Der EU Schwachsinn geht weiter. Man lobt sich gerne selber |
Zemer-Krasniqi

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| Der EU Schwachsinn geht weiter. Man lobt sich gerne selber |
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Nur peinlich diese Unfug Mission EULEX, wie es der Italienische General Mini nannte
OK-Reporting und Eigenlob geht lustig weiter, obwohl jeder weiß das die EUI auf dem Balkan schwerste Fehler seit 20 Jahren macht.
EU Council of Ministers satisfied with EULEX
19/05/2009
BRUSSELS, Belgium -- The EU Council of Ministers is satisfied with the results of the EU's judicial and rule of law mission in Kosovo, the EULEX, local media reported on Monday (May 18th). Meeting in Brussels, the council welcomed the mission's efforts to support Pristina authorities. Foreign ministers of the EU's 27 member states said that implementing the EULEX mandate will play an important role in strengthening stability in the region. EU foreign policy chief Javier Solana described co-operation between KFOR and the EULEX in the field as excellent and as crucial to maintaining security and stability in Kosovo.
In other news Monday, seven Serb members of the Kosovo Police Service decided to return to their jobs after boycotting them for over a year. They walked off when Kosovo declared its independence in February 2008. Kosovo Police spokesperson Arber Beka says that in all, 43 Serb officers have returned to their jobs so far. June 30th is the deadline set for the rest to return to work or face permanent dismissal. (Zeri, Koha Ditore, Kosova Sot, Lajm - 19/05/09; KTV, Klan - 18/05/09)
__________________ Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
Albert Einstein
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19.05.2009 17:42 |
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Zemer-Krasniqi

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Alles leere Worte, wie zuvor schon die UNMIK und KFOR Mission
EU geht 1000 mutmaßlichen Kriegsverbrechen im Kosovo nach
Vor 41 Minuten
Pristina (AFP) — Die Europäische Union will mehr als tausend ungelöste Fälle mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Kosovo untersuchen. Wie die EU-Polizei- und Justizmission (EULEX) mitteilte, haben die im Kosovo tätigen europäischen Juristen insgesamt 275 Akten von den Vereinten Nationen übernommen. In 60 Fällen gehe es um mutmaßliche Kriegsverbrechen, sagte EULEX-Chefankläger Theo Jacobs. Unabhängig von den UN-Akten wolle die EU weitere 1119 mutmaßliche Kriegsverbrechen aufklären, die in den Jahren 1998 und 1999 von der Polizei der Provinz verübt worden sein sollen.
1998 und 1999 waren auf Betreiben der Führung in Belgrad hunderttausende Albaner aus der damaligen serbischen Provinz Kosovo vertrieben worden. Nach dem Kosovo-Krieg 1999 blieb die Region unter internationaler Verwaltung, bis sich das Kosovo im Februar 2008 für unabhängig erklärte. Die EU hatte Ende des vergangenen Jahres die Hauptverantwortung für das Kosovo von der UNO übernommen. An dem größten zivilen Einsatz der EU-Geschichte sind auch Fachleute aus Deutschland beteiligt. Die UN-Mission UNMIK war seit den NATO-geführten Angriffen auf Serbien 1999 im Land.
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03.06.2009 19:57 |
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