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Thema: Der Berufs Verbrecher: Azem Syla, kassierte 426.000 Franken Rente in der Schweiz
CrniLabudovi

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Der Berufs Verbrecher: Azem Syla, kassierte 426.000 Franken Rente in der Schweiz 04.03.2012 11:59 Forum: Kosovo


Offiziell für "verrückt" erklärt und genauso dumm wandeln diese extrem dummen Gestalten auch überall auch in Albanien herum. Verbrecher pure und einen Beruf haben die Gestalten nie gelernt, ebenso praktisch nie die Schule besucht, rund um den Deppen Mafiosi Club, des Hashim Thaci, der für Alles zu dumm ist.

Reine Berufs Verbrecher regieren das Land, extrem primitiv, denn die Intelligenz wanderte aus.

siehe auch Kosovo, über den Mördern, Kriegs Verbrecher Azem Syla, einen Verwandten von Hashim Thaci, wo sein Cousin F. Gashi, 18 Jahre Haft erhielt, für seine Morde und Kriegs Verbrechen.

Grosse Empörung löst der «Fall Azem Syla» in der Öffentlichkeit aus. Der kosovarische Politiker hat während Jahren Sozialgeld in Form von Ergänzungsleitungen erhalten, insgesamt 426000 Franken, obwohl er laut Urteil des Solothurner Verwaltungsgerichtes mehrheitlich im Kosovo lebte.

«Wie blöd sind wir Schweizer?»

Leserinnen und Leser fragen sich, wie so etwas möglich ist. «426000 Franken für einen kosovarischen Politiker. Unglaublich, wie blöd wir Schweizer sind», empört sich etwa ein SMS-Schreiber. Sylas Niederlassungsbewilligung C wurde erst im März 2011 als erloschen erklärt, die Zahlungen erst im Februar 2011 eingestellt und eine Rückzahlung von 191000 Franken gefordert, weil Syla das Geld «zu Unrecht» bezogen habe.http://www.aargauerzeitung.ch/solothurn/...gross-121963722

IEP-BND Studie 2007 über die Zusammenarbeit der UN und Deutschen Politiker im Kosovo! 122 Seiten PDF

http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF
Thema: In Kundus, hat die Bundeswehr Nichts zu Sagen und ist gescheitert
CrniLabudovi

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In Kundus, hat die Bundeswehr Nichts zu Sagen und ist gescheitert 04.03.2012 11:53 Forum: World News Spezial


Keine Überraschung. Offensichtlich, das man einen Krieg gegen die Bevölkerung führte, und bei der Kundus Präfektur und Regierung keinerlei Achtung mehr hat.

siehe die vielen gefälchten Berichte, das OK-Reporting, einer kriminelle extrem dummen Politiker Klasse, die dort einmarschierte und jede Art von Intelligenz missachtet und vor allem den historischen Hintergrund.

Bündniss Partner, waren reine Verbrecher Clans, aus dem Norden, vollkommen korrupt, welche mit korrupten und kriminellen Entwicklungshelfern eine Einheit bildeten und mit den gut bekannten Korruptions Firmen aus Deutschland

Montag, 27.02.2012
Lage in Afghanistan gefährlicher als angenommen



Das eigens für die neue Veröffentlichungsserie von Wikileaks entworfene Logo

LONDON. Die Gefahren, in denen sich die Bundeswehr in Afghanistan befindet, sind offenbar größer als bislang angenommen. Dies geht aus vertraulichen Emails hervor, die von Wikileaks am Montag veröffentlicht wurden.

In dem brisanten Dokument schildert die Sicherheitsanalystin der Firma Strategic Forecast (Stratfor), Hoor Jangda, am 4. August 2011 ein Gespräch mit einer deutschen Quelle, die als neu und daher schwer einzuschätzen klassifiziert wurde. Es handelt sich laut der Email um einen früheren deutschen Geheimdienstmitarbeiter, der seit neun Jahren Stratfor-Informationen bezieht und sich in Afghanistan auskennt.

Der Geheimdienstmann beschreibt die Situation in Kundus, wo die Bundeswehr stationiert ist, als ?schlimmer als in Kabul?. Internationale Hilfsorganisationen könnten sich nur in Eskorte bewegen, wobei vor allem die Amerikaner großen Wert auf bewaffnete Begleiter legten. Die Stadt sei von ?Taliban-Gebiet? umgeben. Auch in der Stadt seien die Taliban präsent.

Handys sind in Kundus nachts ausgeschaltet

Bei einem persönlichen Besuch habe er festgestellt, daß Mobiltelefone nachts nicht benutzbar seien, weil die Taliban deren Abschaltung durchgesetzt hätten. Auch Afghanen, die für westliche Organisationen arbeiten, seien durch die Taliban eingeschüchtert.

Die Bundeswehr sei ?dramatisch gescheitert?, beim Versuch die Lage zu stabilisieren. Nur die Amerikaner hielten in der Region den Frieden aufrecht, aber angesichts des angekündigten Abzugs bereiteten sich diverse Fraktionen wie Taliban oder die ?korrupte Polizei? auf die Zeit nach dem Abzug vor. Zu den Gegnern der Nato-Truppen gesellten sich radikalislamische Usbeken und ?Heilige Krieger mit deutschen Pässen?, die über die Route Türkei-Iran-Pakistan nach Afghanistan einreisten.

Deutsche Dschihadisten in Afghanistan

Die Email steht in klarem Widerspruch zu bisherigen Verlautbarungen über einen Selbstmordanschlag auf eine Firmenzentrale in Kundus im August 2011. Damals hatten drei Selbstmordattentäter die Firmenzentrale der Sicherheitsfirma Kaboora gestürmt, die für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) arbeitet und für die Sicherheit des gesamten deutschen Hilfspersonals in Afghanistan verantwortlich sein soll. Die GIZ ist eine Institution des deutschen Entwicklungshilfeministeriums. Kaboora ist ein afghanische Tochter- oder Partnerfirma der privaten deutschen Sicherheitsfirma Lant-Defence.

Von offizieller Seite hieß es nach dem Anschlag, er habe nichts mit der GIZ oder den Deutschen zu tun, sondern habe sich gegen eine afghanische Einrichtung gerichtet. Die Email legt das Gegenteil davon nahe: Die Taliban hätten explizit gesagt, ihr Angriff habe sich gegen die deutsche Geheimdienstzentrale gerichtet, so die anonyme Quelle: ?Das läßt keinen Zweifel daran, daß Lant-Defence das eigentliche Angriffsziel war.? Die private deutsche Firma habe stets enge Kontakte zu deutschen Geheimdienstkreisen gepflegt.

Neue Medienpartner von Wikileaks

Bei dem Selbstmordanschlag waren nach unterschiedlichen Angaben vier bis sechs Personen ums Leben gekommen und weitere zehn verletzt worden. Die Email ist von einem Stratfor-Vorgesetzten mit Vermerk ?Gute Arbeit, Hoor? versehen. Stratfor und Lant-Defence wollten sich über den Inhalt der Email bislang nicht äußern.

Anders als bei den spektakulären Wikileaks-Veröffentlichungen Ende 2010 sind der Spiegel und vier andere führende Zeitungen nicht mehr der bevorzugte Medienpartner von Wikileaks. Statt dessen setzt die Enthüllungsplattform auf die Zusammenarbeit mit 23 weniger prominenten weltweit, darunter der deutsche NDR. .....

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-...2e5531f2.0.html
Thema: WILLIAM KRISTOL over Hillary Clinton
CrniLabudovi

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RE: WILLIAM KRISTOL over Hillary Clinton 24.01.2012 13:35 Forum: Politik English


one club of bastards: William kristol and Hillary Clinton
Thema: US defense chief: US forces in Kosovo thru 2009 (Going home by 2010!?)
CrniLabudovi

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24.01.2012 13:33 Forum: Politik English


U.S. Army Base Bondsteel will be closed soon?! ? usaserbs.net
By
admin
? 8. April 2011Veröffentlicht in: Englische Reporte, Untergang der USA

Siehe dazu auch:

Fulford Update ? 02.04.2011: Koffer mit Atombombe wurde in der Nähe von Camp Bondsteel platziert

http://www.politaia.org/untergang-der-us...n-usaserbs-net/

Camp Bondsteel and America?s plans to control Caspian oil
By Paul Stuart
29 April 2002

Camp Bondsteel, the biggest ?from scratch? foreign US military base since the Vietnam War is near completion in the Yugoslav province of Kosovo. It is located close to vital oil pipelines and energy corridors presently under construction, such as the US sponsored Trans-Balkan oil pipeline. As a result defence contractors?in particular Halliburton Oil subsidiary Brown & Root Services?are making a fortune.

In June 1999, in the immediate aftermath of the bombing of Yugoslavia, US forces seized 1,000 acres of farmland in southeast Kosovo at Uresevic, near the Macedonian border, and began the construction of a camp.

Camp Bondsteel is known as the ?grand dame? in a network of US bases running both sides of the border between Kosovo and Macedonia. In less than three years it has been transformed from an encampment of tents to a self sufficient, high tech base-camp housing nearly 7,000 troops?three quarters of all the US troops stationed in Kosovo.

There are 25 kilometres of roads and over 300 buildings at Camp Bondsteel, surrounded by 14 kilometres of earth and concrete barriers, 84 kilometres of concertina wire and 11 watch towers. It is so big that it has downtown, midtown and uptown districts, retail outlets, 24-hour sports halls, a chapel, library and the best-equipped hospital anywhere in Europe. At present there are 55 Black Hawk and Apache helicopters based at Bondsteel and although it has no aircraft landing strip the location was chosen for its capacity to expand. There are suggestions that it could replace the US airforce base at Aviano in Italy.

According to Colonel Robert L. McClure, writing in the engineers professional Bulletin, ?Engineer planning for operations in Kosovo began months before the first bomb was dropped. At the outset, planners wanted to use the lessons learned in Bosnia and convinced decision makers to reach base-camp ?end state? as quickly as possible.?

Initially US military engineers took control of 320 kilometres of roads and 75 bridges in the surrounding area for military use and laid out a base camp template involving soldiers living quarters, helicopter flight paths, ammunition holding areas and so on.

McClure explains how the Engineer Brigade were instructed ?to merge construction assets and integrate them with the contractor, Brown & Root Services Corporation, to build not one but two base camps [the other is Camp Monteith] for a total of 7,000 troops.?

According to McClure, ?At the height of the effort, about 1,000 former US military personnel, hired by Brown & Root, along with more than 7,000 Albanian local nationals, joined the 1,700 military engineers. From early July and into October [1999], construction at both camps continued 24 hours a day, seven days a week.?

Brown & Root Services provides all the support services to Camp Bondsteel. This includes 600,000 gallons of water per-day, enough electricity to supply a city of 25,000 and a supply centre with 14,000 product lines. It washes 1,200 bags of laundry, supplies 18,000 meals per day and operates 95 percent of the rail and airfield facilities. It also provides the camps firefighting service. Brown & Root are now the largest employers in Kosovo, with more than 5,000 local Kosovan Albanians and another 15,000 on its books.

Staff at Camp Bondsteel rarely venture outside the compound and their activities are secretive. Whilst other KFOR patrols are small and mobile with soldiers wearing soft caps and instructed to integrate with the local population, US military personnel leave Bondsteel in either helicopters or as part of infrequent but large heavily armed convoys.

In unnamed interviews US troops complain that hostility to their presence is growing as local inhabitants compare the investment in Camp Bondsteel with the continuing decline in their own living standards.

Those visiting Camp Bondsteel describe it as a journey through 100 years in time. The area surrounding the camp is extremely poor with an unemployment rate of 80 percent. Then Bondsteel appears on the horizon with its mass of communication satellites, antennae and menacing attack helicopters circling above. Brown & Root pay Kosova workers between $1 and $3 per hour. The local manager said wages were so low because, ?We can?t inflate the wages because we don?t want to over inflate the local economy.?

The escalating US presence at Bondsteel was accompanied by increased activity by the Kosovo Liberation Army (KLA). Since its appearance most Serbs, Roma and Albanians opposed to the KLA have been murdered or driven out. Those remaining dare not leave their houses to buy food at the local stores and the need for military escorts stretch from children?s swimming pools to tractors taken away for repair. According to observers the KLA continue to act with virtual impunity in the US sector despite the high tech military intelligence facilities at Bondsteel.

When US troops arrive at Camp Bondsteel, they are more likely to be met by a Brown & Root employee directing them to their accommodation and equipment areas. According to G. Cahlink in Government Executive Magazine (February 2002), ?Army peace keepers joke that they?re missing a patch on their camouflage fatigues. ?We need one that says Sponsored by Brown & Root,? says a staff sergeant, who, like more than nearly 10,000 soldiers in the region, has come to rely on Brown and Root Services, a Houston based contractor, for everything from breakfast to spare parts for armoured Humvees.?

The contract to service Camp Bondsteel is the latest in a string of military contracts awarded to Brown & Root Services. Its fortunes have grown as US militarism has escalated. The company is part of the Halliburton Corporation, the largest supplier of products and services to the oil industry.

In 1992 Dick Cheney, as Secretary of Defence in the senior Bush administration, awarded the company a contract providing support for the US army?s global operations. Cheney left politics and joined Halliburton as CEO between 1995 and 2000. He is now US vice president in the junior Bush administration. In 1992 Brown & Root built and maintained US army bases in Somalia earning $62 million. In 1994 Brown & Root built bases and support systems for 18,000 troops in Haiti doubling its earnings to $133 million. The company received a five-year support contract in 1999 worth $180 million per-year to build military facilities in Hungary, Croatia and Bosnia. It was Camp Bondsteel, however, that was dubbed ?the mother of all contracts? by the Washington based Contract Services Association of America. There, ?We do everything that does not require us to carry a gun,? said Brown & Roots director David Capouya.
..............

http://www.wsws.org/articles/2002/apr2002/oil-a29.shtml

Brown & Root - Haliburton - Frank Wisner - Iran Contra Affäre - drugs - arms - money laundering - ecolog :::: the same and old system, with criminals

05.12.2005

Geheimlager in Europa
"Jeder wusste, wie es in Bondsteel zugeht"

Ohne juristisches Verfahren wurden in einem Militärcamp im Kosovo Menschen monatelang weggesperrt. Zustände wie in Guantanamo habe er gesehen, berichtet der Menschenrechtsbeauftragte des Europarates, Alvaro Gil Robles, im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Auch die Deutschen wussten davon.
Info
SPIEGEL ONLINE:

Herr Alvaro Gil Robles, Sie haben das Kriegsgefängnis "Camp Bondsteel" im Kosovo im September 2002 besichtigt. Warum waren Sie dort? Was haben Sie gesehen?

Robles: "So geht das nicht, man muss das ändern"
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AP

Robles: "So geht das nicht, man muss das ändern"
Robles: Im Auftrag des Europarates bereiste ich damals den Kosovo, um einen Bericht zu schreiben, ob und wie die Menschenrechte dort respektiert würden. So habe ich viele Gefangenenlager gesehen, auch "Camp Bondsteel". Und dort sah ich tatsächlich Gefangene in einer Situation, die der, die man von Fotos aus Guantanamo kannte, absolut ähnlich war.

SPIEGEL ONLINE: Geht es etwas präziser?

Robles: Die Gefangenen waren in kleinen Holzhütten untergebracht, manche allein, andere zu zweit oder zu dritt. Jede Hütte war rundum mit Stacheldraht umgeben. Zwischen den Hütten liefen die Wachen herum. Um alles herum war eine hohe Mauer mit Wachtürmen.

SPIEGEL ONLINE: Wie viele Gefangene gab es? Welcher Nationalität waren sie?

Robles: Zur Zeit meines Besuchs gab es 15 Gefangene. Die meisten waren Kosovo-Albaner oder Serben, vier oder fünf waren Nordafrikaner. Einige trugen Bärte und lasen den Koran.

SPIEGEL ONLINE: Was taten Sie?

Robles: Camp Bondsteel im Kosovo (im Juli 1999): "Zustände wie in Guantanamo
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AFP

Robles: Camp Bondsteel im Kosovo (im Juli 1999): "Zustände wie in Guantanamo
Robles: Dieses Gefängnis stand unter dem Befehl der Nato-Truppen Kfor, der "Kosovo Force". Mich interessierte deshalb damals zunächst, auf welcher juristischen Grundlage es der Kfor erlaubt war, Gefangene außerhalb normaler rechtlicher Verfahren einzusperren. Denn diese Menschen dort waren ja direkt von der Armee verhaftet worden, ohne die Möglichkeit, sich dagegen juristisch zu wehren. Sie hatten keinen Anwalt. Es gab keine Berufungsinstanz. Es gab noch nicht einmal genaue Vorschriften darüber, wie lange die Menschen in Haft gehalten werden durften. Also schrieb ich in meinem Bericht: So geht das nicht mehr: Man muss hier demokratische, rechtsstaatliche Standards einführen. Und das ist inzwischen ja auch passiert.

SPIEGEL ONLINE: Wieso hat das damals, im Jahre 2002, kein Aufsehen erregt, sondern erst jetzt?

Robles: Ich habe das alles in meinen Bericht an den Europarat aufgeschrieben. Darüber im Plenum diskutiert wurde zwar nicht, aber immerhin steht es seitdem im Internet. Ich habe schon damals auch öffentlich darüber gesprochen. Aber da gab es wohl nicht dasselbe Interesse wie heute.

SPIEGEL ONLINE: Die Amerikaner weisen jede Verantwortung für das Gefangenenlager im Kosovo von sich. Das sei keine CIA-Einrichtung, sondern eine der Kfor-Nato-Truppen. Haben sie Recht?
..........
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,387762,00.html
Thema: Schutzherr der Kosovo Mafia Clans: der US Botschafter Christopher Dell
CrniLabudovi

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RE: Schutzherr der Kosovo Mafia Clans: der US Botschafter Christopher Dell 24.01.2012 13:29 Forum: Kosovo


US Statedepartment Jobs gibt es keine mehr, für diese Gestalt:

Sein letzter Job, denn die Nachfolgerin, wird gerade installiert.

"Good Bye, or better the end of a devil" like Josef Limprecht

Trotzdem kann es Monate dauern, weil eine egines Botschafters sehr kompliziert ist bei den Amerikanern.

Seit langem bekannt, das man die kriminellen Machenschaften des Alexander Dell nicht duldet und Selbige zu einer erheblichen Entfremdung der Kosovaren führte, weil Dell nur mit Kriminelle, identisch mit Regierung zusammen arbeitet.

Und dann die Peinlichkeit des Betrugs Geschäftes rund um Bechtel halt mal wieder.

Die neue Botschafterin heisst Tracey Ann Jacobson , und hat im Moment eine hohe Stellung im Nationalen US Sicherheitrat, war ebenso in hohen Stellungen beim US Militär

24 Janar 2012 - 11:02 | Kosova



Tracey Ann Jacobson ambasadorja e re e SHBA në Kosovë

code:
1:
Tracey Ann Jacobson


PRISHTINE - Presidenti i Shteteve të Bashkuara të Amerikës, Barack Obama, ka bërë publike qëllimin e tij për të emëruar Tracey Ann Jacobson në postin e ambasadores së SHBA-së në Republikën e Kosovës. Lajmi bëhet i ditur nga gazeta ?Koha Ditore?, e cila i referohet një deklarate zyrtare në lidhje me nominimet e reja që presidenti Obama ka vendosur të bëjë në poste të ndryshme në administratën e tij, si dhe në pozita përfaqësuese diplomatike në disa vende të botës.

Ambasadorja Jacobson, një diplomate karriere nga Shërbimi i Lartë Diplomatik, momentalisht shërben si zëvendës drejtoreshë e Institutit për Shërbim të Jashtëm.
Sipas informacioneve zyrtare nga Shtëpia e Bardhë, Jacobson më parë ka qenë ambasadore e SHBA-së në Taxhikistan (2006-2009) dhe në Turkmenistan (2003-2006), ndërsa para këtyre detyrave ka shërbyer edhe si zëvendës shefe e misionit në Ambasadën amerikane në Rigë të Latvisë.

Ambasadorja Jacobson ka shërbyer edhe si zëvendës sekretare ekzekutive në Këshillin Kombëtar të Sigurisë, ndërsa ka punuar si diplomate në Seul të Koresë jugore, Massau të Bahameve dhe Moskë të Rusisë.

Pasi të jetë konfirmuar nga Senati, Tracey Ann Jacobson do të zëvendësojë Christopher Dellin, i cili ka shërbyer si ambasador i SHBA-së në Kosovë prej vitit 2009, ndërsa sipas informatave të publikuara më parë nga Koha Ditore, ai pritet të vazhdojë punën në Gjermani, në postin e zëvendës komandantit në Komandën e Ushtrisë Amerikane për Afrikë, që Shtabin e ka në Stuttgart të Gjermanisë.
(er.nu/BalkanWeb)
Thema: Kosovo News - Nachrichten
CrniLabudovi

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24.01.2012 13:26 Forum: Kosovo


Trotzdem kann es Monate dauern, weil eine egines Botschafters sehr kompliziert ist bei den Amerikanern.

Seit langem bekannt, das man die kriminellen Machenschaften des Alexander Dell nicht duldet und Selbige zu einer erheblichen Entfremdung der Kosovaren führte, weil Dell nur mit Kriminelle, identisch mit Regierung zusammen arbeitet.

Und dann die Peinlichkeit des Betrugs Geschäftes rund um Bechtel halt mal wieder.

Die neue Botschafterin heisst Tracey Ann Jacobson , und hat im Moment eine hohe Stellung im Nationalen US Sicherheitrat, war ebenso in hohen Stellungen beim US Militär

24 Janar 2012 - 11:02 | Kosova



Tracey Ann Jacobson ambasadorja e re e SHBA në Kosovë

code:
1:
Tracey Ann Jacobson


PRISHTINE - Presidenti i Shteteve të Bashkuara të Amerikës, Barack Obama, ka bërë publike qëllimin e tij për të emëruar Tracey Ann Jacobson në postin e ambasadores së SHBA-së në Republikën e Kosovës. Lajmi bëhet i ditur nga gazeta ?Koha Ditore?, e cila i referohet një deklarate zyrtare në lidhje me nominimet e reja që presidenti Obama ka vendosur të bëjë në poste të ndryshme në administratën e tij, si dhe në pozita përfaqësuese diplomatike në disa vende të botës.

Ambasadorja Jacobson, një diplomate karriere nga Shërbimi i Lartë Diplomatik, momentalisht shërben si zëvendës drejtoreshë e Institutit për Shërbim të Jashtëm.
Sipas informacioneve zyrtare nga Shtëpia e Bardhë, Jacobson më parë ka qenë ambasadore e SHBA-së në Taxhikistan (2006-2009) dhe në Turkmenistan (2003-2006), ndërsa para këtyre detyrave ka shërbyer edhe si zëvendës shefe e misionit në Ambasadën amerikane në Rigë të Latvisë.

Ambasadorja Jacobson ka shërbyer edhe si zëvendës sekretare ekzekutive në Këshillin Kombëtar të Sigurisë, ndërsa ka punuar si diplomate në Seul të Koresë jugore, Massau të Bahameve dhe Moskë të Rusisë.

Pasi të jetë konfirmuar nga Senati, Tracey Ann Jacobson do të zëvendësojë Christopher Dellin, i cili ka shërbyer si ambasador i SHBA-së në Kosovë prej vitit 2009, ndërsa sipas informatave të publikuara më parë nga Koha Ditore, ai pritet të vazhdojë punën në Gjermani, në postin e zëvendës komandantit në Komandën e Ushtrisë Amerikane për Afrikë, që Shtabin e ka në Stuttgart të Gjermanisë.
(er.nu/BalkanWeb)
Thema: EURALIUS und OPDAT, die Justiz Missionen der EU in Albanien
CrniLabudovi

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RE: EURALIUS und OPDAT, die Justiz Missionen der EU in Albanien 24.01.2012 11:29 Forum: Politik


Der EU Botschafter, der Justiz Minister geben heute viel Statements, für die neue Euralius Justiz Mission, eine nun erneut extrem teure EU Mssion, wo man die dümmsten Juristen mit Partei Buch aus der EU erneut entsendet.

Auf dem Papier klingt immer Alles sehr schön, aber wenn man nicht kapieren will, etwas in Funktion zubringen, ist man praktisch eine Volks Terroristen Mission im Auftrage der dümmsten Mafia der Welt und 10 mal schlimmer wie Gaddafi und Co.

Euralius Presse Konferenz heute

http://www.youtube.com/watch?v=lUx3TrFXscs


Rund uim die FBI Ermittlungen des 21. 1.2011

ARGUMENTAT E GJYKATES-PSE PERFUNDOI NE ARREST SHTEPIE GJENERAL NDREA PRENDI


http://www.youtube.com/watch?v=reRmmUqnoU4
Thema: Bob Dole?s Corrupted Opinion on Bosnia
CrniLabudovi

Antworten: 6
Hits: 4.821
RE: Bob Dole?s Corrupted Opinion on Bosnia 24.01.2012 03:10 Forum: History - Geschichte


Michael Klare, Professor am Hampshire College in Massachusettes und Kenner der
amerikanischen Militärpolitik, führte im WDR-Fernsehmagazin MONITOR aus:
"Präsident Clinton war entschlossen, den Kosovo-Krieg unter amerikanischer und
unter NATO-Führung durchzuführen. Vor dem 50. Jahrestag der NATO wollte er
Macht demonstrieren und einen militärischen Erfolg vorführen. Er wollte zeigen, daß
die NATO nun in der internationalen Sicherheitspolitik die Führungsrolle hat - und
nicht die Vereinten Nationen. (...) Das Kosovo ist Opfer all dieser amerikanischen
Anstrengungen, das heißt: Das Thema Kosovo kam in dem Moment auf die
4
Tagesordnung, als Mister Clinton eine große Demonstration in Sachen neuer NATOStrategie suchte. Das hätte sonstwo stattfinden können".
Daß der "Rausch der einzig übrig gebliebenen Großmacht"

....

http://www.geheimdienste.info/texte/Kosovo.pdf
Thema: Rumänien: Securitate-Verdacht gegen Botschafter
CrniLabudovi

Antworten: 5
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24.01.2012 00:05 Forum: Politik alt - old


Gegen Basescu, wird ja heftig seit einer Woche demonstriert.
Thema: Kosovo ringt mit seiner Kriegsvergangenheit
CrniLabudovi

Antworten: 2
Hits: 225
24.01.2012 00:01 Forum: Politik


Der Zeugen Schutz ist ungelöst. Jeder hat Angst vor diesen kriminellen Banden, wie vor den Mord Banden des Salih Berisha, Ilir Meta - Spartak Braho
Thema: Albanischer PM Salih Berisa über die gefährlichste Balkan Mafia - die Albanische Mafia
CrniLabudovi

Antworten: 21
Hits: 12.506
23.01.2012 23:54 Forum: Politik


Zitat:
Original von Pinki
Das sagt Salih Berisha klipp und klar!

"Der Kampf Mafia ist kein Ziel, einfach zu realisieren. In den kommenden Monaten werden wir in eine Schlacht aus Eisen gehen und machen Albanien zu einem der sichersten Länder in ganz Europa", sagte Premierminister Sali Berisha. nach Abreise des mächtigen US Politikers Daniel Fried, der die Kosovo Anerkennung und den Kosovo Krieg organisierte


Daniel Fried und Salih Berisha aus albania.de



Einem der übelsten Verbrecher, der den Kosovo Krieg inzenierte und die NATO als Verbrecher Bündniss missbrauchte, konnte er so einen Müll erzählen. Daniel Fried, Nein Danke! Selbst Stalin wäre da noch ein Ehrenmann.
Thema: Montenegros Tourismus Industrie ist pleite
CrniLabudovi

Antworten: 20
Hits: 5.679
RE: Montenegros Tourismus Industrie ist pleite 23.01.2012 21:15 Forum: Economy - Wirtschaft


Tourismus ist die letzte Einnahme in Montenegro, weil die angeblichen Russischen Investoren Schrott waren.

24.01.2012 ME
Gesamtwirtschaft
Montenegro Industrieproduktion bricht Ende 2011 um 37% ein
(nov-ost.info) Die industrielle Produktion in Montenegro ist im Dezember 2011 gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 37,1% gesunken. Den Angaben des Statistikamtes Monstat in Podgorica zufo ..
Thema: Die Erdbeben Mappe für den Süd Balkan
CrniLabudovi

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Hits: 5.346
RE: Die Erdbeben Mappe für den Süd Balkan 23.01.2012 21:12 Forum: Sonstiges


Gibt es unerkannte Gefahren unter der Adria?
Montag, der 23.Januar 2012
Gibt es unerkannte Gefahren unter der Adria?
Kiel: Eines der stärksten je in Europa registrierten Erdbeben ereignete sich 1979 mit einer Magnitude von 7,1 vor der Küste Montenegros in der Adria. Die gesamte Region ist seismisch hoch aktiv, weil zwischen Süditalien und den Dinariden, einem Gebirgszug des Balkans, mehrere Erdplatten aufeinander stoßen. Die genaue Kenntnis der Grenzen zwischen diesen Platten ist eine wesentliche Voraussetzung, um das Risiko für Naturkatastrophen abschätzen zu können. Doch ausgerechnet in der Adria ist der genaue Verlauf dieser Grenzen umstritten. Selbst die genaue Anzahl der Erdplatten ist nicht bekannt.

Die Existenz zweier Mikroplatten, die den Meeresboden in der Adria bilden, wurde anhand von aufgezeichneten Erdbebendaten und Satellitenvermessungen zwar postuliert, ist aber noch nicht eindeutig nachgewiesen. ?Bisher haben wir kein genaues Bild über die exakte Ausdehnung der Lithosphärenplatten im zentralen Südeuropa. Dabei sind diese Informationen essentiell für eine Gefahrenabschätzung der Anrainerstaaten?, erklärt Professor Dr. Heidrun Kopp vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. ?Einer der Gründe für die existierende Datenlücke ist die Tatsache, dass eine umfassende Untersuchung der plattentektonischen Verhältnisse hier nur mithilfe von parallelen Messungen auf See und an Land möglich ist?, ergänzt sie.

Jetzt ist es gelungen, Partner aus Deutschland, Albanien, Kroatien, Montenegro und Italien für eines der größten land- und seegestützten seismischen Experimente zusammenzubringen, die jemals in Europa durchgeführt wurden. Zentraler Bestandteil dieses Experiments ist eine Expedition des deutschen Forschungsschiffes METEOR von Mitte Januar bis Anfang Februar 2012 unter Leitung von Professor Kopp in der südlichen Adria.

Von der METEOR aus legen die Wissenschaftler Messgeräte am Meeresboden der Adria aus. Die Geräte werden zwei Linien von der Küste Apuliens bis nach Montenegro beziehungsweise nach Nordalbanien bilden. Auf dem italienischen Festland stellen Wissenschaftler des Nationalen Insti-tuts für Geophysik und Vulkanologie Italiens (INGV) weitere Geräte auf. Auf dem Balkan verlängern Kollegen des Geoforschungszentrums Potsdam mit zahlreichen weiteren Messstationen die Untersuchungslinie bis weit in die Dinariden hinein. ?Gerade jetzt im Winter ist die Arbeit in der Gebirgsregion eine echte Herausforderung?, betont Professor Kopp, die die gesamte Messkampagne von der METEOR aus koordiniert.

Neben den seismischen Messungen werden die Wissenschaftler auf der METEOR auch den Meeresbodens in der Quellregion des 1979er Erdbebens kartieren. Sie hoffen, dabei Spuren der damaligen Verwerfungen zu finden, um Aussagen über die genaue Entstehung des Bebens treffen zu können.

?Die Adria und angrenzende Kollisionszonen wie unter dem Balkan sind tektonisch ein hochkomplexes Gebiet. Und obwohl dies im Herzen Europas liegt, wissen wir nicht einmal mit Bestimmtheit, mit wie vielen Erdplatten wir es zu tun haben. Wir hoffen, mithilfe der amphibischen Land-See-Vermessungen über diverse Landes- und Seegrenzen hinweg ein genaueres Bild der Tektonik und damit des Gefahrenpotenzials für die Anrainerstaaten erhalten zu können?, erläutert die Kieler Geophysikerin. (Pressemeldung vom 17.01.2012)
Thema: Die Mafia Geschäfte von Rezzo Schlauch und der DAW in Albanien
CrniLabudovi

Antworten: 65
Hits: 56.197
23.01.2012 20:37 Forum: Economy - Wirtschaft


Die alten Profi Mafia Bestecher des DAW Lobby Vereines, mit Hans Müller sind wieder in Tirana. Anette Kasten ist auch dabei, denn der Steuer finanzierte Berufs Bestecher Verein, war ja vorne weg, bie der Visa Besorgung für Berufs Verbrecher und Mafia Bosse. und Betrug jeder Art.

Aktuelle Lobby Liste 2011 des Deutschen Bundestag
23/01/2012 17:03
Basha: Tirana, interes për investitorët

Investitorët gjermanë shprehin interes për projektin e zgjatimit të Bulevardit si dhe për ndërtimin e terminalit multimodal të pasagjerëve. Ky fakt i?u konfirmua kryebashkiakut Basha nga Presidenti i Shoqatës Ekonomike Gjermano-Shqiptare Hans Juergen Mueller dhe Anette Kasten, drejtore e Filialit të Dhomës Gjermane të Industrisë dhe Tregtisë, në një takim të zhvilluar në Bashkinë e Tiranës.

Gjatë këtij takimi, kreu i Bashkisë i njohu investitorët me masat konkrete te marra, si heqjen e 60 tarifave dhe uljen e taksave bashkiake, masat për nxitjen e investimeve vendase dhe të huaja, reduktimin e lejeve dhe licensave si dhe ngritjen e nje sporteli unik per aplikimin per to.

Basha bëri të ditur se me Vendim të Këshillit Bashkiak, do të operojë pa taksë, për një periudhë katër vjeçare, çdo biznes që punëson mbi 50 punonjës.

Kryebashkiaku mirëpriti propozimin e bërë nga Hans Juergen Mueller dhe Anette Kasten, që në muajin qershor, në Tiranë të zhvillohet konferenca ekonomike Shqipëri-Gjermani.
http://www.shekulli.com.al/shekulli/2012...toret-gjermane/
Thema: Im Mafia Land Kosovo wird gewählt
CrniLabudovi

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RE: Im Mafia Land Kosovo wird gewählt 23.01.2012 09:25 Forum: Kosovo


Das EU Parlament fordert nun, Bestrafung für Wahl Betrüger!

Parlamenti Evropian kërkon dënimin e mashtruesve në zgjedhjet e Kosovës

http://www.kohaditore.com/?page=1,13,85013

Man braucht da ziemlich lange, aber nun ist Martin Schultz der Präsident. Genau seine Partei Kollegen, wie Gernot Erler, Christoph Zöbel, waren ja die verantwortlichen Partner dieser Betrugs und Mord Banden und duldeten das zulange ebenso.
Thema: Sufismus in Kosova ? Die Derwische von Prizren
CrniLabudovi

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RE: Sufismus in Kosova ? Die Derwische von Prizren 23.01.2012 09:21 Forum: Kultur Urlaub


Prizren ? Anfang der Erneuerung der Siedlung Potkaljaja Drucken

21.01.12

Schon seit Jahren spricht man über die Rückkehr der Serben in die alte Siedlung Potkaljaja in Prizren, in Kosovo und Metohija, welche Albaner 1999 und 2004 zerstört haben, nachdem sie alle Serben von dort vertrieben hatten. Viel Zeit wurde verschwendet und Gelegenheiten wurden verpasst, aber man kam nicht weiter als Planen. Für die Serben, die sehnsüchtig in ihre Stadt zurückkehren möchten, erschien ein Funken Hoffnung als die britische Regierung die Absicht verlautbart hat, die Erneuerung von etwa 15 serbischen Häusern in dieser Siedlung zu finanzieren. Vertreter von etwa 10 Flüchtlingsfamilien haben die Ruinen ihrer Häuser besucht und sich vor Ort von den Möglichkeiten der Rückkehr überzeugt. Ihnen wurde gesagt, dass die Arbeiten an der Räumung der Grundstücke im März anfangen werden. Vor Ort war unsere Reporterin Snezana Milosevic.

Die Siedlung Potkaljaja ist den Worten von alten Einheimischen in Prizren ein Spiegel der alten kaiserlichen Stadt des Kaisers Dusan am Fluss Bistrica. Bis 1999 lebten hier nur Serben, und heute, 13 Jahre nach dem Pogrom sind Zeugen ihres Lebens in Potkaljaja, einer Siedlung in der unmittelbaren Nähe des Stadtzentrums, nur zerstörte und niedergebrannte Häuser. Mit Tränen in den Augen Besuchten die einstigen Bewohner von Potkaljaja, die zurückkehren möchten, das, was von ihren Heimen übriggeblieben ist. Enge Durchgänge, die mit Erde zugeschüttet sind, deuten darauf hin, dass es dort, nicht so lange her, Straßen gab ? Aca Markovic, Vladimir Nazor? Mit viel Mühe sind viele von den potenziellen Rückkehrern zu ihren Häusern gekommen, die von völlig verwilderten Pflanzen und Unkraut umzingelt sind, oder teilweise völlig dem Erdboden gleich gemacht wurden.
Mitglieder der Kommission, die für die Erneuerung zuständig ist, haben in Anwesenheit der Besitzer die Häuser gekennzeichnet, die in der ersten Phase der urbanen Rückkehr der Serben nach Prizren erneuert werden. ?Seit mehr als einem Jahrzehnt dauert der Kampf, dass unsere Häuser erneuert werden, und dass wir nach Prizren zurückkehren?, sagt Trajko Semic, Vertreter der Serben aus Potkaljaja. ?Uns wird seit Jahren gesagt, dass man an dieser Frage arbeitet, und wir hoffen genau so viele Jahre, dass unsere Anträge erörtert und angenommen werden. Heute wird zum Glück von uns allen, die zurückkehren möchten, etwas zu dieser Frage konkret gemacht. Etwa dreißig von uns, die ihre Häuser nicht verkauft haben, können es kaum erwarten, hierher zurückzukehren ? Sie wissen schon selbst wie schwer es ist in diesen Jahren Miete zu zahlen und unter einem fremden Dach zu leben. Wir hoffen dass neben der Erneuerung die lokalen Behörden auch ihr Versprechen realisieren werden, uns zu helfen, Jobs zu finden?, sagte Semic und betonte, dass die Rückkehrer mit Ungeduld warten, dass die Arbeiten beginnen, um in die Stadt zurückzukehren, in welcher sie geboren und, wie sie sagen, die schönsten Jahre verbracht haben.

Die wenigen Serben in Prizren, etwa zwanzig, wie auch die Rückkehrer, die vor sechs Monaten in ihre erneuerten Heime im Rahmen des Projekts ?Heilige Erlösung? zurückgekehrt sind, und sich in der Nähe der Kirche des Hl. Georg befinden, sagten, dass sie möchten, dass die Flüchtlinge so schnell wie möglich zurückkehren. Ihr Wunsch ist es, wie sie sagen, dass man in der Stadt des Kaisers Dusan am Fluss Bistrica wie einst lebt. Wenn sie schon nicht gemeinsam mit den Albanern leben können, dann wenigstens miteinander.

http://glassrbije.org/N/index.php?option...13300&Itemid=27
Thema: Gegen den UCK Verbrecher Fatmir Limaj wird intensiv ermittelt
CrniLabudovi

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RE: Gegen den UCK Verbrecher Fatmir Limaj wird intensiv ermittelt 23.01.2012 09:20 Forum: Kosovo


Fatmir Limaj ist über Zeugen Aussagen des Hashim Thaci entrüstet, aber das gehört zum Theater rund um die Toden von Klecka.
Thema: "Baby" Fabriken, in der vom Westen aufgebauten Verbrecher Republik: Nigeria
CrniLabudovi

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23.01.2012 09:17 Forum: World News Spezial


Zitat:
Original von lupo
Die Deutschen haben dort solange Alles korrumpiert, u.a. mit Bilfinger & Berger, und der SPD Betrugs Mafia der entwicklungshilfe, das es heute so ausssieht.

20.01.2012 - Am Rande des Bürgerkriegs
]


Rot-Grün, wo von Entwicklungshilfe, Menschenrechte Nichts mehr übrig bleibt. Die Banden weigerten sich ja auch gegen den Kinder- und Organhandel vorzugehen, weil die UCK Partner das organisierten und ignorierten alle Hinweise, vor über 10 Jahre.
Thema: Berg Urlaub: Thethi ? Urlaub im Einklang mit der Natur
CrniLabudovi

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RE: Berg Urlaub: Thethi ? Urlaub im Einklang mit der Natur 23.01.2012 09:13 Forum: Kultur Urlaub


Ausführungen der Deutschen Botschaft, wobei man in Theti, wohl nicht gewillt ist, Baum Setzlinge etc.. selbst zu züchten, was ja wohl jeder ohne Kosten kann. Man will aber nicht, sondern holzt lieber Alles ab, wo man seinen Fuss hinsetzt.

Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung nicht arbeiten will und lieber herum sitzt und trinkt, wenn man nicht auf Plünderungs und Blutrache Tour ist, verweigert man sich einer Aufforstung, der eigenen Grundstücke und Umwelt. Sowas kostet Nichts, wo wohl das Problem schon liegt.


Thethi lebt auf

Die deutschen Botschaften sind keine Durchführungsorganisationen der Entwicklungszusammenarbeit. In besonderen Einzelfällen führen sie dennoch an ausgewählten Plätzen in Eigenregie kleinere, in kurzer Zeit umzusetzende Projekte der humanitären Hilfe durch. Das Dorf Thethi in den albanischen Alpen (ca. zwei Autostunden von Shkodra entfernt gelegen) wurde in der Vergangenheit immer wieder Opfer von Überschwemmungen. Deshalb und wegen mangelnder Erwerbsmöglichkeiten wanderten in den vergangenen Jahren vor allem Jugendliche ab. Zuletzt schöpfte der Ort jedoch wieder Hoffnung. Das landschaftlich sehr reizvolle Berggebiet war von Wander- und Klettertouristen ohne großen Komfortanspruch entdeckt worden. Um dem Ort zu helfen, die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen, hat die Botschaft in diesem Jahr den Kauf von Baumaterialien und Setzlingen finanziert. Damit wurde in Eigenleistung der Bewohner Tetis eine sehr einfache Brücke als Dorfzufahrt gebaut und ein kleiner Damm als Hochwasserschutz. Der den Bewohnern Thethis von der Botschaft zur Verfügung gestellte Betrag von 12.000 ?uro reichte sogar, daneben noch die Schule des Dorfes zu reparieren und deren Gelände einzufrieden.
Botschafterin Müller-Holtkemper hat Thethi am 15. und 16. August 2011 besucht. Sie stieß auf ein Dorf im Aufbruch, im Sommer bevölkert von vielen jungen Bergwanderern und Kletterern vorwiegend aus Polen, Tschechien und Deutschland. Touristen mit zwar schmalem Budget, das den verbliebenen Bewohnern Thethis dennoch eine Perspektive eröffnet, ihrer Heimat nicht ebenfalls den Rücken zu kehren.
Thema: Deutsche und Österreichische Banken, faule Milliarden Kredite im Osten
CrniLabudovi

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RE: Deutsche und Österreichische Banken, faule Milliarden Kredite im Osten 23.01.2012 08:53 Forum: Economy - Wirtschaft


18.01.2012 14:54
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Osteuropa hält Teil-Abzug des Westbanken-Kapitals aus
UniCredit-Studie: In großen Märkten wie Russland nichts zu befürchten, auch in exponierten Staaten Risiko für Kreditgeschäft "überschaubar"

Die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit - selber mit dem größten Banknetz in Zentral-Osteuropa (CEE) - sieht die Osteuropa-Banken 2012 "gefordert". Osteuropa sei zwar nicht im Auge des Orkans, heißt es in einer Studie der Großbank, die Finanzprobleme im Westen erhöhten aber auch die Risikoprämien im Osten. Die Ostbanken müssen jetzt die unmittelbaren Folgen von Europas Staatsschuldenkrise verkraften, aber auch damit verbundene Effekte: Strengere Kapitalvorgaben und Probleme in den eigenen Ländern bringen westliche Banken dazu, ihre Bilanzsummen und Risiken vor Ort zu reduzieren.
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