Balkan Forum
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

Balkan Forum » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 9 von 9 Treffern
Autor Beitrag
Thema: Albanien: Umweltprobleme belasten Entwicklung
Dalbana

Antworten: 15
Hits: 3.828
Albanien: Umweltprobleme belasten Entwicklung 13.07.2009 14:06 Forum: Economy - Wirtschaft


Albanien besitzt ein beträchtliches touristisches Potenzial. Wandertouren durch die wilde Bergwelt Nordalbaniens, Badeurlaub an der "Albanischen Riviera" und ein Kulturtourismus, der Sehenswürdigkeiten aus verschiedensten Epochen umfasst, sind nur einige Stichworte. Doch trotz einiger Anfangserfolge bei der Gewinnung ausländischer Urlauber und trotz beachtlicher Anstrengungen beim Aufbau einer touristischen Infrastruktur und bei der Renovierung von Kulturdenkmälern ist Albanien (auch) touristisch noch immer ein Entwicklungsland. Ein großes aktuelles Problem ist die Umweltverschmutzung, die z. T. durch den Tourismus verursacht wird, ihrerseits aber auch die weitere Entwicklung des Fremdenverkehrs hemmt.

Auch in Albanien entwickelte sich ab 1990 ein für viele ehemals sozialistische Länder typischer Widerspruch: Einerseits setzte sich - trotz aller Armut - ein westlicher Konsumstil durch, andererseits hinkte und hinkt der Aufbau einer modernen Müll- und Abwasserentsorgung spürbar hinterher. Wer heute durch Albanien reist, trifft immer wieder auf Müllberge am Straßenrand. Viele Menschen entsorgen ihren Müll einfach an Klippen oder in Seen. In Tirana, der Haupstadt des Landes, soll ein Großteil der Abwässer direkt in die Flüsse eingeleitet werden.

Der bereits entstandene Massentourismus (der sich bisher vornehmlich aus Einheimischen, albanischstämmigen Emigranten und Albanern aus den Nachbarländern zusammensetzt) verschärft die Probleme noch: Neu entstandene Hotels entsorgen ihre Abwässer und ihren anfallenden Müll oft direkt in der Adria oder im Ionischen Meer. Viele Gewässer eignen sich wegen herumschwimmendem Müll kaum noch zum Baden.

Politikerversprechen, die Probleme beherzt anzupacken (die vor allem vor der Wahl am 28. Juni abgegeben wurden), stoßen bei Experten auf Skepsis. Gerade in Albanien sind im Zuge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise finanzielle Mittel knapp. Weitsichtige Touristiker favorisieren daher die Förderung eines nachhaltigen "Ökotourismus" als gangbare Alternative zum Massentourismus.

(Von: www.urlaub-im-web.de)
http://www.urlaub-im-web.de/news-einzeln...mus-umwelt.html
Thema: Mörderischer Frieden gibt Einblick in den Jugoslawienkrieg
Dalbana

Antworten: 2
Hits: 1.541
29.06.2009 16:32 Forum: Sonstiges


watt denn für nen Einblick? :rolleyesgroßes Grinsen as war eine total an den Haaren herbeigezogene Geschichte und absolut langweilig! Hätt ich nicht Zigaretten machen müssen, wär ich glatt eingepennt!
Thema: Kosovos Ex-Premier in Haft
Dalbana

Antworten: 6
Hits: 2.053
29.06.2009 16:29 Forum: Kosovo


inzwischen isser wieder frei großes Grinsen

SARAJEWO, 26. Juni (RIA Novosti). Die Freilassung des in Bulgarien festgenommenen Ex-Regierungschefs des Kosovo, Agim Ceku, ist in Belgrad auf scharfe Kritik gestoßen.

Die Entscheidung der bulgarischen Führung trage keineswegs zu guten Nachbarschaftsbeziehungen mit Serbien bei, wurde Tadic am Freitag von serbischen Medien zitiert.

Der am Dienstag an der bulgarisch-mazedonischen Grenze festgenommene Ceku war am Donnerstag wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ein bulgarisches Gericht traf diese Entscheidung trotz des von Serbien initiierten Interpol-Haftantrags.

Ceku sagte der bulgarischen Agentur Fokus, seine Haft habe den ?Beziehungen zwischen Bulgarien und dem Kosovo? schaden können. Die Regierung in Sofia erkennt das Kosovo als unabhängigen Staat an.

Die Regierung in Belgrad wirft Ceku massive Kriegsverbrechen gegen Serben vor. In den 1990er Jahren war Ceku Kommandeur der ?Befreiungsarmee des Kosovo? (UCK). Von 2006 bis 2007 stand er der von Belgrad nicht anerkannten Kosovo-Regierung vor.

http://de.rian.ru/world/20090626/122131038.html
Thema: Kosovos Ex-Premier in Haft
Dalbana

Antworten: 6
Hits: 2.053
24.06.2009 10:39 Forum: Kosovo


hier noch ein anderer, ausführlicher Artikel dazu:
24. Juni 2009, 08:36
Festnahme auf Grund eines serbischen Haftbefehls wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen

Sofia - Der frühere Regierungschef des Kosovo, Agim Ceku, ist am Dienstag an der Grenze zwischen Mazedonien und Bulgarien verhaftet worden. Nach Angaben einer Sprecherin des bulgarischen Innenministeriums wurde Ceku aufgrund eines von Interpol weitergeleiteten internationalen serbischen Haftbefehls beim Grenzübertritt festgenommen. Ein Gericht müsse in den nächsten Tagen über das weitere Vorgehen entscheiden.

Ceku war zwischen 2006 und Anfang 2008 Regierungschef des Kosovo, zuvor war er Chef der früheren Kosovo-Befreiungsarmee UCK gewesen. Serbien legt dem 48-Jährigen mutmaßliche Kriegsverbrechen im Kosovo-Krieg (1998/1999) zur Last. Aufgrund des serbischen Haftbefehls war Ceku schon 2003 in Slowenien und ein Jahr später in Ungarn festgenommen worden, jedes Mal aber wieder freigekommen.

Am 7. Mai wurde der Ex-Regierungschef in Kolumbien, wo er an einem Kongress teilgenommen hatte, aufgrund des von Interpol übermittelten Haftbefehls des Landes verwiesen. Bei einem Zwischenstopp einen Tag später verzichtete Frankreich darauf, dem Haftbefehl Folge zu leisten. Der Innenminister des Kosovo, Zenun Pajaziti, verwahrte sich anschließend in einem Brief an Interpol gegen die Maßnahme. In dem Schreiben wies er darauf hin, dass Serbien für das Kosovo und seine Bürger rechtlich nicht zuständig sei. Nach seiner Rückkehr in Pristina warf Ceku Serbien Missbrauch seiner Mitgliedschaft bei Interpol vor.

Nach dem Kosovo-Krieg stand die frühere serbische Provinz unter internationaler Verwaltung, bis sich das Kosovo im Februar vergangenen Jahres für unabhängig erklärte. Bis heute wird die Unabhängigkeit von rund 60 Ländern anerkannt, darunter von den USA und den meisten der 27 EU-Staaten. Belgrad und sein wichtigster Verbündeter Russland betrachten das Land noch immer Teil Serbiens. (APA/AFP)


http://derstandard.at/fs/1245670140650/E...arien-verhaftet
Thema: Kosovos Ex-Premier in Haft
Dalbana

Antworten: 6
Hits: 2.053
Kosovos Ex-Premier in Haft 24.06.2009 10:36 Forum: Kosovo


Pristina - Der frühere Regierungschef des Kosovo, Agim Ceku, ist in Bulgarien verhaftet worden. Gegen ihn bestand ein serbischer Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen, bestätigte ein Sprecher Cekus am Dienstagabend. Ceku, einer der Führer der früheren albanischen Kosovo-Befreiungsarmee UCK, war von 2006 bis 2008 Premier. Wegen des Haftbefehls war er schon 2003 in Slowenien und 2004 in Ungarn festgenommen, nach UN-Intervention aber freigelassen worden. dpa

http://www.sueddeutsche.de/v5U38h/2....s...er-in-Haft.html
Thema: keine Pässe-keine Wahl
Dalbana

Antworten: 3
Hits: 1.507
keine Pässe-keine Wahl 19.06.2009 12:54 Forum: Politik


Die Albaner müssen nach dem neuen Wahlgesetz bei den bevorstehenden Parlamentswahlen einen Pass oder Personalausweis vorlegen. Die Politiker streiten, wie viele Bürger noch kein entsprechendes Dokument haben.

Bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 28. Juni in Albanien benötigen alle Bürger zur Stimmabgabe entweder einen Pass oder einen Personalausweis. Doch die oppositionellen Sozialisten stellten in den vergangenen Wochen wiederholt die Frage, ob alle Bürger einen Personalausweis haben oder noch rechtzeitig bekommen können. Die neuen Personalausweise sollen die Geburtsurkunden ersetzen, mit denen bisher gewählt werden konnte. Bei den letzten Wahlen hatte es immer wieder Fälle von Manipulation und Fälschung gegeben, die die Behörden nun ausschließen wollen.

Widersprüchliche Zahlen

Ferdinand Pone, stellvertretender Innenminister, ist zuversichtlich, dass bis zum Wahltag all diejenigen, die noch bis zum Stichtag 18. Juni einen Antrag gestellt haben, auch einen Personalausweis bekommen werden: ?Es gibt über 100 Antragsstellen in ganz Albanien. Wir arbeiten in zwei Schichten von 8:00 bis 20:00 Uhr. Wir decken alle Städte und Gemeinden ab, selbst die kleinsten. In der Tat ist die Zahl der Antragsteller klein, weil es realistisch gesehen, kaum noch Bürger ohne Pass gibt. Es gibt vielleicht nur noch 10.000 bis 20.000 Personen, die aus irgendwelchen Gründen keine Pässe oder Personalausweise haben. Wir sehen diesen Prozess als sehr erfolgreich an.?

Damit widerspricht er dem sozialistischen Abgeordneten Kastriot Islami, der sich über eine mangelnde Informationspolitik der Regierung beklagt. Er behauptet, dass die Zahl derjenigen, die weder einen Pass besitzen noch einen Antrag auf einen Personalausweis gestellt haben zwischen 230.000 und 260.000 liegt. Deshalb sei davon auszugehen, dass bis zu 15 Prozent der Wahlberechtigten ihr Stimmrecht nicht ausüben könnten.


Der Pass - Eine Frage des Geldes?

Für arme Bevölkerungsgruppen in Albanien, wie insbesondere viele Rentner, könnte jedoch die Beantragung eines Personaldokuments nicht eine Frage der Zeit oder des Interesses, sondern eine Frage des Geldes sein. Die 1.200 Lek (umgerechnet etwa 10 Euro) sind für Rentner, deren Durchschnittseinkommen bei 80 Euro liegt, viel Geld. Eine Frau, die in Tirana an einer Pass-Ausgabestelle in der Schlange wartet, um ihren Antrag abzugeben, sagte der Deutschen Welle: ?Wir Rentner haben keinen der uns hilft.? Sie will ihren Ausweis haben. Aber es ist trotzdem gut möglich, dass andere einkommensschwache Menschen keinen Antrag stellen.

Der Antrag beinhaltet die Personendaten, einen Fingerabdruck und ein biometrisches Foto. Die Daten werden online von den Meldestellen in den Städten und Gemeinden an das zentrale Bevölkerungsregister in Tirana übertragen. Das System ist nach Angaben der Regierung in der Lage, innerhalb von 80 Sekunden die Daten jedes Antragstellers zu überprüfen und zu verarbeiten. Nur wenn die Daten mit dem Bevölkerungsregister übereinstimmen, wird der Ausweis produziert.

Autoren: Arben Muka / Ani Ruci
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4402349,00.html
Thema: Mafia Politiker der PDK Partei wird in Albanien in die Luft gesprengt
Dalbana

Antworten: 11
Hits: 3.395
Dritter toter Politiker vor Wahlen 19.06.2009 12:52 Forum: History - Geschichte


Im Vorfeld der Parlamentswahl in Albanien am Sonntag in einer Woche ist ein weiterer Politiker getötet worden: Aleks Keka, ein Regionalchef der Christdemokraten (PDK), kam am Donnerstag bei der Stadt Shkodra mit seinem Range Rover von der Straße ab, nachdem ein Sprengsatz an seinem Wagen explodierte. Keka sei sofort tot gewesen meldeten Medien unter Berufung auf die Polizei; er sei verbrannt.



apa tirana/wien

PDK-Chef Nard Ndoka bezeichnete den Anschlag als ?politisch motivierten Mord?. Die Christdemokraten waren seit Sommer des Vorjahres nicht mehr in der Regierung vertreten, nachdem Ndoka im Zuge einer Kabinettsumbildung das Amt des Gesundheitsministers räumen musste. Die PDK tritt nun bei der bevorstehenden Wahl nicht mehr innerhalb der Mitte-Rechts-Allianz um die Demokratische Partei (PD) von Ministerpräsident Sali Berisha an, sondern mit der kleinen Wahlkoalition Pol der Freiheit.
In der Gegend um Shkodra, wo der jetzt umgekommene Keka starb, war laut dem privaten TV-Sender ?Top-Channel? die Rivalität zwischen Demokraten und Christdemokraten in den vergangenen Tagen besonders stark aufgeflammt, nachdem die demokratische Parlamentspräsidentin Jozefina Topalli den politischen Gegner als ?Spione? bezeichnet hatte.
Erst vorige Woche war nahe der Hafenstadt Durres ein Aktivist der Demokraten im Streit um Wahlplakate getötet worden. Laut Polizei stritt das Opfer, der 25-jährige, dreifache Familienvater Artan Zeka mit einem Anhänger der Sozialisten wegen der Partei-Embleme. Dieser erschoss Zeka. Sozialisten-Chef Edi Rama wies eine Verwicklung seiner Partei in den Mord zurück.
Der Mord an dem sozialistischen Fatmir Xhindi Anfang Mai liegt weiter im Dunkeln. Niemand wurde bisher festgenommen. Xhindi wurde in Roskovec südlich von Tirana vor seinem Haus mit einer Kalaschnikow erschossen.
Vor allem die EU beobachtet den Wahlprozess in Albanien genau. Das Balkan-Land trat heuer der NATO bei.

http://www.salzburg.com/online/tick....p;img=&text=&mode=
Thema: EVN baut Kraftwerkskette in Albanien
Dalbana

Antworten: 3
Hits: 1.592
EVN baut Kraftwerkskette in Albanien 08.06.2009 12:48 Forum: Economy - Wirtschaft


EVN baut Kraftwerkskette in Albanien

Die EVN beginnt mit einem Großprojekt in Albanien. Dabei geht es um den Bau einer Kette von drei Speicherkraftwerken, die bis zu 1.000 Gigawatt Strom liefern sollen. Am Montag erfolgt der Spatenstich für das Projekt.


Baubeginn in zwei Jahren

In Zentralalbanien wird die EVN am Devoll-Fluss auf einer Länge von 60 Kilometern die drei Speicherkraftwerke bauen. Die drei Kraftwerke werden durch ein Tunnelsystem miteinander verbunden.

Ansätze zu einem Kraftwerksprojekt in diesem Gebiet gab es bereits zu kommunistischer Zeit. Damals konnten sie aber nicht verwirklicht werden. Nun soll die EVN Strom erzeugen, bis zum Baubeginn werden noch etwa zwei Jahre vergehen.




Eine Milliarde Euro wird investiert
Die EVN wickelt diesen Auftrag gemeinsam mit einem Partner aus Norwegen ab. Das Investitionsvolumen liegt bei einer Milliarde Euro, die Bauzeit soll bis zu zehn Jahre betragen. Am Spatenstich in Albanien nehmen Ministerpräsident Sali Berisha und Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) teil.



Kraftwerk deckt ein Fünftel des Strombedarfs

Was der symbolische Spatenstich bedeutet, erläutert Hellwig Überacker, der für die EVN das Projekt leitet: "Jetzt beginnen internationale Experten, die Geologie und die Flora und Fauna zu erkunden, eine sogenannte Bestandsaufnahme zu machen. Aus diesem Wissen optimieren dann das Projekt."

Das Devoll-Projekt soll ein Fünftel des Strombedarfs in Albanien decken. Zwei Drittel des Wasserkraftpotentials sind noch nicht ausgebaut, Gas- und Kohlekraftwerke fehlen.

Eine Kraftwerkskette im Norden ist bisher der wichtigste Stromlieferant. Albanien deckt nur etwa die Hälfte des eigenen Strombedarfs selbst. Die Wirtschaft wächst, damit steigt auch der Energiebedarf. Das Projekt ist nicht nur für Albanien wichtig, denn der gesamte Balkan erzeugt zuwenig Strom, den er auf dem Weg in die EU ebenfalls braucht.



http://noe.orf.at/stories/367043/
Thema: Kosovo Polizei überfällt eigene Station um 48 Kilo Heroin zu stehlen
Dalbana

Antworten: 28
Hits: 9.637
05.06.2009 12:24 Forum: Kosovo


großes Grinsen hab das mal auf deutsch: VErsteht ja nicht jeder "balkanisch" großes Grinsen

Die Kosovo Polizei hat 5 Wochen nach dem Raub in einer Polizeistation, bei der konfiszierte Drogen und Gelder gestohlen wurden, drei Verdächtige an der kosovarischen Grenze zu Mazedonien, Hanit të Elezit, verhaftet.



Alle drei trugen Papiere mit falschen Identitäten bei sich und wurden an der Grenze von der kosovarischen Polizei wegen organisiertes Verbrechen verhaftet. Die Polizei des Kosovo hat auch die Häuser der Verdächtigen durchsucht und konnte ein Maschinengewehr vom Typ AK-47, sowie eine Maske und andere Beweisstücke sicherstellen.



Gegen zwei der drei Verhafteten liegt ein Haftbefehl wegen zwei früheren Straftaten vor. Dabei handelt es sich um versuchten Mord und unerlaubten Waffenbesitz.



Der Raub in einer Polizeistation hat im Kosovo hohe Wellen geschlagen. Bis jetzt wurden 5 Polizisten supendiert. Die Opposition verlangt weitere Massnahmen zur Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage im Kosovo.

http://www.ora-online.ch/index.php/siche...massliche-diebe
Zeige Beiträge 1 bis 9 von 9 Treffern

Impressum

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH