gruppe unterhält und gab Bukoshi die Erlaubnis, dass sie im Kampf in Kosova teilnehmen könnten. Insgesamt gingen 120 Bukoshi-Soldaten nach Kosova. Und sie gaben vor, kämpfen zu wollen. Viele von ihnen waren ausgebildete militärische Kader, die ihren Dienst in der jugoslawischen Armee versehen hatten. Diese Leute gingen in das Gebiet, das dem Kommando von Ramush Haradinaj unterstand.
Ramush Haradinaj ist heute Vorsitzender der AAK (Allianz für die Zukunft Kosovas). Nach seinen Aussagen nahmen die Bukoshi-Leute nicht am militärischen Kampf teil, im Gegenteil, sie verbreiteten eine defätistische Stimmung. Das ging so weit, dass sie die Leute aufforderten, die Waffen niederzulegen. Insgesamt folgten ca. 6000 Personen dieser Propaganda. Diese Agitation hatte in einem Fall das konkrete Ergebnis, dass über 80 Verwundete, die zurückgelassen wurden, den serbischen Einheiten in die Hände fielen. Selbstverständlich überlebten die Verwundeten das nicht.
Welche Rolle spielte in diesem Zusammenhang der im Januar 2003 in Kosova erschossene Tahir Zemaj?
Tahir Zemaj war der Führer der von Bukoshi geschickten Defätistengruppe. Im August 1998 machte sich Tahir Zemaj mit ca. 180 Leuten aus dem Staub. Er verließ den Kampfplatz über Montenegro und ging nach Albanien. Nach der Flucht von Tahir Zemaj aus Kosova war die FARK nur noch in Albanien in einer Kaserne stationiert, und sie beteiligte sich natürlich nicht mehr am militärischen Kampf gegen die serbischen Staatsorgane. Ihre Leute verbrachten die ganze Zeit in einer Kaserne in der Nähe von Tirana. Das Verhalten der FARK stellte die Gefahr eines Bruderzwistes innerhalb der albanischen Gesellschaft in Kosova dar. Die UCK verstand es jedoch, einen militanten Konflikt mit der FARK zu vermeiden.
Was halten Sie von dem Vorwurf, dass Tahir Zemaj im Januar dieses Jahres von der illegalen UCK aufgrund der von Ihnen geschilderten Vorkommnisse getötet wurde?
Dieser Vorwurf ist abwegig, denn man hätte Tahir Zemaj leicht im August 1998 liquidieren können. Damals hatte er in dem Gebiet, wo er sich aufhielt, ungefähr 180 Leute hinter sich, wohingegen der UCK-Kommandant Ramush Haradinaj damals in dem Gebiet über 8000 Kämpfer befehligte. Aufgrund der neuesten Informationen, die ich aus Kosova habe, wurde Tahir Zemaj aus anderen Gründen erschossen. Eine Person wurde wegen Mord an Tahir Zemaj bereits verhaftet. Diese Person hatte nichts mit der Politik und mit der Struktur der früheren UCK zu tun.
Kommen wir zurück zum Beginn des militärischen Kampfes durch die UCK. In verschiedenen Publikationen in deutscher Sprache wird die Behauptung aufgestellt, die UCK wäre von Anfang an durch die CIA und den BND finanziert und bewaffnet worden.
Das Ganze ist eine abwegige Spekulation. Die Kontakte mit den USA waren vor dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien allerdings enger als die Kontakte mit Politikern aus der BRD. Ich spreche hier von politischen Kontakten, nicht von Beziehungen mit einem Geheimdienst. Es gab ab 1998 Kontakte mit dem amerikanischen Balkanbeauftragten Hoolbrouk. Allerdings ist es schwierig, generell Politiker eines Staates vom Geheimdienst zu trennen. Wir hatten Kontakt mit mehreren Politikern aus den USA, darunter könnte sich der eine oder andere Mitarbeiter der CIA befunden haben.
Nochmals, war die Unterstützung der USA für die UCK eine politisch-diplomatische Unterstützung oder eine direkte militärisch-finanzielle Unterstützung?
Die Kontakte waren nur politisch und diplomatisch.
Hatten Sie Kontakte mit islamisch-fundamentalistischen Organisationen?
Wir haben uns niemals in Richtung islamischer Fundamentalismus bewegt, sondern wir suchten diplomatisch-politische Hilfe in Westeuropa und besonders in den USA. Wir hatten keinen Bedarf, uns mit islamischen Fundamentalisten zu verbinden. Im übrigen hätte eine Zusammenarbeit mit dem islamischen Fundamentalismus in unserem Volk auch keinerlei Verankerung gehabt. Um ganz genau zu sein: bestimmte islamische Gruppierungen boten uns ihre Unterstützung an. Ich erinnere mich an einen konkreten Fall, als acht "Gotteskrieger" in Tirana waren. Diese Leute wollten in die UCK eintreten. Ich kann Ihnen aber versichern, diese Leute haben die Grenze zu Kosova nie erreicht. Im Gegenteil, in der UCK kämpften Leute aus Finnland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Italien und aus anderen Staaten. Aber in keinem einzigen Fall gab es Soldaten aus islamischen Staaten. Niemals gab es waffentechnische Hilfe aus islamischen Staaten.
Wie kam die UCK zu ihrem waffentechnischen Potential?
Über drei Wege. Zuerst hatten die Bewohner in Kosova selbst Waffen, die sie vor den jugoslawischen Organen versteckt hatten. Zweitens kauften wir Waffen in anderen Ländern, auch in Serbien wurden viele Waffen gekauft. Drittens gab es eine bestimmte Hilfe seitens des albanischen Staates. Niemals kauften wir Waffen von extremistischen Organisationen, wie z.B. der IRA, der ETA oder anderer solcher Organisationen.
Wie finanzierten Sie Ihre Waffenkäufe, denn es gibt in Deutschland die Behauptung, dass Sie dies mittels des Drogenhandels bewerkstelligt hätten?
Es freut mich, dass Sie mich das fragen, denn diese Beschuldigung kann man in der Tat öfters hören und lesen. Es gibt keinen konkreten Fall, der diese Behauptung untermauern könnte. In keinem Fall hatte die UCK etwas mit Drogenhändlerringen zu tun.
http://kosova-aktuell.de/index.php?optio...id=63&Itemid=42
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21.07.2007 18:13 |
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freethinker
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| RE: Die Kosovarische Mythen Bildung zur Gründung der UCK 1991 |
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Der geheimdienstliche Hintergrund der UCK
Autor: Christian Christians
GEHEIM 3/2000
Die erste Einflussnahme durch Geheimdienste von NATO-Staaten in Albanien erfolgte vor dem Hintergrund der prekären Lage, in der sich der Balkanstaat in den 80er Jahren befand. (1)
Nach Stalins Tod und der Distanzierung der KPdSU von ihrem ehemaligen Generalsekretär brach das sozialistische Albanien mit der Sowjetunion. Es folgte eine Phase der Anlehnung an die Volksrepublik China, die 1978 beendet wurde, als in dem asiatischen Land Reformen einsetzten. Die technischen Anlagen und Maschinen in Albanien veralterten zunehmend. Die albanische Verfassung verbot jedoch die Aufnahme von Krediten im Ausland.
Nach dem Tode Enver Hoxhas 1985 öffnete sich Albanien in Richtung Westen; so besuchte der CSU-Politiker Franz-Josef Strauß 1987 mehrmals das kleine Land. Da zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik Albanien zu dieser Zeit keine diplomatischen Beziehungen bestanden und Albanien wegen der deutschen Besatzung stets vor Aufnahme von diplomatischen Beziehungen auf Entschädigungszahlungen bestand, erhebt sich die Frage, wie der Kontakt zwischen Strauß und der albanischen Führung zustande kam. Der Albanien-Experte Bernhard Tönnes verweist bei der Verbindungsaufnahme auf die wichtige Rolle der albanischen Emigration.(2) Die stärkste Gruppe ist hier die "Balle Kombetar", die während des Krieges mit NS-Deutschland kollaborierte. Ein Ergebnis der Reisen von Strauß war u.a. ein Vertrag über die Ausbeutung der bedeutenden Chromvorkommen Albaniens durch den damals noch staatlichen deutschen Konzern Salzgitter.(3) Die Kontakte von Strauß zum Bundesnachrichtendienst, kurz BND, sind bekannt.
Bereits vor der Einflussnahme des BND auf den albanischen Geheimdienst unterstützte dieser den Vorläufer der UCK. Im Auftrag des früheren albanischen Geheimdienstes "Sigurimi" unterstützte Xhavit Haliti von der Schweiz aus die pro-albanischen Exilgruppen der Kosovo-Albaner. Haliti war einer der wichtigsten Agenten des albanischen Geheimdienstes und einflussreicher Angehöriger der UCK.(4) 1990 wurde auf ihn in Zürich ein Bombenanschlag verübt. Vermutungen, dass hinter diesem Anschlag der jugoslawische Geheimdienst steckte, lagen nahe. Haliti trat dem sechsköpfigen Führungsgremium der UCK bei, das am 13. August 1998 gebildet wurde. Zu seinen Aufgaben gehörte die Organisierung der Finanzierung der UCK.(5) Bei den Scheinverhandlungen von Rambouillet saß Haliti für die UCK mit am Tisch. Heute vertritt Haliti in Albanien die Interessen der neuen kosovo-albanischen Regierung, die unter Führung der UCK gebildet wurde.(6)
Nach dem Sturz der sozialistischen Regierung Albaniens wurde der frühere Geheimdienst "Sigurimi" aufgelöst. Mit massiver Unterstützung türkischer Geheimdienstexperten kam es zur Gründung des neuen Geheimdienstes, des SIKH.(7) Viele Angehörige des SIKH waren bereits vorher bei der "Sigurimi", auch Xhavit Haliti verblieb beim neuen Dienst. Der albanische Geheimdienst unterstützte weiterhin die UCK bzw. dessen Vorläufer, die Volksbewegung LPK. Mit Hilfe des SHIK wurden in Albanien Trainingscamps der UCK errichtet.(
Nach dem Besuch von Franz Josef Strauß 1987 begann der BND, in Albanien aktiv zu werden.(9) Für die Autoren Erich Schmidt-Eenboom und Klaus Eichner war es dabei das Ziel, eine deutsche Machtposition aufzubauen und gleichzeitig den Einfluss der Türkei auf dem Balkan zu begrenzen.(10) Der Militärische Abschirmdienst, der Geheimdienst des Bundesverteidigungsministeriums, kurz MAD, rüstete bereits ab 1991 den neuen albanischen Geheimdienst SHIK mit Nachrichtentechnik aus.(11) Diese stammte anfangs aus den übernommenen Beständen der NVA und des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Der albanische Geheimdienst gab die Ausrüstung zum Teil an die UCK weiter. Ab Februar 1996 stieg der BND direkt in die Aufrüstung der Kosovo Befreiungsarmee ein.(12) Kämpfer der UCK wurden vom MAD und von der Bundeswehrspezialeinheit KSK ausgebildet.(13)
Anfang der 90er Jahre arbeiten der US-Geheimdienst CIA und der BND bei der Unterstützung der UCK teilweise zusammen und teilweise gegeneinander.(14) Als die Eskalation des Konfliktes im Kosovo zunahm, verdrängte die CIA den BND bei der UCK. Den Hintergrund hierzu beschreibt der französische General a.D. Pierre-Marie Gallois folgend:
"Die Kosovokrise führte zu einem Gegensatz zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Washington wusste, dass die Ausrichtung der Kosovaren auf eine militärische Konfrontation mit Milosevic, wie die Deutschen sie haben wollten, einen Bumerangeffekte auf den Balkan haben würde. Die Bewaffnung der kosovarischen Separatisten, die die Unabhängigkeit des Kosovo anstrebten, hat zu einer ernsthaften Auseinandersetzung zwischen dem deutschen Bundesnachrichtendienst und der US-amerikanischen CIA geführt. Erst als weitere Eskalation unvermeidlich schien, übernahmen die USA das Ruder von den Deutschen".(15)
Bereits in Kroatien war ähnliches abgelaufen. Der BND hatte faktisch die Protektion über den kroatischen Geheimdienst, bis im Dezember 1994 der US-Geheimdienst den deutschen Dienst verdrängteund anschließend die USA die Führung des Konfliktes in Kroatien und Bosnien übernahmen. ......................
http://www.geheim-magazin.de/artikel.php?wert=111
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23.07.2007 15:31 |
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Pinki
Ante
  

Dabei seit: 15.04.2007
Beiträge: 2.042
Herkunft: Kroatien
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Hier mal ein Deutscher Prof. der im Kosovo Bildungs Minister war zu dieser Mythen Erfindung. Das ist wohl ein Minderwertigkeits Komplex
EIL 3
DAXNER: Das heißt vor allem, mit aller Überzeugungskraft die Heldenmythologie zu bekämpfen. Es wird ja mit einigem Aufwand an Legenden gestrickt, zum Ausgleich für ein fehlendes ziviles Bewusstsein. Im Kosovo haben beide Seiten viel Mühe darauf verwandt, Geschichte zu verdrehen und sinnlos zu verwissenschaftlichen. Besonders die Albaner behaupten gegen die politische Realität ihre ethnische Authentizität. Ich muss den Serben und Albanern sagen: Eure Identitätsfabrikation ist für die Kinder schlecht. Wir müssen zuerst Persönlichkeiten erziehen, und dann reden wir über Identität. Ein Kind muss erst einmal eine Kindheit haben, und die Kindheit müssen wir im Kosovo wieder einführen. Das nationalistische Gebrummsel muss man abwehren.
ZEIT: Gibt es Erziehungsideale, die besonders für die Situation im Kosovo gelten?
DAXNER: Wir haben in der Frage der Geschlechterparität viel zu tun. Wenn man die Unterdrückung von Mädchen im Kosovo sieht - das können Sie drucken -, kommt einem die deutsche Frauenbewegung überspannt und wirklichkeitsfremd vor. Mädchen müssen in weiterführende Schulen gehen können, das hinzukriegen ist keine Kleinigkeit.
http://www.zeit.de/2000/30/200030.daxner_.xml?page=3
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12.11.2007 15:12 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 6.725
Herkunft: Bayern
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Die Albanische Mythen Bildung der Kosovaren Gangster zu ihren Verbindungen im Drogen Handel sind geradezu für eine Humor Abteilung gut.
Fakt ist das aus jedem Bericht des FBI, Europoll FBI genau diese Verbindung zur Drogen Mafia gut dokumentiert ist. In diesem Bericht wird eine grosse Geld Spende erwähnt aus Tschechien, und die war von dem Drogen Boss "Prinz Droboshi", der auch direkt zu Rugova Kontakt hatte.
Und besonders lustig ist ja die Verhaftung vom Drogen Boss Gashi in Italien, der gestand das man Geld benötige für Waffen Lieferungen der UCK.
Gashi ist heute direkt verwandt mit armseligen Gangster aus dem SPD Lager wie Michael Steiner und eng verwandt mit Hashim Thaci. Dies zu den Drogen Verbindungen der UCK und den "gefärbten" Mythen Bildungen der UCK Terroristen Banden, welche unverändert in 2007 den Kosovo zu einem Drogen Export, Veredelungs und die Drehscheibe für Drogen in Europa gemacht haben.
Wie finanzierten Sie Ihre Waffenkäufe, denn es gibt in Deutschland die Behauptung, dass Sie dies mittels des Drogenhandels bewerkstelligt hätten?
Es freut mich, dass Sie mich das fragen, denn diese Beschuldigung kann man in der Tat öfters hören und lesen. Es gibt keinen konkreten Fall, der diese Behauptung untermauern könnte. In keinem Fall hatte die UCK etwas mit Drogenhändlerringen zu tun. Demzufolge kam von dieser Seite auch kein Geld. Ich nenne Ihnen konkrete Fakten. Im März 1998, an dem Tag, als Adem Jashari getötet wurde, hatte unser Fond "Das Vaterland ruft" ein Minus von 70.000 DM. Dieses Minus kam zustande, weil das Geld gebraucht wurde, um Waffen zu kaufen. Glauben Sie, wir hätten dieses Minus gehabt, wenn wir von Drogenhändlerringen unterstützt worden wären.
Wir bezogen unser Geld durch freiwillige Spenden, welche die Bevölkerung Kosovas, Menschen in Albanien und in der Diaspora uns gaben. Unser Fonds war der Fonds "Das Vaterland ruft", die Kontobewegungen konnten genau durch die Staatsorgane nachvollzogen werden. Sie können sicher sein, dass sofort zugeschlagen worden wäre, wenn Zahlungen von Drogenhändlerringen eingegangen wären. Es gab noch einen Fonds, den die "Regierung" Bukoshi unterhielt. Herr Bukoshi sagte am Anfang eine größere finanzielle Unterstützung der UCK zu. Allerdings hat er nur zweimal uns Geld gegeben, einmal 30.000 DM und das zweite Mal 20.000 DM. Das war alles.
Das war doch relativ wenig, denn Bukoshi nahm doch über Jahre 3% des Einkommens der Albaner in der Diaspora für seinen Fonds.
Sie untertreiben noch, denn diese 3% sind der kleinere Anteil von dem, was Bukoshi von der albanischen Emigration kassierte. Um Ihnen ein Beispiel zu geben: im Jahre 1993 propagierte Bukoshi eine Sonderspendenaktion "Für die Verteidigung Kosovas", nach der jeder Albaner in der Diaspora mindestens 3.000 DM zu bezahlen hatte. Solche Aktionen startete Bukoshi öfter. Ein Ex-Minister von Bukoshi, dessen Namen jedem Albaner bekannt ist, veröffentlichte in der Presse bereits in den 90er Jahren, dass der Fonds von Bukoshi über mehrere hundert Millionen DM schwer ist. Bukoshi sammelte das Geld und niemand im Westen fragte: "Was treibst du eigentlich mit dem Geld?"
Ich komme zurück auf Ihre Frage zu den sogenannten Drogengeschäften. Wenn wir eine solche Unterstützung gehabt hätten, hätten wir nicht Herrn Bukoshi einmal um 30.000 und dann um 20.000 DM gebeten. Ich sage Ihnen noch einen Fakt, im April und im Mai 1998 warteten im Norden von Albanien Tausende von Albanern mit dem Ziel, sich zu bewaffnen und gegen Jugoslawien zu kämpfen.
Aber da die UCK keine Waffen und kein Geld zu diesem Zeitpunkt hatte, mußten die Menschen warten. Ein solcher Fall wäre niemals eingetreten, wenn wir Beziehungen zur Drogenmafia gehabt hätten. In dieser Zeit war die Grenze zu Kosova offen, und wir hätten sofort 60.000 Kämpfer hineinschicken können. Aber die Leute mußten warten, da es eben kein Geld und keine Waffen gab. Die Entwicklung der UCK im Jahre 1998 wäre wesentlich schneller und intensiver vonstatten gegangen, wenn wir genug Geld und Waffen gehabt hätten.
Bis heute hat keine staatliche oder internationale Organisation zur Bekämpfung der Drogenkriminalität irgend einen Fall entdeckt, wo die UCK oder LPK mit diesen Sachen zu tun gehabt hätten. Ende 1998 bekam die Filiale des Fonds "Das Vaterland ruft" in Tschechien einige hunderttausend Mark überwiesen. Zur selben Zeit erhielten wir die Mitteilung, dass diese Grossspende aus unsauberen Quellen stammen könnte. Sofort bildeten wir eine Untersuchungskommission. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, dass das Geld nicht aus kriminellen Strukturen stammte, sondern über ca. 5 Jahre bei unserer Arbeitsemigration in Tschechien gesammelt wurde.
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Wenn der militärische Widerstand der UCK gegen die serbische Aggression nicht gewesen wäre, hätten wir mehr als 13.000 getötete albanische Zivilisten gehabt. Wahrscheinlich hätten ohne die UCK die serbischen Organe über 200.000 Albaner umgebracht. Sehen Sie, es gab weit über 200.000 tote Zivilisten in Bosnien, nicht aber in Kosova, weil es die UCK gab. Jetzt wird ohne Legitimation gegen Albaner Anklage erhoben, weil sie mit ziemlicher Sicherheit ein paar serbische Paramilitärs töteten.
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Z.B. in der Zone, in der der nach Den Haag überstellte Fatmir Limaj gekämpft hat, gab es 85.000 Einwohner. In diesem Gebiet gelang es den serbischen Einheiten nicht einen einzigen Albaner zu verhaften oder abzutransportieren. Die Menschen wissen das, für sie ist der Kommandant Fatmir Limaj ein Held. Allerdings wurden in dem Gebiet 6.000 Personen von den serbischen Einheiten erschossen. Aber ohne den Kommandanten Fatmir Limaj wären es mindestens 16.000 gewesen.
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http://kosova-aktuell.de/index.php?optio...id=63&Itemid=42
Die Mythen Bildung ist so gewaltig, das man nur noch lachen kann, über solche armseligen Dumm Storys Mythen Bildung ist so gewaltig, das man nur noch lachen kann, über solche armseligen Dumm Storys
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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21.12.2007 21:17 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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| RE: Die Kosovarische Mythen Bildung zur Gründung der UCK 1991 |
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| Zitat: |
Original von saratoga
Der geheimdienstliche Hintergrund der UCK
Autor: Christian Christians
GEHEIM 3/2000
Die erste Einflussnahme durch Geheimdienste von NATO-Staaten in Albanien erfolgte vor dem Hintergrund der prekären Lage, in der sich der Balkanstaat in den 80er Jahren befand. (1)
RL] |
Die CIA Operation "Riots" diente der Bakan Zerschlagung
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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28.12.2007 18:15 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
Beiträge: 4.197
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| RE: Die Kosovarische Mythen Bildung zur Gründung der UCK 1991 |
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Heute sind umfangreiche Dokumente über die Kosovaren Verbrecher Gangs vorhanden und vor allem das sie 90% der Heroin Handels in Europa beherrschen und direkt in Afghanistan sich bei den Produzenten die Ware besorgen!
der Mafia der Kosovo-Albaner hat eine Panik in den politischen Kreisen der USA hervorgerufen, schreibt der russische Experte. Zum Beispiel, in Jahre 2006 hat in «Washington Taims» der Admiral a. D. James Lajons einen Artikel mit der Überschrift «der Kosovo-Schrecken», wo er Kosovo geradeaus als «den kriminellen Staat» nannte, in dem Schmuggel der Drogen, und der Waffen blühen, das „Waschen“ des Geldes und den Handel «von mit der lebendigen Ware» durchgeführt wird. Zur gleichen Zeit waren die Ergebnisse der Forschung des Leiters des Zentrums für internationalen Beziehungen beim Institut Rokford im Staate Illinois veröffentlicht, in dem geradeaus gesagt wurde, daß die Führung Kosovos in die Hände der anrüchigen Militärverbrecher, die der Verbindungen mit den Dzhihad-Terroristen und der organisierten Kriminalität aufgenommen haben.
Der Ministerpräsident mit dem Spitznamen „der Drache“
Den Sieg auf den letzten Parlamentswahlen in Kosovo, die am 18. November 2007 abgehalten wurden, hat die Demokratische Partei Kosovos, der Hashim Tatchi vorsteht, davongetragen. Die Figur, des Hachim Tatchi ist sehr bezeichnend-, sagt Owtschinsky.
Der Absolvent der Universität Prishtina, Hashim Tatchy war in seiner studentischer Zeit begeisterter radikaler Marxist und Anhänger des nationalistischen Sozialismus in benachbartem Albanien. Mit dem Anfang des Zerfalles Jugoslawiens wird Tatchi ein aktiver Teilnehmer der ersten ungesetzlichen militärisch-ausgerüsteten Bildungen der Kosovo-Albaner, wo er sofort anfing sich dem Bündnis der Nationalisten und der Mafiastrukturen anzuschließen. In Juni 1993 begeht Tatchi, zusammen mit seinen Freunden, den ersten terroristischen Angriff auf die serbische Polizisten und er nimmt auch an der Ermordung einiger Mensch teil. Nach diese «Prüfungen durch Kampfeinsatz» begibt sich Tatchi in die Umgebung der Mafiafamilie Jashari, die sich mit dem ungesetzlichen Waffenhandel beschäftigte, von den Drogen und vor der organisierter Prostitution lebt.
Die Mafiaclane schickten Tatchi zum Studium nach Zürich. Aber dieses "Studium" war nur eine gute Tarnung fürs illegale Waffengeschäft und der Beschaffung der finanziellen Mittel für die separatistische Bewegung. Im Frühling des Jahres 1997 erscheint Tatchi wieder in Kosovo und organisiert eine Serie der terroristischen Angriffe auf die serbischen Polizisten. Laut Angaben der internationalen Bürgerrechtsorganisation Human Right Watch, hat Bande, die von Tatchi geleitet wird, nicht weniger als fünf Morde und etwa einige Dutzende Menschenentführungen begangen. Der russische Experte, erinnert auch an solche bemerkenswerte Tatsachen, daß die Schwester von Tatchi mit dem Taufpaten der albanischen Mafia Seidy Beirusom verheiratet ist.
Noch eine helle und geheimnisvolle Episode aus dem Leben Tatchi´s - ist die enge Verbindung mit "dem Al Qaeda", sagt Ovchinsky. Laut Angaben der Sonderdienste der europäischen Staaten, ist Osama Bin Laden in Albanien als der Gast des Präsidenten des Landes Sali Berisha noch im Jahr 1995 empfangen worden. Eben zu dieser Zeit entstanden die Basen der geheimen Finanzunterstützung für "Al Qaeda". Gerade damals wurden die ersten Zellen der Allkaida in Kosovo organisiert. Auf dem Treffen Sali Berisha´s mit dem Bin Laden, war außer dem Chef der albanischen Geheimpolizei Bashkima Gazidede und anderen offizieller Personen, auch der Führer BАК Hashim Tatchi, anwesend.
Detailliert ist über die Teilnahme "des Al Qaedas" am Kampf für die Unabhängigkeit des Kosovos, im Buch des Johns R. Shindleras «Nicht den heiligen Terror“ erzählt. „Bosnien und Al Qaeda » und „die Geburt des weltweiten Dschihad“, herausgegeben in den USA in Jahre 2007. Shindler ist ein gut unterrichteter Mensch sagt, Ovchinsky. Er hat 10 Jahre in der amerikanischen Agentur der nationalen Sicherheit (NSA) als Hauptexperte für Balkan gegolten. Nach der Shindler´s Version , spielte der Balkan für "Al Qaeda" (unter anderem hauptsächlich Kosovo) die gleich Rolle, wie Afghanistan. Gerade in diesen Regionen ist "Al Qaeda" aus einer Kampfgruppe in die globale terroristische Organisation hinübergewachsen. Shindler beschreibt im Buch, wie Clintons Verwaltung die Mudshahedyn versorgte, die auf dem Balkan kämpften, mit Millionen Dollars, mit Waffen und anderer nötigen Ausrüstungsgegenständen.
«Es war der Vertrag mit dem Teufel, aber wir hatten keine andere Möglichkeit, den Moslems auf dem Balkan zu helfen», - wird im Buch gesagt.
40 Millionen Euro für Maarti Ahtisaari
Auf die Dauer besprach die ganze interessierte Weltöffentlichkeit, wutschäumend, den Plan des speziellen Gesandten der UNO für Kosovo, Maarti Ahtisaari, erinnert sich der russische Experte, und ganz plötzlich ist ganze Aufregung irgendwie schnell zum Abklingen gekommen. Was ist passiert?
Die Zeit
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zogaj Leku: 25.02.2008 16:26.
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25.02.2008 16:25 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
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Gestern war der 10 the Jahres Tag, des Massakers um die Familie Jashari, was eine enorme Mythen Bildung zur Folge hatte.
Aus Alb. Nachrichten TV
Mbyllen perkujtimoret per 10 vjetorin e masakres te Jashareve
• Per kosovaret kjo ceremoni e pervitshme eshte nje homazh ndaj heroizmit dhe qendreses se familjes Jashari qe u rrethua dhe u masakrua nga serbet ne vitin 1998
http://www.balkanweb.com/sitev4/upload/m.../1204965135.wmv
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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08.03.2008 10:48 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 6.725
Herkunft: Bayern
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Grundlage dieser Mythen aus dem www.aacl.com war immer die Iran Contra Affäre Nr. 2 für den Balkan und das man diese Mafiösen Umtriebe mit Drogen finanziert.
Großer und lukrativer Markt
Von Daniel Deckers, Den Haag
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Unverändert großes Angebot: Kokain in Europa
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09. Januar 2005 In der Europäischen Union florieren Herstellung, Handel und Gebrauch von Rauschgift. Zu diesem Ergebnis kommt Europol, die in Den Haag ansässige europäische Polizeibehörde, in ihrem jüngsten Bericht über die Rauschgiftlage in Europa
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Heroinhandel für ein sebständiges Groß-Albanien
Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.
FAZ
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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22.05.2008 19:52 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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Die Kosovaren Gangs, welche Albanien nun seit über 10 Jahren unterminieren, entzünden sich auch immer wieder an selbst ernannten Grund Eigentum, wie in Kavaje wo man sich um die Bar "DRENICA" eine wilde Prügelei lieferte.
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Konflikti për pronën, vritet 39-vjeçari
Kavajasi është qëlluar me çifte në kokë nga pronari i lokalit të famshëm, "Drenica"
Konfliktohen për pronën, vdes një 39-vjeçar nga Durrësi. Pretendimi për një copë tokë në plazh është kthyer në krim kundër personit. Agron Bodlli, 39 vjeç, është qëlluar në kokë me armë zjarri, ndërsa po punonte së bashku me familjarët e tij në një objekt në ndërtim e sipër. Ngjarja ka ndodhur dje, rreth orës 14:35, në afërsi të lokalit "Drenica", në sektorët e parë të plazhit të Durrësit.
Bodlli, me origjinë nga Kavaja, u qëllua me çifte nga Gani Kapiti, banor i kësaj lagjeje të qytetit bregdetar, teksa punonte në tokën të cilën e pretendonin të dyja familjet, si ajo e autorit, ashtu edhe ajo e viktimës. Pretendimi për tokën ishte kthyer prej disa vitesh në burim konflikti mes Kapitëve me origjinë nga Kosova dhe familjes Bodlli që ka nisur ndërtimin e një objekti.
Pas kryerjes së krimit, Gani Kapiti është larguar menjëherë nga vendi i ngjarjes dhe policia ka deklaruar se është vënë në kërkim të tij, por pa mundur ta prangosë.
Në Plazhin e Durrësit është përsëritur në njëfarë mënyre ngjarja e Shkozetit, ku mbetën të vrarë dy persona dhe u plagos një i tretë. Ngjarja pati të njëjtin motiv dhe ndodhi në të njëjtën datë, më 19, në harkun kohor të një muaji.
http://www.gazeta-shqip.com/artikull.php?id=64653
Die Familie Kapiti hat Null Eigentums Dokumente in Albanien und erschiesst sich ganz einfach ihre Rechte inklusive Mord Drohungen. 2001 sollte die Bar Drenica schon abgerissen werden und zwar vom Bau- und Tourismus Ministeriums. Man räumte damals mit Bulldozer die Neben GEbäude der Verbrecher Clans auf.
siehe Details über den Mord auch im TV
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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20.05.2009 13:26 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
Beiträge: 4.197
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Am übelsten ist ja die Legenden Bildung um den Jashari Clan, was eine sehr primitive kriminelle Familien Gruppe war, welche ja sogar Ziviisten ermordete und die Köpfe abschnitt.
Die Legende der Ermittlungen durch Michael Montgomery u.a auch in der BBC
http://www.youtube.com/watch?v=PwSNDYXZKhM
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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07.05.2010 20:56 |
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Original von lupo
Die Mythen Bildung ist so gewaltig, das man nur noch lachen kann, über solche armseligen Dumm Storys Mythen Bildung ist so gewaltig, das man nur noch lachen kann, über solche armseligen Dumm Storys |
May 2010 Archives Go Back
Michael Montgomery, May 07, 2010
Arrest in Kosovo points to secret camps
International police in Kosovo have arrested a former guerrilla commander suspected of war crimes in a widening investigation that was spurred by our exposé of secret detention camps run by the Kosovo Liberation Army during and after the 1999 war.
Local media reported European Union police detained Sabit Geci on Thursday following a raid on his home in Pristina.
Witnesses have linked Geci and other KLA commanders to the torture and murder of prisoners at an operations base in the Albanian border town of Kukes.
A series of joint reports last year by CIR, the BBC and the Balkan Investigative Reporting Network detailed evidence of the abuses and killings following a multi-year investigation.
A wide range of sources—from survivors to former KLA soldiers—spoke of a network of secret camps scattered throughout Kosovo and Albania where civilians and POWs were held, tortured and sometimes killed.
In some cases the abuses allegedly occurred under the noses of UN officials and NATO troops, who arrived in Kosovo in June 1999.
We reviewed internal documents that showed United Nations officials knew about the allegations as early as 2002 but failed to launch a serious investigation. What’s more, officials at the UN war crimes tribunal in The Hague destroyed physical evidence that related to some of the allegations.
This is the first case of possible war crimes on Albanian soil and it could lift the lid on Albania’s covert support of the KLA and links to wartime abuses.
Sources close to the investigation say the government of Albania refused to cooperate with EU prosecutors despite an earlier pledge to help international investigators looking into the allegations.
There’s been no reaction from Kosovo’s current leadership, which is dominated by former KLA commanders. But here’s what Kosovo’s prime minister and former KLA political director Hashim Thaci told us last year when pressed about the Kukes allegations.
"It just didn't happen," Thaci said. "At any time, in any case, in any place, any space —this has nothing to do with the Kosovo Liberation Army."
I spoke about these developments today with Marco Werman on PRI's The World.
Kommentar: und Zeugen werden bekanntlich ermordet
__________________ Zu sehen, was recht ist, und es gegen seine Einsicht nicht tun, ist Mangel an Mut.
Konfuzius, (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph
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21.05.2010 11:14 |
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