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Thema: Das Touristische Komitee besucht Durres
lala iz banata

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RE: Das Touristische Komitee besucht Durres 22.01.2012 21:49 Forum: Kultur Urlaub


Viele Besuche, viele Abriss Aktionen, welche oft nur teilweise durchgeführt wurden und seit 2007 absolut Nichts! Die Leute im Rathaus und der Präfektur, verdienen am Beton, weil die eigene Beton Firmen haben, vor allem der Bürgermeister mit seinem Bruder in Shiak.

Kein Gesetz, keine Bau Polizei, Kein System für Tourismus und Umwelt.
Thema: Erfolgreiche Konzerte der Solistin Ervis Gega
lala iz banata

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RE: Erfolgreiche Konzerte der Solistin Ervis Gega 22.01.2012 21:46 Forum: Sonstiges


ES gibt etliche sehr gute Albanische Künstler und Musikerinnen
Thema: Mercedes ist erneut im alten Sytem der Bestechung im Kosovo
lala iz banata

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22.01.2012 20:16 Forum: Kosovo


Mercedes hat Kosovo wegen der grossen Korruption direkt dem Vorstand unterstellt, mit allen Geschäften rund um Staats Betriebe, ebenso mit der Regierung. Da dürfen die örtlichen Kosovaren Gangster nicht mehr an diese Geschäfte.

Wie Dax-Konzerne den Schmiergeldsumpf überwinden

Lange waren Korruption in deutschen Unternehmen gang und gäbe. Heute buhlen die Konzerne darum, wer am effektivsten dagegen ankämpft.

Der Charme von Betriebsfußballmannschaften liegt darin, dass man im Unternehmen einmal ungeniert die Rolle wechseln kann. Der Pförtner darf dem Manager in den Lauf grätschen, der Praktikant zum Spielführer werden.

Korruption
Foto: picture-alliance/ dpa Nicht nur große Scheine wurden eingesetzt, ganze Geldkoffer sollten Geschäfte in Gang bringen. Heute kämpfen Konzerne gegen Korruption

Auch Philip Matthey tauscht gerne seine Rolle. Wenn sich der 40-Jährige das Trikot der Elf des Lastwagenbauers MAN überzieht, wird er zum Verteidiger. In Anzug und Krawatte hingegen hat er die Rolle des Schiedsrichters: Matthey ist Chef der Abteilung für Korruptionsbekämpfung - als solcher verteilt er auch mal Rote Karten.

Dass es Mitarbeiter wie Matthey gibt, ist mittlerweile Normalität in deutschen Unternehmen. Fast jeder zweite deutsche Großkonzern hat für die Einhaltung von Recht und Ordnung ein eigenes Vorstandsressort geschaffen oder das Thema direkt dem Vorstandschef unterstellt, ermittelte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG.

Die "Compliance-Abteilung" bemüht sich darum, dass sich der Konzern an Recht und Ordnung hält. Verfügten im Jahr 2007 nur ein Fünftel der deutschen Großunternehmen über entsprechende Programme, sind es mittlerweile mehr als die Hälfte, schreibt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Die Aufpasser gehören zum Unternehmen wie Sekretärinnen, Buchhalter, Personalmanager und Ingenieure.

Früher war Korruption üblich

Lang Zeit galt Korruption als unumgänglich, wenn man in manchen Ländern Geschäfte machen wollte. "Wenn wir nicht Schmiergeld zahlen, dann macht es ein anderer", lautete die Argumentation. Auch deutsche Unternehmen mit ihrer Ausrichtung auf Exportgeschäfte waren dabei wenig zimperlich. Bis 1999 konnten Firmen ihre im Ausland bezahlten Bestechungsgelder noch steuerlich absetzen.

Es waren Leute wie Peter Eigen, langjähriger Spitzenmann der Weltbank und Gründer der Organisation Transparency International, die das Klima änderten und hartnäckig argumentierten, dass der Kampf gegen Korruption zu gewinnen sei. Nachdem die USA schon Ende der 70er-Jahre vorgeprescht waren, folgte später die Industrieländerorganisation OECD und damit auch Deutschland.

Großbritannien erließ im vergangenen Jahr ein weit reichendes Gesetz, das die Verfolgung auch deutscher Firmen erlaubt, selbst wenn sie in Afrika Beamte bestechen. Es gibt immer weniger Plätze auf der Welt, wo man sich noch ungestraft mit Geldbündeln seine Aufträge erkaufen kann.

Dass sich der Wind gedreht hat, verstanden die Manager deutscher Firmen spätestens im November 2006. Damals stürmten Polizeibeamte die Zentrale des Münchener Siemens-Konzerns und verhafteten wenig später den damaligen Vorstand Thomas Ganswindt - der bislang größte Schmiergeldskandal in Deutschland kam ins Rollen.

Dax-Unternehmen waren im Visier der Ermittler

Vor drei Jahren folgten Ermittlungen beim Lastwagenbauer MAN. Gegen den Autohersteller Daimler wurde schon länger ermittelt. Auch der Industriedienstleister Ferrostaal hatte seinen Fall. All diese Schmiergeldskandale füllten Zeitungen, beendeten Managerkarrieren und kosteten die Firmen viel Geld. Sie setzen seither alles daran, ähnliche Affären zu vermeiden. Peter von Blomberg, Stellvertretender Vorsitzender von Transparency International in Deutschland, sagt: "Die deutsche Wirtschaft hat in Sachen Korruptionsvermeidung viel getan."

Korruptionsindex

Die Antikorruptionsorganisation Transparency International veröffentlicht jedes Jahr einen Korruptionswahrnehmungsindex. In diesem Jahr liegt Deutschland auf Rang 14 von 182, Schlusslichter und damit die Korruptesten Länder der Welt sind Nordkorea und Somalia. Im folgenden die Rangfolge:

Dennoch ist Korruption kein Gespenst aus dunklen Zeiten der Deutschland AG. Das zeigen aktuelle Beispiele. Die Deutsche Telekom zahlte um den Jahreswechsel gemeinsam mit einer ungarischen Tochter mehr als 95 Millionen Dollar (rund 73 Millionen Euro) an die US-Behörden wegen Schmiergeldzahlungen in Montenegro und Mazedonien. Vor wenigen Wochen akzeptierte auch Ferrostaal die Strafe eines Münchener Gerichts von 149 Millionen Euro wegen umstrittener U-Boot-Geschäfte mit Griechenland und Portugal.
http://www.welt.de/wirtschaft/article138...eberwinden.html
Thema: Kroatien kürzt die Gehälter der Beamten um 10%
lala iz banata

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RE: Kroatien kürzt die Gehälter der Beamten um 10% 22.01.2012 20:10 Forum: Economy - Wirtschaft


Nur geringe Wahl Beteilung rund um den EU Beitritt heute.

http://www.focus.de/politik/ausland/eu-w...aid_705392.html
Thema: Kostas Karamanlis wechselt alle wichtigen Minister in Griechenland aus
lala iz banata

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RE: Kostas Karamanlis wechselt alle wichtigen Minister in Griechenland aus 22.01.2012 20:07 Forum: History - Geschichte


Die Griechen sind doch vollkommen korrupte Gestalten und keine Politiker
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