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--- Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo (http://www.balkanforum.org//thread.php?threadid=4192)


Geschrieben von freethinker am 12.11.2008 um 20:43:

  Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

Wegen solchen Geschichten ist Joachim Rückers in der Versenkung, denn er ist mit seinen illegalen Privatisierungen zu Gunsten von westlichen Konzernen und von Kosovo Mafia Clans einfach mehr wie peinlich, genauso wie sein gesamtes SPD Betrugs Lobbyisten Geschmeiss und Umfeld, was bestenfalls ein guter Lehrmeister für die Balkan Mafia ist und war.

Allein das Grundstücke ist ein Vielfaches wert.

Um diese illegalen Geschäfte zu legalisieren, musste der Kosovo ein eigener Staat werden und die Methode über die Arbeits Platz Vernichtung billige Grundstücke und Firmen zu privatisieren ist eine Methode von den Georg Soros Banditen, mit denen Walter Steinmeier ja seine eigene Kooperation hat.Aber das haben auch die Kosovaren erkannt, das nur der Abschaum in den Kosovo als angebliche Experten und Berater entsandt wurden.



Widerstand der Arbeiter gegen die Privatisierung der Firma Balkani
Geschrieben von Kastriot Zeka
Montag, 10. November 2008
Gjermanisht shqip Rund 300 Arbeiter aus Therandë protestierten am vergangenen Donnerstag in Prishtina, gegen die Folgen der Privatisierung, der Chemiefabrik Balkani. Der Protestzug der Arbeiter führte durch die ?Mutter Theresa? Straße zum Sitz der kosovarischen Regierung. Die Arbeiter forderten im wesentlichen die Rücknahme der Privatisierung. Balkani ist nach Trepca und Ferronikel eine der wichtigsten Fabriken in Kosova. Im Jahr 2005 wurde die Fabrik im für den lächerlichen

Betrag von 1,4 Millionen Euro im spin-off special Verfahren privatisiert. Bereits damals protestierten die Arbeiter gegen den Schleuderpreis zu welchem, die Privatisierungsagentur AKM den Betrieb verscheuerte. In der Fabrik arbeiten einst über 1800 Arbeiter. Im Jahr 2006 waren noch 860 Arbeiter beschäftigt. Anschließend wurde die Zahl auf 270 gesenkt, obwohl das Management noch für 370 Arbeiter garantieren wollte. Heute sind die meisten Arbeiter ohne Arbeit . Die Entschädigung vom Verkaufserlös von 20% für die Arbeiter steht bis heute aus. Nun fordern die Arbeiter ihre Rückkehr an ihre Arbeitsplätze. In der Firma Balkani wird kaum produziert. Die wenigen Beschäftigten verdienen wesentlich weniger als Arbeiter im öffentlichen Sektor. Gleichzeitig gibt es für sie keinerlei Kündigungsschutz. In Therandë selbst ist die Lage sehr gespannt, ständig protestieren Arbeiter und es wird über eine Fabrikbesetzung diskutiert.



Dokumentation aus http://lajme.dervina.com/?faqja=lajme&lajmId=8142
PUNËTORËT KËRKOJNË KTHIMIN E OBJEKTEVE INDUSTRIALE Publikuar më datë 2008-11-06 15:59:26

Shkruan: Beqir Elshani



http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=973&Itemid=1

Anzumerken sei auch, das der nur wegen Urkunden Fälschung vorbestrafte Jo Trutschler als ehemaliger Chef der KEK, Strom Werke die gestohlenen 4,3 Millionen ? heute in Besitz hat und niemand je Anklage erhob. Er wurde nur Führung eines falschen Titels in Bochum verurteilt. Dies zu den guten Freunden von Joschka Fischer und diesem Tom König, der zu dumm ist und war auch nur minimalste Dinge in eine positive Bewegung zu bringen. Das Umfeld von Joschka Fischer, Heidemarie Krach-Bums aus dem BMZ, und Tom König sind schon Sondermarken in der Welt und in der Geschichte, genauso wie der Kaspar Walter Steinmeier.



Geschrieben von Balkansurfer am 15.11.2008 um 13:48:

 

Die Kosovo Polizei beschlagnahmt gestohlene Elektro Kabel, was auch an Albanien erinnert.

KPS track electric cable thieves
14 November 2008 | 11:05 | Source: FoNet
VU ITRN -- The Kosovo Police Service (KPS) says that six cases of theft of electricity cables have been reported in Vu
itrn.

The police state that they have searched a number of waste material storage depots, though they have thus far been unable to identify the culprits.

The KPS say that the thefts were reported by members of the public, and it is believed that the cables were stolen in a simultaneous operation during a power cut.

The high voltage cables were removed from six lamp posts in one street in the village.

The KPS has called for the help of the public in the Mitrovica region in order to track down the culprits whom they qualified as ?endangering lives and public security.?
http://www.b92.net/eng/news/crimes-article.php?yyyy=2008&mm=11&dd=14&nav_id=54994



Geschrieben von Illyri am 12.12.2008 um 21:48:

 

Peter Grasmann ist so ein Nachfolger im Betrugs Geschäft mit der Albaner Mafia bei Privatisierungen. Er hat viel von Joachim Rückers gelernt, wie man die grossen Sachen dreht.

Mit Diplomaten Status sogar, was ja wohl der grösste Witz ist bei diesem Ganoven Treiben.


ENTSCHEIDUNG
APPOINTING PETER GRASMANN AS A DIRECTOR OFTHE BOARD OF Ernennung von Peter Grasmann als Regisseur DES BOARD OF
DIRECTORS OFTHE PRIVATIZATION AGENCY OFKOSOVO DIRECTORS DER Privatisierung Agentur OFKOSOVO
Considering the authority of the International Civilian Representative under Article 2.2 of Annex In Anbetracht der Behörde des International Civilian Representative nach Artikel 2.2 des Anhangs

http://www.ico-kos.org/pdf/PETER.pdf

Towards a sustainable economy in Kosovo

?The EU provides MFA to Kosovo simply because the fiscal and external positions are currently unsustainable without external assistance. It provides this aid as grants rather than as loans because Kosovo is unable to borrow due to its vulnerable fiscal and external situation,? explains Peter Grasmann, Head of Unit for Economic Affairs in the Western Balkans in DG ECFIN. In 2006, following the Commission?s request, the Council approved a grant of up to ?50 million of macro-financial assistance for Kosovo, although it is currently on hold as the province produced, surprisingly, a surplus close to 4% last year, despite a predicted deficit. ?This demonstrates why it can be so difficult to plan and implement economic policy in Kosovo,? Grasmann says. ?Budgets are highly volatile. So we at DG ECFIN will keep monitoring the situation and intervene later with budget support if needed.?
http://ec.europa.eu/economy_finance/een/008/article_6170_en.htm



Geschrieben von lupo am 21.10.2010 um 18:59:

 

Die wildeste Nummer im Auftrage von Thyssen, machte ja Michael Schäfer mit viel krimineller Energie, heute China Botschafter



Geschrieben von lupo am 14.11.2010 um 19:39:

 

Joachim Rückers duldete den Organ Handel durch die Klinik Medicus!

Hoch kriminelle BAnden, waren seine Partner! Was macht man nicht Alles für kriminelle Geschäfte.



Geschrieben von CrniLabudovi am 25.04.2011 um 20:52:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

So siehts aus, wenn die Berufs Betrüger und Gangster mit Bestechung rund um Thyssen ihre Balkan Geschäfte machen.


Schwerer Strommangel in Deçan Drucken
Geschrieben von Max Brym
Sonntag, 24. April 2011
In der Stadt und Gemeinde Deçani in Kosovo, gibt es schwere Versorgungsengpässe mit Strom.Ständig finden in der Stadt Protestdemonstrationen gegen den Strommangel statt. Die Letzte große Kundgebung gab es am 24. April. Die Teilnehmer an der Kundgebung forderten: "Stoppt die Dunkelheit","Wir wollen Licht" und " Was ist aus den Versprechungen geworden". In der Tat, in Deçani gibt es oft für 8 Stunden keinen Strom von der KEK ( Stromerzeuger). Die Teilnehmer an der Demonstration erklärten, dass sie ihre Rechnungen bezahlt haben. Dieses Argument ist wichtig, denn gegenfertig stellt die KEK vielen tausend Menschen den Strom ab, weil die Rechnungen nicht beglichen wurden. Dies kann nicht verwundern, denn die Strompreise sind fast mit den Strompreisen in Deutschland vergleichbar. Eine Ursache für den Strommangel könnte die Versorgungmit Strom für das privatisierte Unternehmen Ferronikel sein. Der Firma Alferon wurden im Privatisierungsvertrag enorm hohe Kilowattmengen an Stromzugesagt. Diese Mengen führen dazu, dass Strom aus Serbien eingeführt werden muss, um den Giganten Ferronikel am LAUFEN zu halten. Die Kosten dafür bezahlt der Steuerzahler. Zudem wird die Privatisierung der KEK vorangetrieben. Dies heisst es gibt keine neuen staatlichen Investitionen in die KEK. Damit wird der Kaufpreis der KEK immer günstiger. Die Folgen dieser Politik tragen u.a. die Bürger von Deçani



Geschrieben von Balkansurfer am 20.08.2011 um 17:11:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

Keine Freunde, sondern Gangster sind die US Politiker, wie Eliot Engel, wie wir hier aufzeigen, als der Gangster Druck machen wollte, zur Privatisierung.

Zuständig war er davon nicht, aber wollte im korrupten und kriminellen Amerika davon profitieren

Die Arbeiter bei NBI in Suhareka- Therandë revoltieren
August 19, 2011 von enver007

1 Votes

Geschrieben von Genc Mustafa
Freitag, 19. August 2011
Vollbild anzeigenGestern kam es zu einer Demonstration der NBI Arbeiter in Suhareka- Kosovo- . Das Unternehmen welches Weinanbau und Weinverarbeitung betreibt wurde im Jahr 2006 privatisiert. Die Arbeiter zogen zum Geschäftssitz des Unternehmens und drohten diesen zu stürmen. Der Grund für die Revolte besteht in der Nichteinhaltung der

Landkarte

http://enver007.wordpress.com/2011/08/19/die-arbeiter-bei-nbi-in-suhareka-therande-revoltieren/

Revoltohen punëtorët

19 Gusht 2011 | 09:13
Madhësia e shkronjave të tekstit: A A A A

Jetmir Idrizi foto tex kryesor 291790 thumb large 150x150 Revoltohen punëtorëtSUHAREKË ,Kosovë ? Punëtorët e ndërmarrjes NBI ?Suhareka?, e privatizuar me spin-off special, kanë vendosur të marrin drejtësinë vetë në dorë. Ata kërcënojnë me hyrje në lokalet e ndërmarrjes, pasi institucionet e drejtësisë nuk po e zgjidhin problemin e tyre tash e disa vjet. Në këtë mënyrë, ata thonë se po e shpëtojnë ndërmarrjen nga shkatërrimi. Kjo ishte edhe arsyeja pse Agjencia Kosovare e Privatizimit e kishte gjobitur me 3.1 milionë euro privatizuesin e kësaj vreshtarie.

E në tenderin për privatizim të kësaj ndërmarrjeje kishin marr pjesë edhe menaxhuesit e ndërmarrjes së bashku me punëtorët.

Por pas dy vitesh pritjeje, atyre u ka humbur durimi. Punëtorët kanë paralajmëruar të gjitha instancat e pushtetit në Kosovë, si dhe Policinë e Kosovës se më 23 gusht do të lajmërohen në vendet e tyre të punës në ndërmarrjen ?NBI Suhareka?.

Sindikata e pavarur e kësaj ndërmarrjeje ka marrë këtë vendim më 8 gusht, pas zvarritjes së tepërt të çështjes së tyre nga Gjykata Supreme e Kosovës. Vendimin e tyre ata e kanë arsyetuar me shpëtimin e ndërmarrjes, siç thonë ata, nga ?kriminelët dhe plaçkitësit?.

Sipas tyre, privatizimi i papërgjegjshëm nga ish AKM-ja e ka shkatërruar këtë ndërmarrje dhe ka lënë në rrugë qindra punëtorë.

Për më tepër, pretendojnë se me privatizim, kanë qenë fitues të tenderit me shifrën P197 dhe i kanë plotësuar të gjitha kushtet për t?u kualifikuar si fitues të përkohshëm. Sindikalistët e kësaj ndërmarrjeje vendimin e OVGJKS-së e kanë apeluar te Gjykata Kushtetuese e Kosovës dhe iu janë drejtuar me nga një shkresë të gjitha institucioneve që të ndihmojnë në zgjidhjen e problemit të tyre.

Fazli Morina, drejtor i vreshtarisë në këtë ndërmarrje, thotë se janë detyruar të ndërmarrin këtë veprim për ta shpëtuar ndërmarrjen nga shkatërrimi i mëtutjeshëm. Ai thotë se janë shkatërruar qindra hektarë me vreshta si dhe bodrumi i verës, nga ?QMI Fantinelli?, blerës i kësaj ndërmarrjeje.

http://www.rtvfan.net/revoltohen-punetoret/

Chaos überall bei den Albanern, weil man Mafiosi, als Politiker unterstützte und allen voran: US Politiker, wie Senator Eliot Engel!

Hier der Beweis, erneut das die US Politik Mafia, ja die Betrugs Privatisierungen sogar erpresste. Die Mafia Geschäfte auch von Georg Soros und Wesley Clark, u.a. mit dem Serben Mafiosi Damir Fazllic, sind gut dokumentiert auch Öl Geschäfte.

Lächerlich! Die Amerikaner waren nie Freunde der Albaner, die wollten nur Drecks Geschäfte machen, wie Drogen, Waffen und Profite aus Privatisierungen. siehe auch Geschäfte des Steven Schook, UNMIK Vize damals mit der Haradinaj Mafia.

ENGEL, US HOUSE MEMBERS URGE U.N. TO RESUME KOSOVA PRIVATIZATION

10/22/03

Washington D.C. ? Today, Rep. Eliot L. Engel, Co-Chair of the Congressional Albanian Issues Caucus, announced that ten U.S. Representatives have urged Nicholas Lambsdorff, U.N. Secretary General Kofi Annan?s deputy special representative in Kosova, to rescind a freeze he ordered that brought a halt to all U.N. privatization in Kosova.

Rep. Engel, who attended a recent KTA meeting in New York, said, ?I am outraged that privatization in Kosova can be held up by a series of unjustified Serbian law suits. It is my hope that UNMIK will put privatization and economic reconstruction back on track in Kosova without delay.?

In a letter to Lambsdorff, the ten lawmakers said, ?We are dismayed by your decision to freeze further privatization efforts in Kosova as a result of threatened legal action by Serbia-Montenegro, and we urge you to rescind this decision immediately.?

Under Security Council Res. 1244, the United Nations established the KTA to help rebuild the Kosova economy, devastated by the Milosevic regime for more than a decade, and to create and transfer property rights necessary to economic development and attraction of foreign capital. KTA conducted two privatization rounds in the last two years in Kosova that brought in almost 30 million euros. Lambsdorff suspended the third round of tenders for 22 new companies that was announced September 10 with bids due November 11.

In the letter to Lambsdorff, the congressional delegation said, ?The freeze has done considerable harm to foreign direct investment in Kosova, particularly with respect to U.S. investors. Your action has injected uncertainty and confusion into a process that had been meeting the United Nations objectives.?

The House members also expressed concern that ?the Serbian action and your rapid response occurred shortly before the convening of talks in Vienna between Kosova and Serbia-Montenegro.?

Member of Congress signing the bipartisan letter, drafted by Rep. Eliot Engel, chairman of the Congressional Albanian Issues Caucus and member of the House Europe Subcommittee, were Eliot Engel (D-NY), Sue Kelly (R-NY), Mark Kirk (R-IL), Joseph Crowley (D-NY), Edolphus Towns (D-NY), Christopher Smith (R-NJ, Co-Chair of the Congressional Helsinki Commission), Anthony Weiner (D-NY), Jose Serrano (D-NY), Peter King (R-NY), Earl Pomeroy (D-ND).###

To-day 2011

http://engel.house.gov/index.cfm?sectionid=66&parentid=64§iontree=6,64,66&itemid=513

siehe auch

http://balkanblog.org/2011/08/03/engel-us-house-members-urge-un-to-resume-kosova-privatization/



Geschrieben von CrniLabudovi am 25.08.2011 um 13:07:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

Zitat:
Original von CrniLabudovi
So siehts aus, wenn die Berufs Betrüger und Gangster mit Bestechung rund um Thyssen ihre Balkan Geschäfte machen.


Schwerer Strommangel in Deçan Drucken
Geschrieben von Max Brym
Sonntag, 24. April 2011
In der Stadt und Gemeinde Deçani in Kosovo, gibt es schwere Versorgungsengpässe mit Strom.Ständig finden in der Stadt Protestdemonstrationen gegen den Strommangel statt. Die Letzte große Kundgebung gab es am 24. April. Die Teilnehmer an der Kundgebung forderten: "Stoppt die Dunkelheit","Wir wollen Licht" und " Was ist aus den Versprechungen geworden". In der Tat, in Deçani gibt es oft für 8 Stunden keinen Strom von der KEK ( Stromerzeuger). Die Teilnehmer an der Demonstration erklärten, dass sie ihre Rechnungen bezahlt haben. Dieses Argument ist wichtig, denn gegenfertig stellt die KEK vielen tausend Menschen den Strom ab, weil die Rechnungen nicht beglichen wurden. Dies kann nicht verwundern, denn die Strompreise sind fast mit den Strompreisen in Deutschland vergleichbar. Eine Ursache für den Strommangel könnte die Versorgungmit Strom für das privatisierte Unternehmen Ferronikel sein. Der Firma Alferon wurden im Privatisierungsvertrag enorm hohe Kilowattmengen an Stromzugesagt. Diese Mengen führen dazu, dass Strom aus Serbien eingeführt werden muss, um den Giganten Ferronikel am LAUFEN zu halten. Die Kosten dafür bezahlt der Steuerzahler. Zudem wird die Privatisierung der KEK vorangetrieben. Dies heisst es gibt keine neuen staatlichen Investitionen in die KEK. Damit wird der Kaufpreis der KEK immer günstiger. Die Folgen dieser Politik tragen u.a. die Bürger von Deçani


Eine der dreistesten Betrugs- und Bestechungs Geschäfte im Balkan. Idnische mit dem Chrom Betrugs und Sklaven Unternehmen des Konsul Depisch in Albanien rund um DArfo, und ACR, wo heftig gestreikt wird seit einem Monat.

Eine Explosion soll es bei Ferronikel gegeben haben.

Publikuar: 24.08.2011 - 23:52

Drenas, 24 gusht ? Në kompleksin e ?Ferronikelit? afër Drenasit sonte rreth orës 21 ka ndodhur një shpërthim i fuqishëm, i cili ka tronditur banorët që jetojnë përrreth tij.
Ndryshe nga (dez)informatat e para për dy të lënduar, Policia e Kosovës, por edhe
kryetari i Komunës së Drenasit, Nexhat Demaku i ka deklaruar KTV-së se nuk ka asnjë të
plagosur në këtë incident.


http://www.kohaditore.com/?page=1,13,67211



Geschrieben von Zogaj Leku am 29.08.2011 um 01:20:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

Feronikel- Vom Stolz der Gemeinde Drenas- zur Gefahr Drucken
Geschrieben von Redaktion
Sonntag, 28. August 2011

Vollbild anzeigenKosovo-Am 24. August am Abend erschütterte eine starke Explosion, die Bewohner von Drenas. Zum zweiten Mal innerhalb von 3 Monaten gab es in der Firma "Ferronikel eine Explosion und den Austritt von gefährlichen Stoffen. Die Firma gefährdet das Leben der Arbeiter und schädigt die Umwelt. Das private Unternehmen bzw. die Verwaltung gab keinerlei Erklärung ab. Als einer der wirtschaftlichen Giganten Kosovas, mit Reserven in

Foto aus Feronikel
Höhe von rund 2 Milliarden Dollar mit 2200 Mitarbeitern wurde das Unternehmen für einen lächerlichen Betrag von 33 Millionen Dollar verkauft. Als Teil des Vertrages ist die Stromversorgung für Feronikel zu 30% günstiger als auf dem Markt. Die Anzahl der Beschäftigten wurde halbiert. Die übrig gebliebenen Arbeiter haben das ?Glück?, unter sehr schwierigen Bedingungen zu arbeiten. Ein Arbeitsrecht existiert in Feronikel nicht. VETËVENDOSJE ( Bewegung für Selbstbestimmung) unterstützt nachdrücklich die Forderungen der Arbeiter von "Ferronikel, sowie all die Bedenken, die die Drenas Bewohner im Allgemeinen beschäftigen. Wir denken, dass die Arbeit in dieser Art in einem industriellen Komplex nicht akzeptabel ist. Die Gesellschaft sollte die Verantwortung für Schäden, die Entschädigung der Opfer zu ihrer eigenen Sache machen. Es müssen alle internationalen Standards für Umweltschutz und der Schutz der Arbeitnehmer, die in Feronikel arbeiten erfüllt werden.. Außerdem fordert VETËVENDOSJE!, die zuständigen Ministerien Kosovas auf, die Arbeit bei "Ferronikel" und die Anwendung dieser Standards zu überwachen.



VETËVENDOSJE! - Zentrum Drenas

Weitere Infos zu Feronikel unter http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1670&Itemid=42

Oben Interview mit Visar Yimeri Fraktionsvorsitzender der LPV im Parlament zu Feronikel



weiter >



Geschrieben von Balkansurfer am 11.09.2011 um 12:42:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

die kriminellen Machenschaftenhalt der Deutschen SPD und der kriminellen Thyssen Firma wie auch Ferrostahl und Co.

Teufel

Nochmals zu Ferronikel oder Ferronikel tötet uns Drucken
Geschrieben von Max Brym
Sonntag, 11. September 2011

Vollbild anzeigenIn einem Gespräch mit Max Brym erklärte der Vorsitzende der Parlamentsfraktion der LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung)Visar Yimeri, in Kosovo, Prishtina zum Firmenkomplex Ferronikel: ?Was Ferronikel, die Minen und Schmelzöfen, angeht ist dies der bedeutendste Fall von Schäden welche die Privatisierung in Kosova angerichtet hat. Ferronikel wurde 1984 gebaut und produziert seit dieser Zeit Eisen-und Nickellegierungen nur

Foto Ferronikel





für den Export. Im Laufe der 90 Jahre wurde die Produktion abgebaut und im Jahr 1998 fast vollständig heruntergefahren Doch die wichtigsten Arbeitsinstrumente wurden nicht zerstört. Zum Zeitpunkt der Privatisierung hatte Ferronikel , die Kapazität zur Herstellung von 12 Tausend Tonnen Nickel pro Jahr. Im Jahr 1989 gab es zwei tausend Arbeiter in Ferronikel. Im Spin-off-Vertrag ist nur eine Beschäftigungsquote von tausend Arbeitern erforderlich. Es wurden zudem viele volkseigene Grundstücke an den neuen privaten Eigentümer verschenkt . Der neue Eigentümer die Firma Alferon hat nur 36 Millionen Euro bezahlt. Dieser Preis ist absolut lächerlich. Er wurde mittels Bestechung realisiert. Die KPA ( Kosova Privatisierungsagentur) , führt den Privatisierungsprozess, diese Agentur wurde von der UNMIK gegründet. Daneben gibt es für die Firma Ferronikel ein umfangreiches und sehr günstiges Stromversorgungsabkommen. Ferronikel benötigt ungeheure Strommengen zum Billigpreis und die KEK muss Strom aus Serbien beziehen, um Ferronikel gerecht zu werden. Dies steigert das Defizit beim Stromversorger KEK. ? - Quelle http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1670&Itemid=1
.................



http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1921&Itemid=1

Ferronikeli tötet uns



In der neuesten Ausgabe der Zeitung ? Selbstbestimmung? rechnet Petrit Bajraktari mit den aktuellen Folgen der Privatisierung von Ferronikel ab. Die Firma "Ferronikeli"
befindet sich am Rande der Stadt Drrenas. Herr Bajraktari schreibt: ? Damals behauptete Gouverneure der Privatisierung. dass durch den Verkauf öffentlicher Unternehmen
ein positiver Einfluss bei der Entwicklung unseres Landes entstehe. Die Privatisierung würde uns bereichern und mache Kosovo stärker als je zuvor. Wenn wir heute Bilanz ziehen ist das Gegenteil Realität geworden.? In der Tat, vor der Privatisierung beschäftigte Ferronikel 2300 Arbeiter heute sind es nur 1,080. Die Arbeitshetze bei Ferronikel ist enorm gestiegen. Im Jahr 2008 kam es dagegen zum Streik. Regierungschef Hashim Thaci errichtete einen runden Tisch, um den Streik zu beenden. Nach dem Ende des Streiks wurden zwei Streikführer entlassen und für einige Monate ins Gefängnis gesperrt. Es gibt nach Petrit Bajraktari, ?offizielle Berichte wonach die Umweltbelastung und die Vergiftung der Arbeiter und der Bürger hohe Ausmaße angenommen hat?. Am 29. August 2011, berichtete die Tageszeitung Kosova-Sot, dass der Facharzt Dr. Tafil aus dem örtlichen Krankenhaus berichtete: ?Eine erhöhte Zahl von Patienten leiden an Erkrankungen der Atmungsorgane. Es steigt die Zahl der Lungenkrebserkrankungen und dies alles wegen der hohen Luftverschmutzung durch Ferronikel.? Das Wasser in Drenas ist durch Ferronikel schwer belastet.

http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1921&Itemid=1

identische Verbrechen in Albanien, wo es nun einen Toden gegeben hat, rund um die Familien Depisch und Decometall



Geschrieben von Pinki am 15.09.2011 um 14:49:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

Zitat:
Original von Balkansurfer
die kriminellen Machenschaftenhalt der Deutschen SPD und der kriminellen Thyssen Firma wie auch Ferrostahl und Co.

Teufel

Nochmals zu Ferronikel oder Ferronikel tötet uns Drucken
Geschrieben von Max Brym
Sonntag, 11. September 2011

Vollbild anzeigenIn einem Gespräch mit Max Brym erklärte der Vorsitzende der Parlamentsfraktion der LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung)Visar Yimeri, in Kosovo, Prishtina zum Firmenkomplex Ferronikel: ?Was Ferronikel, die Minen und Schmelzöfen, angeht ist dies der bedeutendste Fall von Schäden welche die Privatisierung in Kosova angerichtet hat. Ferronikel wurde 1984 gebaut und produziert seit dieser Zeit Eisen-und Nickellegierungen nur

Foto Ferronikel





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Ferronikeli tötet uns



In der neuesten Ausgabe der Zeitung ? Selbstbestimmung? rechnet Petrit Bajraktari mit den aktuellen Folgen der Privatisierung von Ferronikel ab. Die Firma "Ferronikeli"
befindet sich am Rande der Stadt Drrenas. Herr Bajraktari schreibt: ? Damals behauptete Gouverneure der Privatisierung. dass durch den Verkauf öffentlicher Unternehmen
ein positiver Einfluss bei der Entwicklung unseres Landes entstehe. Die Privatisierung würde uns bereichern und mache Kosovo stärker als je zuvor. Wenn wir heute Bilanz ziehen ist das Gegenteil Realität geworden.? In der Tat, vor der Privatisierung beschäftigte Ferronikel 2300 Arbeiter heute sind es nur 1,080. Die Arbeitshetze bei Ferronikel ist enorm gestiegen. Im Jahr 2008 kam es dagegen zum Streik. Regierungschef Hashim Thaci errichtete einen runden Tisch, um den Streik zu beenden. Nach dem Ende des Streiks wurden zwei Streikführer entlassen und für einige Monate ins Gefängnis gesperrt. Es gibt nach Petrit Bajraktari, ?offizielle Berichte wonach die Umweltbelastung und die Vergiftung der Arbeiter und der Bürger hohe Ausmaße angenommen hat?. Am 29. August 2011, berichtete die Tageszeitung Kosova-Sot, dass der Facharzt Dr. Tafil aus dem örtlichen Krankenhaus berichtete: ?Eine erhöhte Zahl von Patienten leiden an Erkrankungen der Atmungsorgane. Es steigt die Zahl der Lungenkrebserkrankungen und dies alles wegen der hohen Luftverschmutzung durch Ferronikel.? Das Wasser in Drenas ist durch Ferronikel schwer belastet.

http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1921&Itemid=1

identische Verbrechen in Albanien, wo es nun einen Toden gegeben hat, rund um die Familien Depisch und Decometall


Eine der hoch kriminellen Mord Produkte, Deutscher korrupter Politiker! Allen voran Joachim Rueckern, Michael Schaefer!

Gesichts Masken bei Staub, welche praktisch NIchts kosten, haben Deutschen Firmen schon in 1996 in Albanien eingefuehrt! Schande ueber diese primitiven Verbrecher rund um Thyssen. Die wollen gar nicht serioes arbeiten und gehen ueber Leichen.

14 Sep 2011 / 09:13
Kosovo Nickel Plant Sued For Polluting Town

The biggest mineral exporter in the country, Ferronikeli, is charged with polluting the air in the Gllogoc region with around with nine times the legal limit.



Petrit Collaku
Pristina

Kosovo's environmental inspectorate says it has started legal procedures against the Ferronikeli metal extracting company at the local court in Gllogoc, in central Kosovo.

Last week, the Institute of hydrometeorological, in Kosovo's environment ministry, published a report saying that air pollution from the plant posed a serious risk to the health of the population in Gllogoc.

The report said that pollution in the factory emissions was nine times higher than the legal limit allowed.

According to the inspectorate, the company had failed to install its own pollution monitoring system to measure the problem.

?This has resulted in a grave environmental situation which impacts on human health and pollutes the environment,? the inspectorate said.

The company has declined to comment on the legal case or on the report, saying it will only respond in court.

?I have my opinion, they have their opinion. Since we will meet in the court, let us speak there,? Ioannis Gaitanos, director of Ferronikeli, told Balkan Insight.

The metallurgical complex was built in 1984 but ceased operations in 1998 due to the war in Kosovo. It was privatised in 2006 and today has more than 1,000 employees.
http://www.balkaninsight.com/en/article/fdi-in-romania-at-low-level



Geschrieben von Zogaj Leku am 22.10.2011 um 13:20:

  RE: Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo

Privatisierungen sind kriminell, wie ein Deutscher Professor klar stellte



Auf Kosten der Beschäftigten

Im Jahr 2002 beschloß die 1999 von den Vereinten Nationen eingesetzte Übergangsregierung des Kosovo die Einrichtung der Kosovo Trust Agency, aus der 2008 anläßlich der einseitig ausgerufenen Unabhängigkeit die »Privatisierungsagentur des Kosovo« (PAK) hervorging. In bisher 52 Auktionen wurden 50 Prozent der staatlichen und gemeinschaftlichen Unternehmen an private Bieter verkauft. Vor allem wertvolle kamen unter den Hammer; jene Betriebe, die verkauft wurden, machen 90 Prozent des Wertes aller staatlichen Unternehmen aus. Insgesamt wurden 178 staatliche Unternehmen zum Verkauf bestimmt, teils wurden sie zerschlagen und so »neue Unternehmen« (NewCos) gebildet, so daß sich die Gesamtzahl der Betriebe erhöhte. Ahmet Shala, ehemals stellvertretender Direktor der Kosovo Trust Agency, erklärte vor einigen Jahren in einem Vortrag, der Privatisierungsprozeß habe bereits 2000 begonnen, wenige Monate, nachdem die Übergangsregierung eingesetzt wurde. Vorerst sollten die staatlichen Unternehmen wirtschaftlich flottgemacht werden. Da das Konzept aber »weder Fisch noch Fleisch« gewesen sei, wurde kurz darauf beschlossen, die Unternehmen komplett zu verscherbeln. Auch Shala erklärt, das sei einer der wichtigsten Schritte, um die Wirtschaft des Kosovo wiederzubeleben.

Was mit den Angestellten der staatlichen Unternehmen geschieht, ist für die Verantwortlichen in der Agentur zweitrangig. Shala stellt den Erfolg der Privatisierung anhand von drei beispielhaften Unternehmen dar, die er X, Y und Z nennt. Im Unternehmen X arbeiteten vor dem Verkauf im Jahr 2002 254 Menschen, danach noch 92. Im Unternehmen Y wurden von 56 Angestellten nach der Privatisierung 18 entlassen. Beide Firmen wurden profitabler. Im Unternehmen Z sei es sogar »noch besser« gelaufen, meint Shala: Hier wurden 16 neue Arbeiter angestellt. Insgesamt kann von einer gesunden Wirtschaft keine Rede sein. Zehn Jahre, nachdem die Übergangsregierung mit dem Ausverkauf begonnen hat, ist mindestens die Hälfte der Menschen im Kosovo arbeitslos.

Die Privatisierung der staatlichen Unternehmen wurde in den Medien wenig beachtet.


http://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=19201&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=23c934792c


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