Srebrenica: Die aktuellen Fakten    |
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| Srebrenica: Die aktuellen Fakten |
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Die Politik des Srebrenica-Massakers
von Edward S. Herman
ZNet 07.07.2005
http://www.zmag.de/artikel.php?id=1486
ZNet > Europa > Balkan
Srebrenica steht symbolhaft für das Böse, und besonders für das serbische Böse. Es wird häufig als "Horror" beschrieben, der "im Nachkriegseuropa keinen Vergleich" findet; Es sei eine kaltblütige Exektuion "von mindestens 8000 muslimischen Männern und Jungen" gewesen [1]. Die Ereignisse um die es hier geht geschahen zwischen dem 10. und dem 19. Juli 1995 in oder nahe der bosnischen Stadt Srebrenica, als die Bosnisch-Serbische Armee (BSA) die Stadt besetzte, sich Gefecht mit den bosnischen Muslimen lieferte, und viele von ihnen tötete; eine unbekannte Anzahl starb bei diesen Kämpfen und bei darauffolgenden Exekutionen. Zweifelsohne gab es Exekutionen, und viele bosnische muslimische Männer kamen bei der Evakuation Srebrenicas um. Aber obwohl dies selten diskutiert wird, ist es eine schwierige Frage wieviele exekutiert worden sind, da viele Leichnahme welche in örtlichen Gräbern gefunden wurden Opfer der Kampfhandlungen waren; und viele muslimische Bosnier die aus Srebrenica geflohen sind haben das muslimische Gebiet erreicht. Einige Leichen waren auch die von Serben, welche bei von Srebrenica ausgehenden Überfällen bosnischer Muslime gefallen waren; diese Überfälle datierten von der Zeit vor Juli 1995.
Das Massaker von Srebrenica spielte bei den politischen Programmen des Westens für den Umbau des früheren Jugoslawiens eine besondere Rolle, und auch für den westlichen Interventionismus als solchen............
Am 10. August 1995 zeigte Madeleine Albright bei einer geschlossenen Sitzung des Sicherheitsrates als Teil der Anschuldigungen gegen die bosnischen Serben einige Satellitenphotos, auch ein Photo welches angeblich bosnische Muslime in der Nähe von Srebrenica in einem Stadium versammelt zeigt, und eines welches angeblich kurz danach aufgenommen worden war und ein nahes Feld mit "umgrabener" Erde zeigt. Diese Photos sind nie veröffentlicht worden, aber auch wenn sie echt waren beweisen sie weder Exekutionen noch Grabungen. Außerdem, obwohl der ICTY von "organisierten und umfassenden Anstrengungen" zur Verbergung von Toten spricht, und David Rohde von einem "riesigen Aufwand der Serben zur Verbergung von Leichen" sprach, [41] hat weder Albright noch irgendjemand anderer jemals ein Satellitenphoto von Menschen welche tatsächlich exekutiert, begraben oder für eine Wiederbegrabung ausgebraben werden zeigen können. Dieser Mangel an Beweisen geschah trotz Albrights Warnung an die Serben "Wir werden zusehen", während Satelliten das Gebiet täglich mindestens acht Mal überflogen und geostationäre Drohnen im Sommer 1995 über dem Gebiet in Bosnien fliegen und detailierte Bilder machen konnten. [42] Die Mainstreammedien interessierten sich für diesen Mangel an Beweisen überhauptnicht.
In Tuzla sind viele der Toten aufbewahrt worden, 7.500 oder mehr, viele in schlechtem Zustand oder nur Teile von ihnen; ihre Sammlung und Behandlung entsprach keinen professionellen forensischen Standards, ihre Herkunft ist unklar und eine Verbindung mit den Ereignissen des Juli 1995 in Srebrenica unbewiesen und oft unwahrscheinlich; [43] selbst die Todesursache ist oft unklar. Interessanterweise ist, obwohl den Serben regelmäßig vorgeworfen worden ist zu versuchen Leichen zu verstecken, niemals die Vermutung laut ausgesprochen worden, daß die bosnischen Muslime, welche schon lange die Suche nach Leichen übernommen hatten, diese herumtransportieren oder sonstwie Beweise manipulieren könnten, trotz der vielen Beweise für solche Transporte. Gerade wird ein systematischer Versuch unternommen, per DNA-Analysen eine Verbindung zu Srebrenica nachzuweisen, aber dabei gibt es viele Probleme, und dies wird nicht dabei helfen zu unterscheiden ob jemand exekutiert worden ist oder in einem Gefecht gefallen ist. Es gibt auch Listen von Vermissten, aber diese Listen sind sehr fehlerhaft, mit vielen doppelten Eintragungen, vielen eingetragenen Personen die schon vor Juli 1995 gestorben waren, viele welche geflohen sind um nicht in die BMA einrücken zu müssen, und welche die sich später 1997 für die Wahl registrieren ließen; und es sind auch Personen dabei welche bei den Kämpfen getötet worden sind, flüchten konnten oder gefangen genommen worden sind und heute anderswo leben. [44]
Die Zahl der 8.000 ist auch mit einfacher Arithmetik mit den Einwohnerzahlen von Srebrenica vor und nach Juli 1995 unvereinbar. Vertriebene Personen aus Srebrenica - also Überlebende des Massakers - welche anfang August 1995 von der Weltgesundheitsorganisation und der bosnischen Regierung registriert worden sind, gab es insgesamt 35.632. Muslimische Männer welche die muslimischen Linien sicher erreichten "ohne daß ihre Familien informiert wurden" gab es zumindest 2.000, und etwa 2.000 wurden im Kampf getötet. Das macht 37.632 Überlebende plus 2.000 im Kampf Gefallene, was es notwendig machen würde, daß die Vorkriegsbevölkerung von Srebrenica zumindest 47.000 ausmachte, wenn 8.000 exekutiert worden sind, aber die Einwohnerzahl lag eher zwischen 37.000 und 40.000 (die Tribunalsrichterin Patricia Wald gab 37.000 als ihre Schätzung an). Die Zahlen passen nicht zusammen. [45]
Es gab Zeugen der Ermordungen bei Srebrenica, oder solche die vorgaben Zeugen gewesen zu sein. Es gab nicht viele, und einige hatten politische Motivationen oder waren aus anderen Gründen nicht glaubwürdig; [46] aber mehrere waren glaubwürdig und erzählten wahrscheinlich über echte und grauenvolle Ereignisse. Aber wir sprechen hier über Beweise für hunderete Exekutionen, und nicht für 8.000 oder irgendetwas was an diese Zahl herankäme. Der einzige Zeuge der wirklich dabei war und von mehr als Tausend sprach war Drazen Erdemovic, ein ethnischer Kroate der mit einer Söldnergruppe aus Mördern assoziert war, denen (laut Erdemovic selbst) 12 Kilo Gold für ihre Dienste für Bosnien gezahlt wurde, und welche später mit Hilfe des französischen Geheimdienstes im Kongo landete. Seine Aussage wurde trotz ihrer Ungenauigkeit, ihrer Widersprüche und dem Mangel an unabhängiger Bestätigung akzeptiert, und obwohl er an psychischen Störungen litt welche ihn zwar vor einer Anklage bewahrten -- nicht aber davor innerhalb von zwei Wochen nach seiner Disqualifizierung für die Gerichtsverhandlung eine Aussage vor dem Tribunal machen zu können, ohne Kreuzverhör. Diese und andere Beweise durch Zeugenaussagen waren schwer dadurch beeinträchtigt, daß Zeugen mildere Strafen erwarten konnten, wenn sie mit der Anklage kooperierten. [47]
Es ist auch interessant zu bemerken, daß viele unparteiische Beobachter in oder nahe Srebrenica im Juli 1995 keinerlei Beweise für Massaker fanden, auch nicht die Mitglieder der in der "Schutzzone" stationierten niederländischen Kräfte und Personen wie Henry Wieland, dem Chefermittler der UNO für Menschenrechtsvereltzungen, welcher nach fünf Tagen Interviews mit einigen der 20.000 Überlebenden am Flüchtlingslager beim Flughafen Tuzla keine Augenzeugen für Gräueltaten finden konnte. [48]
4. Anomalien
Eine mit Srebrenica zusammenhängende Anomalie war die Stabilität der Opferzahl bosnischer Muslime - 8.000 im Juli 1995 und 8.000 heute, trotz der Grobheit der ersten Schätzung, der Erkenntnis, daß mehr als 5.000 der Vermissten das bosnisch-muslimische Gebiet erreicht hatten oder im Kampf getötet worden sind, und dem klaren Versagen dabei trotz massiver Anstrengen echte Beweise zu finden. In anderen Fällen, wie der Schätzung der Opfer des 11. Septembers 2001, und sogar bei den bosnischen Morden und den Schätzungen beim Bombenkrieg im Kosovo wurden die ursprünglichen Zahlen stark gesenkt nachdem Untersuchungen die übertriebenen ursprünglichen Zahlen unhaltbar machten. [49] Aber wegen seiner politischen Schlüsselrolle für die Vereinigten Staaten, die bosnischen Muslime und die Kroaten, und wegen der fast religiösen Begeisterung für diese Behauptung wurde Srebrenica immun gegen diese Erkenntnisse. Vom Beginn bis heute wurde die Zahl als gegeben hingenommen, eine höhere Wahrheit, deren Hinterfragung einen Mangel an Glauben und wohl auch "Apologien" für den Dämon zeigten.
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Unter diesen und anderen *****ien in den Argumenten der Tribunsalsrichter bedeutete es Genozid, wenn viele Männer einer Gruppe getötet werden, um die zukünftige Bevölkerungszahl dieser Gruppe zu reduzieren, und sie damit in einem Gebiet nicht länger lebensfähig zu machen. Natürlich könnte man sie auch umbringen wollen, damit sie einen selbst später nicht umbringen, aber der Gerichtshof kennt die serbische Psychologie besser - das konnte nicht der einzige Grund sein, es muß bösartigere Gründe gegeben haben. Die Argumentation des Tribunals macht es möglich, daß mit ein klein wenig der Anklage freundlich gesinntem Psychologisieren jeder Fall in welchem feindliche Soldaten getötet werden als Genozid bezeichnet werden kann.
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Schlußfolgerungen
Das "Srebrenca-Massaker" ist der größte Propagandatriumph des Balkankrieges. Auch andere [unbewiesene] Behauptungen oder schlichte Lügen haben in den Balkankonflikten eine Rolle gespielt, aber während manche dieser trotz kritischen Nachfragen einen bescheidenen Platz im Propagandarepertoire behalten konnten (wie Racak, das Markale-Massaker, die serbische Weigerung bei Rambouillet zu verhandeln, die 250.000 bosnischen Toten, die Behauptung, daß großserbische Bestrebungen die Ursache der Balkankriege waren), [69] thronte das Srebrenica-Massaker überlegen mit symbolischer Macht. Es ist das Symbol serbischer Bösartigkeit und der Opferrolle der bosnischen Muslime; und es ist ein Symbol für die Richtigkeit der westlichen Zerteilung Jugoslawiens und deren vielschichtiger Interventionen, unter anderem in Form eines Bombenkrieges und kolonialer Besatzungen Bosnien-Herzegovinas und des Kosovos.
Aber dieser Propagandatriumph hat mit Wahrheit und Gerechtigkeit nur sehr wenig zu tun. .........
Fußnoten und Bemerkungen: (reine Verweise wurden nicht übersetzt)
*Dieser Artikel basiert auf einem in kürze erscheinenden Buch über das Srebrenica-Massaker: Srebrenica: The Politics of War Crimes, geschrieben von George Bogdanich, Tim Fenton, Philip Hammond, Edward S. Herman, Michael Mandel, Jonathan Rooper und George Szamuely. Der Autor und seine Kollegen sind Diana Johnstone, David Peterson, Vera Vratusa-Zunjic, Milan Bulajic, Milivoje Ivanisevic, Konstantin Kilibarda und George Pumphrey für ihre Hinweise zu Dank verpflichtet. .........
[1] "Bosnia: 2 Officials Dismissed for Obstructing Srebrenica Inquiry," AP Report, New York Times, April 17, 2004; Marlise Simons, "Bosnian Serb Leader Taken Before War Crimes Tribunal," New York Times, April 8, 2000; UN, The Fall of Srebrenica (A/54/549), Report of the Secretary-General pursuant to General Assembly resolution 53/35, November 15, 1999, par. 506 (http://www.un.org/News/ossg/srebrenica.pdf )
[2] See Ivo Pukanic, "US Role In Storm: Thrilled With Operation Flash, President Clinton Gave the Go Ahead to Operation Storm," Nacional (Zagreb), May 24, 2005.
[3] Barton Gellman, "The Path to Crisis: How the United States and Its Allies Went to War," Washington Post, April 18, 1999
[4] "Einige überlebende Mitglieder der Delegation aus Srebrenica haben vermerkt, daß Präsident Izetbegovic auch gesagt habe, daß er erfahren habe, daß eine NATO-Intervention in Bosnien möglich wäre, aber nur wenn die Serben in Srebrenica einfallen würden und dort zumindest 5.000 Leute umbringen. Präsident Izetbegovic hat [später] geleugnet etwas derartiges gesagt zu haben." The Fall of Srebrenica (A/54/549), Report of the Secretary-General pursuant to General Assembly resolution 53/35, November 15, 1999, par. 115, (http://www.haverford.edu/relg/sells/repo...enicareport.htm) Der UNO-Bericht erwähnt nicht, daß neun andere bei diesem Treffen anwesend waren, und daß einer von ihnen, Hakija Meholijic, der frühere Polizeischef von Srebrenica, bekanntgegeben hat, daß acht von ihnen (sie sind alle noch am leben) "diese Aussage" Clintons bestätigen können. (Dani, June 22, 1998: http://cdsp.neu.edu/info/students/marko/dani/dani2.html)
[5] Politics of War Crimes, Bogdanich, chapter 2, "Prelude to Capture," and Fenton, chapter 3, "Military Context." See also, Tim Ripley, Operation Deliberate Force (Center for Defence and Security Studies: 1999), p. 145.
[6] In seiner Balkan Odyssey bemerkte Lord David Owen "Indem die Kontaktgruppe die Übernahme von Westslawonien durch Kroatien gestattete gab sie im Prinzip dem Angriff der bosnischen Serben auf Srebrenica und Zepa ein grünes Licht." (S.199-200) Owen hatte unrecht: die Kontaktgruppe diente nur einer der beiden Seiten, und die Unterlassung der Berichterstattung über und der Kritik der akzeptierten Aggression machte es möglich die Übernahme Srebrenicas als unprovoziertes Übel zu präsentieren.
[7] Veritas schätzte, daß bei Operation Storm 1205 ZivilistInnen getötet worden sind, unter diesen 358 Frauen und 10 Kinder. In den Gräbern um Srebrenica wurde von den 1.895 Personen nur eine Fraue gefunden. Siehe "Croatian Serb Exodus Commemorated," Agence France Press, Aug. 4, 2004; und auch, Veritas unter www.veritas.org.yu.
[8] Ripley, Operation Deliberate Force, S. 192. Siehe auch Fußnoten 56 and 70.
[9] Die Rolle als Mitkämpfer wurde von Peter Brock in seinem "Dateline Yugoslavia: The Partisan Press", Foreign Policy, Winter 1993-94, beschrieben. Ein in kürze erscheinendes Buch von Brock Media Cleansing: Uncovering Yugoslavias Civil Wars zeigt diese Parteilichkeit in noch größerem und effektiverem Detail. In seiner Autobiographie hat der US Staatssekretär James Baker vermerkt, daß er seiner Pressesekretärin Margaret Tutweiler aufgetragen hat den bosnischen Außenminister Haris Silajzidc dabei zu helfen die westlichen Medien für die Stärkung der bosnisch-muslimischen Sache zu nutzen, und bemerkte dabei, "daß er sie mit vier Fernsehsendern, der Washington Post und der New York Times sprechen [ließ].". James A. Baker, The Politics of Diplomacy (Putnam: 1995), pp. 643-4.
[10] Der PR-Sprecher der NATO, Jamie Shea, antwortete am 16. Mai 1999 auf die Frage, ob die NATO vom Tribunal belangt werden könne, daß er darüber unbesorgt sei. Er sagte, die Anklage würde ihre Nachforschungen beginnen, "weil wir ihr dies gestatten". Und er bemerkte, daß es "die NATO Länder sind", "welche [das Tribunal] finanzieren", und er sprach über die Notwendigkeit eine zweite Kammer zu errichten, "so daß die Anklagen schneller vonstatten gehen können, wir wollen sehen, daß die Kriminellen verurteilt werden" http://www.nato.int/kosovo/press/p990516b.htm Siehe Michael Mandel, How America Gets Away With Murder (London: Pluto, 2004), Kapitel. 4-5; Edward Herman, "The Milosevic Trial, Part 1," Z Magazine, April 2002.
[11] Siehe Politics of War Crimes, Kapitel. 7, Bogdanich, "UN Report on Srebrenica-A distorted Picture of Events."
[12] Raymond K. Kent, "Contextualizing Hate: The Hague Tribunal, the Clinton Administration and the Serbs," Dialogue (Paris), v. 5, no. 20, December, 1996 (as posted to the Emperor's Clothes website, http://www.emperors-clothes.com/misc/kent.htm)
[13] Carl Savitch, "Celebici," http://www.serbianna.com/columns/savich/047.shtml.
[14] Es wäre auch schwierig die Brutalität der bosnischen Muslime im Celebici-Lager zu übertreffen. Diana Johnstone, Fools' Crusade (Pluto: 2002), pp. 71-
[72]
[15] See the two works by Peter Brock, note 9 above; also Johnstone, Fools' Crusade, pp. 70-83.
[16] For details and citations see Brock's article and book (note 9 above).
[17] Bernard Kouchner, Les Guerriers de la Paix (Paris: Grasset, 2004), pp. 372-4.
[18] Johnstone, Fools' Crusade, pp, 72-73; Thomas Deichmann, "Misinformation: TV Coverage of a Bosnian Camp," Covert Action Quarterly, Fall, 1998, pp. 52-55.
[19] In a private communication dated November 21, 2003.
[20] For a good summary of the case that these were "Self-Inflicted Atrocities," with further references, see the Senate Staff Report of January 16, 1997, on "Clinton Approved Iranian Arms Transfers Help Turn Bosnia Into Militant Islamic Base," http://www.senate.gov/%7erpc/releases/1997/iran.htm#top. See also Cees Wiebes, Intelligence and the War in Bosnia, 1992 - 1995, London: Lit Verlag, 2003, pp. 68-69: http://213.222.3.5/srebrenica/toc/p6_c02_s004_b01.html ).
[21] John E. Sray, "Selling the Bosnian Myth to America: Buyer Beware," Foreign Military Studies, Fort Leavenworth, Kansas, October, 1995, .
[22] For exceptions to this rule, Leonard Doyle, "Muslims 'slaughter their own people.'" The Independent, Aug. 22, 1992; Hugh Manners, "Serbs 'Not Guilty' of Massacre," The Sunday Times [London], Oct. 1, 1995. David Binder was unable to get his own paper, the New York Times, to publish analyses of possible Muslim involvement in Sarajevo massacres; he had to publish these elsewhere. See David Binder, "The Balkan Tragedy: Anatomy of a Massacre," Foreign Policy, No. 97, Winter, 1994-1995; David Binder, "Bosnia's Bombers," The Nation, October 2, 1995
[23] For a good summary, Srdja Trifkovic, "Une spectaculaire revision de chiffres," Balkan Infos (B.I.), February 2005.
[24] George Kenney, "The Bosnian Calculation," New York Times Magazine, April 23, 1995.
[25] See Trifkovic, supra note 23; also, http://grayfalcon.blogspot.com/2004/12/d...ls-part-3.html.
[26] See Edward Herman and David Peterson, "The NATO-Media Lie Machine: 'Genocide' in Kosovo," Z Magazine, May 2000: http://www.zmag.org/ZMag/articles/hermanmay2000.htm
[27] Michael Ignatieff, "Counting Bodies in Kosovo," New York Times, November 21, 1999.
[28] Politics of War Crimes, Bogdanovich, chap. 2, "Prelude to Capture."
[29] Detailed evidence was presented to the UN on "War Crimes and Crimes of Genocide in Eastern Bosnia (Communes of Bratunac Skelani, and Srebrenica) Committed Against the Serbian Population from April 1982 to April 1993," by the Yugoslav Ambassador to the UN; see also Joan Phillips, "Victims and Villains in Bosnia's War," Southern Slav Journal, Spring-Summer 1992.
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[30] Bill Schiller, "Muslims' hero vows he'll fight to the last man," Toronto Star, January 31, 1994; John Pomfret, "Weapons, Cash and Chaos Lend Clout to Srebrenica's Tough Guy," Washington Post, February 16, 1994.
[31] Carl Savich, "Srebrenica and Naser Oric: An Analysis of General Philippe Morillon's Testimony at the ICTY," http:/www.serbianna.co.
[32] "No Evidence of Civilian Casualties in Operations By Bosnian Commander," BBC Monitoring International Reports, April 11, 2003; for a review of Oric's operations and a critical analysis of the ICTY decision, Carl Savitch, "Srebrenica: The Untold Story," http://www.serbianna.com/columns/savich/o51.html.
[33] Politics of War Crimes, chaps 2-3. The UN estimated that there had been 3-4,000 Bosnian Muslim soldiers in Srebrenica just before its fall.
[34] Ibid.
[35] Politics of War Crimes, chap. 2.
[36] "Conflict in the Balkans, 8000 Muslims Missing," AP, New York Times, Sept. 15, 1995.
[37] Ein Beamter des Roten Kreuzes erzählte einem deutschen Interviewer, daß jene Muslime die geflohen sind und noch leben "nicht von der Liste genommen werden können, daß wir ihre Namen nicht erhalten haben"; aus Pumphrey, "Srebrenica: Three Years Later, And Still Searching." Siehe auch "Former Yugoslavia: Srebrenica: help for families still awaiting news," International Committee of the Red Cross, September 13, 1995 http://www.icrc.org/Web/Eng/siteeng0.nsf...C1256B660059500
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Die wahren Hintergründe von Srebrenica
von Lewis MacKenzie, Kanada*
Die Woche des 14. Juli 2005 war gekennzeichnet vom 10. Jahrestag des zweitgröss ten Versagens der Vereinten Nationen seit ihrer Gründung im Jahre 1945 – der Genozid in Ruanda stellt unbestritten Nummer 1 dar. Mit viel Trara konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf das Massaker von «bis zu 8000 bosnischen Männern und Knaben» durch General Ratko Mladics bosnisch-serbische Armee im Juli 1995.
Bei der überwiegenden Mehrheit der kürzlich erschienenen Medienberichte waren Hintergrund und Verantwortlichkeiten für die Katastrophe kein Thema. Man bevorzugte eine simple Erklärung: ein Schwarzweissereignis, an dem allein die Serben die Schuld trugen.
Von jemandem, der bei einigen der dem Massaker vorangegangenen Ereignisse eine bescheidene Rolle spielte, könnte ein wenig Hintergrundinformation etwas Zusammenhang vermitteln. Nach meiner Entlassung aus den kanadischen Streitkräften wurde ich Anfang 1993 gebeten, vor einer Reihe von US-Kongressausschüssen zu erscheinen, die sich mit Bosnien befassten. Einige Monate vorher hatte sich mein Nachfolger bei der Uno-Schutztruppe, General Philippe Morillon, – gegen den Rat seiner Uno-Vorgesetzten – in Begleitung eines kleinen Kontingents kanadischer Soldaten den Weg nach Srebrenica gewaltsam erzwungen und den Einwohnern erklärt, sie stünden nun unter dem Schutz der Uno. Die Leute an der Uno in New York waren wütend auf General Morillon, aber weil er die Medien auf seiner Seite hatte, waren sie gezwungen, das Konzept «sicherer Hafen» für sechs Gebiete in Bosnien – einschliesslich Srebrenica – einzuführen.
Weil er sich Gedanken machte, was denn dieses Konzept bedeute, fragte mich ein US-Senator, wie viele Truppen es brauchen würde, um die sicheren Häfen zu verteidigen. «Etwa in der Grössenordnung von 135 000 Soldaten», antwortete ich. Das Aufgebot hätte angesichts der Reichweite der serbischen Artillerie so gross sein müssen. Der neue Uno-Kommandant vor Ort in Bosnien, der belgische General Francis Briquemeont, sagte, er teile meine Einschätzung, sei aber bereit zu versuchen, das Gebiet mit 65 000 zusätzlichen Truppen zu verteidigen. Der damalige Uno-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali ging zum Sicherheitsrat und empfahl 27 500 zusätzliche Soldaten. Der Sicherheitsrat bewilligte eine zusätzliche Truppe von 12 000 und sechs Monate später wurde die UNPROFOR für diese Aufgabe der sicheren Häfen schliesslich mit weniger als 2000 weiteren Soldaten verstärkt.
Dann änderte der Sicherheitsrat die Formulierung in der Resolution zu den sicheren Häfen von «die Uno wird die sicheren Häfen verteidigen» zu «durch ihre Anwesenheit wird die Uno Angriffe auf die sicheren Häfen abschrecken». Mit anderen Worten: Ein winziges, symbolisches, leichtbewaffnetes Uno-Kontingent wurde als Opferlamm plaziert, um die bosnisch-serbische Armee von einem Angriff «abzuschrecken».
Die bosnischen Muslime brauchten nicht lange, um zu realisieren, dass die Uno nicht in der Lage war, ihr Versprechen, Srebrenica «zu beschützen», zu erfüllen. Mit etwas Hilfe von Aussenstehenden begannen sie, den sicheren Hafen mit Tausenden von Kämpfern und Waffen zu infiltrieren. Als die bosnischen muslimischen Kämpfer besser ausgerüstet und trainiert waren, wagten sie sich aus Srebrenica hinaus und begannen, serbische Dörfer niederzubrennen und deren Bewohner zu töten, bevor sie sich schnell in die Sicherheit zurückzogen, welche die sicheren Häfen der Uno boten. Diese Angriffe erreichten 1994 ihren Höhepunkt und dauerten auch Anfang 1995 noch an, nachdem die kanadische Infanteriekompanie, die ein Jahr dort gewesen war, durch ein grösseres holländisches Kontingent ersetzt worden war.
Die bosnischen Serben mochten die schwersten Waffen gehabt haben, aber die bosnischen Muslime glichen das mit Fähigkeiten der Infanterie aus, die das zerklüftete Terrain rund um Srebrenica in grossem Masse verlangte. Als der Schnee im Frühjahr 1995 schmolz, wurde Nasar Oric, dem Mann, der die bosnischen Muslimkämpfer führte, klar, dass die bosnisch-serbische Armee sich anschickte, Srebrenica anzugreifen, um ihn daran zu hindern, serbische Dörfer zu attackieren. Daher schlichen sich er und eine grosse Zahl seiner Kämpfer aus der Stadt. Srebrenica wurde ohne Verteidigung zurückgelassen, und zwar aus der strategischen Überlegung, dass ein Angriff der Serben auf eine unverteidigte Stadt mit Sicherheit die Nato und die Uno dazu bringen würde, sich damit einverstanden zu erklären, dass Nato-Luftschläge gegen die Serben gerechtfertigt seien. So spazierte die bosnisch-serbische Armee ohne Widerstand in die Stadt Srebrenica.
Was dann geschah, ist nur hinsichtlich seines Ausmasses umstritten. Die Männer und die älteren Knaben der bosnischen Muslime wurden herausgegriffen, die älteren Menschen, Frauen und Kinder wurden hinausbefördert oder hinausgedrängt in Richtung Tuzla und Sicherheit. Es ist ein abscheulicher Punkt, aber es muss gesagt werden, dass man die Frauen nicht gehen lässt, wenn man Genozid begeht, denn sie sind ausschlaggebend für das Weiterbestehen von genau der Gruppe, die man versucht zu eliminieren. Viele der Männer und Knaben wurden exekutiert und in Massengräbern begraben.
Beweise, die dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag vorgelegt wurden, lassen die Zahl von «bis zu» 8000 bosnischen Muslimen, die massakriert worden seien, sehr zweifelhaft erscheinen. Bei dieser Zahl dazugerechnet wurden «bis zu» 5000, die als vermisst klassifiziert worden sind. Mehr als 2000 Leichen sind in und rund um Srebrenica geborgen worden, diese Zahl schliesst auch die Opfer von drei Jahren intensiver Kämpfe in dem Gebiet mit ein. Die Mathematik unterstützt eine Grössenordnung von 8000 Getöteten einfach nicht.
Nasar Oric, der Führer der bosnischen Muslimkämpfer in Srebrencia, steht gegenwärtig [2005] in Den Haag vor Gericht für Kriegsverbrechen, die er im Zuge seiner «Verteidigung» der Stadt beging. Die bis heute vorliegenden Beweise weisen darauf hin, dass er für die Ermordung genauso vieler serbischer Zivilisten ausserhalb Srebrenicas verantwortlich ist, wie bosnische Muslime innerhalb der Stadt von der serbisch-bosnischen Armee massakriert worden sind.
Ein Unrecht macht ein anderes Unrecht nicht zu Recht, aber diese Momente in der Geschichte, die uns alle beschämen wegen unserer Indifferenz, dürfen nicht isoliert und ohne den Kontext, aus dem sie hervorgegangen sind, betrachtet werden.
*Generalmajor Lewis McKenzie war der erste Kommandant der Uno-Friedenstruppe in Sarajevo. •
Quelle: The Globe and Mail (Kanada) vom 14.7.2005
Der damalige EG-Vermittler Lord Owen schreibt darüber in seinem Buch «Balkan Odyssey» (S. 143): «Am 16. April sprach ich telephonisch mit Präsident Milosevic über meine Befürchtung, dass trotz wiederholter Versicherungen von Dr. Karadzic, er habe nicht die Absicht, Srebrenica einzunehmen, die bosnisch-serbische Armee jetzt darangehe, eben das zu tun […]. Selten habe ich Milosevic so aufgebracht, aber auch so besorgt gehört. Er befürchtete, dass es im Falle des Eindringens bosnisch-serbischer Truppen in Srebrenica ein Blutbad geben würde, weil zwischen den beiden Armeen extrem böses Blut bestand. Die bosnischen Serben machten den jungen muslimischen Kommandanten in Srebrenica, Naser Oric, für ein Massaker in der Nähe von Bratunac im Dezember 1992 verantwortlich, bei dem viele serbische Zivilisten getötet worden waren. Milosevic war der Meinung, dass es ein grosser Fehler der bosnischen Serben wäre, Srebrenica einzunehmen, und er versprach, Karadzic das zu sagen.»
Quelle: David Owen, Balkan Odyssey, London 1995
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/...von-srebrenica/
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/...eil-und-kosovo/
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von CrniLabudovi: 11.03.2007 20:23.
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11.03.2007 20:22 |
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| RE: Srebrenica: Im Aufbau !! |
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Dabei ist aber die Erklärung vom damaligen UN Militär Beobachter Branco besonders bemerkenswert.
Was Srebrenica a Hoax? Eye-Witness Account of a Former United Nations Military Observer in Bosnia
by Carlos Martins Branco
Global Research, July 24, 2005
First published by GlobalResearch.ca, 20 April 2004
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This detailed account first published in 1998 by former UN Military Observer Carlos Martino Branco casts serious doubt on the decision of The Appeals Chamber of the Hague Tribunal (ICTY) that "genocide was committed in Srebrenica in 1995."
"…Bosnia Serb forces carried out genocide against the Bosnian Muslims (…) .Those who devise and implement genocide seek to deprive humanity of the manifold richness its nationalities, races, ethnicities and religions provide. This is a crime against all humankind, its harm being felt not only by the group targeted for destruction, but by all of humanity."
Under these premises, Radislav Krstic was found "guilty of aiding and abetting genocide" and sentenced to 35 years imprisonment.
For details on the 14 April 2004 judgment, see the ICTY Press release (!9 April 2004) at: http://www.un.org/icty/pressreal/2004/p839-e.htm
Michel Chossudovsky, 20 April 2004
http://globalresearch.ca/index.php?conte...4&articleId=731
Ich will das später mal etwas ergänzen, mit den Holländischen Unterlagen, denn auch dort gibt es einen guten Beitrag von Elssässer auf der Basis einen Holländischen Militär Beobachter.
Srebrenica Propaganda Challenged by Independent Research
Global Research, July 28, 2005
Defense & Foreign Affairs Strategic Policy, July 2005
http://globalresearch.ca/index.php?conte...8&articleId=750
Remember Srebrenica — a.k.a. ‘So what if we globalized Al Qaeda!’
by Julia Gorin
Global Research, July 14, 2005
http://globalresearch.ca/index.php?conte...4&articleId=692
Using War as an Excuse for More War: Srebrenica Revisited
by Diana Johnstone
Global Research, October 18, 2005
http://globalresearch.ca/index.php?conte...&articleId=1107
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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14.03.2007 20:59 |
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| RE: Srebrenica: Im Aufbau !! |
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Radovan Karadzic, psychiatrist turned war criminal
"They'd better kill me"
By Roy Siebelink (Drentse Courant)
A communist,he was a dissident in hiw own country during Tito's era. Now,
he is the pariah of the whole world, the architect of the horrors of the
Bosnian civil war: Radovan Karadzic, a psychiatrist who became a war
criminal, the most wanted man since 1945.
....RK WE did not invent the ethnic cleansing. Croats did this during the
WWII. Eveyone knows that Muslim leader Alija Izetbegovic wore german
uniform then. BEfore the war in BiH started, Izetboegovic wrote a book
describing what we are to expect if Bosnia ever becomes a Muslim country
with an islamic regime... When Izetbegovic joined with Tudjman, it became
clear what the story is. This alliance was not created against the Germans,
Russians or others, but agaisnt the Serbian population. All the Serbs were
frightened to death, fearing that the WWII would repeat. Then we decided to
form our own party. I am not a politics man. I was happy then, we were
quite a successfull family, business went well and tehre was enough money.
We could not, however, have left our people in Bosnia without political
protection.
Q Muslims claim: Serbs dominated JNA, while Belgrade controlled it. They
had all the reasons to fear JNA, especially after the bloody battles in
Croatia.
RK JNA was absolutely unreliable. They were more concerned about their
withdrawals. Besides, JNA saw us as nationalists and anti-communists. They
saw no difference between Izetbegovic, Tudjman or Karadzic. It was only in
late May 1992, when JNA withdrew from Bosnia that we were given our own
command. Before this we had no influence. I was elected president on 12
May, after which Mladic was appointed the commander in chief. HE was a
general without an army. We needed this whole year to put all the groups
fighting around under a joint command. This was my first task as a
president. Later, they were given three days to accept the central command,
or be treted as war criminals.
Q You have just addmitted knowing what went on, that the Serbs did comitt
murders and cleansing.
RK Of course. But I can prove that ethnic cleansing was not a political
aim. I never allowed war crimes. I banned them, sternly, and constantle
repreated these orders. I can say that I am almost certain taht military
commanders did not allow war crimes, let alone ordered them. I am prepared
to take responsibility for what the militray and the police could have
done, yet I cannot take responsibility for what the civilians did to each
other. That was the continuation or a consequence of what happened in the
WWII. The battles were for the revenge. Chaos, pure chaos. Literally a
civil war: civilians fought the civilians. Families which killed members of
other families in WWII did it again and vice versa. I did not allow this.
War criminals had to be punished.
Q This does not seem to have happend often enough.
RK This happened very often. OUr courts convicted 5000 people and 4,500
Serbs during the war. I do not have the details of all the verdicts, yet I
know that the sentences were for 10, 15 or more years...
Q Were you tried too?
RK (laughs) I was tried by the representatives of the hardline in my party
who saw me as to soft.
Q Did you ever try any military or police commanders who disobeyed your orders?
RK That was not my job. I ordered General Mladic. He was the commander in
chief of the army.
Q But you were the president?
RK Yes, and I was responsible for my orders.
Q There is a difference between being responsible and one's feeling
responsible? Do you feel responsible?
RK No, absolutely not. I repeat again: neither military nor civilian
authorities allowed the crimes.
Q Did you order that Srebrenica safe haven be attacked?
RK Srebrenica was never a safe haven.
Q Yes it was.
RK No, it was not. It was intended that Srebrenica would become one. If you
do not believe me, ask Boutros Ghali. He said several times that Srebrnica
was a Muslim place and that nearby Serbian villages were constantly being
attacked. During the last days of the enclave, every day a Serb would be
killed in the nearby place, altogether 1260 dead. UN knows that, the
Dutchbat comander knows this too. [piles of documents appear on the table,
including lists of dead from around Srebrenica] Looke at this. April 92,
May 92, June 92, dead. And this is a document in which Muslim commander
Naser Oric orders subversions, with the names of those assigned to the
missions. There are religious regulations and instructions here too, for
Muslim soldiers to obey before their attacks.
Q This is not a war crime. All sides did it anyway.
RK Of course this is not a war crime, but this shows they led a holy war,
Jihad. Many documents show that BIH Army division was being trained in
Srebrenica. There was no talk of demilitarised zone. Muslims never even
thought that this would become a safe haven. It was in BiH's vital interest
to keep attacking us from Srebrenica. We were forced to keep a lot of army
in the enclave so that we could respond to their attacks, with the aim to
UNCLEAR We could not allow for our people to keep getting killed from the
so called safe haven. It just had to stop.
Q That is why you ordered an attack on Srebrenica?
RK That was not necessary. There was a permanent attack order. To every
attack we responded by counter attack. This happened in the beginning of
July 1995. We executed a counter attack and suddenly achieved a territorial
victory. This was, as it later turned out, because Izetbegovic ordered his
army to leave Srebrenica.
Q You are claiming that the fall of Srebrenica was not a cosequence of a
planned attack, but mere coincindence?
RK Planning an attack with new troops was out of question. Long frontline
has always been our problem, thousands of kilometres, not enough manpower.
There were 9000 Muslim soldiers in Srebrenica. A minimum of 40 000 was
needed to take Srebrenica, and we did not have that. We could not bring the
troops fro all over the palce. Concurring Srebrenica was unexpected and
surprising to us. If Muslim army had remained in Srtebrenica, it would
never had fallen. This was militarily impossible. The most we could do was
respond to attacks. It was only later that we saw that taking Srebrenica
may be possible. An important part of BiH Army has left the enclave
following an order by the Muslim command.They had to break through our
lines and get to Tuzla. They surrendered Srebrenica.
Q Tribunal accused you and general Mladic of responsibility for mass
murders in Srebrenica.
RKI know Mladic as a strict man. I could complain of many things about him,
yet I am certain that he would personally condemn a soldier who killed or
raped someone. He is very disciplined and would never allow it or remain
blind to it.
Q How do you justify capturing 270 members of the UN, whom you later tied
to bridges and installations?
RK What do you mean when you say capture?
Q They did not voluntarily give up to be tied?
RK They were not civilians, and could not have, therefoer, been prisoners.
Their commanders ordered them to bomb the Serbs. HOw could they be
peacemakers and shell us in the same time? They were no prisoners.
Q In any event, you did use them as human shields?
RK With full justification. Com-ple-te justification. They were not
civilians, they were neutral members of the UN. Some were positioned in far
points so as to help the planes find their targets. This means they were
enemies.
Q Are you afraid that you may get caught?
RK No, I do not think about it for a moment.
Q I can see you are very well protected here. Could they arrest you
nevertheless?
RK If you really want, it is possible to arrest or kill anyone. It would be
better for the international community to kill me than take me to the
Hague. They will have more problems with me there.
Q Are yo prepared to defend yourself before the war crimes tribunal in the
Hague?
RK Yes
Q OK, let's go then.
RK yes, if the tribunal is unbiased, not led by politics, and if Tudjman
and Izetbegovic also get caught. If these conditions were fullfilled, I
would be prepared to be questioned by anyone.
http://listserv.buffalo.edu/cgi-bin/wa?A...&D=1&O=D&P=7862
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06.05.2007 19:25 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

Dabei seit: 01.03.2007
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| RE: Srebrenica: Im Aufbau !! |
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Pulitzer-Preisträger David Rohde in seinem Buch "Endgame":
David Rohde, Buchtitel "Endgame", Verlag: Farrar Straus & Giroux, Erscheinungsjahr: 1997, Seite 15:
ENGLISCH:
"Srebrenica’s Muslims and Naser Oric had played the United Nations beautifully in 1993. When the Serbs were on the verge of taking the town, they had tricked the West into saving them. The safe area was a joke. For two years, the UN had fed the Muslims, sold them weapons and done nothing as Naser Oric launched raids from a town that was supposed to be 'demilitarized.' Serb villagers within 30 miles of Srebrenica lived in constant fear, waiting to hear the voices in the night and then smell smoke. Dozens of civilians had been burned alive in their homes by Oric’s men."
DEUTSCH:
"Die Muslime von Srebrenica und Nasir Oric haben den Vereinten Nationen 1993 einen wunderschönen Streich gespielt. Als die Serben dabei waren die Stadt einzunehmen, haben sie den Westen dazu überlistet, sie dort zu beschützen. Die sichere Zone war ein Witz. Zwei Jahre lang hat die UN die Muslime in Srebrenica mit Waffen versorgt und sie hat nichts dagegen unternommen, als Nasir Oric Angriffe von der Stadt aus startete, die angeblich "demilitarisiert" gewesen war. Serbische Dorfbewohner im Umkreis von 50 Kilometern von Srebrenica lebten in permanenter Angst, sie erwarteten in jeder Nacht die Stimmen und den Rauch. Dutzende von Zivilisten wurden durch Orics Männer lebendig verbrannt.
Und die US-Zeitung The Economist über die Angriffe von Oric:
The Economist, Überschrift: "Call that safe?", vom 15-21.07.1995:
ENGLISCH:
"'Safe' Srebrenica was supposed to be demilitarised but this did not stop Mr Oric's soldiers raiding nearby Serb villages. A recent raid, occuring soon after the collapse of the heavy-weapons exclusion zone around Sarajevo, plus the slow gathering of the West's reaction force, gave General Ratko Mladic, the Bosnian Serb commander, the reasons he needed for extracting the thorn of Srebrenica from the Bosnian Serbs' eastern side. But Mr Oric escaped."
DEUTSCH:
"Das 'sichere' Srebrenica schien demilitarisiert zu sein, aber das hat Herr Orics Soldaten nicht davor abgehalten umliegende serbische Dörfer zu überfallen. Ein jüngster Überfall, der sich kurz nach dem Zusammenbruch der Verbots-Zone für schwere Waffen um Sarajevo ereignete, und die zusätzliche langsame Ankunft der westlichen Reaktions-Kräfte, gab General Ratko Mladic, dem bosnisch-serbischen Befehlshaber den Grund den er brauchte um den Dorn aus dem bosnisch-serbischen Teil, im Osten von Srebrenica, herauszuziehen. Aber Herr Oric konnte entkommen."
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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06.05.2007 19:28 |
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Zogaj Leku
Foren Geist
  

Dabei seit: 18.03.2007
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Doku
1
http://de.youtube.com/watch?v=stKG3jz8KqY&feature=related
2
http://de.youtube.com/watch?v=1vjHadbjAh8&feature=related
Noch eine Doku
1
http://de.youtube.com/watch?v=dasO-c1xnvQ&feature=related
2
http://de.youtube.com/watch?v=CmF0SSc2tGs
Standard
1. Von den 8000 angeblichen Leichen können bis zu 4000 Serben sein. Da Naser ORic und Co Kg zu dieser Zeit 4000 serbsiche Zivilisten umbringen lies.
2. Von den 8000 Leuten war kein einziger muslimischer Zivlist dabei.
3. In Srebrenica war Naser Oric mit mehreren muslimiusche Brigaden stationiert.
http://www.jungewelt.de/2005/07-11/007.php
The real story behind Srebrenica
By LEWIS MacKENZIE
This week marked the 10th anniversary of the United Nations' second greatestfailure since its creation in 1945 -- the genocide in Rwanda being theundisputed No. 1. With much fanfare, the ceremonies focused on the massacreof "up to" 8,000 Bosnian men and boys by General Ratko Mladic's Bosnian Serbarmy in Srebrenica in July of 1995.
In the vast majority of recent media reports, the background andresponsibilities for the disaster in Srebrenica were absent. Preferred wasthe simple explanation: a black and white event in which the Serbs weresolely to blame.
...................
Retired major-general Lewis MacKenzie was the first commander of UN peacekeeping forces in Sarajevo.
http://www.theglobeandmail.com/servlet/P...orce_login=true
Die wahren Hintergründe von Srebrenica
von Lewis MacKenzie, Kanada*
Die Woche des 14. Juli 2005 war gekennzeichnet vom 10. Jahrestag des zweitgröss ten Versagens der Vereinten Nationen seit ihrer Gründung im Jahre 1945 – der Genozid in Ruanda stellt unbestritten Nummer 1 dar. Mit viel Trara konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf das Massaker von «bis zu 8000 bosnischen Männern und Knaben» durch General Ratko Mladics bosnisch-serbische Armee im Juli 1995.
Bei der überwiegenden Mehrheit der kürzlich erschienenen Medienberichte waren Hintergrund und Verantwortlichkeiten für die Katastrophe kein Thema. Man bevorzugte eine simple Erklärung: ein Schwarzweissereignis, an dem allein die Serben die Schuld trugen.
Von jemandem, der bei einigen der dem Massaker vorangegangenen Ereignisse eine bescheidene Rolle spielte, könnte ein wenig Hintergrundinformation etwas Zusammenhang vermitteln. Nach meiner Entlassung aus den kanadischen Streitkräften wurde ich Anfang 1993 gebeten, vor einer Reihe von US-Kongressausschüssen zu erscheinen, die sich mit Bosnien befassten. Einige Monate vorher hatte sich mein Nachfolger bei der Uno-Schutztruppe, General Philippe Morillon, – gegen den Rat seiner Uno-Vorgesetzten – in Begleitung eines kleinen Kontingents kanadischer Soldaten den Weg nach Srebrenica gewaltsam erzwungen und den Einwohnern erklärt, sie stünden nun unter dem Schutz der Uno. Die Leute an der Uno in New York waren wütend auf General Morillon, aber weil er die Medien auf seiner Seite hatte, waren sie gezwungen, das Konzept «sicherer Hafen» für sechs Gebiete in Bosnien – einschliesslich Srebrenica – einzuführen.
Weil er sich Gedanken machte, was denn dieses Konzept bedeute, fragte mich ein US-Senator, wie viele Truppen es brauchen würde, um die sicheren Häfen zu verteidigen. «Etwa in der Grössenordnung von 135 000 Soldaten», antwortete ich. Das Aufgebot hätte angesichts der Reichweite der serbischen Artillerie so gross sein müssen. Der neue Uno-Kommandant vor Ort in Bosnien, der belgische General Francis Briquemeont, sagte, er teile meine Einschätzung, sei aber bereit zu versuchen, das Gebiet mit 65 000 zusätzlichen Truppen zu verteidigen. Der damalige Uno-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali ging zum Sicherheitsrat und empfahl 27 500 zusätzliche Soldaten. Der Sicherheitsrat bewilligte eine zusätzliche Truppe von 12 000 und sechs Monate später wurde die UNPROFOR für diese Aufgabe der sicheren Häfen schliesslich mit weniger als 2000 weiteren Soldaten verstärkt.
Dann änderte der Sicherheitsrat die Formulierung in der Resolution zu den sicheren Häfen von «die Uno wird die sicheren Häfen verteidigen» zu «durch ihre Anwesenheit wird die Uno Angriffe auf die sicheren Häfen abschrecken». Mit anderen Worten: Ein winziges, symbolisches, leichtbewaffnetes Uno-Kontingent wurde als Opferlamm plaziert, um die bosnisch-serbische Armee von einem Angriff «abzuschrecken».
..................
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/...von-srebrenica/
Der Deutche General Heinz Loquai, ist einer der wichigsten Zeugen und Experten, welche die Deutsche Regierung damals vor diesem illegalen Krieg und der Inzenierung von Kriegs Gründen warnte.
Interview mit Heinz Loquai
26.03.2004
KÖLN
Über die Entwicklung im Kosovo sprach german-foreign-policy.com mit Brigadegeneral a.D. der Bundeswehr Heinz Loquai. Loquai arbeitete von 1995 bis 1999 bei der deutschen OSZE-Vertretung in Wien, wo er auch für den Balkan zuständig war.
german-foreign-policy.com : Seit dem Krieg gegen Jugoslawien sind mehrere hunderttausend Menschen aus dem Kosovo vertrieben worden, in der vergangenen Woche kam es zu pogromartigen Attacken gegen Serben und serbische Einrichtungen mit fast 30 Todesopfern. Wie beurteilen Sie das inzwischen fünfjährige Besatzungsregime?
Loquai : Das Besatzungsregime, oder sagen wir die UNO-Verwaltung, hat relativ wenig erreicht. Es ist nicht gelungen, die über 200.000 serbischen Flüchtlinge und Vertriebenen - unter den Flüchtlingen waren ja auch Roma und andere Minderheiten - wieder zurückzuholen bzw. ein Umfeld zu schaffen, in das sie ohne Angst und Furcht zurückkommen können und wollen. Das, was wir jetzt erlebt haben, dieser Ausbruch von Hass und Gewalt, ist im Grunde genommen auch eine Konsequenz des Krieges von 1999. Ich erinnere mich an einen Ausspruch des ermordeten serbischen Ministerpräsidenten Djindjic, der sagte: ,,Vor dem Krieg war eine normale multiethnische Gesellschaft im Kosovo wenigstens vorstellbar, heute kann man nicht einmal mehr darauf hoffen." Seit dem Ende des Krieges sind nicht einmal fünf Jahre vergangen. Das ist natürlich auch eine extrem kurze Zeit für eine Befriedung.
german-foreign-policy.com : Der Krieg wurde unter dem Vorwand geführt, die jugoslawische Regierung plane einen Völkermord an ihren albanisch sprechenden Bürgern. Entsprach dies nach Ihrer Kenntnis den Tatsachen?
Loquai : Es wurde nicht nur gesagt, dass die jugoslawische Regierung einen Völkermord plane, sondern dass sie ihn schon verübe. Abgeordnete des Bundestages und Mitglieder der deutschen Regierung haben ja zur Rechtfertigung des NATO-Krieges behauptet, man müsse wegen eines Völkermordes an den Kosovo-Albanern militärisch eingreifen. Das war natürlich eine maßlose Übertreibung. Wenn man auf den Irak-Krieg blickt, dann kann man heute sagen, dass die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak für den amerikanischen Präsidenten Bush das waren, was für die deutsche Regierung die so genannte humanitäre Katastrophe war * Übertreibungen, Manipulation der Wahrheit und Lügen, um einen Kriegsanlass zu finden und einen Krieg zu rechtfertigen.
Ich möchte nur zwei kompetente Quellen anführen, die kurz vor Beginn des Krieges gegen Jugoslawien die Lage im Kosovo beurteilten. Die OSZE, die mit 1.500 Beobachtern im gesamten Kosovo präsent war, hat die Lage am 18. oder 19. März, also nur wenige Tage vor Kriegsbeginn, so zusammengefasst: ,,Die Lage über die ganze Provinz hinweg bleibt angespannt, aber ruhig." Und die Nachrichtenexperten des deutschen Verteidigungsministeriums haben noch am 23. März, einen Tag vor Beginn des Krieges, festgestellt: ,,Tendenzen zu ethnischen Säuberungen sind weiterhin nicht zu erkennen." Das war die Situation, die dann Scharping und Fischer mit dem Holocaust, mit dem Mord an sechs Millionen Juden, verglichen haben.
german-foreign-policy.com : Der Krieg beruhte auf einem fingierten Vorwand und war also Ihrer Auffassung nach völkerrechtswidrig?
Loquai : Der Krieg war illegal, d. h. völkerrechtswidrig. Es gab kein Mandat des UNO-Sicherheitsrats, Jugoslawien hatte auch keinen NATO-Staat angegriffen. Das hat auch eine hochrangige Kommission unter dem schwedischen Ministerpräsidenten Persson festgestellt. Doch diese Kommission kam auch zu dem Ergebnis, der Krieg sei legitim gewesen wegen der massiven Menschenrechtsverletzungen. Es gab natürlich Gewalt, Vertreibungen und massive Menschenrechtsverletzungen. Das Auswärtige Amt stellte am 19. März fest: Von Flucht, Vertreibung und Zerstörung im Kosovo sind alle dort lebenden Bevölkerungsgruppen gleichermaßen betroffen. Es herrschte also ein Bürgerkrieg.
...................
http://www.german-foreign-policy.com/de/.../2004/42052.php
Und der Militär Historiker Wiebke aus Holland sagt was Anderes und der UN Miltär Beobachter von damals Branco sowieso. Der redet sogar von einem "FAke" in Srebrenica.
http://www.politikforen.de/showthread.ph...ebrenica+branco
__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Zogaj Leku: 28.12.2007 10:40.
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13.05.2007 13:03 |
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Zogaj Leku
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| RE: Srebrenica: Die akutellen Fakten |
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he Ottawa Citizen, Überschrift: "Bin Laden's Balkan Connections", vom 15.12.2001, von Scott Taylor:
DEUTSCH:
"Kanadische Soldaten, die in der Schutztruppe der Vereinten Nationen (UNPROFOR) gedient haben, waren unter den Ersten, die schon 1992 von der Existenz von Mudschahedinen in den Rängen der bosnischen Moslems berichteten.
Das asiatische Wall Street Journal berichtete, dass Bin Laden 1993 Al Zawahiri, Al-Qaedas zweiten Befehlshaber, in Auftrag gegeben hatte alle seine Operationen i
am Balkan zu leiten.
Während keine exakten Zahlen existieren, wird geschätzt, dass zwischen 1500 und 3500 arabische Freiwillige am bosnischen Bürgerkrieg teilgenommen haben. Ihr hauptsächliches Operationsgebiet war die Region Zenica, in dieser die meisten Mudschahedine in der 7. Brigade von General Sakib Mahmuljin 3. Korps dienten, deren Spitzname 'die Guerrillas' war. Erkennbar an ihren roten und grünen 'Rambo'- Kopfbinden, die mit dem Schriftzug 'unser Weg ist der Jihad,' beschriftet war, hat diese Einheit einen Ruf für kriminelle Brutalität erlangt.
Die Sunday Times hat am 27. Juni 1993 berichtet, dass sogar Offiziere der bosnischen Moslems ihre Bedenken gegenüber den Freiwilligen der Mudschahedin hatten. Oberst Stijepan Siber, zu dieser Zeit stellvertretender Befehlshaber der Armee Bosnien Herzegowinas, äußerte in der Times, dass 'es ein Fehler war [die Mudschahedine] hier herein zu lassen. Sie verüben die meisten Grausamkeiten und sie arbeiten gegen das Interesse des moslemischen Volkes. Sie morden, plündern und stehlen.'
Laut Berichten waren es die Mudschahedine die in der moslemischen Enklave Srebrenica, die General Nasir Oric gedient haben, die eine der barbarischsten Grausamkeiten des Krieges verübt haben. Für gewöhnlich wurden serbische Zivilisten geköpft, und in manchen Dörfern hätten die Mudschahedine Häuser mit Dynamit in die Luft gesprengt, in denen Bewohner eingeschlossen waren.
Es wurde nichts unternommen, um solche Grausamkeiten zu verbergen. Vielmehr hatte General Oric, vor solchen Massakern stehend, oft die Medien aufgesucht. Während eines solchen Ereignisses, als er vor Mudschahedinen stand, die Trophäen menschlicher Köpfe präsentierten, zeigt Oric auf eine brennende Ruine und er sagte stolz zu den Reportern, 'Wir haben diese Serben zum Mond befördert.'
Alija Izetbegovic war auch stolz darauf, die Kampfeskünste dieser Freiwilligen der Mudschahedine hervorzuheben. Nach einem erfolgreichen Angriff gegen serbische Positionen am 10. September 1995 um Vozuce herum hat der bosnische Präsident eine Parade von Auszeichnungen gehalten bei dieser das Fernsehen sogar dabei war. Die Mudschahedine haben die Vorhut des Angriffes geleistet, und sie wurden ausgezeichnet mit 11 Tapferkeits-Orden, darunter war die goldenen Mondsichel, Bosniens höchste Ehre."
ENGLISCH:
"Canadian soldiers serving with the United Nations Protection Force (UNPROFOR) were among the first to report the presence of mujahedeen among the Bosnian Muslims as early as 1992.The Asian edition of the Wall Street Journal reported that, in 1993, Mr. bin Laden had appointed Sheik Ayman Al-Zawahiri, the al-Qaeda's second-in-command, to direct his operations in the Balkans.
While no exact numbers exist, it is estimated that between 1,500 and 3,500 Arab volunteers participated in the Bosnian civil war. Their main area of operation was the region of Zenica, with most serving in a brigade under Gen. Sakib Mahmuljin, nicknamed 'the Guerrillas.' Identified by red and green 'Rambo' bandannas emblazoned with a crest that read, 'our road is Jihad,' this unit quickly gained a reputation for brutality.
On June 27, 1993, the Sunday Times reported that even Bosnian Muslim officers had reservations about the mujahedeen volunteers. Col. Stjepan Siber, then deputy commander of the Bosnia-Herzegovina army, admitted to the Times that 'It was a mistake to let (the mujahedeen) in here. They commit most of the atrocities and work against the interests of the Muslim people. They have been killing, looting and stealing.'
According to reports, it was the mujahedeen who committed some of the worst atrocities of the war, under Gen. Nasir Oric in the Muslim enclave of Srebrenica. Beheadings of Serbian civilians were commonplace, and in some villages the mujahedeen would dynamite homes with the inhabitants trapped inside.
No attempt was made to hide such atrocities. In fact, Gen. Oric would often address the media at the site of the massacres. On one such occasion, while standing in front of mujahedeen displaying decapitated human heads as trophies, Gen. Oric pointed to a smouldering building in ruins and proudly announced to reporters, 'We blew those Serbs to the moon.'
Alija Izetbegovic was also proud to display the fighting prowess of his mujahedeen volunteers. Following a successful attack against Serbian positions around Vozuce on Sept. 10, 1995, the Bosnian president held a televised medal presentation. Mujahedeen warriors had served as the vanguard of the assault force, and were awarded 11 decorations for valour, including the Golden Crescent, Bosnia's highest honour."
http://www.espritdecorps.ca/new_page_221.htm
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__________________ Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies
NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.
http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf
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14.05.2007 13:47 |
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Wolf des Meeres
    

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| RE: Srebrenica: Die akutellen Fakten |
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24.5.07
Srebrenica-Überlebende wollen Niederlande verklagen
Klage soll am 4. Juni eingebracht werden
Sarajevo/Belgrad - Eine Vereinigung von Familienangehörigen von Srebrenica-Opfern hat am Donnerstag eine Klage gegen die Niederlande und deren Verteidigungsministerium angekündigt. Die von einem internationalen Anwälteteam vorbereitete Klage bezieht sich Medien zufolge auf 1.019 Opfer des Massakers in der einstigen bosniakischen (muslimischen) Enklave. 224 Frauen der Vereinigung "Mütter der Enklaven Srebrenica und Zepa" wollen die Klage am 4. Juni in Den Haag einreichen, erklärten ihre Vertreterinnen in Sarajevo.
Nach der Eroberung der Enklave durch die bosnisch-serbischen Truppen wurden im Juli 1995 binnen weniger Wochen rund 8.000 Stadtbewohner ermordet. Die Familienangehörigen der Opfer werfen dem niederländischen Verteidigungsministerium vor - dessen Soldaten im Rahmen der UNO-Truppen in der ostbosnischen Kleinstadt stationiert waren, nichts unternommen zu haben, um die bosniakische Bevölkerung zu schützen.
Das Verhalten der UNO-Soldaten wurde bereits im Jahre 2002 in einem Untersuchungsbericht des Amsterdamer Institutes für Kriegsdokumentation analysiert. Darin wurden vor allem die niederländischen Militärs kritisiert, weil sie die Haager Regierung ungenügend über den bevorstehenden Einmarsch der Serben informiert hätten. Der Bericht führte im April 2002 zum Rücktritt des zweiten Kabinetts des niederländischen Premiers Wim Kok.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH) hatte im Februar in seiner Entscheidung über die Schadenersatzklage Bosniens gegen Serbien das Massaker von Srebrenica als Genozid definiert. (APA)
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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25.05.2007 21:08 |
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Heute sagen die selben Soldaten, das sie bis heute von naiven Politikern verheizt werden. Die Politiker haben bis heute Nichts dazu gelernt.
Ständig werden Soldaten in sinnlose Missionen geschickt, die immer sehr teuer sind und vollkommen sinnlos!
Sie seien von ihren Politikern und der UN in eine aussichtslose Mission geschickt worden. »Wir sind kein kriegerisches Volk«, sagt er. »Was wollten wir damals in Bosnien? Was wollen wir heute in Afghanistan? Unsere Politiker waren naiv. Sie sind es heute noch.«
http://www.zeit.de/2007/23/Srebrenica
Im Januar 1995 flog er mit seinem Bataillon nach Zagreb. Weiter ging es mit dem Bus, durch düsteres zerschossenes Land. Srebrenica liegt in einem Kessel und ist von Bergen umgeben, schwer zu verteidigen. In den Hügeln die Serben, unten die Muslime. Die Niederländer mittendrin. Die Serben hatten ihrer Stationierung zugestimmt, doch nach zwei Monaten blockierten sie die Nachschubwege. Es fehlten Dieselöl, Munition, frisches Essen. Um Kaffee zu kochen, mussten die Soldaten Holzfeuer machen. Ab und zu detonierten serbische Granaten auf dem UN-Gelände, einer ehemaligen Fabrik nördlich der Stadt. Heimaturlauber kehrten nicht zurück. Auch der Pfarrer blieb fort. Dijkman, der Betreuungsoffizier, musste nun auch noch predigen. Er las Psalmen aus der Bibel: »Wir sind ganz kleine Menschen.«
Nichts davon steht in dem Taschenkalender. Nach dem 6. Juli, dem Beginn des serbischen Angriffs, sind die Seiten seines Kalenders vollgeschrieben. »Wir dachten, die Muslime verteidigen sich«, sagt Dijkman. »Sie wirkten gut gerüstet. Aber die meisten haben wohl versucht, durch die Wälder zu fliehen.« Am 9. Juli erschoss ein Muslim einen Niederländer, offenbar aus Wut darüber, dass die UN nicht kämpften. Er blieb ihr einziger Toter. Zwei Tage später überrannten die Serben die Schutzzone Srebrenica. UN-Kampfflugzeuge kamen zu spät.
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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03.06.2007 21:33 |
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CrniLabudovi
Kosovo Krach Bumm Freund
   

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| RE: Srebrenica: Die akutellen Fakten |
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Srebrenica victims' families to file lawsuit
04/06/2007
SARAJEVO, Bosnia and Herzegovina (BiH) -- The families of the victims of the 1995 Srebrenica massacre, in which more than 8,000 men were slaughtered by Bosnian Serb forces, plan to file a lawsuit against the UN and the Netherlands on Monday (June 4th), according to the Dutch law firm Van Diepen Van der Kroef. The firm, which is representing a group of about 6,000 families in the claim, said it would insist that the UN and the Dutch government take responsibility for their failure to prevent genocide in Srebrenica, which had been declared a UN-protected safe area for civilians. Both the UN and the Dutch government declined to comment on the news, saying they would wait to see more details from the complaint. (Reuters, AP - 03/06/07; RTRS, PBS - 02/06/07)
__________________ So einer ist kein linker Befreier, sondern ein Helfershelfer der Taliban, dem es egal ist, ob die Leute in Afghanistan gefoltert und unterdrückt werden.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über Linksfraktionschef Oskar Lafontaine
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04.06.2007 21:13 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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| RE: Srebrenica: Die akutellen Fakten |
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19 Serben wurden in den USA verhaftet, welche an den Massakern beteiligt waren.
19 Bosnian Serb army vets arrested in cities around U.S. for alleged roles
in Srebrenica massacre
clik for
_Photos: Remembering Srebrenica massacre - Newsday.com_
(http://www.newsday.com/news/nationworld/...70.photogallery)
TAMPA, Fla. - Federal agents raided homes in five cities yesterday,
arresting 19 Bosnian Serbs whose units allegedly participated in the Bosnian war's
Srebrenica massacre, sources told.
The murder of more than 7,000 Bosnian Muslims at Srebrenica was the worst
war crime in Europe since World War II.
Yesterday's arrests follow one in Milwaukee during the weekend. The
investigation is continuing, the sources said, and is expected to net more Srebrenica
suspects than any other operation to date worldwide.
The total number of Srebrenica suspects arrested in the past two years on
immigration violations in the United States is approaching 50. At least three
have been deported to Bosnia from Arizona and two are in custody in Sarajevo as
prosecutors there investigate them for war crimes.
Agents from Immigration and Customs Enforcement arrested eight men in Tampa
yesterday. Others were arrested in nearby Orlando and in Denver, Detroit and
Chicago. The government alleges that all of them lied on their immigration
applications, deliberately omitting mention of their service in the Bosnian Serb
Army.
At the federal courthouse in downtown Tampa yesterday afternoon, five of the
men arrested yesterday were arraigned before Judge Thomas McCoun.
Incredulous over arrests
"It's all nonsense," one of the men, Strahinja Krsmanovic, told one of two
public defenders representing the men. He and the other four Bosnian Serbs sat
in the dock with their ankles bound together by chains.
The men looked slightly stunned at the proceedings, shrugging and even
laughing in incredulity when the question of their being at risk of flight, or a
danger to the public, was raised.
While investigators and prosecutors do not consider any of the men a present
danger, the underlying theme of the operation that led to their arrest is
that they were, not so long ago, a mortal danger to thousands.
In July 1995, the Bosnian Serb Army's Bratunac and Zvornik Brigades took
control of the besieged town of Srebrenica, a UN-designated "safe area" that was
home to tens of thousands of Bosnian Muslims. Soldiers systematically
separated men and boys from women and children. In various locations around
Srebrenica, the Serb soldiers tortured and executed at least 7,000 men and boys over
several days.
The Srebrenica investigation in the United States started when the UN
tribunal for the former Yugoslavia in The Hague gave federal investigators a
database of names of soldiers the tribunal's prosecutors believed participated in
the Srebrenica massacre.
Living quietly in America
An analyst with Immigration and Customs Enforcement cross-referenced the
data with immigration databases and has continually uncovered men - and in at
least one case, a woman - living quiet American lives.
...................
AZ men to be indicted for Serbian war crimes
Clik for _Photos: Alleged 1995 war crimes - Newsday.com_
(http://www.newsday.com/news/nationworld/...51.photogallery)
Like thousands from the former Yugoslavia, both men had successfully applied
for refugee status in the United States, blending into a community of about
10,000 ethnic Serbs in Phoenix. Blagojevic entered the country in 1998; Bozic
in 2003.
They may have felt safe in the United States. The UN's tribunal for war
crimes in The Hague was only pursuing senior officers and big-name politicians.
The United States remains ill-equipped in war crimes law, making it extremely
hard for federal prosecutors to charge foreigners with war crimes.
But unbeknownst to the former Bosnian Serb soldiers from units that
participated in the Srebrenica massacre, prosecutors at The Hague passed on a
database of names from the military and police units who took part in the killings,
enabling U.S. investigators to cross-check with immigration databases.
That's how they found Bozic and Blagojevic. Court papers and military
documents show both were likely to have committed war crimes in July 1995.
Both were members of the Military Police of the Bratunac Brigade that had a
history of brutality and involvement in the massacre, especially the episode
at the Vuk Karadzic school.
Two Muslim witnesses told Newsday they witnessed Blagojevic ethnically
cleanse his Muslim neighbors in the village of Repovac in 1992. A year later, in
1993, Bozic had moved to Bratunac and joined Blagojevic in the Military Police
platoon.
................
Earlier this year he was sentenced to 12 months' prison for the immigration
charges but he agreed instead to be deported.
Bozic was deported in June. Blagojevic joined him in Sarajevo last month.
Both have been in detention pending charges since their arrival home.
http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin...anews&T=0&P=195
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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07.06.2007 11:02 |
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lupo
Wolf des Meeres
    

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| RE: Srebrenica: Die akutellen Fakten |
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Die relevanten Anklagen und Gerichts Aktien im ITCY über Srebrenica und dann kommt noch der Fall von Naser Oric dazu, der Serben in den Dörfern rings herum ermordete und deren Dörfer plünderte.
http://www.un.org/icty/cases-e/index-e.htm
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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22.06.2007 21:25 |
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freethinker
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Wie der ITCY in Sachen Krstic, die Basis für eine Rechts Sprechung verließ!
In englisch und Deutsch.
Links ein Auszug aus dem Krstic-Urteil, zu einem nicht gerade unwesentlichen Punkt: ob nämlich der Angeklagte (abgesehen von seiner individuellen Schuld/Beteiligung) überhaupt anerkennt, daß ein Verbrechen geschah.
Relevant insofern - stellen Sie sich vor, Sie ständen vor einem Gericht, des Mordes angeklagt - und man präsentiert Ihnen Beweise dafür, daß jemand tot ist. Sie werden das wohl auch nicht bezweifeln. Nur ob dieser Tote zum fraglichen Zeitraum und am fraglichen Ort starb, ob er überhaupt ermordet wurde, wie, durch wen, und was Sie damit zu tun haben sollen - das ist wohl etwas, was nachzuweisen wäre. Stünden Sie vor Gericht.
Und wäre es ein wirkliches Gericht.
Jedenfalls wurde ich stutzig, als ich las, Krstic habe die Massenexekutionen in/bei Srebrenica nicht in Zweifel gezogen - obwohl genau das in der politischen Diskussion durchaus geschieht.
........................
vgl. auch: Warum veröffentlicht das ICTY nicht die gerichtsmedizinischen Gutachten über Srebrenica?
http://www.medienanalyse-international.de/icty.html
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23.07.2007 20:14 |
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freethinker
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| RE: Srebrenica: Die aktuellen Fakten |
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Kravica: Dutch Major Not Sure About Srebrenica Cleansing
19 July 2007 A former commander of the Dutch Battalion stationed in Potocari in July 1995 says he was not aware of the massacre in Srebrenica until he left the town.
A Dutch Major who was based in Srebrenica when the UN protected enclave fell to Bosnian Serb army told the court on Wednesday that the civilians may have been leaving the besieged town "voluntarily".
http://www.bim.ba/en/72/10/3653/
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27.07.2007 20:04 |
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lupo
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Srebrenica: Sonderermittler sollen Aufklärung voran bringen
http://newsletter.dw-world.de/re?l=evvy47If6swjpI9
In Srebrenica wird eine Sonderabteilung für Kriegsverbrechen der
Staatsanwaltschaft von Bosnien-Herzegowina eingerichtet. Dort muss
noch in 14.000 Fällen ermittelt werden. Internationale Experten
sollen dabei helfen.
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11.08.2007 09:30 |
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| RE: Srebrenica: Die aktuellen Fakten |
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Srebrenica Manipulations: 954 Bosnian Muslim Fighters Killed Before the End of 1994 Listed as “Srebrenica Victims”
Association of Camp Prisoners from Republika Srpska (Serbian Republic in Bosnia) cites an example of Munira Subasic, President of the Bosnian Muslim Association of Srebrenica Women, who reported her son as one of Srebrenica Muslim victims. It was later discovered her son lives in United States under a new name.
By Boro Maric reporting from Banja Luka in Bosnia, Politika
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14.10.2007 19:17 |
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Die Vorgeschichte siehe auch Ankalge Schrift gegen Naser Oric ! Aus dieser Zeit stammeen auch die dokumentierten Kopf Abscheid Aktionen der Moslem Terroristen, welche teilweise aus Deutschland in die Region zogen.
CLEANSING OF SREBRENICA REGION
Serb inhabitants were exiled from Srebrenica on May 8, 1992, and many of them were killed. Two days earlier 72 Serb villages in Srebrenica neighborhood were burned down and all their Serb inhabitants killed. Trough the burned Serb villages Muslim troops have reached Drina river on October 5, 1992 with aim to cut the main communications with Serbia. On January 16, 1993 the Muslim offensive has started under the command of Naser Oric against the still remained Serb villages: Skelane, Cosici and Kruscic.

http://www.webheaven.co.yu/usa/heads11.jpg
Die Moslem Brigaden um Naser Oric überfielen und plünderten Serbische Dörfer um Srebrenica
DESIGNATION OF CRIME: Wilful killing of civilians
TIME AND PLACE: 24 December 1992, Glogova, Municipality of Bratunac.
BRIEF DESCRIPTION: In this Moslem village, the municipal administrative centre, traversed by the road linking the Serb village of Kravica with Bratunac, some dozen ambushes were organized in 1992, the aim of which was to attack the Serbs from Kravica passing through this village so that such ambushes were set on 15 May, 24 July and 2 August, and about 10 people were killed in them, while in the ambush of 24 December 1992, the following Serbs were killed: 1. Milan (Mirko) Zivanovic (1974) 2. Mirko (Milos) Dragicevic (1947) 3. Stanko (Rade) Gajic (1963) 4. Radovan (Stanoje) Ilic (1953) 5. Mirko (Antonije) Krabe (1949) 6. Radovan (Stevo) Milinkovic (1959) 7. Svetolik (Bozo) Milovanovic (1960) 8. Milisav (Radoje) Milovanovic (1950) 9. Borivoje (Cedo) Obradovic (1944) 10. Milenko (Jezdimir) Petrovic (1956) 11. Dragan (Slavomir) Veselinovic (1965) 12. Petko (Dusan) Vujadinovic (195
13. Bosko (Krsto) Zekic (1949) 14. Dragan (Ranko) Sarac (1964) INDICATION CONCERNING PERPETRATOR(S): Moslem military authorities and Naser (Dzemal) Oric born in 1967 at Potocar, Municipality of Srebrenica.
1993, Bosnia - The severed heads of three Serbs (identified as Blagoje Blagojevic, Nenad Petkovic, and Brana Djuric) beheaded by Muslim fighters. This picture was seized from Saudi Arabian solders captured near Teslic in Bosnia.
http://www.webheaven.co.yu/usa/hague95.htm
According to the Ambassador Bissett, when Serbian General Mladic entered Srebrenica, he entered a city that was mostly devoid of its fighting men. Accused of attacking a "safe haven" by the media and Muslim propaganda, the Serbs were even vilified for putting refugees, mostly women and children, from Srebrenica on buses and sending them to Muslim-held territory. The tragic scenes of the refugees were shown over and over again on TV; yet within a few days, the refugees were seen eating fruit, smoking cigarettes, washing clothes and being housed – thanks to the UN. The Bosnian government refused to provide humanitarian assistance for its own people, preferring that the world see a suffering Muslim population as part of their propaganda ploy. Tim Butcher of the Daily Telegraph, London (24 July 1995), wrote regarding Srebrenica, "After five days of interviews the United Nations chief investigator into alleged human rights abuses during the fall of Srebrenica has not found any firsthand witnesses of atrocities." An International Committee of the Red Cross (ICRC) report, document #37, dated September 13, 1995 states: "Approximately 5,000 Srebrenica Muslim troops left the enclave prior to its fall................
Together with Naser Oric he spearheaded anti-Serbian pogroms in the Drina Valley. Meholjic was present at the Sept. 28th and 29th, 1993 meetings in Sarajevo. He was present when Serbian forces took Srebrenica in 1995. According to Meholjic, Izetbegovic had said: "'You know, I was offered by Clinton in April 1993 (after the fall of Cerska and Konjevic Polje) that the Chetnik forces enter Srebrenica, carry out a slaughter of 5,000 Muslims, and then there will be a military intervention.' [Meholjic then continues] Our delegation was composed of nine people, one among us was from Bratunac and unfortunately he is the only one not alive now, but all the others from the delegation are alive and can confirm this." (My emphasis. 'DANI', June 22, 1998. The text can be read in English at: http://www.cdsp.neu.edu/
info/students/marko/dani/
http://www.webheaven.co.yu/usa/epilogue.htm
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"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer
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03.11.2007 13:21 |
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Hundreds of bodies discovered in BiH mass grave
18/11/2007
SARAJEVO, Bosnia and Herzegovina (BiH) -- More than 450 bodies have been discovered so far at a mass grave near the village of Kamenica, a prosecutor said Friday (November 16th). Officials said they were expecting to excavate at least another 100 human remains from the site. Documents found on some of the bodies proved they were Muslim victims of the Srebrenica massacre. This is the ninth mass grave to be discovered in Kamenica. In other news, Switzerland has announced plans to deport seven individuals, who fought on the Muslim side in the 1992-1995 conflict, to BiH. The men were said to be staying in Switzerland illegally. According to unconfirmed reports, they are Moroccans and Tunisians. (AFP, AP - 16/11//07)
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18.11.2007 17:39 |
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